Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Armee hat im letzten Jahr 5,57 Millionen Diensttage geleistet



Angehörige der Schweizer Armee haben im vergangenen Jahr 5.57 Millionen Diensttage geleistet. Das waren rund 350'000 weniger als im Vorjahr. Der Rückgang wird vom VBS auf den Wegfall des dritten Starts der Rekrutenschulen zurückgeführt.

In Einsätzen und für Unterstützungsleistungen hat die Armee 211'865 Diensttage geleistet, wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Montag mitteilte. Im Vorjahr waren es 236'368 gewesen. Der Rückgang wird vor allem darauf zurückgeführt, dass ein subsidiärer Sicherungseinsatz weniger geleistet wurde.

Der Beitrag der Armee für Unterstützungsleistungen gemäss der Verordnung übe die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln ist mit 33'442 Manntagen im Vergleich zu 31'339 Manntagen im 2016 leicht angestiegen. Für subsidiäre Sicherungseinsätze wurden 63'403 Diensttage geleistet gegenüber 90'652 im Vorjahr.

ZUM THEMA WEHRPFLICHTERSATZABGABE AN DER FRUEHLINGSSESSION 2018 AM DIENSTAG 6. MAERZ 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Angehoerige der Schweizer Armee bei der Waffenabgabe anlaesslich der Entlassungsinspektion des Kanton Zuerich in der Kaserne Reppischtal, am Dienstag, 13. September 2016, in Birmensdorf. Am heutigen Tag werden rund 374 Soldaten aus dem Bezirk Winterthur entlassen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Im Ausland wurden 114'078 Diensttage geleistet. Bild: KEYSTONE

Der Leistungsumfang bei den Friedensförderungsdiensten im Ausland lag mit 114'078 Diensttagen im gleichen Rahmen wie im Vorjahr. Für die militärische Katastrophenhilfe wurden 464 Diensttage erbracht; im Vorjahr waren es 45 gewesen. Für den Assistenzdienst im Ausland wurden in drei Einsätzen in Montenegro, Portugal und Italien 478 Diensttage geleistet, im 2016 waren es lediglich 14 Diensttage gewesen.

Luftwaffe flog 36 «Hot Missions»

Die Schweizer Luftwaffe hat im Rahmen des Luftpolizeidienstes 36 sogenannte «Hot Missions» geflogen. Das waren zehn Interventionen mehr als im Vorjahr. Zudem wurden 292 sogenannte «Live Missions» (Kontrolle von Staatsluftfahrzeugen) durchgeführt. Im Vorjahr waren es 337 gewesen.

Der Aufwand für die Truppen für Sold, Verpflegung, Unterkunft, Transporte, Dienstleistungen, Land- und Sachschäden schlug mit 199.9 Millionen Franken zu Buche. Das waren 7.3 Millionen Franken weniger als im Vorjahr. (sda)

Von dieser Geheimarmee wussten nicht einmal alle Bundesräte

Play Icon

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wir wollen viel zu viel: Sexbots, die was fühlen und geklonte Mammuts

Link to Article

Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

Link to Article

5 Hashtags, die viral gingen und tatsächlich etwas verändert haben

Link to Article

Lieber Arno, ich glaube leider, es ist wirklich an der Zeit zu gehen

Link to Article

27 Witze, die jeden Nerd zum Schmunzeln bringen

Link to Article

Vormarsch der Demokraten: Es gab doch eine «Blaue Welle» bei den Midterms

Link to Article

Mayotte – Europas zerrissenes Paradies am Ende der Welt

Link to Article

Ein junger Jude verliebt sich in eine Schickse – Orthodoxe fühlen sich im falschen Film

Link to Article

Hallo, Impfgegner – diese 7 Antworten zur Grippeimpfung sind speziell für euch

Link to Article

Die 11 schönsten Höhlen der Welt, in denen du dich vor der Fasnacht verstecken kannst

Link to Article

Die tiefe Spaltung der USA ist alarmierend – und ein Zeichen der Zeit

Link to Article

Wichtig: Eine Rangliste der 18 besten Drunk Foods aus aller Welt 🍺🍕🍻🍔🍺

Link to Article

Wie zwei Nerds die Welt eroberten – und ihre Ideale verrieten

Link to Article

Diese 10 Dinge kommen Ausländern als Erstes in den Sinn, wenn sie an die Schweiz denken

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Eklat beim F1-Grand-Prix von Brasilien: Verstappen pöbelt Ocon nach dem Rennen an

Link to Article

Es ist Tag der schlechten Wortspiele oder wie wir vom Sport sagen: Heimspiel!

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hans der Dampfer 12.03.2018 16:47
    Highlight Highlight Die Frau mit dem KFOR-Badge leistet kaum Diensttage sondern hat einen normalen gesamt-Arbeitsvertrag. Früher konnte man sich das noch zu einem Teil anrechnen
    lassen aber heute bestenfalls noch ein Teil der Ausbildung.
    20 3 Melden
    • ands 12.03.2018 19:09
      Highlight Highlight Sie leistet auch Diensttage. Nur sind diese nicht an die Ausbildungsdienstpflicht anrechenbar. Deshalb steht im Artikel auch:
      "Der Leistungsumfang bei den Friedensförderungsdiensten im Ausland lag mit 114'078 Diensttagen im gleichen Rahmen wie im Vorjahr."
      8 0 Melden

Liaison mit Verwaltungsrätin: Raiffeisen-Chef Gisel tritt laut Bericht  zurück

Raiffeisen-CEO Patrik Gisel tritt an der morgigen Delegiertenversammlung per sofort zurück. Grund ist die publik gewordene Liaison mit der früheren Verwaltungsrätin Laurence de la Serna.

Patrik Gisel, Chef der Raiffeisenbank, tritt morgen per sofort ab. Das berichtet der «Blick». Gisel sei im Laufe dieser Woche zum Schluss gekommen, dass dieser Schritt besser sei – für ihn und die Bank. Gisel betont, dass es ihm wichtig sei, diesen Entscheid aus freien Stücken zu fällen. Es falle ihm zwar schwer, doch diene der Rücktritt einem unbelasteten Neuanfang der Bank unter dem neuen Verwaltungsratspräsidenten Guy Lachappelle.

Lachappelle wird morgen Samstag an der Delegiertenversammlung …

Artikel lesen
Link to Article