Schweiz
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Moderator Sandro Brotz ist in der Frauen-«Arena» der einzige Mann in der Runde. screenshot srf

Analyse

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

Nach den Wahlen ziehen über zehn Prozent mehr Frauen in den Nationalrat ein. Aber wird jetzt wirklich alles anders? Wie kommen Frauen wirklich an die Macht? Und braucht es nun eine Elternzeit? Die Meinungen in der «Arena» gehen weit auseinander. Und dann hat ein schweizweit bekannter Wirt einen Überraschungsauftritt.



Für die Erheiterung des Abends sorgt mit Toni Brunner ein Gast, der gar nicht in die Frauen-«Arena» eingeladen ist. Der frühere SVP-Präsident und heutige Wirt im legendären Landgasthof «Haus der Freiheit» poliert im Einspielvideo fleissig Weingläser und grinst.

Dies während seine Frau, die neue St. Galler SVP-Nationalrätin Esther Friedli, vor dem Buffet engagiert ihre Parolen wie «Gleichstellung kann man nicht staatlich verordnen» schwingt. So sehen die Gender-Rollen im Hause Brunner/Friedli aus.

Hier crasht Toni Brunner die «Arena»:

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Video: streamable

Zumindest im Bundeshaus haben die Frauen bei den Wahlen einen Schritt in Richtung Gleichstellung gemacht. In der neuen Legislatur sind alleine im Nationalrat zehn Prozent mehr Frauen dabei, der Anteil der Nationalrätinnen steigt auf 41,5 Prozent. 88 von 200 Mitgliedern des Nationalrats sind neu weiblich.

Dem Wahlerfolg sollen Taten folgen: «Die Frauen müssen jetzt mehr vorne hinstehen. Es braucht jetzt mehr Engagement bei den kantonalen Wahlen», fordert Flavia Kleiner («Helvetia ruft»/Operation Libero) bei ihrem Kurzauftritt in der Sendung von «Arena»-Moderator Sandro Brotz. Denn eine Demokratie sei nur so gut, wie sie die Bevölkerung repräsentiere. Frauen seien nach wie vor untervertreten.

Flavia Kleiner: «Eine Demokratie ist nur so gut, wie sie die Bevölkerung repräsentiert»

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Video: streamable

Neo-SP-Nationalrätin Sandra Locher Benguerel will den Schwung des Frauenstreiks sowie der Frauen-Wahl für eine fortschrittlichere Gleichstellungspolitik nutzen: «Ich bin erst zufrieden, wenn Frauen im Parlament einen Anteil von 50 Prozent erreichen», sagt die Bündnerin.

FDP-Nationalrätin Regine Sauter fordert die Frauen auf, mutiger zu sein. «Frauen müssen ihre Möglichkeiten besser nutzen. Sie haben heutzutage alle Chancen ». Wichtig sei weiter zu beachten, dass Frauen alles andere als eine homogene Gruppe seien.

«Frauen alleine sind kein Polit-Programm», wirft SVP-Friedli ein und zielt dabei auf Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne. «Frau Prelicz, reden Sie für alle Frauen?», fragt sie dann auch Moderator Brotz. Es brauche mehr Frauen-Solidarität, sagt diese. «Der Kampf für die Frauen geht jetzt erst richtig los», sagt sie in ihrem Eingangsstatement.

Solidarität hin oder her: Frauen verdienen im Jahr 2019 gegen ein Fünftel weniger als Männer. Was sind aber die Gründe für die grassierende Lohn-Ungleichheit? Die Meinungen gehen weiter auseinander:

«Gleichstellung darf keine Verhandlungssache sein.»

Sandra Locher, SP

Unternehmensberaterin Esther Friedli hat einen simplen Erklärungsansatz: «Frauen stellen viel zu tiefe Lohnforderungen. Sie müssen vermehrt auf den Tisch hauen.» SP-Politikerin Locher Benguerel verdreht ob diesem Statement die Augen. «Gleichstellung darf nie eine Verhandlungssache sein. Denn sie steht im Gesetz!» Das Problem sei struktureller Natur. Denn Untersuchungen zeigten: Je femininer ein Beruf, desto tiefer seien die Saläre. Dies zeige sich etwa bei den Anfangslöhnen in der Pflege und Betreuung.

«Kita-Mitarbeitende sollten gleich viel verdienen wie ein Handwerker. Wir wollen endlich gleichwertige Löhne», so ihre Kollegin Prelicz-Huber. Es brauche generell eine viel höhere Lohntransparenz.

SP-Locher gibt Gas:

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Video: streamable

FDP-Sauter wirft ein, dass Löhne nur extrem schwer 1:1 vergleichbar seien. Da sich etwa die Berufserfahrung sehr individuell auf den Lohn auswirke.

Der Zank um die Elternzeit

Obschon das Parlament gerade erst einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub beschlossen hat, geht die Diskussion um die Elternzeit in der Schweiz erst richtig los. Die SP etwa fordert 38 Wochen Elternzeit, die zwischen Vater und Mutter aufgeteilt werden kann.

Braucht es in der Schweiz eine Elternzeit? Und wie lange soll sie dauern? «Einen weiteren Ausbau des Sozialstaates können wir uns nicht leisten», ist für SVP-Friedli klar. Ganz anders sieht es SP-Locher. Die Elternzeit bringe weitere Vorteile. Frauen ermögliche sie eine bessere Karriereentwicklung, was auch den Fachkräftemangel in der Schweiz eindämme. Männer seien näher bei der Familie, wenn sie mehr Zeit für die Kinder hätten. «Die Elternzeit ist eine Investition, die zwar viel kostet. Aber langfristig auch zu höheren Steuereinnahmen führt und sich so finanziell auszahlt», so Locher.

Prelicz-Huber betont, dass die Schweiz bei der Elternzeit im internationalen Vergleich weit im Hintertreffen sei. Die Elternzeit nütze der Wirtschaft zudem in weiteren Punkten. «Junge Eltern haben mit Elternzeit eine bessere Arbeitsmoral und sind loyaler zum Unternehmen», ist die Grünen-Nationalrätin überzeugt.

Weiter dreht sich die für «Arena»-Verhältnisse sehr gesittete Diskussion um Frauenquoten in den Teppichetagen von Unternehmen. «Man kann mit einem 50-Prozent-Pensum nicht CEO werden», sagt Regine Sauter von der FDP. Für sie spielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine zentrale Rolle, damit Frauen mehr Führungspositionen übernehmen können. Starre Frauenquoten lehnt sie jedoch wie SVP-Friedli ab. Anders sieht es SP-Locher. «Frauen machen gute Bildungsabschlüsse, aber dann versickern sie irgendwo in den Unternehmen. Darum braucht es sogar in KMUs Frauenquoten!»

Zum Schluss der Sendung fragt Moderator Brotz, was denn die Frauen von den Männern in Zukunft erwarten.

Das sind die Wünsche der Nationalrätinnen an die Männer:

«Männer müssen offen sein, die neuen Rollenbilder zu leben.»

Sandra Locher, SP

«Männer sollen die Kompetenzen der Frauen anerkennen und sich selbst weniger auf die Schultern klopfen.»

Regine Sauter, FDP

«Männer sollen sich mehr in der Care-Arbeit engagieren.»

Katharina Prelicz-Huber, Grüne

«Ich wünsche mir engagierte Bürger, und zwar Männer wie Frauen.»

Esther Friedli, SVP

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    Alle Leser-Kommentare
  • K1aerer 27.10.2019 11:07
    Highlight Highlight Vorallem bzgl. niedriger Lohn kommt die Unkenntnis bzgl. Statistik immer wieder vor. Bei den Jobs, wo der Frauenanteil sehr hoch ist, ist der Lohn nunmal geringer. Da wird dann der Durchschnittslohn von Mann und Frau verglichen und siehe da, die Parität ist da.
  • Denk-mal 27.10.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich genoss nach langer Zeit der Arena, dass man ganz selten "dürenand gschnorret het", das nervt nämlich Leute mit Hörproblemen und ist zudem respecktlos! Das war also kein Hühneraufen, hoffentlich bleibt das in Zukunft so.
  • Quacksalber 26.10.2019 23:36
    Highlight Highlight Da ist eine reine Frauenarena und was steht in der Überschrift?
  • Allion88 26.10.2019 22:44
    Highlight Highlight "Männer müssen mehr care jobs übernehmen."

    Aha.. und die frauen füllen dann die lücken beim bau und den handwerkern??
  • TanookiStormtrooper 26.10.2019 17:46
    Highlight Highlight Wäre Frau Friedli gewählt worden, wenn sie nicht Toni Brunners Freundin wäre?
    Nennt mich Frauenfeindlich aber ich denke eher nicht... 🤷‍♂️
  • Habibti03 26.10.2019 13:43
    Highlight Highlight Mal ganz allgemein zur "Arena" (& anderen Polit-Sendungen)
    Mir sind die Meisten viel zu charismatisch & zu wenig auf Fakten ausgelegt.
    Wie ich mir eine gute Sendung zur Unterstützung der politischen Meinungsbildung vorstellen würde:
    Zu Aussagen, die bei den jeweiligen Themen vertreten werden, müssen Zahlen, Auswertungen und/oder Erfahrungen anderer Länder gezeigt werden. (Sollte auch Eigeninteresse eines Politikers sein)
    Ich mag Sachlichkeit & Analysen & möchte mir meine Meinung nicht aufgrund von den Meinungen oder Emotionen Anderer bilden.
  • Tom Scherrer (1) 26.10.2019 13:39
    Highlight Highlight Das Betreuungspersonal braucht eine (bessere) Lobby, schon immer mussten die Löhne erstritten werden - ab besten also mit einer starken Stimme.

    Brunner / Friedli sollten einen Sonderpreis für das gestellteste Video erhalten. Kein Mensch schaut so lange statisch in eine Richtung, wenn eine Kamera läuft.

    Öffentliche Lohntransparenz wird schwierig, aber auf Verlangen muss der Lohn innerhalb des Unternehmens dem Mitarbeiter auf der selben Stufe (Band) offengelegt und erläutert werden. Sonst wird der Gleichstellungsartikel abgeschwächt.
  • CaptainObvious 26.10.2019 13:04
    Highlight Highlight Und einmal mehr liest man die Mär von den 20% weniger Lohn für Frauen.

    Wenn gleichqualifizierte Frauen den gleichen Job wie ihre männlichen Kollegen für 20% weniger machen würden, würden Firmenchefs sofort die männliche Belegschaft feuern und durch Frauen ersetzen - voila Lohnkosten gesenkt, Gewinn erhöht.
    Da dies offensichtlich nicht passiert, kann die 20% in dieser Form nicht stimmen.

    Und das tut sie auch nicht, es wird der Durchschnittslohn unabhängig von Region/Ausbildung/Branche/Anstellungsprozent und Dienstjahren verglichen. Wesentlich ungenauer könnte man Lohn nicht vergleichen...
    • Chrigi-B 26.10.2019 13:33
      Highlight Highlight Empfehle jedem die HSG Studie zu diesem Thema, notabene im Auftrag des Bundes.

      Als sie das 20% Mär nicht fand, verschwand sie in der Bedeutungslosigkeit. Sie geht genau auf die fehlerhafte Erhebung und Berechnung ein.

      PS: Das sage ich als jemanden der nie mit Schmäh und Kritik für die HSG'ler spart 😉
    • aglio e olio 26.10.2019 14:05
      Highlight Highlight "Wenn gleichqualifizierte Frauen den gleichen Job wie ihre männlichen Kollegen für 20% weniger machen würden, würden Firmenchefs sofort die männliche Belegschaft feuern und durch Frauen ersetzen - voila Lohnkosten gesenkt, Gewinn erhöht."

      Dass das so nicht geht ist dir sicher auch klar, oder? Es müsste dann ja so viele stellensuchende Frauen geben wie angestellte Männer. Über alle Berufe. :|
  • Chrigi-B 26.10.2019 12:48
    Highlight Highlight «Kita-Mitarbeitende sollten gleich viel verdienen wie ein Handwerker. Wir wollen endlich gleichwertige Löhne»

    Was hat denn die gute Dame geraucht?

    Du willst mehr verdienen? Geh nicht in die Pflege oder Kleinkinderbetreung. Werde Handwerkerin.

    Diese Leute wollen nicht Chancengleichheit, sondern staatlich verordnete Gleichheit für alles.
    • äti 26.10.2019 16:10
      Highlight Highlight ... vielleicht wollen sie von der Arbeit leben können. Wie Handwerker auch.
    • Chrigi-B 26.10.2019 19:04
      Highlight Highlight Also während meiner Zivildienstzeit habe ich keine Pflegefachfrau kennen gelernt, die am Existenzminimum lebt. Eine Mehrheit war top motiviert und zufrieden mit ihrem Job.

      Der Job ist hart und stressig, aber nicht vergleichbar mit harter körperlicher Arbeit auf dem Bau.

      Was viele nicht hören wollen:
      Eine Mehrheit waren halt nicht Sek A oder Gymnasiumschüler, genau wie bei den Handwerkern. Jedoch kannst du dich mit einer Weiterbildung ohne Probleme weiterentwicklen, auch in finanzieller Hinsicht.
    • Tschüse Üse 26.10.2019 23:28
      Highlight Highlight Pflege ist harte körperliche Arbeit!
    Weitere Antworten anzeigen
  • chäsli 26.10.2019 11:19
    Highlight Highlight Würden Frauen für Frauen abstimmen, hätten sie die Mehrheit in der Schweiz, ich kann das Gejammer nicht mehr hören. Geht und stimmt für Frauen, streicht die Männer und "finito" Jammerei.
  • Hierundjetzt 26.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Zeit für eine Frauenquote in der Schwerindustrie, Metallgiesserei, Kanalreinigung, ARA, Staudamm, Hochspannungsleitungsbau, Strassenwischer, Müllabfuhr...

    Ok.

    Frauen machen die Mehrheit an den Unis aus aber brauchen spezielle Förderprogramme in Unternehmen🤔

    Der Unterschied ist ganz einfach: Männer sabotieren sich nicht über Jahre gegenseitig wenn einer ein neues After Shave hat.

    Polemisch, ja. Triffts aber.

    Der grösste Feind einer Frau ist eine andere Frau

    • Peaches 26.10.2019 11:38
      Highlight Highlight Das ist aber ein sehr altes Denkmuster 🤔
    • Hierundjetzt 26.10.2019 11:59
      Highlight Highlight Das ist ein sehr korrektes realitäsnahes Denkmuster.

      Wird mal Abteilungsleiter von 50 tollen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

      Lerne.

      Frauen und Männer sind laaaider nicht gleich. Sorry gäll.

      Und das ist perfekt so.

      Engagierte Frauen sehr gerne. Immer. Geschlechtsspezifische Förderung? Sicher nicht. Ausgangslage und Lohn (!) sind exakt (!) die gleichen.
  • Vecchia 26.10.2019 10:56
    Highlight Highlight Ich finde ja gut, dass mehr Frauen im NR sind und betreffend Arbeits- und Familienpolitik gibt es noch einiges zu verbessern. Insbesondere auch bessere Arbeitsbedingungen und Löhne für Pflege- u. Betreuungspersonal.

    Aber irgendwie scheint mir, dass hier klassenkämpferische Themen feministisch besetzt werden.
    Die Büetzer sind im Parlament auch massiv untervertreten...

    (Da ich die von den 68ern erkämpften Freiheiten und die geschlechterbezogene Gleichstellung seit Kind leben durfte, verstehe ich diesen extremen Genderkrieg nicht. Ich selbst wurde nur diskrimiert, wenn mir Finanzen fehlten)
  • LuLaa 26.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Eine Frauenquote einzuführen fände ich nicht gut. Wir werden das ohne Quote noch hinkriegen. Seit 1971 dürfen Frauen an die Urne. Nach 48 Jahren haben wir immerhin 42% Frauenvertretung im Nationalrat. Wenn das kein Erfolg ist?! Noch zehn/zwanzig Jahre weiter so und die Frauen haben die Mehrheit, nicht nur im Parlament. Gut Ding will Weile haben. Schönes Weekend allen!
  • Ohniznachtisbett 26.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Wenn man die Kommentare hier liest, wird wieder mal klar: Mehr Frauen sind für unsere Genderfanatiker nur dann gut, wenn sie auch ihrer Meinung sind. Würde es euch wirklich darum gehen mehr Frauen zu haben, würdet ihr rechtsbürgerlichen Frauen nicht das Frau sein absprechen, sondern erfreut sein, das selbst bei der SVP nun junge Frauen wahlchancen haben.
    • regen 26.10.2019 11:24
      Highlight Highlight grundsätzlich bin ich auch ihrer meinung, freuen sollte man sich eigentlich, dass jetzt auch mehr svplerinnen politisieren und die rechtskonservative männerbastion aufweichen könnten. es enttäuscht mich aber, im gegensatz zu allen anderen parteien, dass ich bei den meisten svp frauen das gefühl habe, dass sie ihren männlichen kollegen mantraartig 1:1 nachplappern, als ob sie sich einer svp gehirnwäsche unterzogen hätten. frauen politisieren nicht besser als männer, nur anders. ich erwarte eigentlich diese andere sicht, als kontrapunkt quasi.
  • Tobias W. 26.10.2019 10:14
    Highlight Highlight Wenn ich so im Alltag sehe, wie Frauen einander behandeln (scheinbar miteinander einfach nicht zurecht kommen); insbesondere im Berufsleben, zB. im Gastgewerbe, wo ich seit mehr als 8 Jahren nebenberuflich tätig bin. In Coiffeur- oder Fashion-Geschäften soll es ja noch wesentlich schlimmer sein; also da bin ich einfach nur froh, ein Kerl zu sein.

    Der Toni Brunner war mir immer sympathisch. Er ist einer dieser Kumpeltypen, mit dem du (als Linker) endlos diskutieren kannst und nie einig bist, aber man mag einander trotzdem. Bei den Grünen gibts auch sehr viele so...einfach sympathische Leute.
    • Basti Spiesser 26.10.2019 13:20
      Highlight Highlight Toni ist mir sympathisch, seit er neben mir im kleinen überfüllten Turbozügli in der zweiten Klasse sass. Lustig auch, keiner schien ihn zu kennen oder behielten es für sich, nur der Kondukteur schmunzelte ein wenig.
    • Shlomo 26.10.2019 14:32
      Highlight Highlight Toni Brunner sympathisch. Was zur Hölle habt ihr geraucht?
    • Barracuda 26.10.2019 18:54
      Highlight Highlight Als Mensch gehört Brunner definitiv zu den ganz wenigen Ausnahmen bei der SVP, die wenigstens halbwegs sympathisch und menschlich rüberkommen. Politisch bin ich natürlich auf einer komplett anderen Linie, aber das war hier nicht die Aussage.
  • Das dritte Auge 26.10.2019 09:55
    Highlight Highlight Köstlich die Rollenverteilung wieder gestern in der Arena.
    Und erneut hat mich die bürgerliche Seite mehr überzeugt.
    Wenn Frau will, Frau kann, auch ohne Quoten und Prozentjammerei.
    Die bürgerliche Frauenpolitik ist für mich bedeutend nachhaltiger, weil sie pragmatischer und eben auch zahlbar ist. Linksgrün ist ständig am fordern und fordern ist nicht immer Stärke.
    Die bürgerlichen Frauen machen weit mehr aus den heute schon zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
    Leistung zählt, nicht Quoten.
  • Gubbe 26.10.2019 09:42
    Highlight Highlight Vielleicht wissen das viele Frauen noch nicht, weil sich die zänkisch diskutierenden Frauen noch nie auf eine Stelle bewerben mussten: Der Lohn ist Verhandlungssache! Alles Andere ist nur Gleichmacherei.
  • dorfne 26.10.2019 09:41
    Highlight Highlight Gratis-Kita's zusätzlich zu den 14 Wochen Mutterschaftsurlaub für berufstätige Eltern fände ich sinnvoller als 38 Wochen Elternurlaub. Wenn ein junges Paar innerhalb von 5 Jahren 3 Kinder bekommt, fehlen beide total während 114 Wochen am Arbeitsplatz. Das ist sicher nicht lohn- und karrierefördernd. Und wer macht die anfallende Arbeit? Die restlichen Mitarbeiter! Die haben dann noch mehr Arbeitsdruck. Und Temporärkräfte liefern nicht immer gute Qualität ab.
    • S.Potter 26.10.2019 10:26
      Highlight Highlight Weshalb soll der Steuerzahler die Kita finanzieren. Also sogenannte Staatskinder und die Frauen erhalten dann bei der AHV trotzdem Erziehungsgutschrift. Frauen die für ihre Kinder selber schauen erhalten ja auch keine finanzielle hilfe. Irgendwie eine verkehrte Welt.
    • Allion88 26.10.2019 22:52
      Highlight Highlight Zahle selber für 2 kinder kita. Wüsste nicht wieso dies der staat ūbernehmen sollte.
      Dienstleistjng, die ich selber brauche kann ich auch selber bezahlen.

      Gilt für mich aber zb auch für ÖV
  • LuLaa 26.10.2019 09:39
    Highlight Highlight Frauen, die an die Macht wollen müssen dafür kämpfen, fordern, mutig sein! Dann klappt es auch. Darauf zu warten, dass die Männer ihre Machtposition freiwillig aufgeben, wäre ein Fehler... Macht nimmt man sich. Die gibt es nicht einfach so. Gruss ;-)
    • bbelser 26.10.2019 11:58
      Highlight Highlight Oder wir schaffen Regeln, die die Diskriminierung von Frauen verringern oder gar aufheben. Hoffentlich gibt's dafür endlich eine Mehrheit...
    • Basti Spiesser 26.10.2019 13:21
      Highlight Highlight @belser wo werden Frauen diskriminiert.
  • Multitalent 26.10.2019 09:29
    Highlight Highlight Bravo Frauen, kämpft weiter für die Gleichberechtigung, denn eine Quote ist wichtiger als gute Politik und Arbeit. Wann schalten alle mall das Gehirn ein und schauen zusammen unabhängig der Quote für eine bessere Zukunft?
  • Bert der Geologe 26.10.2019 09:13
    Highlight Highlight Was ich nervig finde an solchen Diskussionen ist, dass immer gleich Parteiprogramme runtergeleiert werden. Den Gipfel abgeschossen hat dabei Friedli, als sie versuchte das Gewaltproblem auf ein Ausländerproblem zu reduzieren.
    • Bert der Geologe 26.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Ich nehme an, die vielen Blitzer blitzen, ohne die Sendung gesehen zu haben.
  • bastardo 26.10.2019 09:01
    Highlight Highlight Teil 2: Die "Gleichstellungsbewegung" (was auch immer diese für eine Daseinsberechtigung hat) sehen viele ähnlich skeptisch wie beispielsweise die SVP: Die meisten mögen sie nicht, weil völlig überflüssig, aber durch das ständige Wiederholen des Mantras der Ungerechtigkeit wird den Leuten ein Problem indoktriniert, dass anschliessend jahrelang bewirtschaftet werden kann.
  • bastardo 26.10.2019 09:00
    Highlight Highlight Teil 1: Es ist verantwortungslos von euch Medien, dass ihr den Leuten ständig den Floh der nicht vorhandenen Gleichstellung ins Ohr setzt. Sätze wie "Zumindest im Bundeshaus haben die Frauen bei den Wahlen einen Schritt in Richtung Gleichstellung gemacht" zeugen von einer starken ideologischen Verblendung. Schaut einfach mal nach draussen und sagt mir: Geht's den Frauen wirklich schlechter als den Männern? Werden Frauen im Alltag diskriminiert?
    • Enzasa 26.10.2019 09:49
      Highlight Highlight Ja
    • bbelser 26.10.2019 11:58
      Highlight Highlight Ja.
    • Basti Spiesser 26.10.2019 13:22
      Highlight Highlight @enzasa und belser wann und wo?
  • Selbst-Verantwortin 26.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Zusammenfassung:
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    • äti 26.10.2019 16:28
      Highlight Highlight VR-Mandate sind nicht durchwegs lustig. Was heisst, es gibt viel bessere Wünsche.
  • Smeyers 26.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Die Aussage von Flavia Kleiner ist falsch: «Eine Demokratie ist nur so gut, wie sie die Bevölkerung repräsentiert».

    Das Wahlergebnis räpresentiert immer die Bevölkerung. Wenn 53% nicht wählen, ist das auch eine Aussage! Und ein Wahlergebnis spiegelt immer die Bevölkerung wieder, ob es einem passt oder nicht.
  • nukular 26.10.2019 08:41
    Highlight Highlight männer müssen männer sollen.. frauen wollen wollen wollen.. sorry die männer werden hier dargestellt als ob dieses geschlecht eine bedrohung für die frauen wäre und wir männer frauen aussaugen würden..
    • äti 26.10.2019 16:30
      Highlight Highlight Aufgrund der Kommentare hier ist es exakt umgekehrt.
  • Kari Baldi 26.10.2019 08:36
    Highlight Highlight Mit dem Abstecher in die Migration und dem Hinweis, dass vor allem Ausländer für Gewalt an Frauen verantwortlich sein, liess Friedli keinen Zweifel darüber aufkommen, aus welcher Partei sie stammt. Toni Brunner hätte es nicht besser sagen können...
    • joevanbeeck 26.10.2019 11:17
    • Barracuda 26.10.2019 18:59
      Highlight Highlight @joevanbeeck
      Würde nie SVP wählen. Aber diese Tatsache totzugschweigen ist Quatsch. Wenn es um kriminelle Ausländer geht, dann bin ich sogar nahe bei der SVP, da kriminielle Ausländer oder Asylanten dafür verantwortlich sind, dass gewisse Bevölkerungsgruppen ein himmellausiges Image haben.
    • Allion88 26.10.2019 22:57
      Highlight Highlight
      Alle anderen parteien lassen dieses thema aussen vor oder leugnen es.

      Statistiken und erlebtes lassen sich nicht weg reden. Ich wette viele wählen nur deshalb svp.
  • Scaros_2 26.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Toni Brunners Ehefrau ist für mich ein konservativer Rückschritt. Der Staat und die Themen müssen sich infolge Gleichstellung und anderen Punkten weiterentwickeln. Dies ist aber mit solchen Personen schlicht nicht möglich. Rückständig und engstirnig.
    • Genital Motors 26.10.2019 08:49
      Highlight Highlight Frau friedli und herr brunner sind nicht verheiratet...
    • Thomas G. 26.10.2019 09:07
      Highlight Highlight ach so es dürfen also nur Frauen mitwirken die Deine Meinung vertreten?
    • arni99 26.10.2019 09:23
      Highlight Highlight Woher nimmt sich Frau Friedli das Recht eine eigene Meinung zu haben. Als Frau hat sie gefälligst Links und Feministische zu sein, sonst ist sie keine richtige Frau. Ironie off. Frau oder Mann sein ist keine politische Richtung, aber das ist für gewisse Personen halt schwer zu akzeptieren. Mir ist egal ob der NR, SR, BR zu 100% aus Männlein oder Fraulei besteht, mir ist nur wichtig das es mündige und fähige Personen sind, dann kann ich sogar damit leben das nicht alle meiner Meinung sind.
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  • rodolofo 26.10.2019 08:21
    Highlight Highlight Als "Umgekehrt-Pendler", der in der Stadt wohnt und auf dem Land arbeitet, ist mir aufgefallen, dass der "Frauenstreik" auch im grünen "Bio-Milieu" überhaupt kein Thema war.
    Denn auf dem Bio-Hof, auf dem ich mitarbeite, ist die Gleichberechtigung der Geschlechter eine selbstverständliche Tatsache, was nicht heisst, dass es keine Rollen- und Arbeitsteilung mehr geben darf!
    Diese Bäuerin hat ihren Schwerpunkt im Haushalt, im Garten und bei den Hühnern.
    Dieser Bauer hat seinen Schwerpunkt im Stall, auf den Feldern und bei den Maschinen.
    Aber wenn sie wollten, könnten sie es auch anders machen.
    • Hoihoi 26.10.2019 10:22
      Highlight Highlight Da ist ja auch sehr schön so. Das Problem liegt aber auch daran das typische "Frauenberufe" immer no weniger Anerkennung und Lohn erhalten als typusche "Männerberufe". Das gibt dann kein gutes Gleichgewicht.
    • rodolofo 26.10.2019 11:12
      Highlight Highlight @ Hoihoi
      Ja, und das ist auch nicht in Ordnung!
      Ich bin ansonsten voll auf der feministischen Seite!
      Die klassische "Frauenarbeit" sollte von der Gesellschaft so viel Anerkennung und Bezahlung erhalten, dass sie auch für klassische Mannsbilder interessant sein könnte...
    • Spargel 26.10.2019 12:29
      Highlight Highlight Weil die typischen Männer e rufe härter auszuführen sind. Ein Haus zurückzubauen ist Hal mehr als im Kindergarten Ringe Ringe Reihe zu tanzen. Übrigens darf jede Frau in einen Männerberuf, freie Wahl. Wenns von der Kraft nicht reicht halt ab ins Crossfit und bisserl mehr Essen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ch2mesro 26.10.2019 08:16
    Highlight Highlight schlussfolgerung nach lektüre des artikels; gleichstellung ist ein anderes wort für lohndebatte.
    • pamayer 26.10.2019 10:44
      Highlight Highlight Dort werden bekanntlich Zeichen der Anerkennung der Mitarbeitenden gesetzt.
    • ch2mesro 26.10.2019 19:38
      Highlight Highlight @panmayer; wenn dir mehr lohn als anerkennung reicht, freut mich das für dich.
  • Friedhofsgärtner 26.10.2019 07:45
    Highlight Highlight «Darum braucht es sogar in KMUs Frauenquoten!»

    Frauen können diese Unternehmen auch ganz einfach gründen. Wie sehen hier denn die Zahlen aus? Sich einfach oben hinsetzten, stellt meiner Meinung nach keine legitime Lösung dar. Darum bin ich für Frauenförderung aber werden Quoten auch zukünftig ablehnen.

    Auch sehe ich leider einen Überlegungsfehler bei der Aussage zu Lohnverhandlung. „Gleichstellung darf nicht Verhandlungssache sein“. In unserem Wirtschaftssystem müssen aber Kosten Verhandelbar sein. Hier muss man als mündiger Mensch für sich einstehen können.

    • dorfne 26.10.2019 10:09
      Highlight Highlight Stimme zu. Statt zu machen, reden die Frauen ständig vom Kinderkriegen und Mamiwerden. Als würden sie sich halt doch schwerpunktmässig darüber definieren. Dann sagen sie, Familie und Beruf seien nicht gut genug vereinbar. Wie wärs mit Fremdbetreuung? Das Kind braucht Liebe und Fürsorge, egal von wem und keine Frauen, die ihr Mamisein wie eine Monstranz vor sich her tragen!
  • Cédric Wermutstropfen 26.10.2019 07:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Enzasa 26.10.2019 09:52
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • dorfne 26.10.2019 10:11
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Cédric Wermutstropfen 26.10.2019 10:30
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • K1aerer 26.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Also Frauenquote ist die Forderung oder? Wenn zuwenig Frauen im Parlament sind, dann fragt ihr euch nicht, ob es nicht zu wenig Kandidierende gibt? Nach den Wahlen zeigen die Linken ihr wahres Gesicht. Da werden wahrscheinlich die nächsten paar Jahre sehr viele Referenden geben. Ernsthaft 38 Wochen Elternzeit, im Extremfall bleibt ein Partner solange zuhause? Das wird sich die Wirtschaft (vorallem KMUs) niemals leistem können. Inwiefern sollte es zu mehr Steuereinnahmen kommen?
    • Roman Loosli 26.10.2019 07:54
      Highlight Highlight Die Svp hat laufend die Subventionen für die Landwirtschaft erhöt. Wenn Familien ind fFtauen gefördert werden sollen ist das falsch? Bauern machen 5% der Bevölkerung aus. Frauen 50. ....
    • schoscho 26.10.2019 08:23
      Highlight Highlight Wie geht denn das sagen wir....z. B. In Deutschland? Einem Land mit weniger Wohlstand und höherer Arbeitslosenzahl. Die haben 12 Monate Elternzeit, unbezahlt sind 36 Monate möglich. Warum macht der stadt dort nicht Pleite? Können Sie mir das erklären K1aerer?
    • Erba 26.10.2019 09:00
      Highlight Highlight Wenn ein junger Mann heute seine Militärausbildun z. B. Bis zum Offizier macht ist er länger als 38 Wochen weg. Scheint auch nie ein Problem gewesen zu sein.
      Und bei anderen Ländern funktioniert das auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CHSpeedy 26.10.2019 07:28
    Highlight Highlight "Ich bin erst zufrieden wenn der Frauenanteil im Nationalrat 50%" beträgt". Eine solche Aussage ist wieder mal ein Schlag ins Gesicht der "modernen" Männer. Schon mal daran gedacht, dass es Männer gibt, welche auch zur Gleichstellung stehen? Schlussendlich sollte es doch um die Sache und das wohl Aller gehen. Dieses "Beharren" auf 50% nervt mich, da es Pauschal alle in einen Topf wirft. Ich könnte auch problemlos mit z.B. 60% Frauenanteil leben. Schlussendlich geht es darum gemeinsam unser Land voranzubringen. Gleichstellung bedeutet nicht nur in eine Richtung zu denken.
    • Garp 26.10.2019 10:16
      Highlight Highlight Also, die modernen Männer die ich kenne, begrüssen alle einen 50% Anteil von Frauen und 50% von Männern im Parlament. Genau so übernehmen sie auch 50% der Carearbeit.
    • überflüssig 26.10.2019 10:51
      Highlight Highlight was ist verwerflich an 50%?
      hätten auch 60% fordern können oder 70% ... wie es umgekehrt oft der fall ist.
      fühlst du es?
  • Rich19_0 26.10.2019 07:25
    Highlight Highlight die Lohnunterschiede von Branche zu Branche sind definitiv keine Diskriminierung. Es wird ja niemand gezwungen Kinderbetreuer/in oder Handwerker/in zu werden sondern dies kann man aus freien Stücken entscheiden.
    Ich wäre auch lieber Skilehrer als in einem Büro zu arbeiten, mach dies aber nicht weil ich von Anfang an weiss, dass ich dort viel weniger verdienen würde. Das muss jeder für sich abwägen...
  • Merida 26.10.2019 06:32
    Highlight Highlight Mathe scheint Glückssache zu sein...
    Wenn der Frauenanteil über 10% höher liegt im NR hat es nicht 10% mehr Frauen sondern in diesem Fall rund 30%.
    • Yunnan 26.10.2019 08:17
      Highlight Highlight ist eine Frage der Perspektive; es hat 30% mehr Frauen, aber im Parlament ist der Frauenanteil jetzt 10% höher, d.h. es hat 10% "mehr Frauen"
    • road¦runner 26.10.2019 09:47
      Highlight Highlight @Yunnan
      Nein.
      Tatsächlich wäre der Begriff "Prozentpunkte" korrekt gewesen:
      https://de.serlo.org/mathe/zahlen-gr%C3%B6%C3%9Fen/prozent--zinsrechnung/prozent-prozentpunkte
    • Gianini92 26.10.2019 11:32
      Highlight Highlight Wird das irgendwo so gesagt? Also 10% mehr Frauen? Weil ich hab nur die Aussage, dass der Frauenanteil um 10% gestiegen sei, gehört. Dies wäre so korrekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 26.10.2019 05:48
    Highlight Highlight Vielleicht geht es bei den Lohnunterschieden in den verschiedenen Branchen gar nicht ums Geschlecht der tendenziellen Arbeitnehmer. Sondern um die Verantwortung, das erforderliche Level des Könnens und vor allem den finanziellen Umsatz, welcher eine Branche erwirtschaften kann. Sonst könnte ein Logistiker ja auch fordern, er wolle gleich viel, wie eine Kindergärtnerin verdienen, obwohl das sein Geschäft finanziell je nachdem stark zusetzen würde.... Oder als Architekt (wo man gleich lang studieren muss) könnte ich auch fordern, gleich viel wie ein Anwalt, Bänker, Lehrer etc zu verdienen.
    • Mügäli 26.10.2019 06:21
      Highlight Highlight @Beggride - die geringe Wertschätzung in Ihrem Kommentar zeigt das grundlegende Problem. Eine Krankenschwester zb hat eine sehr grosse Verantwortung, sie oder er arbeitet im Schichtbetrieb was eine zus. Belastung ist, im Gesundheitswesen werden Milliarden umgesetzt und trotzdem verdient sie/er wenig. Dieses Beispiel zeigt, dass Ihre Argumentation nicht stimmt und veranschaulicht die Überheblichkeit der sogenannten Elite.
    • Merida 26.10.2019 06:25
      Highlight Highlight Aha, nur weil eine Kinderbetreuerin zum Beispiel nichts direkt erwirtschaftet soll sie fast gratis arbeiten? Verantwortung für die Kinder hat sie aber schon!🤔
    • Mügäli 26.10.2019 06:43
      Highlight Highlight @Merida - indirekt gesehen wird durch die Kinderbetreuung ein grosser Mehrwert geschaffen, da gutausgebildete Väter/Mütter die Möglichkeit gegeben wird zus. Verdienst zu generieren, was wiederum zu Steuergelder führt :).
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 26.10.2019 05:36
    Highlight Highlight SP-Locher: Die Elternzeit (38 Wochen) ermöglicht den Frauen eine bessere Karriereentwicklung. Männer seien näher bei der Familie, wenn sie mehr Zeit für die Kinder hätten.

    Werden dann die Kinderlosen wenigstens jeden Freitag auf ein Nachtessen bei den Jungeltern eingeladen ? Einfach ohne das Gedöngs, welche Windel besser als die andere ist.

    Ich wünsche mir, dass mir der Steuerzahler jedes Jahr zwei Wochen Drahteselferien auf Mallorca bezahlt. Ich wäre so auch näher bei mir.

    2-4 Wochen Elternzeit ist ok. Darüber alles SP - Wunschwolken..
    • Enzasa 26.10.2019 10:03
      Highlight Highlight Kinder sichern die Zukunft. Damit wird ein gesellschaftlicher Auftrag erfüllt
    • N. Y. P. 26.10.2019 10:35
      Highlight Highlight Du Schatz,
      wir nehmen den gesellschaftlichen Auftrag doch ernst ?
    • bioblatt 26.10.2019 11:20
      Highlight Highlight Die Kinder werden auch Sozialabgaben leisten und Steuern bezahlen. Das kommt schlussendlich der Allgemeinheit zugute.

      Heute von 38 Wochen zu sprechen ist völlig surreal. Jedoch sollten doch min. 2 Monate Elternzeit möglich sein.

      Ein bisschen mehr Menschlichkeit wäre nicht verkehrt in der wachsenden Leistungsgesellschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 26.10.2019 03:54
    Highlight Highlight Müssen Frauen denn an die Macht oder kann man auch gemeinsam Politik betreiben?
    • Andreas Vetsch 26.10.2019 04:17
      Highlight Highlight Wenn soziale Gleichberechtigung Tatsache wäre, ja. Und kommt mir nicht mit Vaterschaftsurlaub. Dies beeinträchtigt wiederum vorallem Frauen die im Berufsleben stehen.
    • amore 26.10.2019 08:03
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht.
    • schoscho 26.10.2019 08:15
      Highlight Highlight Gemeinsam ist 50%, da stimmen sie doch zu oder?
  • R. Peter 26.10.2019 03:43
    Highlight Highlight Was sagt es uns eigentlich, dass nun, wo mehr Frauen kandidierten auch mehr Frauen gewählt wurden? Dass schon vorher keine Diskriminierung herrschte, sondern Männer sich stärker für pol. Ämter interessierten. Der Anteil an Nationalrätinnen entsprach schon vorher etwa dem Anteil Kandidatinnen.
    • FrancoL 26.10.2019 11:16
      Highlight Highlight Vielleicht aber nur vielleicht sagt es uns auch das ein Umdenken stattgefunden hat und man nun gemerkt hat, dass man auch Frauen in fordere Listenpositionen setzen kann.
    • The Emperor 26.10.2019 12:26
      Highlight Highlight @FrancoL: Sagt uns die Tatsache, dass Personen auf vorderen Listenplätzen eher gewählt werden, nicht viel mehr etwas über die Qualität der Wähler und ihre Bereitschaft, sich zu informieren, wer die eigenen Interessen am passendsten vertritt, aus?
    • FrancoL 26.10.2019 12:34
      Highlight Highlight Die Qualität der Wähler ist die die sie ist. Man arbeitet mit dem was man hat und nicht mit dem was nicht ist.
  • R. Peter 26.10.2019 03:42
    Highlight Highlight Statt Forderungen zu stellen, was die Männer nun müssen sollen, könnten die Damen auch einfach das tun was sie wollen.

    -> Männer mehr Care-Arbeit? Warum? Wollen die Frauen nicht? Dann tut es nicht und kümmert euch stattdessen um Dinge die Ihr wollt.

    -> Männer sollen sich weniger auf die Schultern klopfen? Klopft euch doch einfach selber mehr auf die Schultern?...

    -> Männer müssen offen sein, neue Rollenbilder zu leben? Warum? Lebt doch ein Rollenbild das euch entspricht. Das ist nicht von Männern abhängig - umgekehrt ja auch nicht...
    • FrancoL 26.10.2019 11:19
      Highlight Highlight Ich denke es wäre eine Fehlsicht zu meinen es gäbe zwischen den beiden Geschlechtern keine Abhängigkeit. Etwa die gleiche Fehlsicht wie es an machen Arbeitsplätzen gibt wenn der Chef oder die Arbeitnehmer meinen man sei nicht voneinander abhängig. Wir können nicht alle unsere Rollenbilder vollständig befriedigen, das sollte sogar Ihnen klar sein, denn um dies zu ermöglichen müssen alle ähnliche Voraussetzungen haben und damit eine ich nicht nur das liebe Geld.
    • R. Peter 26.10.2019 16:28
      Highlight Highlight Wir sind alle voneinander abhängig, auch unter den Geschlechtern. Warum soll ich davon ausgehen, dass Männer ihre Rollenvorstellung durchsetzen und Frauen nur, wenn Männer es zulassen? Gleichberechtigung ist längst erreicht, die Chance muss aber auch ergriffen werden, und das kostet halt immer Kraft, wenn es nicht dem Regelfall entspricht, wenn ich etwas anders mache als jene vor mir falle ich auf und ecke an. Völlig unabhängig des Geschlechts. Es braucht kein OK der Männer, emanzipierte Frauen wissen das längst.
    • FrancoL 26.10.2019 19:06
      Highlight Highlight @R. Peter; Die Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht, das sehe ich täglich wenn meine Mitarbeiterinnen in Frage gestellt werden, obwohl sie die gleiche Ausbildung (teilweise sogar bessere) haben und der Erfahrungsrucksack ähnlich gefüllt ist. Gleiches wird mir von etlichen anderen Partnerbüros berichtet. Man richtet sich ein, knurrt, aber Gleichberechtigung ist das nicht.
      Und wir sind ein Einzelfall, aber ich glaube kaum, dass ein Bürgerlicher das einsieht, bzw. er sieht es dann ein wenn er auf fehlende Gleichberechtigung trifft und reagiert dann ähnlich wie ich.
  • espe 26.10.2019 01:28
    Highlight Highlight Liegt es an mir oder wirkt das Video von Friedli extrem gestellt?
    • The Emperor 26.10.2019 01:37
      Highlight Highlight Praktisch alle Wahlspotts sind gestellt.
    • Raphael Stein 26.10.2019 02:15
      Highlight Highlight Warst du denn dabei?
    • schoscho 26.10.2019 08:26
      Highlight Highlight In etwa so gestellt wie die Ausdrucksweise von Friedli insgesamt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der müde Joe 26.10.2019 01:17
    Highlight Highlight Gleichstellung hat nichts mit dem Anteil von Frauen im Nationalrat zu tun. Gleichstellung bedeutet, gleiche Rechte und Pflichten für Mann, wie auch für Frau.
    Aber da wird nur immer von den Rechten geredet, wie z.B. Lohngleichheit. Werden dann aber mal Pflichten erwähnt, wie Militär oder Wehrpflichtersatz, dann wird man bewusst ignoriert.
    Ich bin absolut für Gleichstellung, aber wer „s‘Weggli“ will, muss auch den „feufer“ hergeben!
    • dorfne 26.10.2019 10:47
      Highlight Highlight A propos Militär: Gerade hat BR Amherd eine Frau zur 2-Sterne-Generalin ernannt. Während immer mehr zu Prinzen erzogene junge Männer sich vor dem Militärdienst drücken.
    • Der müde Joe 26.10.2019 12:50
      Highlight Highlight Der Unterschied liegt doch darin, dass Männer Wehrpflicht leisten MÜSSEN und Frauen NICHT.

      Und ja mag sein, dass es immer mehr Drückeberger gibt. Diese MÜSSEN dann aber Wehrpflichtersatz bezahlen und Frauen NICHT.
      3% vom Jahresgehalt bis zum 30. Lebensjahr. Wo ist hier die Gleichstellung?
  • hampe64 26.10.2019 01:11
    Highlight Highlight «Eine Demokratie ist nur so gut, wie sie die Bevölkerung repräsentiert»
    Wäre schön, wenn deshalb Menschen mit niedrigem Einkommen, Menschen ohne akademischen Werdegang und Menschen mit Migrationshintergrund besser vertreten wären.
    Studien, die in verschiedenen Ländern durchgeführt wurden, zeigen auf, dass gerade an armen Menschen vorbeipolitisiert wurde/ wird. Daher sinkt bei ihnen in der Regel die Wahlbeteiligung und die Motivation, sich für ein politisches Amt zur Verfügung zu stellen.

Eine Frau zu sein ist gefährlicher als...

7'576 Frauen erlebten in der Schweiz im vergangenen Jahr häusliche Gewalt. Zum internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen nehmen wir diese Zahl unter die Lupe.

Wir schreiben das Jahr 2019 und noch immer werden jährlich tausende Frauen in der Schweiz Opfer von häuslicher Gewalt. Du denkst, wir übertreiben? Dann schau dir mal die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik an.

2018 wurden in der Schweiz in 365 Tagen ...

... Opfer durch häusliche Gewalt. Das sind ...

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Beinahe jede Stunde wird also eine Frau Opfer von häuslicher Gewalt. Im Jahr 2018 wurden dabei insgesamt 24 Frauen getötet. Oder anders ausgedrückt:

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