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Nacktmodell entzückt

Lesen Sie mal, was Pamela Anderson dem Schweizer Ständeratspräsidenten schrieb 



NEW YORK, NY - SEPTEMBER 11:  Actress Pamela Anderson attends Annual Charity Day Hosted by Cantor Fitzgerald and BGC at BGC Partners, INC on September 11, 2014 in New York City.  (Photo by Gary Gershoff/Getty Images for Cantor Fitzgerald)

Telefoniert hat Anderson zwar nicht mit dem Nationalratspräsidenten, aber immerhin einen Brief geschrieben. Bild: Getty Images North America

Pamela Anderson lobt den Entscheid des Ständerates von letzter Woche, den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. Als stolze Kanadierin sei sie erfreut, dass die Schweiz keine solchen Produkte mehr aus ihrem Heimatland importieren wolle. Bereits vor ihrer Zeit als «Baywatch»-Star habe sie sich aktiv für den Schutz der Tiere eingesetzt.

Dies schreibt Anderson in einem Brief an Ständeratspräsident Hannes Germann, welcher der Nachrichtenagentur sda vorliegt – und dank dieser, nun auch watson (siehe unten). Sie dankt der Schweiz dafür, schreibt Anderson, dass sie gemeinsam mit der EU, Russland, Taiwan, den USA und anderen Ländern Stellung beziehe für die zehntausenden Robben, die jedes Jahr sterben müssten für Produkte die niemand brauche und wolle. Die Schauspielerin setzt sich seit Jahren für die Tierrechtsorganisation PETA ein.

Der Brief von Pamela Anderson:

Bild

Bild: The Pamela Anderson Foundation Via SDA

(sda/lue)

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