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epa07873309 (FILE) - US President Donald J. Trump (L) speaks on the phone with President of Russia Vladimir Putin, with White House Chief of Staff Reince Priebus (R) behind, in the Oval Office of the White House in Washington, DC, USA, 28 January 2017 (reissued 27 September 2019). An impeachment inquiry against US President Donald J. Trump has been initiated following a whistleblower complaint over his dealings with Ukraine. The whistleblower alleges that Trump during a phone call had demanded Ukrainian investigations into US Presidential candidate Joe Biden and his son Hunter Biden's business involvement in Ukraine.  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 53287582

Donald Trump möchte den Whistleblower, der ihn stark belastet hat, treffen. Bild: EPA

Trump will den Whistleblower treffen



US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit dem anonymen Hinweisgeber gefordert, der die Ukraine-Affäre ins Rollen gebracht hat. Trump schrieb am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter, wie jeder US-Bürger habe er das Recht, seinen Ankläger zu treffen.

Dem Geheimdienstmitarbeiter warf er zudem vor, sein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj komplett falsch und betrügerisch dargestellt zu haben.

Die Beschwerde des Whistleblowers

Ausserdem habe die Person «Informationen aus zweiter & dritter Hand» präsentiert. Auch wolle er die weitere Person treffen, die in «hohem Masse falsche Informationen» an den Whistleblower weitergegeben habe. «Hat diese Person den US-Präsidenten ausspioniert? Grosse Konsequenzen!», twitterte Trump weiter.

Der Wistleblower in der Ukraine-Affäre steht einem Medienbericht zufolge zudem mittlerweile unter Polizeischutz. Gegen den Hinweisgeber aus dem Geheimdienst seien Drohungen eingegangen, berichtete der Fernsehsender CBS am Sonntag.

Interne Beschwerde

Wegen den Enthüllungen über das Telefonat mit Selenskyj ist Trump unter Druck geraten. Der US-Präsident steht im Verdacht des Amtsmissbrauchs, weil er in dem Telefonat Ermittlungen gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und dessen Sohn Hunter forderte. Der anonyme Geheimdienstmitarbeiter reichte deswegen eine interne Beschwerde ein.

Die Demokraten nahmen daraufhin eine offizielle Untersuchung zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten auf. Laut einer neuen Umfrage für den Sender CBS befürworten inzwischen 55 Prozent der US-Bürger eine solche Untersuchung. Bei den Anhängern der Demokraten sind es neun von zehn.

epa07872761 (FILE) - Former New York Mayor, Rudy Giuliani, attends a press conference of the Berlin Merchants and Industrialist Society (VBKI) in Berlin, Germany, 08 June 2016 (reissued 27 September 2019). An impeachment inquiry against US President Donald J. Trump has been initiated following a whistleblower complaint over his dealings with Ukraine. The whistleblower alleges that Trump had demanded Ukrainian investigations into US Presidential candidate Joe Biden and his son Hunter Biden's business involvement in Ukraine, with Giuliani being a 'central figure in this effort'.  EPA/SOPHIA KEMBOWSKI  GERMANY OUT *** Local Caption *** 52809403

Rudy Giuliani steht unter starker Kritik. Bild: EPA

Derweil forderte Bidens Wahlkampfteam die Fernsehsender auf, Trumps persönlichen Anwalt Rudy Giuliani nicht mehr als Gesprächsgast einzuladen. Der frühere Bürgermeister von New York habe bewiesen, dass er lüge, um seine Darstellung zu verbreiten, heisst es laut «New York Times» in einem Brief des Biden-Teams an mehrere Sender. (mim/sda/afp/dpa)

Trump: Die Beschwerde des Whistleblowers

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eight5 30.09.2019 20:45
    Highlight Highlight Nun, Spione plaudern doch in der Regel über Sachen, über die nicht gesprochen werden darf, weil geheim. Somit gibt ja Trump zu dass er rechts- oder verfassungswidrig gehandelt hat.
  • swisskiss 30.09.2019 20:24
    Highlight Highlight Trump will den Whistleblower erst treffen, wenn sein Beraterteam entschieden hat, welches Kaliber angemessen ist.
    Derselbe Wortwitz wie: Treffen sich 2 Jäger.
  • NurEineMeinung 30.09.2019 16:50
    Highlight Highlight Mr. President,. haben wir endlich eine Strategie, hat diesmal länger gedauert aber könnte wieder funktionieren.
  • roger.schmid 30.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Wenn ihr schon immer die Nonsense Tweets von DT veröffentlicht, könnte man doch auch gleich die beste Antwort mitliefern:
    Benutzer Bild
  • Hummingbird 30.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Was Trump meint: Er möchte den Whistleblower mit Geld zum Schweigen bringen, und ihm im Falle eines No-Deals das Leben zur Sau machen.
    • Vanessa_2107 30.09.2019 23:05
      Highlight Highlight @Hummingbird - bist du nicht ein wenig naiv? Ich denke, er möchte ihn eher anders zum Schweigen bringen. Zudem ist der Whistleblower sicher nicht käuflich.
  • Hans Jürg 30.09.2019 13:20
    Highlight Highlight Ja stimmt. Für einmal lügt er ncht.

    Er möchte treffen, und zwar direkt mitten zwischen die Augen mit einem M16, sponsored by NRA.

  • Count Suduku 30.09.2019 12:59
    Highlight Highlight Die Frage ist doch nicht wo er ihn treffen will, sondern womit...
    Benutzer Bild
  • Lowend 30.09.2019 12:02
    Highlight Highlight Ich lese die Headline: «Trump will den Whistleblower treffen» und frage mich spontan, mit welcher Waffe?
  • Walter Sahli 30.09.2019 11:18
    Highlight Highlight Gibt es jetzt ein Wort-für-Wort Transkript des Telefonats oder nicht? Und wenn es Eines gibt, wo ist es?
    • D(r)ummer 30.09.2019 12:57
      Highlight Highlight Es liegt auf einem nicht dafür vorgesehenen Server.
      Gemäss dem WB von ranghohen Mitarbeitern im weissen Haus angeordnet (also sehr wahrscheinlich von Trump).

      Also bei den geheimsten aller Dokumente.

  • Maedhros Niemer 30.09.2019 09:58
    Highlight Highlight Betonschuhe - er hat die besten Betonschuhe und sucht noch Testträger!
  • fräulein wunder 30.09.2019 09:51
    Highlight Highlight ich KÖNNTE mir vorstellen, dass der whistleblower das UMBEDINGT will... 🤔
  • fandustic 30.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Ein Meeting im "Donnerkuppel" Style: Zwei Mann gehen rein, ein Mann kommt raus;) Game on...
  • THEOne 30.09.2019 09:31
    Highlight Highlight warum nutzt er nicht das recht mal die schnauze zu halten??
    ahja..ist ja trömp...
  • Noblesse 30.09.2019 09:11
    Highlight Highlight Die Demokraten prüfen eine Amtsenthebung. Mehr ist das leider noch nicht. Dieser Typ sollte aber weg. Er schürt Kriegsgefahr, beschädigt die Demokratie und steht dem Klimaschutz total im Weg usw. Und jetzt meint er noch, er könne den "Meldeläufer" unter Druck setzen. Gohts eigentlich no!?
  • herrkern (1) 30.09.2019 09:03
    Highlight Highlight Der Mann wird bald "suizidiert werden". Autounfälle gibt's halt, kann man nichts machen.
  • Bert der Geologe 30.09.2019 08:56
    Highlight Highlight Trump wird dem Whistleblower ein Angebot machen, dass dieser nicht ablehnen kann. Oder er nimmt ihn in sein Team auf.
    • lilie 30.09.2019 13:11
      Highlight Highlight @Bett: Noch schlimmer: Er wird ihm vor laufender Kamera die Hand schütteln, ein bisschen über das Wetter smaltalken, ihm nochmals die Hand schütteln, und snschliessend herumposaunen, wie gut sie sich verstanden hätten und sie jetzt Freunde seien. 🤦‍♀️
  • Magnum44 30.09.2019 08:53
    Highlight Highlight Hihi, lustiger Tippfehler, im Titel steht treffen statt exekutieren.
  • WhiteWednesdays against compulsory veiling 30.09.2019 08:25
    Highlight Highlight Ja da gibt es doch ein Whistleblower der in Russland leben muss, ausgerechnet in einem der demokratischsten Länder der Welt;) Zumindest hat es so den Anschein, da weder CH noch DE sich der üblichen moralischen Verpflichtung gegenüber eines Asyl-Antrag verpflichtet fühlen. Der Enthüllungsjournalist sitzt seit 5 Monaten deswegen in England in EINZELHAFT und hat Jahre zuvor (Auch während Obamas Amtszeit) in einer Botschaft sich der ach so gerechten westlichen Justiz entzogen. Nein reine Heuchelei und politischer Opportunismus
    • Butschina 30.09.2019 10:53
      Highlight Highlight Falls du Assange meinst, stellst du die Fakten unklar dar. Der sitzt nicht wegen der Enthüllungen in Haft. Er ist auch kein wirklicher Whistleblower. Ihn sollte man nicht mit Manning und Snowden vergleichen.
    • Hans Jürg 30.09.2019 13:33
      Highlight Highlight Er meint nicht Assange.
      Schon mal was von Edward Snowden gehört?
    • Butschina 01.10.2019 00:52
      Highlight Highlight Sitzt Snowden in England in Einzelhaft?
  • Wandervogel 30.09.2019 08:23
    Highlight Highlight Jetzt ist der Moment gekommen, der die Spreu vom Weizen trennt. Trump versucht sich nun mit allen Mitteln an der Macht zu halten und beisst dabei gegen alles und jeden. Sollte es nicht möglich sein diesem Gebaren mit aller Konsequenz entgegentreten zu können und Trump auch gar keinen Spielraum mehr zu lassen, erleben wir eine komplett neue Dimension in der Ära Trump und die würde seinen unrechtmässigen Handlungen und Verleumdungen erst recht Tür und Tor öffnen. Ich wage zu behaupten: Kommt er aus dieser Krise heraus, beginnt die Verfolgung seiner politischen Gegner und Behördenvertreter.
  • Vanessa_2107 30.09.2019 08:10
    Highlight Highlight Wie wollen die Dems nur diesen Informanten befragen,ohne dass seine Idendität nicht bekannt wird und er vor allem nicht noch umgebracht wird? Er oder sie ist Feind Nr. 1 für Trump.
    • Bruuslii 30.09.2019 09:19
      Highlight Highlight dazu gibt es eigentlich gesetze in den usa, die den wistelblower schützen sollte. aber ja du hast recht, das interessiert den doni nicht.
    • Cédric Wermutstropfen 30.09.2019 22:38
      Highlight Highlight @Vanessa: Und wie kommst Du darauf? Wann hat Trump denn das letzte Mal gemordet resp. Morden lassen?

      Das was Du tust, ist die typische linke Hysterie zu befeuern, die sich seit Trumps Vereidigung überall Bahn bricht. Wo sind denn all die prognostizierten realpolitischen Katastrophen, das Ende der Demokratie, der Weltuntergang? Amerika geht es gut.

      Die Linken müssen endlich lernen, dass man in einer Demokratie auch einmal eine Wahl verlieren kann und dies nicht das Ende der Welt ist. Hört endlich auf immer überall gleich den neuen Hitler zu suchen, es ist lächerlich.
    • Input 01.10.2019 00:24
      Highlight Highlight Cedric, Amerika geht es gar nicht gut: Kanadas Präsident hat Gegenwind, Brasilien wird komplett durchgeschüttelt und Argentinien hat eine galoppierende Inflation, von Gangs in Mexico oder Venezuela reden wir erst gar nicht.
      Die USA haben auch ein grosses Problem. Ihre Politik wird zunehmen Fakten- und Diskussionsarm und zunehmend Hass- und Indoktrination geprägt. Ein gewisser Lügner in Chief sät mit Unwahrheiten Hass wenn er den Mund aufmacht.
      Er bietet wie alle Populisten einfache Lösungen für naive Leute: "warum sie gegen mich ermitteln, ich bin 100% unschuldig, die anderen nur neidisch.!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 30.09.2019 07:52
    Highlight Highlight Na, ja - Trump hat ja schon erwähnt, dass er „jemanden auf der Wall Street erschiessen könnte“, ohne dass seine Wahlchance sinken.

    Jetzt wissen wir auch, wen...
    • Vanessa_2107 30.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Dr.Unwichtig - ja er oder einer seiner treuen, hirngewaschenen MAGA's.
  • no-Name 30.09.2019 07:39
    Highlight Highlight “Der Wistleblower in der Ukraine-Affäre steht einem Medienbericht zufolge zudem mittlerweile unter Polizeischutz. Gegen den Hinweisgeber aus dem Geheimdienst seien Drohungen eingegangen, berichtete der Fernsehsender CBS am Sonntag.”

    Wild-West an der Ostküste?!....
  • rodolofo 30.09.2019 07:34
    Highlight Highlight Der Whistleblower müsste ziemlich blöd sein, wenn er sich mit dem gleichen Chef treffen würde, dem er soeben das Geschäftsmodell zerstört hat...
    Aber Trump möchte sich damit seiner Basis wieder mal als "der Kumpel von nebenan" präsentieren:
    "Wir zwei Cowboys bereden das zusammen im Saloon, heben dann einige doppelte Whyskies zusammen.
    Einer von beiden geht dann noch "nach oben", wo "Stormy Daniels 2" wartet.
    Und im Morgengrauen des nächsten Tages kommt es zum Duell, zwischen dem Whistleblower und dem Sheriff...
  • RicoH 30.09.2019 06:47
    Highlight Highlight Interessant, dass Trump jetzt Rechte einfordert, die angeblich für jeden Bürger gelten sollen. Ansonsten ist er ja immer der Erste, welcher die Rechte zu seinen Gunsten biegt. Zeigt eigentlich nur, dass er tief in der Sch....e steckt.
  • Input 30.09.2019 06:35
    Highlight Highlight ...und als nächstes will er Trillerpfeifen verbieten?
    Der Typ hat echt von nichts den Hauch einer Ahnung - aber immerhin genug Ignoranz und Sendebedürfnis dies alle via Twitter wissen zu lassen.
  • Gawayn 30.09.2019 05:37
    Highlight Highlight Soso...
    Trumpel geht also davon aus, das ein mutmaßlicher Verbrecher, das Recht hat, mit dem Informanten, der Informationen brachte die zu seiner Verhaftung führten zu sprechen?

    Also Strafverfolgung.
    Noch etwas auf der laaaangen Liste von Dingen, von denen Trumpel absolut 0 Ahnung hat...
    • Bruuslii 30.09.2019 09:16
      Highlight Highlight gemäss einer aussage in einem interview auf einem us-sender, ist es wohl doch so, dass in den usa ein angeklagter das recht hat, dem ankläger gegenüberzutreten. allerdings im rahmen einer ordentlichen gerichtsverhandlung.
    • dirirev 30.09.2019 09:28
      Highlight Highlight Es gibt keine Anklage, also auch keinen Ankläger. Und wenn, wäre das der Staat. Der Typ ist höchstens Zeuge und diese werden üblicherweise besonders geschützt. Speziell wenn offene Drohungen eingegangen sind.
    • Gawayn 30.09.2019 10:41
      Highlight Highlight Das absolut.
      Sofern es für die Verhandlung dienlich ist.
      Aber keines Falls, das er ein Recht dazu hätte.
      Das Gericht, hat das Recht, Leute ein zu berufen.
      Auch ist der Informant gar nicht der Ankläger.
      Also nix mit Recht.

      Den Mann runter zu putzen ihn mit Hölle und Pein etc drohen.
      Dazu hat auch el Presidente kein Recht dazu...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sandro Lightwood 30.09.2019 05:26
    Highlight Highlight Trump Logik:
    - Es ist alles erstunken und erlogen.
    - Hat der/die Informanten des Whistleblowers etwa den Präsidenten ausspioniert?

    Wie kommt er darauf, dass ihn jemand ausspioniert haben soll, wenn das alles eine Lüge sein soll?
    • T13 30.09.2019 08:35
      Highlight Highlight Lügen um Lügen zu decken.
      Stabieles genie halt.
      🤷🏻‍♂️
  • Goldjunge Krater 30.09.2019 05:21
    Highlight Highlight Als Whistleblower sollte man schon sicherstellen bei der Wahrheit zu bleiben. Ansonsten macht das Ganze halt wenig Sinn..
    • trio 30.09.2019 06:35
      Highlight Highlight Der Whistleblower ist nicht der Ankläger! Ob er die Wahrheit spricht entscheidet ein Gericht.
    • Gawayn 30.09.2019 07:23
      Highlight Highlight Ach bitte,
      Könnt ihr Trumpisten endlich aufhören, euch diesen Abschaum schön zu lügen?
    • SDF 30.09.2019 07:43
      Highlight Highlight Also das Gericht entscheidet lediglich, wem mehr Glaubwürdigkeit zukommt :) ausser du meinst das jüngste Gericht
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 30.09.2019 04:37
    Highlight Highlight Wenn es nach Trump geht, wird der Whistleblower nicht überleben.
    • ceterum censeo 30.09.2019 09:57
      Highlight Highlight Das Treffen soll dem Vernehmen nach in der saudischen Botschaft stattfinden 💀
    • KoSo 30.09.2019 11:40
      Highlight Highlight so sieht es leider aus!

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