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Mit Panzer- und Jet-Technik

Dieses Stahlmonster rettet Menschenleben



Das Teil sieht aus, als käme es aus einem «Transformers»-Streifen: Jede Menge Stahl mit einem «Augenpaar» darauf. Irgendeine Idee, was das hier sein könnte? Eine Strahlenkanone vielleicht? Ein Riesen-Laser?

Bild

bild: armorama

Doch zurück zu unserem Land-Ungetüm: Deutlich zu sehen ist, dass dieses Monster auf einem Panzer-Chassis steht. Es handelt sich hierbei um einem T-34, der vom deutschen Generaloberst Paul Ludwig Ewald von Kleist 1940 als «tödlichsten Panzer der Welt» bezeichnet wurde.

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T-34
quelle: epa / maxim shipenkov
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Auf diesen T-34 sind zwei Triebwerke montiert, die früher zwei Mig-21 auf doppelte Schallgeschwindigkeit beschleunigten.

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Mig-21
quelle: ap / ap
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Und warum in drei Gottes Namen setzt man nun zwei solche Triebwerke auf einen Panzer? Es klingt komisch, aber unser «unbekanntes Fahrobjekt» ist ein «Feuerwehrwagen»: Aus sechs Düsen kommt Wasser, das dann dank der Triebwerke über grosse Entfernungen «geschossen» werden kann. So kann das Ungetüm auch besonders heisse Brandherde wie etwa brennende Ölquellen angehen, ohne dass sich ein Feuerwehrmann verletzt.

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Der Feuerwehr-Panzer «Big Wind»
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(phi)

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