DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Blieb trocken: SVP-Bundesrat Ueli Maurer an der Wahlkampfveranstaltung auf dem Berner Waisenhausplatz. bild: Facebook/svpschneider

Trotz Polizei-Grossaufgebot: Linksextremer bewirft SVP-Politiker mit Wasserballon



Ein grösseres Aufgebot von Polizisten hat am frühen Dienstagabend einen Wahlkampfanlass der SVP in Bern beschützt. Vor dem öffentlichen Anlass auf dem Waisenhausplatz hatten linksautonome Kreise zu einer Wasserschlacht gegen die SVP aufgerufen.

Der Anlass der Volkspartei unter dem Motto «SVP bi de Lüt» fand daraufhin in einem abgezäunten Bereich statt. Hinter den Absperrungen stand ein von der SVP beauftragter Sicherheitsdienst, vor den Abschrankungen die Polizei.

Im Innern des eingezäunten Bereichs hatte sich bei einem Augenschein vor Ort ein eher bescheidenes Grüppchen SVP-Anhängerinnen und -Anhänger versammelt, um mit den SVP-Politikern bei Bratwurst, Bier und Mineralwasser zu diskutieren.

Tatsächlich tauchten einige mit Wasserballonen bewehrte Jugendliche auf, die von der Polizei aber weggewiesen wurden. Einem gelang es offenbar, einen Ballon zu werfen, wie der Berner SVP-Stadtrat Alexander Feuz auf Twitter vermeldete. Ansonsten blieb die Lage ruhig. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

SVP-Abstimmungsplakate

1 / 14
SVP-Abstimmungsplakate
quelle: keystone / str
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Blocher: «Wir haben der Klima-Walze nichts entgegenzusetzen»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CO₂-Gesetz könnte kippen: Städte verzeichnen tiefe Stimmbeteiligung

Die Städte melden tiefe Stimmbeteiligungen. Das CO2-Gesetz wird angesichts Umfragewerte durch die Schlussmobilisierung entschieden werden.

Am kommenden Sonntag steht fest, wie sich die Klimapolitik der Schweiz entwickeln wird. Die Stimmbevölkerung entscheidet in einem Referendum über das CO2-Gesetz, dessen Chancen derzeit alles andere als gut stehen. Dies zeigen die repräsentativen Umfragen von gfs.bern und SRF, die vor der Abstimmung veröffentlicht wurden.

Gründe für die schlechten Chancen dürften in der urbanen, städtischen Bevölkerung zu finden sein: Diese befürwortet zwar gemäss jüngsten Umfragen mehrheitlich das …

Artikel lesen
Link zum Artikel