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Weil Polizisten auf seiner Tankstelle Autos kontrollieren und diese somit blockieren, rastet er aus. screenshot: tele m1

«Schoofseckel» und «Bajass»: Aargauer vertreibt Polizisten von seinem Grundstück und muss teuer dafür bezahlen

Ein 69-jähriger Wutbürger sass in Bad Zurzach wegen Beschimpfung von zwei Polizisten vor Gericht – und wurde schliesslich zu einer Geldstrafe verdonnert. Der Rentner sei uneinsichtig. Er will das Urteil weiterziehen.

Rosmarie Mehlin / az Aargauer Zeitung



Peter W. ist bald 69 und als Chef eines Familienunternehmens in Rente: «I mach im Gschäft nur no dr Gango.»

Der Fahrausweis wurde ihm vor gut drei Jahren auf unbestimmte Zeit entzogen – die Wut in Peter W.s Bauch ist geblieben: Wenn er mit Polizisten zu tun hat, sieht er nicht nur Rot, nein, er wird zum Stier, der dem Matador gegenübersteht.

Weil Peter W. aber keine Hörner hat, attackiert er seine Gegner mit Schimpfworten. So wie letztes Jahr an einem sonnigen Juli-Vormittag.

Da hat er eine Regionalpolizistin und ihren Kollegen mit «Bajasse» und «Schoofseckle» tituliert.

«Die hatten nichts verloren auf meinem Grund und Boden», tat Peter W. in Bad Zurzach Einzelrichter Cyrill Kramer wutschnaubend kund.

Auch acht Monate nach dem Vorfall gerät Peter W. in Rage, wenn er daran denkt, dass sich die beiden Beamten ausgerechnet an seiner Tankstelle mit einer fehlbaren Automobilistin auseinandergesetzt hatten. «E halb Stund hani zuegluegt, denn het’s mi verjagt.»

«Eine ganz freche Bande»

Dies nicht zum ersten Mal – Peter W. ist einschlägig vorbestraft. Als er vor rund drei Jahren wegen übersetzter Geschwindigkeit angehalten worden war, hatte er die Beamten ebenfalls als «Bajasse» sowie «Habasche» bezeichnet.

Ende 2012 hatte Peter W. dem Staat 25'000 Franken überweisen müssen, resultierend aus einer unbedingten Geldstrafe von 13'000 Franken wegen Beschimpfung und Bedrohung, plus Verfahrenskosten und aus dem Widerruf einer bedingten Geldstrafe aus dem Jahr 2009.

Nach dem Vorfall bei der Tankstelle hatte Peter W. bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben, dass immer und immer wieder Polizisten sein privates Areal für Anhaltungen missbrauchen würden.

«Das ist eine ganz freche Bande, die Anstand lernen muss. Diese arroganten, frechen Sieche.»

Erneut tiefrot sah Peter W., als ihm in der Folge ein Strafbefehl wegen Beschimpfung, sanktioniert mit einer unbedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 120 Franken, ins Haus geflattert war.

Er nahm sich einen Anwalt, machte Einsprache und sass nun vor dem Einzelrichter. Restlos überzeugt davon, im Recht zu sein, vor Zorn sprühend, machte Peter W. keinen Hehl aus seinen Ansichten über die Polizei.

In der Befragung zur Person durch Einzelrichter Kramer wurde aus dem wutschnaubenden Stier vorübergehend ein störrischer Esel.

Peter W. wollte partout keine Auskunft über seine Einkünfte geben. Erst als der Richter ihn daran erinnerte, dass die Höhe der Tagessätze jeweils aufgrund des Einkommens berechnet wird, grummelte er die Summe von monatlich 2300 Franken, resultierend aus IV- und AHV-Rente und einer privaten Versicherung.

Mann und Ländlerkapelle

Peter W.s Anwalt legte sich in seinem Plädoyer tüchtig ins Zeug. Es sei nachvollziehbar, dass dieser sich aufregte, als die Polizisten ihr Fahrzeug direkt vor den Tanksäulen abstellten: «Da hält kein allfälliger Kunde mehr zum Tanken an. Man begibt sich ja nicht freiwillig in eine eventuelle Polizeikontrolle.»

Die Beamten hätten Peter W.s Areal ohne rechtliche Grundlage in Beschlag genommen.

Ausführlich ging der Anwalt auf die Semantik von «Bajass» und «Schoofsekel» ein, erwähnte eine Novelle «Der Bajazzo» von Thomas Mann sowie eine Ländlerkapelle «Die Bajasse» und kam zum Schluss, dass «Schafseckel» tatsächlich ein Schimpfwort sei, nicht aber «Bajass».

Sein Mandant sei zwar schuldig zu sprechen, jedoch sei von einer Sanktion abzusehen, so der Antrag des Verteidigers.

Stier bei den Hörnern gepackt

Zu guter Letzt machte Richter Kramer dem Beschuldigten noch einen Vorschlag zur Güte: Er könne sich vor dem Gerichtssaal den Rückzug der Einsprache überlegen. «Wenn ich in fünf Minuten nichts von Ihnen höre, wird das Urteil gefällt.»

Und? Auf welcher Seite stehst du?

Draussen überlegte Peter W. allerdings keinen Moment, sondern schnaubte lauthals, ein Rückzug komme überhaupt nicht infrage.

Richter Kramer packte den Stier bei den Hörnern und sprach Peter W. schuldig der Beschimpfung: «Polizisten müssen es sich nicht gefallen lassen, ‹Schoofseckel› und Bajass› genannt zu werden.»

Peter W.s Verschulden sei erheblich, er sei uneinsichtig und einschlägig vorbestraft. Er erhöhte die Anzahl Tagessätze gegenüber dem Strafbefehl auf 30, reduzierte wegen Peter W.s geringem Einkommen den Betrag aber auf je 50 Franken.

Mit Gerichtskosten und Auslagen ergibt sich die Summe von 2800 Franken. Dazu gesellt sich ein wohl recht ansehnliches Anwaltshonorar.

Bajass, was für ein lustiges Wort – aber mit Sicherheit besser, als wenn wir Englisch sprechen

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48
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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schnüffler 03.03.2016 19:48
    Highlight Highlight Wenn der Mann auf der Bühne auftreten und ein paar Anekdoten aus seinem Leben erzählen würde...
    • Hierundjetzt 03.03.2016 22:20
      Highlight Highlight Würde mich auch interessieren. 100'000 einfach mal dem Staat überweisen. Für nichts. So was gibts selten.
  • Gantii 03.03.2016 18:35
    Highlight Highlight die cops haben auf seinem grundstück nichts zu suchen.
    die haben eine anzeige wegen hausfriedensbruch verdient.

    den .. polizisten in der schweiz müsste man einmal über ihre rechte aufklären und das diese nicht über dem gesetz stehen.
    unglaublich.

    peinlich!
    1312
    • Cyberpunk 04.03.2016 01:23
      Highlight Highlight privatgrund welches der öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, heisst halb-öffentlichrechtlich. und auf halb-öffenlichrechtlichem grund überschneiden sich die befugnisse von privatperson (rentner) und der polizei. polizei wins, wegen polizeilichen befugnisse (kontrolle aus whatever polizei-gründen/kontrollen¿).
    • Gantii 04.03.2016 06:13
      Highlight Highlight ähm - gibt es sehr wohl: der artikel heisst gewalt und drohung gegen behörden und beamte Art. 285 StGB
    • Bonifatius 09.03.2016 15:52
      Highlight Highlight @geshitstormt: Öffentlich rechtliche Angestellte = Behörden?
  • Oberon 03.03.2016 18:27
    Highlight Highlight Das kann man aber auch anders klären da müssen die Leute ja nicht gleich bei der Amtsausführung beleidigt werden.
  • Duweisches 03.03.2016 16:54
    Highlight Highlight Wir sollten ihn fragen, ob er im Zusammenhang mit der DSI Beamtenbeleidigung als Bagatelldelikt sieht oder nicht... 🤔😂
  • Der Rückbauer 03.03.2016 16:37
    Highlight Highlight Abgesehen, dass die Polizei nur in begründeten Ausnahmefällen nichts auf Privatgrund verloren hat, sind und waren die Polizisten im Kanton Aargau relativ zum Schweizer Durchschnitt eben schon immer "speziell", um es mal unverfänglich zu sagen. Ich glaube, das hängt in erster Linie mit den Kommandanten zusammen, die waren teils ziemlich "schillernd", um es nochmals unverfänglich zu sagen. Und das Aargauer Polizeikorps weiss das auch. Sind sie sogar noch darauf stolz? Es kommt nicht von ungefähr, dass das eine Aargauer Story ist. Dünnhäutige Aargauer Polizisten....
  • Olf 03.03.2016 16:12
    Highlight Highlight THIS IS SPARTA!!!
  • Merida 03.03.2016 15:39
    Highlight Highlight Uusschaffe... 😉
  • Dummbatz Immerklug 03.03.2016 15:24
    Highlight Highlight Nerviger alter Sack! Sich wundern, dass er dauernd gebüsst wird, aber vor der eigenen Haustüre wischen geht nicht. Wohl im Schnellzug durch die Kinderstube gefahren...
  • Charlie Brown 03.03.2016 15:21
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare unter diesem Artikel lese wird mir ganz mulmig... Man könnte fast meinen, dass sich die Datenbanken von watson und anderen Portalen bösartig vermischt haben.
    • Hierundjetzt 03.03.2016 18:38
      Highlight Highlight Ich tippe auf ein gesundes Rechtsempfinden. Stark gegenüber den schwachen in unserer Gesellschaft. Strikt gegenüber arroganten Besserwisser aus der Mitte der Gesellschaft.

      Im Ernst: insgesamt CHF 100'000 Kosten plus auf ewig den Lappen weg, mit dem stimmt doch was nicht? Sowas ist doch nicht normal.

      100'000. Für. Nichts. Futsch. 😭
    • Charlie Brown 03.03.2016 19:33
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Gesundes Rechtsempfinden heisst was? Polizisten-Bashing? Wirre Gestalten zu Märtyrern hochstilisieren? Oder verstehf ich dich falsch?
    • Hierundjetzt 03.03.2016 20:36
      Highlight Highlight Nein, dass wäre die komplett falsche Synthese. 180 Grad anders gemeint ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi #sovielfürdieregiongetan 03.03.2016 14:14
    Highlight Highlight der herr hat recht, die meisten polizisten in der schweiz sind arrogant schoofsekle ond bajasse...

    sie erlauben sich zuviel! haben sie jemals nachgefragt, ob sie auf privatgrund dies durchführen dürfen?

    #teampeterw!
    • Hierundjetzt 03.03.2016 20:38
      Highlight Highlight Blablabla. Sehr peinliche Aussage. Bis Dein Töffli geklaut wird, was? Und dann am besten grad den gesamten Polizeiapparat einschalten 😵
    • maxi #sovielfürdieregiongetan 03.03.2016 21:44
      Highlight Highlight zum glück bin ich schon lange aus dem töffli alter raus. aber danke 👍
  • Tropfnase 03.03.2016 14:04
    Highlight Highlight Jaja bis er mal die Polizei braucht...
  • jhuesser 03.03.2016 13:58
    Highlight Highlight Peter W. Nachname abkürzen, aber ein Video der Dorfgarage Will😉
    • chrach 03.03.2016 14:51
      Highlight Highlight "Lisa S. sofort auf dem Rektorat melden - moment, aus Anonymitätsgründen nennen wir sie lieber L. Simpson!"
  • ganja69 03.03.2016 13:36
    Highlight Highlight Das ist so ein blöder sturer Bock aus der Verliererpartei mit den Millionären als Chefen!
    • tomtom1 03.03.2016 13:56
      Highlight Highlight Woher weisst du das?
  • Oiproll 03.03.2016 13:29
    Highlight Highlight Fehlt nur noch: "Futztubbl":-D:-D:-D:-D
  • Oiproll 03.03.2016 13:26
    Highlight Highlight Gailä siäch:-):-):-):-)
  • Zeus Faber 03.03.2016 13:16
    Highlight Highlight "Darf man einem Polizist Esel sagen?"
    "Sicher nicht!"
    "Darf man einem Esel Herr Polizist sagen?"
    "Ja, das stört den Esel sicher nicht."
    "Danke für die Auskunft, Herr Polizist."
  • Señor Ding Dong 03.03.2016 12:25
    Highlight Highlight Klar ist er selber schuld - aber die cops könnten ja auch so umsichtog sein, und nicht direkt vor der Zapfsäule die Kontrolle durchführen...
    • Hierundjetzt 03.03.2016 22:19
      Highlight Highlight *Cops
  • shuterin 03.03.2016 12:18
    Highlight Highlight shoo frech... me weiss das er ned guet mit poliziste umchunt (worshinlich hetr no jähzorn) und trotzdem kassierends andauern ab got garned! 😁
  • Petrum 03.03.2016 12:16
    Highlight Highlight Unglaublich... Vertreibt die Polizei einfach so am Autobahnkreuz Dorfgarage Will die Kundschaft. Skandal.
  • TheBean 03.03.2016 12:09
    Highlight Highlight Hat der Richter noch etwas dazu gesagt, dass die Polizisten auf seinem Land waren? Ist das rechtmässig?
    • Caturix⸮ 03.03.2016 12:44
      Highlight Highlight Also bei uns war mal die Polizei und hat gefragt ob sie den Parkplatz benützen dürfen für eine Kontrolle weil ohne fragen dürfen sie Privatgrundstück nicht verwenden haben sie gesagt. Vielleicht ist das von Kanton zu Kanton anders.
  • Wandtafel 03.03.2016 12:05
    Highlight Highlight «Habasche» — Einfach nur genial 😂😂
  • pamayer 03.03.2016 12:04
    Highlight Highlight etwas unterhaltungswert ist dem nicht abzusprechen...
  • chicadeltren 03.03.2016 11:56
    Highlight Highlight Und was müssen die Polizisten für die Nutzung seines privaten Grunds bezahlen?
    • censored 03.03.2016 12:14
      Highlight Highlight Gar nichts da es rechtlich zulässig ist. Es wird im Video erklärt.
    • chicadeltren 03.03.2016 12:54
      Highlight Highlight Wer im Recht ist hat nicht immer Recht.
  • niemalsland 03.03.2016 11:55
    Highlight Highlight Geile Siech - meh gits nöd z segä
  • Vernon Roche 03.03.2016 11:54
    Highlight Highlight Danke an alle Polizisten und Lehrer aller Stufen in diesem Land. Ich möchte keinen Moment mit Euch tauschen..
    • Señor Ding Dong 03.03.2016 12:20
      Highlight Highlight Für Temerien!
    • andersen 03.03.2016 13:16
      Highlight Highlight Dieser Mann hat sicher der DSI abgelehnt, um zu Zeigen zu wollen, wer "d' Maa im Huus isch".
      Ein Grossmaul, der keinerlei Spur von Selbstbeherrschung besitzt.
    • Vernon Roche 03.03.2016 13:22
      Highlight Highlight @GhettoLeif

      Immer!:)
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Kein Covidcode am Sonntag – beim Kanton Aargau ist noch immer der Wurm drin

Völlig ohne Symptome wird ein Familienvater aus dem Aargau positiv getestet. Dann will er möglichst schnell andere SwissCovid-User warnen – und erlebt eine unschöne Überraschung.

Am 26. August machte watson publik, dass im Kanton Aargau an Sonntagen keine Covidcodes ausgegeben werden.

Covidcodes – das sind die 12-stelligen Codes, die man zwingend benötigt, um andere SwissCovid-User anonym auf eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus hinzuweisen. Den Code sollte man möglichst schnell in der App eingeben, weil es gilt, die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen.

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