Schweiz
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Totgeprügelter Portugiese in Basel: Polizei verhaftet zweiten mutmasslichen Täter



In der Nacht vom 28.07.2018 wurde am Unteren Rheinweg in Basel ein 41-jähriger Mann von zwei Personen angegriffen und so schwer verletzt, dass er wenig später verstarb.

Jetzt hat die Basler Polizei einen zweiten Verdächtigen verhaftet.

Was ist passiert? Nach den Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei hat sich ein Unbekannter im Geviert der Mittleren Rheinbrücke, Seite Kleinbasel, aufgehalten, als ihm sein Smartphone gestohlen wurde. Er verdächtigte das spätere Opfer, einen 41-jährigen Portugiesen, des Diebstahls.

Der Unbekannte suchte den 41-Jährigen und traf ihn später auf Höhe Kaserne (bei der Rheinberme) und attackierte ihn. Er schlug mehrmals heftig auf ihn ein. Ein 18-jähriger Spanier mischte sich ein und prügelte ebenfalls auf den 41-Jährigen ein.

Der 18-Jährige wurde später verhaftet. Er befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft.

Auf der Suche nach dem zweiten Täter hat die Polizei eine Belohnung von 10'000 Franken ausgesetzt. Dies hat sich offenbar ausgezahlt: Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde der Gesuchte, ein 29-jähriger Slowene, festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. (aeg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DavyK 24.09.2018 13:02
    Highlight Highlight Verglichen zu früher ist die heutige Gesellschaft nicht gewalttätiger, es wird nur mehr in den Medien von Gewalttaten berichtet. Trotzdem ist dies ein sehr schlimmer Fall, von dem hier berichtet wird und sollte keinesfalls verharmlost werden durch meinen Kommentar.
  • Yogi Bär 24.09.2018 10:27
    Highlight Highlight Gefühlskälte und Ignoranz. Dies ist die Welt in der wir heute leben. Menschen die ohne Gefühle jemanden verprügeln und Menschen die sich ohne weiteren Gründe in diese Prügelei einmischen und auch auf das Opfer einschlagen, zudem gab es sicher noch unbeteiligt Beteiligte, die als Zuschauer auf ihre Rechnung kamen. Ich kann dazu nur noch sagen, ein Spiegel unserer traurigen Gesellschaft! 😪🤮
    • α Virginis 24.09.2018 11:18
      Highlight Highlight Yogi, kennst Du den unteren Rheinweg, so um die Dreirosenbrücke herum? Weisst Du, ob die beiden Täter sich nicht kannten? Das sind nur zwei der vielen Fragen, die bei mir nach lesen Deines Kommentars so auftauchen.
      Wir dürfen nicht von solchen Ereignissen auf die "Gesellschaft" schliessen. Das sind einzelne Fälle, welche es im "Milieu" jeder Stadt schon immer gab.
    • Yogi Bär 24.09.2018 19:46
      Highlight Highlight @a Virginis Ja ich kenne den unteren Rheinweg und die Dreirosen Brücke, leider sind Probleme im Milieu vorhanden. Ich spreche auch nicht nur Basel an, eine Stadt die ich sehr schätze, dass Problem der Verrohung nicht nur im Milieu sondern auch in besseren Kreisen, sehe ich heute als grosses Problem allgemein an.
  • pamayer 24.09.2018 10:02
    Highlight Highlight was ist um himmels willen mit den menschen passiert...
    • Menel 24.09.2018 10:19
      Highlight Highlight Früher wars noch viel schlimmer. Einfach mal Kriminalstatistiken durch gehen 😉
    • Spooky 24.09.2018 11:05
      Highlight Highlight "Jede Zeit hat die Verbrecher, die sie verdient." (Gustav Radbruch)
    • tomtom1 24.09.2018 12:35
      Highlight Highlight Menel, das stimmt leider - zumindest für Basel-Stadt - nicht. Gewaltverbrechen gehen seit 2014 nach oben.
      Gut ich weiss nicht was du mit früher meinst ;)

Noch passt er nicht in seine Uniform, doch schon bald wird Ico in Basel Verbrecher jagen

Der deutsche Schäferhund Ico ist das jüngste und kleinste Mitglied der Basler Polizei. Der im November geborene Welpe lässt auf Social Media die Herzen schmelzen.

Noch ist ihm die Uniform zu gross, doch bald soll der deutsche Schäferhund Ico im Dienste der Basler Polizei Verbrecher jagen. In wenigen Monaten wird er seine Ausbildung zum Schutzhund im Junghundetraining beginnen.

Jetzt schon erobert er Social Media. Fotos des im November zur Welt gekommenen Welpen, die die Basler Kantonspolizei auf Facebook teilte, werden fleissig geshared und geliked. (bz)

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