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Sportnews-Ticker: Skicrosserin von Moos Junioren-Weltmeisterin

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Skicrosserin von Moos Junioren-Weltmeisterin +++ McEvoy bricht 17 Jahre alten Weltrekord

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
20.03.2026, 16:3020.03.2026, 16:30
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Wenn dich die Kamera auf frischer Tat ertappt
Australier McEvoy bricht 17 Jahre alten Weltrekord
Der australische Schwimmer Cameron McEvoy verbesserte den 17 Jahre alten Weltrekord über 50 m Crawl. Bei einem Meeting im chinesischen Shenzhen schlug der 31-jährige Olympiasieger in 20,88 Sekunden an. Er war damit drei Hundertstel schneller als der Brasilianer Cesar Cielho, der seine Zeit im Jahr 2009 noch in den mittlerweile nicht mehr erlaubten Polyurethan-Anzügen geschwommen war. (riz/sda/afp)


Skicrosserin von Moos Junioren-Weltmeisterin
Die Schweizerinnen feiern bei der Junioren-WM im Skicross zuhause einen Doppelsieg. In St. Moritz setzte sich die 20-jährige Obwaldnerin Chiara von Moos im Final vor der gleichaltrigen Walliserin Valentine Lagger durch. «Perfektes Wetter, gute Vibes, perfekte Läufe», resümierte von Moos. «Ich bin stolz, mit Valentine auf dem Podest zu stehen.»

Bei den Junioren siegte der Deutsche Sebastian Machl. Als bester Schweizer schied Noa Galliano in den Viertelfinals aus. (riz/sda)
Schweizer Dominanz im Ski-Europacup
Die Schweizer dominieren die letzte Europacup-Abfahrt des Winters im grossen Stil. Sandro Manser, Lenz Hächler und Philipp Kälin sorgen beim Finale in Saalbach für einen Dreifach-Sieg.

Manser belegt in der Abfahrts-Schlusswertung hinter dem Franzosen Ken Caillot und vor dem fünf Jahre älteren Waadtländer Gaël Zulauf Rang 2. Manser und Zulauf, der sich im Pinzgau mit Rang 32 bescheiden musste, sicherten sich damit einen fixen Startplatz für die Weltcup-Abfahrten im kommenden Winter.


Bei den Frauen gewann Stefanie Grob. Die bald 22-jährige Appenzellerin unterstrich ihre sehr gute Form: Im Weltcup überzeugte sie zuletzt mit sechs Klassierungen in den Punkterängen. Wie Manser und Zulauf hat Grob im nächsten Winter ihren Startplatz in den Weltcup-Abfahrten auf sicher. Sie gewann die Disziplinen-Wertung. (ram/sda)
Ehammer auf Gold- und Rekordkurs
Mehrkämpfer Simon Ehammer legte an der Leichtathletik-Hallen-WM in Torun einen sehr starken Start im Siebenkampf hin. Der Appenzeller eröffnete mit dem 60-m-Lauf in 6,69 Sekunden und senkte die persönliche Bestzeit um drei Hundertstel. Nur fünf Zehnkämpfer waren in der Halle je schneller gelaufen. In seiner Paradedisziplin Weitsprung überzeugte der 25-Jährige mit 8,15 m und flog somit über einen halben Meter weiter als der Zweitbeste.

Ehammer hat im Kampf um Gold tüchtig vorgelegt. Hauptkonkurrent Kyle Garland aus den USA liegt bereits 232 Zähler im Hintertreffen. Ehammer schielt auch auf den Europarekord. (ram/sda)
Auch Masarova fliegt früh raus
Rebeka Masarova ist beim WTA-1000-Turnier in Miami als dritte Schweizerin in der 1. Runde gescheitert. Sie verlor gegen die Amerikanerin Caty McNally 2:6, 5:7. Vor Masarova waren bereits Simona Waltert und Viktorija Golubic in der 1. Runde ausgeschieden. Somit verbleibt als einzige Schweizerin Belinda Bencic im Turnier.

Für die erste grosse Überraschung des Turniers sorgte Magda Linette. Die Polin, Nummer 50 der Welt, bezwang in der 2. Runde ihre Landsfrau Iga Swiatek, die Nummer 2 der Welt, nach Satzrückstand. Swiatek kassierte nach 73 Siegen in Folge wieder einmal eine Niederlage in einem Auftaktspiel. (ram/sda)
Nächster Erfolg der Schweizer Curlerinnen
Das Schweizer Team hat seine Erfolgsserie an der Curling-WM der Frauen in Calgary verlängert. Das 8:2 gegen die USA war der neunte Sieg hintereinander. Selina Rychiger, Fabienne Rieder, Selina Gafner und Skip Xenia Schwaller traten gegen die Amerikanerinnen als klare Favoritinnen an. Gleichwohl taten sich die Schweizerinnen lange schwer. Erst im sechsten End sorgten sie mit einem Dreierhaus für klare Verhältnisse.

Am Freitag bestreiten die Schweizerinnen ihre letzten zwei Spiele in der Vorrunde. Am Nachmittag Schweizer Zeit ist Italien der Gegner, am Abend Schweden. (ram/sda)
Golubic in der Startrunde out
Viktorija Golubic (WTA 84) scheidet am WTA-1000-Turnier in Miami in der 1. Runde aus. Die 33-jährige Zürcherin unterliegt nach überstandener Qualifikation der Einheimischen Peyton Stearns (WTA 47) in zwei Sätzen.

Golubic musste sich der neun Jahre jüngeren Amerikanerin, die vor drei Wochen in Austin, Texas, ihren zweiten Turniersieg auf WTA-Stufe nach der Premiere 2024 in Rabat errungen hatte, im ersten Direktduell 6:7 (6:8), 4:6 geschlagen geben. (abu/sda)

Wildcard für Wawrinka in Monte Carlo
Stan Wawrinka (ATP 94) erhält für das Masters-1000-Turnier in Monte Carlo eine Wildcard und darf damit noch einmal auf die Bühne zurückkehren, auf der er 2014 triumphierte. Damals gewann der Ende Saison zurücktretende Waadtländer den Final gegen Roger Federer.

Das Turnier im Fürstentum beginnt am Sonntag, 5. April. Seine Sandsaison eröffnet Wawrinka bereits in der kommenden Woche beim Challenger-Turnier in Neapel. (abu/sda)
FIFA büsst israelischen Verband wegen Diskriminierung
Die Disziplinarkommission der FIFA hat am Donnerstag eine Busse in der Höhe von 150'000 Schweizer Franken gegen den israelischen Fussballverband verhängt. Der Grund seien «schwere und wiederholte Verstösse» gegen die Verpflichtungen im Kampf gegen Diskriminierung.

Der Verband habe es versäumt, «konkrete und transparente Massnahmen gegen diskriminierendes Verhalten zu ergreifen», heisst es in der Begründung. Genannt wird insbesondere offen zur Schau gestellter Rassismus von Anhängern des Klubs Beitar Jerusalem. Zudem habe der Verband «politisierte und militaristische Botschaften in Fussballkontexten toleriert», führt die FIFA weiter aus. (abu/sda/afp)

Schweizerinnen siegen weiter
Die Schweizer Curlerinnen bauen ihre Siegesserie an der WM in Calgary aus. Nach dem 10:1-Kantersieg gegen Australien lässt das Team von Skip Xenia Schwaller auch beim 8:4 gegen Norwegen nichts anbrennen.

Gegen Norwegen stellten die Schweizerinnen ihren achten aufeinanderfolgenden Sieg dank einem exzellenten Start sicher. Im ersten und dritten End gelang ihnen ein Zweierhaus, nach einem weiteren gaben die in diesem Turnier erst zweimal siegreichen Norwegerinnen nach neun Ends auf. Das Team Schweiz steht am Donnerstag gegen die USA noch ein zweites Mal im Einsatz. Die Amerikanerinnen haben wie Australien erst einen Sieg auf dem Konto. (abu/sda)


Thibaut Courtois verpasst Viertelfinals gegen Bayern
Thibaut Courtois, belgischer Torhüter von Real Madrid, zog sich im Achtelfinal-Rückspiel bei Manchester City eine Muskelverletzung zu und muss gemäss spanischen Medien sechs Wochen lang pausieren. Damit wird Courtois die Viertelfinalpartien gegen Bayern München am 7. April (in Madrid) und am 15. April in München beide verpassen. Die Nummer 2 bei Real Madrid ist der Ukrainer Andrej Lunin. (abu/sda)


Deutschland mit Bayern-Block gegen die Schweiz
Mit sieben Akteuren von Bayern München und sieben England-Legionären tritt Deutschland nächste Woche in Basel gegen die Schweiz an. Bundestrainer Julian Nagelsmann experimentiert mehr als in der Schweiz Murat Yakin.

Auch ohne Jamal Musiala stellen die Bayern mit sieben Akteuren fast ein Drittel des deutschen Aufgebots. Erstmals aufgeboten wurden beispielsweise der erst 18-jährige Lennart Karl und Goalie Jonas Urbig. Aus England ist nach Mehr als einem Jahr (Verletzungspause) Kai Havertz wieder mit dabei. Zu überraschenden DFB-Comebacks kommen Pascal Gross (Brighton & Hove Albion) und nach fast vier Jahren Anton Stach (Leeds United). (abu/sda)


Hischier und Meier treffen bei Sieg
Die New Jersey Devils halten in der NHL ihre kleine Chance auf die Teilnahme an den Playoffs aufrecht. Sie bezwangen die New York Rangers 6:3. Der Rückstand auf einen Platz in der K.o.-Phase der Meisterschaft beträgt immer noch zehn Punkte – bei 14 ausstehenden Spielen in der Regular Season.

Nico Hischier traf im ersten Drittel wie ein Baseballer zum 1:1. Der Walliser war mit seinem Saisontor Nummer 24 im Powerplay erfolgreich:


Timo Meier, mit nunmehr 19 Treffern hinter Hischier der zweitbeste Torschütze des Teams, erhöhte im dritten Drittel auf 4:2. Verteidiger Jonas Siegenthaler, der dritte Devils-Schweizer, war an keinem der sechs Tore beteiligt.

Lian Bichsel befindet sich mit den Dallas Stars weiterhin im Hoch. Die Nummer 2 der Liga entschied das Gipfeltreffen gegen die Nummer 1, die Colorado Avalanche, auswärts mit 2:1 nach Penaltyschiessen für sich. Die Stars haben 15 ihrer letzten 17 Partien gewonnen.

Eine weitere Niederlage mussten auch die St. Louis Blues mit Pius Suter hinnehmen. Sie verloren das Duell zweier Teams aus den hinteren Ranglisten-Regionen bei den Calgary Flames 1:2 nach Penaltyschiessen. (ram/sda)
Curlerinnen tätschen Australien weg
Die Schweiz baute ihre Siegesserie an der Curling-WM in Calgary aus. Sie machte mit Aussenseiter Australien kurzen Prozess und gewann 10:1. Xenia Schwaller und ihre Teamkolleginnen Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner ebneten den Weg zum siebten Sieg hintereinander schon früh, nach vier Ends lagen sie bereits 8:0 vorne. Nach sechs Ends gaben die überforderten Australierinnen auf.

Das Team Schweiz steht am Donnerstag zweimal im Einsatz. Erster Gegner wird Norwegen sein, das von seinen bisherigen acht Spielen zwei gewonnen hat. Die USA, der übernächste Kontrahent, hat wie Australien erst einen Sieg auf dem Konto. (ram/sda)
Doncic mit 40 Punkten, LeBron mit 30
Die Houston Rockets mussten sich im Duell mit Ranglisten-Nachbar Los Angeles Lakers geschlagen geben. Die Mannschaft mit «Kurzarbeiter» Clint Capela verlor zuhause 116:124. Überragend aufseiten der Lakers war einmal mehr Luka Doncic. Der Slowene steuerte 40 Punkte bei und hatte in seiner Bilanz zudem 10 Assists und 9 Rebounds stehen. LeBron James brachte es auf 30 Punkte.

Der Einfluss von Clint Capela bei den Rockets war dagegen bescheiden. Der Genfer stand lediglich während knapp drei Minuten auf dem Parkett. (ram/sda)
Luzern vier Wochen ohne Knezevic
Der FC Luzern muss vier Wochen auf Stefan Knezevic verzichten. Der 29-jährige Innenverteidiger zog sich im Training eine Fussverletzung zu, wie der Siebte der Super League mitteilte. Auch Stürmer Sinan Karweina wird den Innerschweizern mit einer Adduktorenverletzung rund einen Monat fehlen. (riz/sda)


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