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Der 1. August in Zitaten

Der 1. August in Zitaten

Die Feiern zum 1. August sind landauf und landab Anlass für zahlreiche Reden, Grussworte, Tweets und Videobotschaften. Dabei geht es einmal ernster, einmal weniger ernst zu. Eine Auswahl.
01.08.2026, 18:1301.08.2026, 18:13
«Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Freiheit ist auch nicht bequem. Freiheit ist anspruchsvoll. Freiheit verlangt Mut, Arbeit und Mass.»
Bundespräsident Guy Parmelin auf dem Rütli
KEYPIX - Bundespraesident Guy Parmelin, bei seiner Ansprache anlaesslich der Bundesfeier auf dem Ruetli, welche im Zeichen von Kleiderwelten steht, am Samstag, 1. August 2026. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Bundespräsident Guy Parmelin bei seiner Ansprache auf dem Rütli. Bild: keystone
«Heute sind die eigentlichen Ehrengäste nicht die Bundesräte, sondern die Kühe. Und ehrlich gesagt: Das finde ich sehr beruhigend.»
Aussenminister Ignazio Cassis in Düdingen FR
KEYPIX - Bundesrat Ignazio Cassis haelt seine 1. August-Rede, am Samstag, 1. August 2026 bei einem 1. August-Brunch auf dem Hof von Karin und Juerg Zimmermann in Duedingen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bundesrat Ignazio Cassis hält seine 1. August-Rede auf dem Hof von Karin und Jürg Zimmermann in Düdingen.Bild: keystone
«Heimat kann ein Geruch sein oder etwas zum Essen. Oder ein pünktlicher Zug. Ein Ricola-Däfeli am anderen Ende der Welt oder eine freundschaftliche Geste des Nachbarn.»
Justizminister Beat Jans bereits am Freitagabend in Therwil BL
Le Conseiller federal Beat Jans, chef du Departement federal de justice et police, mange une glace au couleur de la suisse a l'occasion des celebrations de la fete nationale suisse avec les habit ...
Am 1. August war Bundesrat Beat Jans dann in Genf. Bild: keystone
«Wir haben in der heutigen Weltlage einen grossen Trumpf: Unsere Stabilität. Es ist eine Stabilität, die den Wandel nicht verhindert, sondern die uns erlaubt, den Wandel zuversichtlich anzugehen, ohne unsere Werte zu verleugnen.»
Finanzministerin Karin Keller-Sutter in Kradolf TG
Bundesraetin Karin Keller-Sutter bei ihrer Rede anlaesslich der Bundesfeier, am Samstag, 1. August 2026, in Kradolf-Schoenenberg. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter bei ihrer Rede in Kradolf.Bild: keystone
«Demokratie fängt dort an, wo wir Fragen stellen, wo wir einander zuhören, wo wir bereit sind, andere Sichtweisen zu verstehen.»
Bundeskanzler Viktor Rossi auf der Plattform X
«Ein wunderbares, moderneres Beispiel für den alltäglichen Verhandlungszwang kennt fast jeder von uns – das ultimative Glanzstück der nachbarschaftlichen Diplomatie in der Schweiz: die Wöschchuchi!»
Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth in Zetzwil AG
«Erstflug am 1. August. Vor wenigen Tagen noch eine Raupe in unserem Garten, heute ein prächtiger Schwalbenschwanz. Aus einem kleinen Kriecher wird ein freier Flieger.»
EDU-Nationalrat Erich Vontobel auf der Plattform X zum Foto eines Schmetterlings
«Die Schweiz gibt es nicht. Die Schweiz, die immer so bleibt, wie sie war und ist, gibt es nicht. Die Schweiz ist das, was wir uns immer wieder zusammen erschaffen, auch wenn wir ganz verschieden sind.»
Der Aargauer Regierungsrat Dieter Egli in Unterkulm AG
«Patriotismus bedeutet für mich, Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen. Dafür müssen wir uns nicht entschuldigen, im Gegenteil.»
Armeechef Benedikt Roos bei seinem Auftritt in Zürich
KEYPIX - Korpskommandant Benedikt Roos, Chef der Armee (CdA) spricht an der Stadtzuercher Bundesfeier am Samstag, 1. August 2026 auf der Stadthausanlage in Zuerich. (KEYSTONE/Claudio Thoma)
Korpskommandant Benedikt Roos, Chef der Armee (CdA) spricht an der Stadtzürcher Bundesfeier. Bild: keystone

(sda)

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Das war der 1. August vor acht Jahren
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1. August 2018
Ein 1.-August-Feuer brennt in Vers-chez-Perrin in der Nähe von Payerne.
quelle: keystone / jean-christophe bott
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1. August-Party im Kosovo
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69 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Denverclan
01.08.2026 18:55registriert September 2016
In erster Linie können wir dankbar sein, dass wir in die Schweiz geboren wurden. In zweiter Linie müssen wir dem Land gemeinsam Sorge tragen, bei allen unterschiedlichen Ansichten, Meinungen und Überzeugungen. Wir sollten uns nicht durch die Politik spalten lassen, das kommt langfristig für so ein kleines Land nicht gut. Es gibt schon längere Zeit kein Schwarz oder Weiss mehr, die Vielfarbigkeit ist gefragt und der Motivator für Kompromisse. Ohne Kompromisse funktioniert der Zusammenhalt nicht. Ideologische Sturheit verbreitet und vertieft lediglich den „natürlichen“ Graben zwischen Ansichten.
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