Schweiz
Blaulicht

Lawine in Muotathal reisst einen Tourenskifahrer in den Tod

Lawine in Muotathal reisst einen Tourenskifahrer in den Tod

27.02.2016, 19:0128.02.2016, 09:12

In Muotathal SZ ist am Samstag ein 39-jähriger Tourenskifahrer von einer Lawine über ein Felsband gerissen worden. Der Mann stürzte 25 bis 30 Meter in die Tiefe und konnte von der Rega nur noch tot geborgen werden, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilte.

Der Unfall ereignete sich am Mittag im Gebiet Färlen. Der Mann war mit einem Kollegen unterwegs, der von der Lawine aber nicht mitgerissen wurde. (viw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Stadt Zürich gibt Benin-Raubkunst an Nigeria zurück
Die Stadt Zürich informiert heute über die Rückgabe von elf Objekten aus der Sammlung des Museums Rietberg. Ein Teil der Werke aus dem ehemaligen Königreich Benin bleibt dem Museum jedoch als Leihgabe erhalten.
Im Februar 1897 fielen rund 1200 Soldaten des Britischen Empires in die Stadt Benin an der Westküste Afrikas ein und brannten sie nieder. Dabei plünderten sie tausende Skulpturen, Gedenktafeln und Elfenbeinschnitzereien aus dem ehemaligen Königreich, welches sich heute zum grössten Teil auf nigerianischem Boden befindet. Die Kunstwerke, welche in der Folge als Benin-Bronzen bekannt wurden, gelangten durch die Hände der Kolonialherren in Museen und Sammlungen weltweit, wo sie heute noch ausgestellt sind, auch in der Schweiz.
Zur Story