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«Thriller» ist nicht mehr das meistverkaufte US-Album – rate mal, wer jetzt führt!

21.08.2018, 06:5821.08.2018, 08:01

Michael Jacksons «Thriller» ist nicht mehr die meistverkaufte US-Musikaufnahme der Geschichte: Das Album «Their Greatest Hits (1971-1975)» von der US-Rockband The Eagles hat es verdrängt. Seit der Veröffentlichung im Jahr 1976 habe sich das Album mehr als 38 Millionen Mal verkauft.

Die «Eagles»-Alben «Their Greatest Hits (1971-1975)» und «Hotel California».
Die «Eagles»-Alben «Their Greatest Hits (1971-1975)» und «Hotel California». Bild: AP/Rhino/Elektra

Auch Online-Streams werden in der Berechnung berücksichtigt, wie der US-Verband der Musikindustrie RIAA am Montag (Ortszeit) mitteilte. Das entspreche 38 Platinauszeichnungen für verkaufte und gestreamte Musikalben – mehr als jede andere Aufnahme.

Die Eagles verdrängten Michael Jackson (1958-2009) vom ersten Platz, dessen Album «Thriller» sich seit der Veröffentlichung 1982 rund 33 Millionen Mal verkauft hat oder online gestreamt wurde. Auf dem dritten Rang: wieder die Eagles. Das Album «Hotel California» der Band, die in wechselnder Besetzung bis heute um die Welt tourt, verkaufte sich seit der Veröffentlichung 1976 rund 26 Millionen Mal.

Der Verband RIAA analysiert seit rund 60 Jahren die Verkaufszahlen der US-Musikindustrie und bringt sie in regelmässigen Abständen auf den neuesten Stand. (sda/dpa)

So laufen Festivals in Wirklichkeit ab

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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qolume
21.08.2018 08:36registriert Februar 2014
But "I f*cking hate The Eagles" - The Big Lebowski
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Albert J. Katzenellenbogen
21.08.2018 09:13registriert August 2018
Kein schlechter Ersatz.
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nilsnektarine
21.08.2018 10:39registriert Februar 2015
ist auch eine hammer Band!
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Nach QR-Wechsel: Kunden kommen immer noch mit alten Einzahlungsscheinen auf die Post
Die Umstellung auf die QR-Rechnung ist aus Sicht der Post sehr gut angelaufen. Nach zwei Tagen zieht sie ein positives Fazit. Es kommen aber immer noch Kunden mit herkömmlichen Einzahlungsscheinen an die Schalter.

Die Kunden hätten den Post-Mitarbeitenden noch etliche Fragen zur neuen Rechnung gestellt, und noch immer würden Kunden mit alten Einzahlungsscheinen an die Schalter kommen, heisst es von der Post auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. Da in den ersten zwei Tagen aber mehr Mitarbeitende als üblich an den Schaltern standen, sei es nur vereinzelt zu längeren Wartezeiten gekommen.

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