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Die Schweiz will wachsen – aber wie?

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bild: migros-pionierfonds, 2erpack identiy, behruz tschaitschian & veronika kieneke
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Die Schweiz will wachsen – aber wie?

Die Schweiz will wachsen – aber wie? Die Schweiz wächst – und die Debatte darüber wird laut und oft negativ geführt. Mehr Menschen, weniger Platz, höhere Mieten: Das sind die Themen, die gerade die öffentliche Diskussion prägen. Aber was denken die Menschen wirklich über Wachstum und wie es gestaltet werden soll?
18.05.2026, 11:4519.05.2026, 11:54
Dieser Inhalt wurde im Auftrag des Migros-Pionierfonds verfasst

Alle sind sich einig: Mehr Wohnraum braucht das Land. Nur nicht unbedingt vor der eigenen Haustür. 80 Prozent der Bevölkerung halten Verdichtung für eine gute oder zumindest teilweise gute Idee. Klingt nach breitem Konsens. Aber dieselbe Umfrage – gemeinsam mit dem Gottlieb Duttweiler Institute und repräsentativ unter über 2000 Personen in der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz durchgeführt – zeigt auch: Sobald es konkret wird, wird es kompliziert. Nur ein Drittel würde ein höheres Mehrfamilienhaus direkt in der eigenen Nachbarschaft befürworten. Etwa gleich viele sind bereit, die Aufstockung des eigenen Gebäudes gutzuheissen. Willkommen im NIMBY-Paradox: Not In My Backyard.

Stadt, Land – und die stille Mitte

Aufschlussreich ist der Stadt-Land-Vergleich. Städterinnen und Städter sind am offensten für Verdichtung in der eigenen Nachbarschaft – aber der Unterschied zur Landbevölkerung ist kleiner als erwartet. In der Stadt und auf dem Land ist man sich einig: Wachstum gehört vor allem in die Städte, wo die Infrastruktur bereits da ist.

Kein Stadt-Land-Graben also – eher ein gemeinsamer Kompass. Auffallend dabei: Städterinnen und Städter können sich gut vorstellen, irgendwann aufs Land zu ziehen – umgekehrt ist das seltener der Fall. Nur 12 Prozent der Landbevölkerung könnten sich einen Umzug in die Stadt vorstellen. Die Richtung des Wachstums ist klar, die Wohnträume bleiben vielfältig.

Noch interessanter ist die grosse Gruppe dazwischen: jene, die mit «teils/teils» antworten. Sie sagen nicht Nein – sie sagen: Es kommt darauf an. Auf mehr Grün und Begegnungsräume in der Nachbarschaft. Auf eine bessere ÖV-Anbindung. Auf nachhaltige Gebäude mit Solarpanels und Wärmepumpen. Kurz: auf sichtbare Qualität. Wer Verdichtung mit echtem Mehrwert verbindet, gewinnt auch die Unentschlossenen und mehr Zustimmung als die teilweise aufgeregte Debatte vermuten lässt.

Jung wie Alt: eine Grenze kennen alle

Jüngere Menschen sind generell offener für Veränderung – das gilt auch hier. Unter 30-Jährige akzeptieren Verdichtung in der Nachbarschaft häufiger als ältere Generationen. Aber diese Offenheit hat eine klare Grenze: den eigenen privaten Raum. Sobald Verdichtung bedeutet, weniger eigene Fläche zu haben und dafür Gemeinschaftsräume zu teilen, sind die Altersunterschiede fast verschwunden. Jede Altersgruppe lehnt das mit rund zwei Dritteln ab. Das NIMBY-Prinzip ist keine Frage des Alters – es ist eine Frage des eigenen Raums.

Wer mehr Stimmen zu diesen Fragen hören will: In der Podcast-Reihe «100 – Bauen. Wohnen. Leben.» kommen ganz unterschiedliche Perspektiven zu Wort.

Kein Nein, sondern eine Einladung

Was bedeutet das alles? Zunächst einmal: etwas anderes, als die öffentliche Debatte vermuten lässt. Die Menschen in der Schweiz sind nicht grundsätzlich gegen Veränderung und Wachstum. Und: Sie sind zufrieden mit ihrer Wohnsituation – drei von vier sagen das explizit – und gleichzeitig bereit, sich auf Wachstum einzulassen. Aber sie stellen Bedingungen. Mehr Grünflächen statt weniger. Bessere Infrastruktur statt blossem Zubau. Verdichtung, die sich nach Fortschritt anfühlt, nicht nach Verlust. Hier muss Stadt- und Bauplanung ansetzen.

Die Unentschlossenen – und das ist eine grosse Gruppe – warten nicht auf ein Argument. Sie warten auf ein Beispiel. Auf Projekte, die zeigen: Dichter wohnen kann auch besser wohnen bedeuten.

Vier Szenarien für die Schweiz von morgen

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Vier Szenarien für die Schweiz von morgen
quelle: 2erpack identity, behruz tschaitschian und veronika kieneke
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Wie diese Zukunft konkret aussehen könnte, zeigen vier Szenarien, die der Migros-Pionierfonds gemeinsam mit Expert*innen und mit Hilfe von KI entwickelt hat: Von der verdichteten Superstadt mit Grüngürtel bis zum Netz aus gut vernetzten kleinen und grossen urbanen Knotenpunkten. Keine Prognosen – sondern Denkräume, die zeigen, was möglich wäre. Und wer sehen will, wer das bereits heute umsetzt: Die Action Map zeigt Menschen, Unternehmen und Organisationen in der Schweiz, die Bauen, Wohnen und Leben schon jetzt neu denken.

Genau solche Lösungen sucht der Migros-Pionierfonds mit seiner Mission «Bauen. Wohnen. Leben.» – von smarten Konzepten für Wohnungswechsel über neue Qualitätsstandards in der Projektentwicklung bis zu innovativen Ansätzen im nachhaltigen Bauen. 100 Projekte wurden dazu eingereicht - die vielversprechendsten wird der Migros-Pionierfonds gezielt fördern. Denn die Frage zum Wachstum der Schweiz ist eigentlich nicht mehr ob - sondern wer die besten Antworten auf die Gestaltung des Wachstums liefert.

Der Migros-Pionierfonds fördert seit 2012 unternehmerische Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen anpacken – mit jährlich rund 15 Millionen Franken. Mit der aktuellen Mission «Bauen. Wohnen. Leben.» sucht er konkrete Antworten auf die Frage, wie die Schweiz wachsen kann, ohne Lebensqualität zu verlieren. Die vielversprechendsten Projekte erhalten eine Förderung. Die Grundlage dafür liefert die repräsentative Bevölkerungsbefragung von MPF und GDI: «So will die Schweiz wachsen».
Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.
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