Schweiz
Blaulicht

Mehrfamilienhaus wegen Wohnungsbrand evakuiert

Die Feuerwehr richtet eine Pumpe ein, um das angesammelte Wasser bei einer Eisenbahntrasse ablaufen zu lassen, am Dienstag, 28. April, 2015, in der Naehe von Rotkreuz. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Brandursache in einem Mehrfamilienhaus im Kanton Jura ist noch ungeklärt. Bild: KEYSTONE

Mehrfamilienhaus wegen Wohnungsbrand in Courtételle JU evakuiert

26.12.2018, 01:0826.12.2018, 09:35

Wegen eines Brandes in einer Wohnung in der jurassischen Gemeinde Courtételle westlich von Delsberg sind am frühen Abend des Weihnachtstages die Bewohner eines Mehrfamilienhauses evakuiert worden. Die Feuerwehr brachte die Flammen rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.

Wie die Kantonspolizei Jura am späten Abend mitteilte, brach das Feuer gegen 18 Uhr aus. Die Ursache ist unklar. Die Mieter der betroffenen Wohnung waren demnach ausser Haus.

Die übrigen Bewohner des Gebäudes wurden vorsorglich vorübergehend evakuiert. Beim Brand entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. (sda)

Aktuelle Polizeibilder:

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Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
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Eine Hochrechnung der benötigten Ja-Stimmen zur Annahme des EU-Pakets, Swiss Steel plant einen Stellenabbau in Deutschland sowie eine Bilanzsanierung und der NDB-Direktor warnt vor chinesischen Tech-Firmen: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Eine unveröffentlichte Analyse im Auftrag von Economiesuisse hat gemäss «SonntagsBlick» die Hürde für die Annahme der «Bilateralen III» bei einem obligatorischen Referendum beziffert. Demnach wären 59 Prozent Ja-Stimmen nötig, um neben dem Volksmehr auch das Ständemehr zu erreichen. Beim Wert handelt es sich um eine statistische Hochrechnung und nicht um eine Prognose, wie die Zeitung schrieb. Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse habe das Institut Sotomo mit der Untersuchung beauftragt, um die Ausgangslage zu kennen. Sotomo wertete laut «SonntagsBlick» dafür die wichtigsten Schweizer Europaabstimmungen seit dem EWR-Nein im Jahr 1992 aus.
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