Schweiz
Blaulicht

Ein 13-jähriger Skifahrer ist an den Folgen eines Unfalls gestorben.

epa04597778 A handout image made available by Swiss Air-Rescue Rega (REGA) of rescue helicopters and rescue workers on duty after an avalanche accident at the Piz Vilan Mountain, eastern Switzerland,  ...
Trotz Soforttransport verstarb ein 13-jähriger Skifahrer im Spital (Symbolbild).Bild: EPA/KEYSTONE/REGA

Sturz im Snow Park: 13-Jähriger nach Unfall im Skigebiet von Anzère VS gestorben

10.02.2018, 08:3210.02.2018, 08:41

Ein 13-jähriger Jugendlicher aus dem Kanton Genf ist am Freitag im Walliser Skigebiet von Anzère tödlich verunglückt. Er war in einem Snow Park aus ungeklärten Gründen schwer gestürzt und hatte sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen.

Rettungskräfte kümmerten sich um den Jugendlichen, bevor er mit einem Helikopter ins Genfer Universitätsspital geflogen wurde, wie die Walliser Kantonspolizei am Samstag mitteilte. Dort starb der Jugendliche am Abend. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Es ist möglich, Chemsex auf eine unproblematische Weise zu praktizieren
Anfang des Jahres hat das Universitätsspital Genf eine Konsultation zum Thema Chemsex gestartet; ein Begriff, der den Gebrauch psychoaktiver Substanzen während des Geschlechtsverkehrs bezeichnet. Der verantwortliche Arzt erklärt, warum dieses «einzigartige Phänomen» eine spezialisierte Betreuung erfordert.
Psychoaktive Substanzen zu konsumieren, um sexuelle Kontakte zu erleichtern, zu verlängern oder zu intensivieren – das nennt man «Chemsex», ein Phänomen, das noch wenig dokumentiert ist, aber in der Schweiz offenbar zunimmt. Das Unispital Genf hat ihm kürzlich eine spezialisierte Beratung gewidmet, die Anfang des Jahres eröffnet wurde.
Zur Story