«Soll ich ADHS in einer Bewerbung offenlegen oder lieber schweigen?»
Frage von Trajane:
Seit einigen Jahren nehme ich Medikamente gegen mein (erst ü30 erkanntes) ADHS und eine Antriebsstörung (Depression), welche mir helfen, ein einigermassen normales Leben zu führen.
Nun bin ich auch auf Stellensuche und frage mich oft, wie offen ich dabei mit meiner psychischen Erkrankung sein soll/kann. Im persönlichen Umfeld bin ich sehr offen damit, auch wenn ich neue Menschen kennenlerne. In einer Bewerbung wäre ich das gerne auch, befürchte aber ein Ausscheiden, bevor man mich überhaupt kennengelernt hat.
Eigentlich würde ich es aber gerne offenlegen, da mich die ganze Selbstbeweihräucherung in dem Prozess sowieso anwidert.
Habt ihr Erfahrungen in dem Bereich? Gerne auch aus Sicht von Arbeitgebern oder von Menschen, die im HR arbeiten.
Herzlichen Dank, liebe Weisen!
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