DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liebes-Schwindler nimmt Baslerin mehrere 100'000 Franken ab



ZUR HEUTIGEN URTEILSVERKUENDUNG IM PHISHING PROZESS AM BUNDESSTRAFGERICHT IN BELLINZONA, STELLEN WIR IHNEN AM MITTWOCH, 26. OKTOBER 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - A woman is holding a

Bild: KEYSTONE

Ein Liebes-Betrüger hat einer Baslerin hunderttausende Franken abgenommen. Sie hatte ihn im Internet kennengelernt, sich in ihn verliebt und auf seine Bitte mehrfach Geld ins Ausland überwiesen. Die Basler Staatsanwaltschaft warnt vor dieser hinterhältigen Masche.

Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft sind solche Fälle von «Romance-» oder «Love-Scams» nicht sehr häufig; dieser sei jedoch krass. Der Täter habe sein Opfer über viele Monate bearbeitet und mit raffinierten psychologischen Tricks in eine emotionale Abhängigkeit manövriert.

Am Ende – die Frau erstattete Anfang Februar nun Anzeige – hatte sie ihr gesamtes Vermögen verloren und sich auch noch fünfstellig verschuldet. Über die genaue Deliktsumme und das Opfer war mit Verweis auf den Persönlichkeitsschutz nicht mehr zu erfahren. Dem Opfer gehe es nicht gut.

Der Täter hatte sein Opfer gebeten, in England ein Offshore-Konto zu eröffnen, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Er gab vor, Geld für die Kontoführung zu benötigen und auch selber dort einzuzahlen. Erwischt werden konnte bisher niemand.

Diese Massnmahmen empfiehlt die Staatsanwaltschaft den Bürgern:

(sda/jaw)

Telefonbetrüge nehmen rasant zu

Video: srf

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Was WhatsApp über dich an Dritte verrät – und warum das gefährlich ist

Onlinezeiten, Nutzungsdauer, Chatverhalten: Spionage-Apps greifen tief in die Privatsphäre von WhatsApp-Nutzern ein. Hier erfährst du die Hintergründe und wie man sich schützen kann.

Sie tarnen sich als Software für besorgte Eltern und dienen doch im Kern vor allem Stalkern, eifersüchtigen Partnern und übergriffigen Ex-Freunden und Ex-Freundinnen: Viele Spionage-Apps bei WhatsApp sind im Playstore von Google beliebt. 

Den Ausspionierten ist dabei nicht einmal bewusst, dass sie ausgespäht werden und in welcher Tiefe die Programme in ihre Privatsphäre eindringen. Ohne eine Software auf dem Handy des Opfers zu platzieren, können die Nutzer der Spionage-Apps herausfinden, wann …

Artikel lesen
Link zum Artikel