Kuba
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U.S. President Barack Obama shakes hands with Cuba's President Raul Castro as they hold a bilateral meeting during the Summit of the Americas in Panama City April 11, 2015. Obama and Castro shook hands on Friday at the summit, a symbolically charged gesture as the pair seek to restore ties between the Cold War foes. REUTERS/Jonathan Ernst

U.S. Präsident Barack Obama trifft sich mit Kubas  Raul Castro in Panama City am 11. April. Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

USA - Kuba: Obama will Kuba von der US-Terrorliste streichen

US-Präsident Barack Obama will Kuba von der Terrorliste der USA streichen. Nach Angaben des Weissen Hauses setzte Obama den Kongress in Washington am Dienstag über seine Absicht in Kenntnis, die Karibikinsel nicht mehr als Unterstützerstaat von Terroristen zu führen.

Die Entscheidung ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den einstigen Erzfeinden. Kuba stand seit 1982 auf der US-Terrorliste.

Der Präsident übermittelte dem Kongress (Parlament) einen Bericht, in dem er seine Entscheidung erläuterte.

Kuba sei damals auf die Liste gesetzt worden, weil es «bewaffnete Revolutionen» und terroristisch agierende Gruppen gefördert habe. Havanna habe aber in den vergangenen sechs Monaten nachweislich keine Terrorgruppen unterstützt. Ausserdem habe die kubanische Regierung Zusagen gemacht, dass sie auch in Zukunft keine «Akte des internationalen Terrorismus» unterstützen werde.

Der Kongress hat nun 45 Tage Zeit, um über Obamas Entscheidung zu beraten, eher sie in Kraft tritt. (sda/afp)



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Kubanische Wirtschaft soll im Jahr 2016 um zwei Prozent wachsen

Kuba strebt im kommenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent an. «Mitten in der weltweiten Krise zu wachsen, ist etwas Positives. Zwei Prozent Wachstum sind gut», sagte Wirtschafts- und Planungsminister Marino Murillo in der Nationalversammlung in Havanna.

Kuba wolle die Produktion steigern und die Importe senken, sagte er. «Alles, was wir in Kuba produzieren können, sollten wir auch hier herstellen», sagte Murillo vor den Abgeordneten. Es sei besser, Rohstoffe zu importieren und sie …

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