Schweiz
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Coronavirus Cluster Teaser Corona

Bild: watson/shutterstock

Über 700 Infizierte im Kanton Aargau – so sieht's in deinem Kanton aus

Wie viele Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet? Wie viele sind daran verstorben? Und wie ausgelastet sind die Spitalbetten in deinem Kanton? Ein Überblick.

Team watson
Team watson



Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Letzte Aktualisierung am Dienstag, 7. April 2020, 16:30 Uhr.

Positiv Getestete insgesamt

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Ende Februar entwickelt.

Anmerkung: Der Balken des aktuellen Tages enthält teilweise erst die Angaben von einigen Kantonen und kann im Verlauf des Tages noch grösser werden.

Bild

Bild: watson

Positiv Getestete nach Kanton

Das Coronavirus hat inzwischen alle Kantone der Schweiz erreicht. Die genaue Anzahl Infizierte ist zurzeit unmöglich herauszufinden, weil längst nicht alle Infizierten getestet werden. Die kantonalen Behörden liefern auf ihren Webseiten allerdings in teilweise unregelmässigen Abständen Angaben zur Anzahl Patienten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Insbesondere über das Wochenende kann ein Tagesupdate allerdings auch mal fehlen. Mehr zu den Datenquellen findest du in der Infobox am Ende des Artikels.

In der Visualisierung hat es jeweils einen Punkt, wenn eine Aktualisierung vorlag. Die Grafiken bilden den Zeitraum seit dem 6. März 2020 ab.

Die totale Anzahl der positiv Getesteten steht jeweils in Klammer neben dem Kantonskürzel. Ausserdem ist die Veränderung gegenüber dem Vortag in Prozent angegeben. Es ist zu beachten, dass einige Kantone beispielsweise über's Wochenende keine Details liefern und die Steigung am Montag daher entsprechend hoch ausfallen kann.

Entwicklung positiv Getestete pro Kanton

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Heruntergebrochen auf die Anzahl positiv Getesteter pro Einwohner zeigt sich in den Kantonen folgendes Bild:

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Todesfälle nach Kanton

Kommen wir nun zu den Todesfällen. Nicht in allen Kantonen wurden bisher Todesfälle in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die totale Anzahl der Todesfälle steht jeweils in Klammer neben dem Kantonskürzel.

Auch hier haben nicht alle Kantone im Tagesrhythmus Updates geliefert.

Entwicklung Todesfälle pro Kanton

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Im Vergleich mit der Anzahl Einwohner ergibt sich untenstehendes Bild. Hier ist allerdings anzumerken, dass es sich bei vielen Kantonen um zu kleine Fallzahlen handelt, als dass man zu diesem Zeitpunkt bereits ein abschliessendes Fazit ziehen könnte.

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Auslastung Spitäler

Leider publizieren bisher nur wenige Kantone regelmässig die Anzahl hospitalisierter Covid-19-Patienten.

Je nach verfügbaren Zahlen bilden die folgenden Grafiken die letzten Tage (wie beim Beispiel Uri) oder Wochen (wie bei Genf oder Waadt) ab.

Hospitalisierte nach Kantonen

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

15 Kantone geben auch noch an, wie viele der hospitalisierten Personen sich auf der Intensivstation befinden. Leider nicht dazu gehört der Kanton Zürich, der über ein gutes Dutzend Spitäler und Kliniken mit Intensivstationen verfügt.

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Sterberaten und Hospitalisierungen nach Alter

Die folgende Grafik zeigt die absolute Anzahl positiv Getesteter und (in magenta) wie viele davon an Covid-19 verstorben sind. Rechts daneben ist die daraus resultierende Sterblichkeitsrate ersichtlich.

Die zweite Grafik zeigt nochmals die selbe Anzahl positiv Getesteter, in magenta dabei jeweils der Anteil an Personen, die in ein Spital oder eine Klinik eingewiesen wurden.

Zu den Hospitalisierungsraten bei Kindern ist noch Folgendes anzumerken: Da Kinder nicht zur Risikogruppe gehören, zeigen sie oftmals nur sehr milde Symptome und werden nach Absprache mit einem Arzt zuhause gesund gepflegt. Ein Corona-Test wird in vielen Fällen erst gemacht, wenn das Kind eine Vorerkrankung hat oder sehr starke Symptome zeigt. Genau diese Patienten werden dann entsprechend auch häufiger hospitalisiert. Die Hospitalisierungsrate ist in der Realität daher also deutlich tiefer als vom BAG ausgewiesen.

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Bewegungsdaten

Halten sich Herr und Frau Schweizer an die Massnahmen und bleiben zuhause? Die folgende Grafik zeigt die durchschnittliche Distanz und den durchschnittlichen Radius, die eine Person in der Schweiz pro Tag zurück legt. Nach dem Lockdown um den 16. März 2020 ist ein klarer Rückgang ersichtlich.

Update Schweiz Corona 7. April 2020

Bild: watson

Datenquellen

Für einen Überblick über die aktuelle Lage haben wir Daten zusammengetragen von corona-data.ch, das von Daniel Probst unterhalten wird, und vom Open Data Portal des Kantons Zürich. Sie stammen von den offiziellen Kantonsportalen. Mehr dazu, warum es unterschiedliche Zahlen zu Corona in der Schweiz gibt, kannst du in diesem Artikel lesen.

Die Angaben zu den Betroffenen nach Altersklassen sind von der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit.

Die Daten zum Mobilitätsverhalten stammen von einer Studie der intervista AG, die im Auftrag des Statistischen Amts Zürich durchgeführt wurde. Sie basiert auf Handy-Bewegungsdaten von gut 2500 Freiwilligen.

Covid-Verordnung Bundesrat (16. März 2020)

Coronavirus: So emotional appelliert Italien an seine Bürger

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    Alle Leser-Kommentare
  • Barracuda 07.04.2020 17:44
    Highlight Highlight Geile Mini-Grafiken. Abartig aussagekräftig :D
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  • Bilal 06.04.2020 05:47
    Highlight Highlight Von wegem Herdenimmunität.

    Heute ist nicht einmal 2.5 ‰ (promille) der Schweizer Bevölkerung offiziell positiv getestet. Auch wenn man annimmt, dass 1 % effektiv angesteckt wurde, muss allen klar sein, dass wir so die 60-70 ‰ nie erreichen werden.

    Oder erst in einigen Jahren, nachdem sich alles für die U65 ausserhalb Risikogruppen wieder geöffnet hat. Und mit welchen Schaden? Mit welchem Preis? Können wir uns es politisch und menschlich erlauben?

    Dieser Begriff der «Herdenimmunität» ist beim COVID-19 eine reine Utopie. So lange wir das Impfstoff nicht haben, kriegen wir die Kurve nicht.
    • lilie 07.04.2020 21:53
      Highlight Highlight @Bilal: Auch der Impfstoff ist vorerst nur eine Utopie, da wir nicht wissen, wie lange die Immunisierung anhält.

      Andere humane Coronaviren machen nur für wenige Wochen immun. Wenn das mit dem neuen Virus auch so ist, dann guet Nacht am Sächsi... 😒
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  • R. Peter 04.04.2020 22:12
    Highlight Highlight Bitte reicht Zahlen über die Entwicklung der Anzahl Tests im Vergleich zur Entwicklung der „Neuinfektionen“ (=positiver Tests) nach und markiert die Stellen, wo die Empfehlungen, wer zu testen ist angepasst wurden.
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  • Abendländer 04.04.2020 09:16
    Highlight Highlight Bitte mal die CORONA Statistik der Statistik der jährlichen Grippe-Welle gegenüberstellen.
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  • LeChef 04.04.2020 08:41
    Highlight Highlight Warum keine Grafik mit den täglichen Neuinfektionen? Wenn eine Grafik relevant ist, dann diese.
    • R. Peter 04.04.2020 22:10
      Highlight Highlight Weil wir diese Zahlen nicht haben, wir haben nur die zahlen der täglichen neuen positiver Tests. Diese lassen keinen Schluss über die tatsächlichen Neuinfektionen zu...
    • LeChef 05.04.2020 10:20
      Highlight Highlight Sehe ich nicht so. Wenn der Anteil asymptomatischer und leichter Verläufe an allen Verläufen konstant ist, dann gilt das plus-minus auch für den Anteil nichtgetesteter Erkrankter, weil der Schweregrad der Erkrankung stark mit der Testwahrscheinlichkeit korreliert. Deshalb gibt der Verlauf der Kurve auf jeden Fall einen Hinweis darauf wie stark sich die Infektion ausbreitet (die wahre Zahl wäre einfach um einen konstanten Faktor höher, als die ausgewiesene).. Zur Not könnte man auch die Anzahl Neuinfektionen pro durchgeführten Test ausrechnen, wenn man meiner Argumentation nicht traut.
    • lilie 07.04.2020 21:56
      Highlight Highlight @LeChef: Die Anzahl Neunifektionen und deren Verlauf wird täglich auf der Webseite des BAG und auf ihrem Twitterkanal veröffentlicht.

      Allerdings müssen die Zahlen ständig nachkorrigiert werden, weil das BAG im Unterschied zu den Kantonen nicht das Meldedatum sondern das Testdatum nehmen. Deshalb ändern sich die Zahlen innerhalb von ein paar Tagen jeweils noch.
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  • Tobias K. 03.04.2020 23:48
    Highlight Highlight Die Corona-Krise das Mekka für Statistiker. Ich hätte gerne ein Balkendiagramm für meine Nachbarschaft. Würde das irgendein Journalist übernehmen? Danke
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  • niklausb 03.04.2020 11:48
    Highlight Highlight Wann kommt jetzt dieser peak? Ich sehe noch immer, nur einen anstieg.
    • Hoci 04.04.2020 14:46
      Highlight Highlight Je nachdem wie sich die Leute daran halten soll der Peak mittels Massnahmen stark abflachen mit Höhepunkt juli August. Das könnten wir bewältigen.
      Nicht vergessen, dass Schutzmaterial geht wegen Usa und Gb und Resteuropa schnell weg.
      Ev sind wir ja schon im juni juli mit dem schlimmsten durch, haben zumindest antikörpertests. Wenn der kommt wird alles anderst, dann gibts Daten zur Immunisierung und wer ausser Gefahr ist.
    • lilie 07.04.2020 21:59
      Highlight Highlight @nikolausb: Das Problem ist, dass mit der kumulativen Methode kein Peak zu sehen ist. Dazu müsste man die Anzahl Genesenen abziehen, diese werden jedoch nicht erhoben.

      Vermutlich deutet das BAG aber den Peak sowieso nicht als höchster Stand der aktiven Fälle, sondern als höchsten Stand der Hospitalisierten und insbesondere derjenigen, die auf der Intensivstation liegen.

      Daher müssen wir abwarten, bis das BAG erklärt, der Peak sei überschritten.
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  • El_Sam 02.04.2020 23:34
    Highlight Highlight Bei den diagrammen zu hospitalisierten und intensivpatientan wäre die Kapazität noch interessant. Gibts dazu auch Zahlen?
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  • EvilBetty 01.04.2020 21:11
    Highlight Highlight Wie lange dauerts noch bis wir Balkendiagramme nach Ortschaften bekommen?
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  • Mietzekatze 31.03.2020 11:41
    Highlight Highlight Ich fände es mal noch interessant das Alter der Hospitalisierten und in der Intensivstation zu wissen. So könnte man allenfalls auch die jüngeren Generationen noch ein wenig sensibilisieren... sollte dies nötig sein. Besteht diese Möglichkeit?
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  • gerdjensen 31.03.2020 08:35
    Highlight Highlight Warum wird der Bevölkerung nicht einmal gesagt das diese Statistiken an den Haaren herbeigezogen sind und keine Aussagekraft haben, das die Effektiven zahlen von den Infizierten Faktor X10 sein kann steh nirgends.
    Das jeder der im moment Irgendwo auf der Welt stirb an Corona gestorben ist auch wenn er keine Symptome von Corona hatte jedoch nur einen Positiven Test.
    Ihr Die Medien Schnuren bei der Bevölkerung nur angst!!
    Ich erwarte nun das Ihr jedes Jahr bei der Saisonalen grippe eine Statistik veröffentlicht, mit dem Titel schon wieder 800 Mehr infizierte schon wider 6 Tote.....
    • Mutzli 31.03.2020 13:16
      Highlight Highlight @gerdjensen

      Sorry, weiss nicht woher Sie Ihre Infos haben, aber da wurden Sie schlecht beraten.

      So wurde die Dunkelziffer auch in Zeitungsartikeln und PKs immer wieder erwähnt und natürlich auch erforscht (siehe z.B. Grafik unten aus dem letzten Report des Imperial College zu effektiven Infektionen, inkl. Dunkelziffer).

      Auch die Tode und Infektionen werden sauber erfasst, siehe z.B. hier das Formular des Bag: https://bit.ly/3dS9GrE

      Da ist ein bestätigter Coronatest nur die Grundvoraussetzung um das Formular ausfüllen zu dürfen, dazu gehört noch Krankheitsverlauf, genaue Angaben etc.
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    • gerdjensen 31.03.2020 15:12
      Highlight Highlight Mir ist klar das die Tode und die bestätigten Infektionen sauber erfasst werden, es macht jedoch wenig sinn ein Diagramm zu Veröffentlichen wenn die grosse Dunkelziffer dor nicht einberechnet wird. Ich finde dies sagt rein gar nichts über die Gesamtmortalität des Corona Virus aus.
      Ich will das Virus nicht verharmlosen, finde aber die ganzen Statistiken sollten auch mal mit einer Starken Grippewelle anno 16/17 verglichen werden, es fehlen mir in den Medien die Vergleichsmöglichkeiten...
    • Mutzli 01.04.2020 16:56
      Highlight Highlight @gerdjensen 1/

      Ok? Ich habe ja in meinem Kommentar ja explizit geschrieben, dass bei dieser Grafik die Dunkelziffer eben einberechnet wurde.

      Der Report ist DOI: https://doi.org/10.25561/77731 und trägt sogar den Namen "Estimating the number of infections and the impact of nonpharmaceutical interventions on COVID-19 in 11 European countries"

      In den seriösen epidomologischen Modellen wird diese sowieso immer behandelt und berücksichtigt, die Experten sind ja nicht blöd und möchten ja selbst, dass die Krise möglichst gut & bald vorbei ist.
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  • Hofer Ernst 31.03.2020 06:50
    Highlight Highlight Ich halte nicht viel von Statistiken. Was ich jedoch weiss und hoffentlich auch die meisten Leser hier, die Lage ist ist nicht zu verharmlosen. Schützt euch und bleibt gesund.
    • Hoci 04.04.2020 14:55
      Highlight Highlight Statistiken sind objektiv und Nachprüfbar. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen und den Umgang zu lernen. Aus serilsen Quellen sind es wertvolle Fakten und nicht irgendein Baichgefphl und Abschätzung aufgrund irrelevanten Umgebungsdaten.
      Zum Beispiel zeigt es anschaulich, dass es im Tessin übel steht ( siehe Anzahl hospitalisierte Menschen pro 100000, nicht pro 100000 infizierte, auch wenn es in deiner Umgebung und Benanntenkreis zb niemanden gibt der krank oder im Spital ist. Es zeigt was im Norden passiert, wenn die Leute ins Tessin gehen oder Familie beduchen.
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  • Urs Kipfert 30.03.2020 14:20
    Highlight Highlight Mal ne kleine Nebenfrage: Weiss jemand, warum man im Tagesanzeiger aktuell praktisch keine Artikel mehr ohne ein Bezahl-Abo lesen kann? Versuchen die aufgrund der aktuellen Coronalage und einer vermutlich höheren Infonachfrage ihre Paywall schmackhaft zu machen? Oder gibt es dafür andere Gründe?
    • DaniSchmid 30.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Ich vermute mal weil die ihre Journalisten bezahlen müssen?
    • Mutzli 31.03.2020 11:28
      Highlight Highlight @Urs Kipfert

      Keine Ahnung, aber ist mir zumindest auch bei Der Bund aus dem gleichen Tamediastall aufgefallen. Wirklich bisschen widerlich, wenn man bedenkt, dass Medien ja eigentlich besonders in Krisenzeiten die Information der Bevölkerung als Hauptaufgabe haben.

      Sogar Elsevier (verlegt wissenschaftliche Zeitschriften und ist berühmt-berüchtigt für die absolut überrissenen Abo- und Artikelpreise "dank" marktbeherrschender Position) hat Papers die mit der Coronakrise zu tun haben, für alle öffentlich zugänglich gemacht.
    • Roland Hausin 07.04.2020 07:23
      Highlight Highlight Ich fürchte es gibt keine anderen Gründe.

      Ich habe die Redaktionen von TA und NZZ gebeten, alle ihre Artikel zum Thema „Coronavirus“ freizuschalten. Ablehnung.

      Das verstehe ich nicht: Diese thematische Freischaltung würde die Einnahmen nicht reduzieren. Im Gegenteil, mehr Werbe-Clicks können abgerechnet werden.
      Tun sie es weiterhin nicht, müssen die Leser dies als Versuch werten, die Anzahl der Bezahl-Abos durch die Corona-Kriese zu erhöhen (Kriesengewinnler).

      Das kann leicht schiefgehen: Print-Abo abbestellen und AdBlocker aktivieren. Das Geld geht an verantwortungsbewusstere Medien.
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  • gebizzle 28.03.2020 12:55
    Highlight Highlight Nachtrag als Beispiel: Wer sich AR und ZH anschaut denkt hoppla, das ist ja in Zürich ganz krass viel schlimmer. Am besten zügle ich nach AR. Wenn man aber AR auf die Bevölkerungszahl von ZH hochrechnet ist die Anzahl an Fällen nur noch unwesentlich kleiner. Menschen reagieren beim betrachten von Statistiken meist intuitiv. Und die Intuition ist in diesem Fall irreführend.

    Nochmals Gruss von einem Data Scientisten
    • Tiny Rick 30.03.2020 16:14
      Highlight Highlight Flave, bist du es?
    • Zat 02.04.2020 23:03
      Highlight Highlight Siehe unten die Antwort von Pat auf gebizzle.
    • lilie 03.04.2020 07:31
      Highlight Highlight @gebizzle: Ok, aber ist nicht das eigentlich Wesentliche:

      1. Wie ist die Kapazität im jeweiligen Kanton, um Covid-19-Patienten aufzunehmen, und wie ist diese Kapazität derzeit ausgelastet?

      Bevölkerungsreiche Kantone haben natürlich auch mehr Spitalbetten.

      2. Wie entwickeln sich die Fallzahlen in jedem Kanton? Das gibt einen Hinweis, ob die Massnahmen greifen oder ob es einzelne Kantone braucht, welche strengere Auflagen brauchen.

      Gruss von einer Psychologin, die Jahre an statistischer Methodik eingetrichtert bekam 😉
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  • gebizzle 28.03.2020 12:48
    Highlight Highlight Hoi Watson

    Ihr operiert nur mit absoluten Zahlen, was die Vergleichbarkeit zwischen den Kanton verunmöglicht. Ich fände es super wenn ihr mehr mit relativen Zahlen arbeiten könntet. Danke!

    Gruss von einem Data Scientist
    • Pat the Rat aka Ninetosix Homofissix 02.04.2020 17:50
      Highlight Highlight Ich weiss nicht was Du hast...

      Es hat doch bei den Infizierten und bei den Toten jeweils am Ende des Abschnitts eine Grafik pro 100'000 Einwohner. Und soweit ich weiss, sind das genau die relativen Zahlen die Du verlangst.
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  • Urs Kipfert 28.03.2020 11:40
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  • Zat 28.03.2020 09:53
    Highlight Highlight Die Zahlen der Hospitalisierten und Erkrankten in Intensivpflege je Kanton fände ich schon wichtig zu wissen, damit man sieht, ob es mit der befürchteten Überlastung der Gesundheitssysteme schlimmer wird. Die Pflegebedürftigkeit hinkt ja den Infektionszahlen hinterher.
    • Hoci 04.04.2020 14:57
      Highlight Highlight Und wie mehrfach gesagt wird wäre die Anzahl Betten relevant peo Kanton.
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  • Klarname 27.03.2020 13:02
    Highlight Highlight Könnt ihr bitte noch das Balkendiagramm mit den Inizierten pro Einwohner korrigieren? Entweder stimmt die Referenzgrösse (100'000) oder die Beschriftung der Ordinate nicht. 40'000 Infizierte pro 100'000 Einwohner im Tessin wäre schon krass.
    • Lea Senn 27.03.2020 14:23
      Highlight Highlight @Klarname Besten Dank für den Hinweis, ist korrigiert!
    • Ohniznachtisbett 03.04.2020 10:31
      Highlight Highlight 40000 Infizierte pro 100'000 ist vielleicht gar nicht so falsch. Das wären dann 40% der Bevölkerung. Angenommen, dass 70% keine Symptome haben, wissen es demnach nicht. Weitere 20% nur leichte, die ebenfalls nicht in Behandlung müssen. Dann wären wir noch bei 4000 pro 100k. Diese haben klare Symptome, die Hälfte davon geht aber nicht zum Doc, ist eine Woche krank und gut ist. Dann sinds noch 2000 die in irgendeiner Form einen Arzt konsultieren. Wer nicht hospitalisiert werden muss und keine Risikogruppe ist, wird ev. nicht getestet. Und übrig bleiben die 600 im Tessin...
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  • Power # Point 27.03.2020 10:01
    Highlight Highlight Bei Privat-Kliniken können auch die Pneumologen ihre noch verfügbaren Mittel und Möglichkeiten für die Behandlung von Corona- Patienten ausschöpfen, die mit Atembeschwerden zu schaffen haben.

    Ich finde es für nötig, dass auch privaten Praxen u. Kliniken auch ihre Ressourcen ausschöpfen, um den Corona- Virus Pandemie zu bekämpfen.

    In Norditalien u. Amerika wurde ein Corona Impfstoff bereits Risiko-Patienten erfolgreich angewendet, nur die Frage ist, wie lange es dauert bis bei uns das Anti Corona- Mittel zu Verfügung steht.
    • Magnum 30.03.2020 10:52
      Highlight Highlight Die Hürden für Versuche mit neuen Medikamenten-Cocktails an Menschen sind in der Schweiz zum Glück recht hoch und noch nicht von Verzweiflung erodiert.
      Nachdem Donald der Weise ein Malariamittel in den Himmel gelobt hatte, dass auch in Aquarienreinigern steckt, sind einige Leute in den USA nach der Einnahme von ebensolchem Aquarienreiniger verstorben.

      Von Leichtsinn oder unkontrollierter Selbstmedikation würde ich darum dringend abraten.
    • Hoci 04.04.2020 15:01
      Highlight Highlight Ich nehme nir ausgiebig und seeiös getestete Medikamente, alles andere ist mit grosser Wahrscheinlichkeit schödlich. Usa hat billige Versuchskaninchen wie mir scheint, drum ev. Kostenlose Behandlung...
      Gemeine Unterstellung oder doch so? Traue den Amis nicht, wenn dinge bei denen kostenlos ist und gleichzeitig Mittel an Patienten ausprobiert werden.
      Jeder der damit zu tun hat, weiss dass es menschenversuche sind und gesetzlos, da viel zu gefährlich.
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  • andrew1 26.03.2020 09:56
    Highlight Highlight Ab ins thurgau. Soll ja schön sein dort🤣
    • Tobias W. 30.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Wo ist es denn dort schön? Habe ich noch nie gehört 🤣
    • Unsinkbar 2 30.03.2020 23:54
      Highlight Highlight Stein am Rhein soll noch schön sein, solange keine Sprechlaute im Hintergrund vorhanden sind.... 🤫
    • Hofer Ernst 31.03.2020 06:47
      Highlight Highlight Wohl einen Fensterplatz gehabt in Geographie "Unsikbar 2", Stein am Rhein liegt im Kanton SH
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  • Michael85 26.03.2020 08:28
    Highlight Highlight Ob die Zahlenb der Kantone nun alle mit gleichen Mitteln erhoben werden sit einerseits fraglich. Auf der anderen Seite: Was soll der Mist im Allgemeinen?!

    Europa hat's mit föderalistischem Rumeiern verschlafen. Die Schengen Grenzen sind seit 12 Jahren offen und es wird diskutiert, welche Massnahme durch Gemeinde, Kanton oder Bund getroffen wird...

    All die Karten und berichte zu den Karten lesen sich die eine Schrebergartensiedlung, in dem jeder nur die Schnecken in seinem Gemüsebeet zählt.

    Die krise betrifft uns alle, also lasst dieses Kartengetue nach Staats/Kantonsgrenzen doch einfach!
    • lilie 04.04.2020 07:37
      Highlight Highlight @Michael: Ich finde es ehrlich gesagt nicht so falsch, die einzelnen Kantone anzusehen.

      Eines der Hauptprobleme besteht ja darin, dass Covid-19-Fälle in der Region behandelt werden müssen, weil schwere Fälle kaum transportiert werden können.

      Das ist ja auch das Problem von Norditalien, Madrid, Paris, New York. Könnte man die schweren Fälle im ganzen Land verteilen, würde man einiges an Erleichterung schaffen für die jeweiligen Regionen.
    • Hoci 04.04.2020 15:05
      Highlight Highlight Um eine Übersicht über die schlimmsten Herde zu haben, muss man es runterbrechen, da bieten sich Känder, Kantonsgrenzen an. Zumal einige ihre Hausaufgaben gemacht haben andere nicht.
      So kann man sehen welche Regierungsvertreter wieder gewählt werden sollen, welche nicht.
      Aargau steht sehr schlecht da. Tessind und Welschlan eher wegen den offenen Grenzen ins Ausland. Und man sieht dass das Tessin gegen den Willen des Bundesrates auf dringend nötige Art durchgreift. Meinen Respekt haben sie dafür. Der BR eher nicht.
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  • Tabula23 25.03.2020 23:56
    Highlight Highlight Danke für die spannenden Daten!
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  • Unbreaky 25.03.2020 23:30
    Highlight Highlight Kann es sein, dass das BAG nicht do fleissig darin ist, die Fälle welche genesen sind auszuweisen? Oder haben wirklich erst 131 Personen das Virus überstanden? Wäre etwas ernüchternd
    • Saraina 26.03.2020 12:10
      Highlight Highlight Das BAG weisst die Fälle, die genesen sind, überhaupt nicht aus, und das schon länger.

      (...wobei, was ist länger🤔...? Die Zeit scheint irgendwie Fäden zu ziehen, und wird so... lang...😕)
    • Zat 28.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Gem. Hr. Mathys vim BAG werden keine Genesungszahlen ausgewiesen, da man die Krankheitsverläufe nicht überwacht.
      Die Zahlen der Hospitalisierten und Erkrankten in Intensivpflege je Kanton fände ich schon wichtig zu wissen, damit man sieht, ob es mit der Überlastung der Gesundheitssysteme schlimmer wird.
    • MacB 30.03.2020 08:52
      Highlight Highlight Entweder man stirbt oder man gesundet wieder. Das bisschen Kopfrechnen schaffen wir noch.
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  • Tepesch 25.03.2020 19:05
    Highlight Highlight Tote pro Million Einwohner 🙈
    Ausser Bern und Zürich hat kein Kanton mehr als eine Million. Die Inhalte werden immer lausiger.
    • P. Meier 25.03.2020 19:43
      Highlight Highlight Dann müsste das statistisch hochgerechnet oder mit Kommastellen angegeben werden.
    • Hoci 04.04.2020 15:07
      Highlight Highlight Das nennt sich Statistik. Es geht um Anteile. Jeder kann die objektiven Zahlen selber ausrechnen. Zum Vergleichen sind sie aber ungeeignet.
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  • malu 64 25.03.2020 18:24
    Highlight Highlight Es schleicht sich an und überfällt dich heimtückisch.
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  • Hoci 25.03.2020 18:00
    Highlight Highlight Wie immer Danke für die Zahlen. Sie geben objektivität ins Gerede.
    Eigentlich hötte ich gerne welche Gemeinden Betroffen sind, hier draussen denkt jeder es betrifft nur Städte und hält sich an gar nichts.
    Bitte vor allem die bedeckten Kantone mit hohen Zahlen löchern.
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  • neutrino 25.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Das bringt irgendwie nicht viel - Fallzahlen in den meisten Kantonen sind zu klein, als dass Ganze irgendwie Aussagekraft hätte. Zudem die Kantone sind so miteinander verwoben (im Mittelland wechseln sich ja SO, AG, BE, LU, ZH, etc. permanent ab) und die Schweiz zu kleinräumig, als dass sowas Sinn macht. Wenn jetzt Obwalden 3 Fälle mehr hat als Nidwalden, und 9 weniger als Schwyz, ist doch Zufall.
    • Hoci 04.04.2020 15:10
      Highlight Highlight Natürlich hat es Aussagekraft, aber ja obs 5 oder 10 sind ist nicht so relevant, aber obs 5 oder 500 sind eher. Oder obs 0 infizierte und Tote gibt oder schon 1000ende.
      Es hat eh Fehler dahinter, nur schon wegen der unterschiedlichen Meldeschnelligkeit. Ich schätze jetzt Mal +/- 20%. Genauer ist es sicher nicht bezogen zb auf 12.00 Uhr.
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  • fools garden 25.03.2020 17:10
    Highlight Highlight Richtig interessant find ich eigentlich die Spitalzahlen, Hospitalisiert, auf der Intensiv, oder genesen.
    Da weiss ich auch sofort ob es bessert oder nicht.
    Schade machen die Kantone da kaum mit.
    Die Fallzahlen können wir rauchen.
    • lilie 04.04.2020 07:43
      Highlight Highlight @fools garden: Jetzt rauchst du schon Zahlen. So weit ist es also schon mit dem Quarantänekoller! 😜😅

      Aber hier geb ich dir mal wieder völlig recht. Das wichtigste wäre, die Anzahl Spitalbetten, Intensivstationbetten und Beamtungsgeräte im jeweiligen Kanton zu kennen und deren derzeitige Auslastung mit Covid-19-Patienten (eigentlich zusätzlich auch noch mit anderen Patienten sowie wieviele Behandlungen wegen der Krise zurückgestellt werden mussten, also einfach später noch auf uns zukommen).

      So wie es sich aber herausgestellt hat, hat man keine Ahnung. Das muss und wird nun behoben werden.
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  • DerRaucher 25.03.2020 16:25
    Highlight Highlight Letzter Platz. Thurgauer Äpfel scheinen doch was zu bringen. Spaß beiseite, auch wenn man sich nicht 100% auf diese Zahlen verlassen kann, bin ich froh das TG und SH kaum Fälle haben obwohl sie Grenzkantone sind.
    • Barracuda 28.03.2020 15:07
      Highlight Highlight Aargau Rüebli scheinen auch eine gute Prävention zu sein ;) Ebenfalls ein Grenzkanton mit sehr vielen Grenzgängern.
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  • emptynetter 25.03.2020 15:35
    Highlight Highlight Also watson, ich mag euer Portal ja eigentlich sehr, aber im zusammenhang mit dieser Pandemie ist es wirklich mühsam bei euch zu lesen (und nicht nur bei euch). Immer wieder andere Statistiken, kurven, balken und säulen und da ein Experte und von dort noch einer mit noch einer Meinung. Wenn es sonst nichts anderes zum schreiben hat, dann bringt doch lustige gifs und haltet euch an die offiziellen zahlen. Danke.
    • Lea Senn 25.03.2020 15:38
      Highlight Highlight @emptynetter: Es handelt sich im Artikel um die offiziellen Zahlen. Sie werden regelmässig von den Webseiten der Kantone abgefragt. Mehr dazu liest du hier:

      https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/220460287-warum-die-zahlen-zum-coronavirus-in-der-schweiz-so-unterschiedlich-sind
    • Magnum44 25.03.2020 16:11
      Highlight Highlight Also ich lebe in der Eidgenossenschaft, nicht in 26 verschiedenen Kantonen. Die zuständige Behörde veröffentlicht mit einer kleinen - in Anbetracht des Ausmasses dieser Krise völlig irrelevanten -Verzögerung tagtäglich die offiziellen Zahlen des Bundesstaates.

      https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html#-1934206868
    • Hoci 25.03.2020 17:57
      Highlight Highlight Im Gegenteil das macht Watson aus. Nur weil einige gerne simple nicht nachvollziehbare Zusammenfassungen wollen, gilt das nicht für alle.
      Lies halt die lifeticker und lass die Zahlen und Expertenmeinungen weg.
      Für mich sind sie wichtiger als das politisch unsachliche begradigte Statement der Regierung.
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  • MartinZH 25.03.2020 15:31
    Highlight Highlight Oje! 🙈 Im Kanton Zürich befinde ich mich momentan definitiv im falschen Kanton... 😔 Ich gehe auf eine Alp! 🙄🐮😉
    • _Qwertzuiop_ 25.03.2020 15:38
      Highlight Highlight Bitte bleib wo du bist;) sonst sieht es bald wieder überall gleich aus.
    • MontyCat 25.03.2020 16:26
      Highlight Highlight Einfach besser nicht auf eine Tessiner Alp😉😬🙈🙈🙈
    • Coffeetime 25.03.2020 16:46
      Highlight Highlight Bleib da, wo du bist. Ist für alle einfach besser...
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  • Süchtig 25.03.2020 15:24
    Highlight Highlight Gibt es ein Register indem alle Corona Fälle die positiv getestet wurden namentlich aufgeführt sind?Gibt es auch Strafen für getestete Corona Fälle, welche sich nicht strikt an die Quarantäne halten, das Haus verlassen und einkaufen gehen und somit wohl wissentlich andere Mitmenschen gefährden? Gibt es Strafen vergleichbar wie in Italien? Wer kann diese Fragen beantworten?
    • Zaytoun 25.03.2020 15:27
      Highlight Highlight Holt die Mistgabeln hervor!
    • skisandtrail 25.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Wenns wirklich fahrlässig gemacht wird, dann haben wir bestehende Gesetze dafür.
      Ansonsten hoffe ich gibts kein Register für solchen Mist. Unsere Daten und unsere demokratische Werte sollten immer noch geschützt sein. Sonst haben wir ein riesengrosses Problem.
    • moimoimoi 25.03.2020 15:39
      Highlight Highlight nein.
      nein.
      nein.
      ich :-)
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  • Bratansauce 25.03.2020 15:15
    Highlight Highlight Es ist wirklich idiotisch die Verbreitung des Virus an den positiven Tests festzumachen! Ich kann nur sagen: Hier in Solothurn wird selbst bei Atemnot nicht getestet, daher sind die Zahlen hier auch sehr tief. Eine solche Gegenüberstellung macht nur sinn, wenn jeder kranke getestet würde oder wenn man nach dem Zufallsprinzip Massentests durchführen würde. Also Stop It bitte.
    • Bratansauce 25.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Sinn und Kranke hätte ich gross schreiben müssen.. Verdammter Pfusch hier ;)
    • Garp 25.03.2020 15:42
      Highlight Highlight Und woher hast Du Deine Infos? Vom Hören/Sagen? Oder hast Du selber Atemnot? Dann hättest Du sicher keine Lust mehr hier zu kommentieren.
    • Bratansauce 25.03.2020 15:54
      Highlight Highlight Ein Freund von mir hatte die Symptome Halsweh, Kopfweh, Fieber und Atemnot. Darauf meldete er sich beim Arzt, der sagte, er solle zuhause bleiben und sich auskurieren. Tests würden nur dann vollzogen, wenn man a) selber Riskiopatient sei oder b) mit solchen zusammenwohne oder arbeite.
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