Schweiz
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Blieb trocken: SVP-Bundesrat Ueli Maurer an der Wahlkampfveranstaltung auf dem Berner Waisenhausplatz. bild: Facebook/svpschneider

Trotz Polizei-Grossaufgebot: Linksextremer bewirft SVP-Politiker mit Wasserballon



Ein grösseres Aufgebot von Polizisten hat am frühen Dienstagabend einen Wahlkampfanlass der SVP in Bern beschützt. Vor dem öffentlichen Anlass auf dem Waisenhausplatz hatten linksautonome Kreise zu einer Wasserschlacht gegen die SVP aufgerufen.

Der Anlass der Volkspartei unter dem Motto «SVP bi de Lüt» fand daraufhin in einem abgezäunten Bereich statt. Hinter den Absperrungen stand ein von der SVP beauftragter Sicherheitsdienst, vor den Abschrankungen die Polizei.

Im Innern des eingezäunten Bereichs hatte sich bei einem Augenschein vor Ort ein eher bescheidenes Grüppchen SVP-Anhängerinnen und -Anhänger versammelt, um mit den SVP-Politikern bei Bratwurst, Bier und Mineralwasser zu diskutieren.

Tatsächlich tauchten einige mit Wasserballonen bewehrte Jugendliche auf, die von der Polizei aber weggewiesen wurden. Einem gelang es offenbar, einen Ballon zu werfen, wie der Berner SVP-Stadtrat Alexander Feuz auf Twitter vermeldete. Ansonsten blieb die Lage ruhig. (sda)

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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Horobar 05.06.2019 14:54
    Highlight Highlight Durch ihre neoliberale und national-konservative Politik stört die SVP unseren sozialen Frieden beträchtlich. Das Aufhetzen gegen andere Mitbewohner schreit zum Himmel.
    Wenn gewisse Leute mit billigsten Mitteln auf Wählerfang gehen und so unsere Demokratie gefährden, ist Widerstand Pflicht.
    Keine Hassrede soll unbeantwortet und keine Steuererleichterung für reiche Sozialschmarotzer ungesühnt bleiben.

    Vielleicht hilft mir ja ein Wasserballon, um mich abzukühlen.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 05.06.2019 12:27
    Highlight Highlight Seit wann wird ein "Jugendlicher mit Wasserballon" zu einem Linksextremisten? Bin ja auch nicht gerade für die SVP aber dieser Titel ist schon etwas zu reisserisch meiner Meinung nach.
  • Fritz N 05.06.2019 11:49
    Highlight Highlight Aha, das sind jetzt diesen gefährlichen Linksextremen mit ihren Wasserbomben :D
  • Delisa06 05.06.2019 11:06
    Highlight Highlight Liebe SVP. Das nennt man Meinungs- und Redefreiheit Kann er was dafür dass er eine nasse Aussprache hat?
  • Büetzer 05.06.2019 08:43
    Highlight Highlight Schon komisch ,gesprengte Briefkästen gelten bei einigen als Lausbubenstreich...und genau die gleichen Leute verurteilen jetzt einen Wasserbalon als " terroristischen" Akt.
  • Chrigi-B 04.06.2019 23:53
    Highlight Highlight Die Linksextremen (Juso und SP ideologisch am Nächsten) machen einen öffentlichen Aufruf und ein paar liefern die Schlagzeilen, welche die ganze Schweiz sieht. Bessere Wahlhilfe gibt es nicht für alles andere als die SP....
  • knight 04.06.2019 23:34
    Highlight Highlight es wurden 7 leute von der polizei mitgenommen. was soll es bitte für eine anzeige geben wenn man einen wasserballon geworfen hat?! ist ne ernste frage.
  • Lowend 04.06.2019 22:58
    Highlight Highlight Polizei und Wasserwerfer gegen Wasserballonwerfer?

    Momol, die Parteielite der SVP gibt sich volksnah! 😂😂😂

    Warum brauchen eigentlich die nicht so „volksnahen“ Politiker kaum Polizeischutz?

    Könnte daran liegen, dass die Bevölkerung sie ganz einfach respektiert, weil sie selber den Menschen auch Respekt entgegenbringen?
    • just sayin' 05.06.2019 10:26
      Highlight Highlight @lowend

      "Warum brauchen eigentlich die nicht so „volksnahen“ Politiker kaum Polizeischutz?"

      weil man akzeptiert, dass sie eine andere meinung haben.

      das mit dem akzeptieren anderer meinungen haben nicht alle gleich gut im griff.
    • Lowend 05.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Hass gegen Fremde streuen, Rassismus befeuern und die Ausgrenzung von Andersdenkenden uder weniger Wohlhabenden ist aber keine Meinung, sondern leider die Politik der SVP. Das kann ich als Humanist und Demokrat nicht akzeptieren.

      Ansonsten bin ich natürlich einverstanden.
  • einmalquer 04.06.2019 22:49
    Highlight Highlight Wenn man ein paar bzw. einen Wasserballon schlimm findet -
    sollte man die SVP-Propaganda im Fall einer Lehrerin, für die ein prominenter SVPler eine Telefonterror-Aktion organisierte, nur weil sie sich an geltendes Recht hält...mindestens ebenso schlimm finden.

    Einige reden da von Toleranz gegenüber der SVP, von Demokratie und Rechtsstaat - verurteilen eine Wasserballon-"Schlacht" und übersehen das wesentlichste: die SVP und ihre Anhänger lassen eine "harmlose" Lehrerin (Telefon-) terrorisieren.

    Ohne einen Gedanken an Demokratie, Rechststaat und Toleranz, auch nicht an Anstand, zu vergeuden.
    • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 23:38
      Highlight Highlight Was soll dieses Relativieren bringen? Deine Logik ist doch völlig krank und führt genau zu einer Eskalation. Bist wohl ein Freund der Blutrache.

    • Scott 05.06.2019 00:18
      Highlight Highlight Irgendwelche Quellen zu diesen nebulösen Behauptungen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlienTechnologie 04.06.2019 22:47
    Highlight Highlight Wasserbalon ... Attakiert ... Polizei?
    Bin ich der einzige der die Geschichte eher in die Kategorie "Lusbuebestreich" stecken würde, als "Linksextreme Gewalt, die einen Polizeieinsatz fordert"? 🤔
    • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 23:32
      Highlight Highlight @Alien: Die Polizei war bereits vor dieser feigen und peinlichen Aktion vor Ort, weil linke Chaoten eine undemokratische Störaktion angekündigt haben. Der Polizeieinsatz wurde also nicht wegen dem Wasserballonwurf ausgelöst... Ich empfehle eine neue Lesebrille.
    • AlienTechnologie 05.06.2019 07:53
      Highlight Highlight "{...} zu einer Wasserschlacht gegen die SVP aufgerufen." Also hätten sie auch Wasserpistolen mitbringen können.
      Laut meiner Meinung immer noch "Lusbuebestreich"
    • Cédric Wermutstropfen 05.06.2019 12:31
      Highlight Highlight @Alien: Wozu man aufruft und was man dann tatsächlich tut sind zwei paar Schuhe. Gewaltpotential ist in dieser Szene jedenfalls vorhanden.
  • Coffeetime 04.06.2019 22:31
    Highlight Highlight Wenn man nur Schlechtes denkt, dann kommt auch nur Schlechtes.... es kommt immer das, was man sich insgeheim wünscht. Wenn man also Bi de Lüt sein möchte, müssten alle miteingeschlossen sein? Den Dialog fördern, dem Anderen zuhören? 🤔

    Wenn man immer in seiner Blase bleibt, egal links oder rechts, dann kommt man nicht weiter...
    • Bulwark 04.06.2019 22:45
      Highlight Highlight Nun, die SVP hat ja niemanden explizit ausgeschlossen.. Die Linksextremen (gem. Titel) wollten sich anscheind jedoch nicht hin setzen sondern haben eine andere Art der Kommunikation bevortugt.
    • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 23:29
      Highlight Highlight @Bulwark: Gut, dann werde ich in Zukunft in der Sprache dieser Chaoten antworten. So einen linken Spargeltarzan kann man nämlich ohne weiteres in der Luft zerfetzen. Lustig ist, wie diese politischen Kinder dann immer die Ersten sind, die weinend nach der Polizei oder ihrem Mami kreischen. Linke Chaoten finden ihre ganzen Störaktionen nur lustig, solange die Rechten erwachsen reagieren und nicht selbst zurückschlagen, denn dann würde es Ersteren übel ergehen.
    • Scott 05.06.2019 00:21
      Highlight Highlight Die Kommunikation der jungen Linken besteht leider nur aus Schreien, Pfeiffen und irgendwelche Dinge werfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 04.06.2019 22:22
    Highlight Highlight Sollte eigentlich in einer demokratie nicht sein das eine parteiveranstaltung polizeischetz benötigt.....
  • Vladimir Putin 04.06.2019 21:56
    Highlight Highlight So warm wie das heute in Bern war hätte ich mich gefreut, wenn ich einen Wasserballon abgekriegt hätte. Finde die Bezeichnung "Wasserbomben" im Übrigen sehr amüsant.
  • Ueli der Knecht 04.06.2019 21:52
    Highlight Highlight Meines Erachtens geht jedes menschenvernünftige Augenmass verloren, wenn ein Jugendlicher, bloss weil er einen Wasserballon wirft, als "Extremer" betitelt wird.

    Hätte er Eier geworfen, oder Tomaten, dann hätte man ihn vermutlich als islamistischen Terroristen bezeichnet.

    Also sorry, watson, das ist doch kein Extremer, sondern bloss ein harmloser Anti-SVP-Aktivist. Wer glaubt, dass alle SVP-Kritiker marxistische Linksextreme seien, der hat vermutlich zuviel rechtsfaschistische SVP-Propaganda ins Gehirn gewaschen gekriegt.

    Links der SVP ist schon auch extrem, aber extrem rechts-konservativ.
    • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 23:21
      Highlight Highlight @Ueli: Ich kann mit linken Parteien i.d.R. auch überhaupt nichts anfangen. Mir würde es aber nie in den Sinn kommen Linken irgendwelche Gegenstände anzuschmeissen oder deren Anlässe zu stören. Das nennt man Respekt und das hat mit unserer Kultur zu tun. Dass diese linken Chaoten davon keine Ahnung haben ist klar, denn hätten sie eine, dann würden sie es wohl auch nicht mehr für nötig halten diese zu vernichten. Das Problem an diesen Pappnasen ist, dass sie, in ihrer Egozentrik, sich selbst als kulturellen Massstab sehen.
    • Chrigi-B 05.06.2019 00:02
      Highlight Highlight Jegliche Übergriffe, noch so harmlos, sind in einem politischen Kontext unerwünscht und absolut unangebracht. In der Politik wird disskutiert und nicht geworfen, geschlagen oder sonst was.

      Wir sollten alle sicherstellen, dass sich diese Spirale nicht zu drehen beginnt.

      Gerade in Hinsicht der vermehrten Wahlkampfveranstaltungen in diesem Jahr: Gefällt dir die Veranstaltung nicht? Bleib ihr fern und geh abstimmen.
    • almlasdn 05.06.2019 10:39
      Highlight Highlight Das ist auch nicht Parlamentspolitik irgendwo hoch oben über dem Volk. Das ist unten, ausserparlamentarisch, vor dem Volk. Das sollte der Volkspartei eigentlich nichts zu fürchten geben aber HALT! Volk ist halt nicht gleich Rechtskonservative Landbevölkerung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bisch debii 04.06.2019 21:44
    Highlight Highlight Wasserballone 🤣
  • Spooky 04.06.2019 21:38
    Highlight Highlight "Tatsächlich tauchten einige
    mit Wasserballonen bewehrte Jugendliche auf,..."

    Ach, diese Jungen!
    • pamayer 05.06.2019 07:33
      Highlight Highlight Die machen das gut.

      Hi Spooky 👋🏼
    • Spooky 05.06.2019 08:10
      Highlight Highlight Hi pamayer

      Ja, okay, aber Torten werfen finde ich noch eine Spur lustiger 😅
  • Selbst-Verantwortin 04.06.2019 21:37
    Highlight Highlight Der Ballonwerfer ist ein Feind der Redefreiheit und meint dann wohl noch, er sei ein Guter.
    Benutzer Bildabspielen
  • R. Peter 04.06.2019 21:36
    Highlight Highlight Traurig, dass die SVP gezwungen ist ihre Veranstaltungen abzuzäunen. Da kommt besonders von den Toleranz fordernden Linken viel Intoleranz...
    • einmalquer 04.06.2019 22:44
      Highlight Highlight Ja,vielleicht hätten man besser sämtliche Telefonnummern der Teilnehmer an der SVP-Veranstaltung veröffentlicht und dafür auf Wasserballone verzichtet.

      Glarner/der SVP hätte solches sicher gefallen.
    • Max Cherry 04.06.2019 23:07
      Highlight Highlight Dass Intoleranz in einer toleranten Gesellschaft nicht toleriert werden darf, werden die intoleranten Subjekte wohl nie verstehen (wollen).
      Denn sobald die Gesellschaft die Intoleranten toleriert, ist diese nicht mehr tolerant.
    • Na_Ja 05.06.2019 00:35
      Highlight Highlight Was man sät, das wird man ernten. Im Falle SVP halt hauptsächlich Hass...
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 04.06.2019 21:29
    Highlight Highlight Sorry aber das ist so lächerlich. Ein Gruppe Politiker, die ein riesen Polizei- und Sicherheitaufgebot für ihre Sicherheit beanspruchen, wegen ein paar Halbstarker mit Wasserballonen.
    Und verwöhnte Kidis aus der berner Schickeria die "gege das System" kämpfen wolleb und dafür auf politische Gegner losgehen. Weil sie genau wissen, dass auch wenn man sie erwischt, es keine Konsequenzen hat, aber wenn es einem gelingt, einen Wasserballon auf einern SVPler zu werfen hat er am meisten Legos unter dem Bett.

    Ich hoffe, dass die Reitschule ein Statement gegen Polizeigewalt veröffentlicht.
    *Sarcasm*
  • Queen C 04.06.2019 21:09
    Highlight Highlight Man muss kein SVP-Fan sein, um sowas skandalös zu finden. Die müssen ihren Anlass aus Angst vor Angriffen hinter Absperrungen abhalten müssen. Und dass sich da kaum jemand dazugesellen möchte, versteht sich von selber.
    • Eh Doch 05.06.2019 12:57
      Highlight Highlight Was genau ist skandalös? Wasserballone?
    • Queen C 05.06.2019 13:26
      Highlight Highlight Eh doch, nein. Es ist skandalös, dass eine derartige Veranstaltung hinter Absperrungen und mit Polizeischutz abgehalten werden muss.
      Und es muss sich auch niemand mit irgendetwas bewerfen lassen.
  • Scott 04.06.2019 21:08
    Highlight Highlight Schlimm, dass politisch konservative Veranstaltungen mit der Polizei beschützt werden müssen.

    Wie gross wäre der Aufschrei, wenn das auch bei linken Parteien der Fall wäre?
    • bokl 04.06.2019 22:53
      Highlight Highlight Genau gleich gross. Zumindest bei einer genauso offensichtlich geplanten "Provokation". Ich schlage eine CH-JUSO-Versammlung im Toggenburg vor. In der gleichen Tennishalle, wo die Trolle vom anderen politischen Rand gefeiert haben.
    • karl_e 04.06.2019 23:46
      Highlight Highlight Wenn die $VP nur konservativ wäre, müssten ihre Veranstaltungen nicht von der Polizei geschützt werden. Die $VP ist aber neoliberal mit einem Hang zum Rechtsextremismus. Ich bin aber der Meinung, dass man ihre Veranstaltungen höchstens akustisch stören sollte, mit Buh- oder sonstigen Zwischenrufen.
  • Puce98 04.06.2019 20:51
    Highlight Highlight Wow! Krass, ein Wasserballon 😱
    • Scott 04.06.2019 22:18
      Highlight Highlight Heute ein Wasserballon, morgen...
    • Ueli der Knecht 04.06.2019 22:58
      Highlight Highlight Linksextrem vollkrass. 😁
    • almlasdn 05.06.2019 10:41
      Highlight Highlight @Scott
      Heute ein Wasserballon, morgen eine Wasserpistole!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 20:48
    Highlight Highlight „Der Anlass der Volkspartei unter dem Motto «SVP bi de Lüt» fand daraufhin in einem abgezäunten Bereich statt.“

    Traurig, dass heutzutage Veranstaltungen rechter, demokratischer Parteien unter solchen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden müssen. Bei linken Veranstaltungen ist so etwas in der Regel nicht der Fall. Ich frage mich weshalb, weil Linke sind ja nur gewalttätig gegen Gegenstände...
    • bokl 04.06.2019 22:49
      Highlight Highlight Naja, wenn man in der "linken" Stadt "bi de Lüt" sein will, sollte man auch diese "Lüt" akzeptieren und nicht nur SVP-Fans erwarten.

      Kalkulierte Provokation der SVP. Die Gitter und Security waren klar budgedtiert.
    • Ritiker K. 04.06.2019 22:54
      Highlight Highlight Genau. Eine JUSO -Veranstaltung im Thurgau unter dem Titel "Die JUSO bi de Lüt" würde sicherlich völlig ungestört verlaufen.

      Nach Statistik gibt es ja kaum Rechtsextreme Gewalt.
    • Cédric Wermutstropfen 04.06.2019 23:06
      Highlight Highlight @bokl: Wie entlarvend: „Naja, wenn man in der "linken" Stadt "bi de Lüt" sein will, sollte man auch diese "Lüt" akzeptieren und nicht nur SVP-Fans erwarten.“

      So sieht also politische Toleranz in „linken“ Städten aus. Ich war auch schon an linken Anlässen. Ich halte mich dort aber aus Respekt immer zurück, weil nicht jeder Anlass eine Podiumsdiskussion ist, wo jeder seine Meinung sagen soll. Bei linken Anlässen für Linke, verhalte ich mich als passiver Zuhörer. Das nennt sich politische Bildung. Einfach mal dem Gegner zuhören und die Klappe halten. Und versuchen zu verstehen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 04.06.2019 20:47
    Highlight Highlight hilfe! linke gewalt!
    zum glück war die polizei vor ort, sonst hätte sich noch das eine oder andere wahlversprechen in wasser aufgelöst.
    • almlasdn 05.06.2019 10:42
      Highlight Highlight Oder man hätte eine Abkühlung bekommen und wäre seinen Hitzkopf losgeworden.

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