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Es wird nicht günstiger: Die Krankenkassenprämien steigen 2018 um durchschnittlich 4 Prozent. Bild: shutterstock

Krankenkasse: Diese 5 Grafiken zeigen, wie es deinem Sparschwein an den Kragen geht

Die Krankenkassenprämien für Erwachsene steigen 2018 um durchschnittlich 4 Prozent. Noch stärker ist der Anstieg bei den Prämien für Kinder und junge Erwachsene. 



Alle Jahre wieder: Wenn das Bundesamt für Gesundheit jeweils Ende September die Höhe der Krankenkassenprämien präsentiert, freut sich niemand so wirklich. Denn seit 1996 heisst es: Anstieg, Anstieg, Anstieg. 2018 werden die Prämien um durchschnittlich 4 Prozent teurer. 

Besonders hart trifft es nächstes Jahr vier Westschweizer Kantone: Waadt, Wallis, Neuenburg und Genf sind Spitzenreiter, was die Erhöhung betrifft. Aber auch Prämien für Kinder und junge Erwachsene werden teurer. Mehr als die durchschnittlichen 4 Prozent. 

Die folgenden Grafiken zeigen die Prämienerhöhungen im Detail. 


Infogram

Günstigere Krankenkasse für einen gesunden Lebensstil

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • fischolg 02.10.2017 05:39
    Highlight Highlight Ist ein total dämliches System. Unterschiedliche Preise bei unterschiedlichen Anbietern für die gleiche Leistung. Zu hohe Prämien, welche dann durch PVB finanziert werden müssen (wer zahlt das im Endeffekt?). Arme Menschen wählen eine hohe Franchise um Prämien zu sparen, selbst wenn sie todkrank sind. Und Reiche rennen gleich wegen jedem Blödsinn zum Arzt. Man muss einen Termin machen, um zum Arzt zu gehen oder halt ins Spital gehen. Und ob man dann geheilt wird ist nochmals ein anderes Thema... Da stimmt was nicht.
  • Scaros_2 29.09.2017 08:52
    Highlight Highlight Warum nicht das System wie in Deutschland? Die höhe der Prämie ist abhängig von deinem Einkommen und hast du einen überdurchschnittlichen Lohn kannst du dich noch Privat versichern lassen und zahlt damit noch mehr?

  • giguu 29.09.2017 06:16
    Highlight Highlight Was wären denn die Nachteile von generell Franchise 2500, Einheitskasse und eingefrorene KK Prämien per Lohnabzug? Evtl würde dies:
    - Die Regierung zwingen sich mehr gegen höhere Tarife einzusetzen
    - Die Leute abhalten wegen Kopfschmerzen in die Notaufnahme zu rennen
    - Billiger, weil nicht zig administrative Apparate der Krankenkassen bezahlt werden müssen
    - Die Bürger wegen der hohen Franchise gar nicht stören, weil chronisch kranke Leute die Franchise über billigere Prämien reinholen und Hypochonder durch die 2500 CHF Franchise abgeschreckt werden

    • fischolg 02.10.2017 05:26
      Highlight Highlight Wow, da merkt man wieder dass Leute keinen Respekt gegenüber psychischen Krankheiten haben. Hypochonder haben sich nicht einfach so entschieden, so zu sein.
    • giguu 02.10.2017 11:10
      Highlight Highlight Der einzige, der hypochonder mit psychisch kranken gleichstellt bist du, oder habe ich irgendwo geschrieben, dass ich psychisch kranke für hypochonder halte? WTF?!
  • mrgoku 28.09.2017 23:19
    Highlight Highlight Ihr schreibt hier alle als wären die KK schuld... wenn alle bei jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen weil sie wehwehchen haben ist es Schuld der KK??
    Franchise 300.- nach dem Motto "ich geh soviel zum Arzt wie ich will, KK bezahlt ja alles.... als ob das Geld vom Hinmel regnet... such den fehler mal beim Mensch zuerst und nicht beim System (was sicher dennoch optimierungspotenzial hat)
    • Charlie B. 29.09.2017 07:27
      Highlight Highlight Gestern die Tagesschau gesehen, das Problem ist anscheinend auch, dass viele direkt ins Spital gehen wegen kleinigkeiten und nicht zum kostengünstigen Hausarzt.
    • El Vals del Obrero 29.09.2017 11:19
      Highlight Highlight Dieses Problem liesse sich mit einer gescheiten Triage doch lösen.
      Einfach ein paar Hausärzte in Umgebung des Spitals ansiedeln. Alles an einem Ort sollte doch eigentlich effizienter sein.
    • Scenario 30.09.2017 11:29
      Highlight Highlight Das grösste Problem liegt darin, dass Hausärzte nur von 08:00 - 18:00 zur Verfügung stehen... Es braucht kleine Gesundheitszentren, die längere Öffnungszeiten haben, damit die Leute nicht ins Spital gehen müssen.
  • Pasch 28.09.2017 22:57
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehen kann, eigentlich Sitzt man in BS an der Quelle der Pharma, und gerade da ists heftig! Sind wir Versuchskaninchen? Studien am lebenden Objekt, finanziert durch die Allgemeinheit??
    • Pasch 28.09.2017 23:30
      Highlight Highlight Und jetzt eine Aluhuttheorie!

      In BS werden die Leute so vollgestopft mit irgendwelchen Medis und neuartigen Behandlugsmethoden (jede Basler het sis Täfeli)
      zu Versuchs und Forschungszwecken. Die kosten sind massiv und werden durch einen internen KK-Schlüssel auf die Kantone verteilt!
    • dan2016 29.09.2017 09:03
      Highlight Highlight Basel Stadt hat durchschnittlich die ungünstigste Altersstruktur. Und es ist schlichtweg ein Skandal, dass die Altersstruktur zwischen den Kantonen nicht ausgeglichen wird.
  • Taggart 28.09.2017 22:50
    Highlight Highlight Wenn das Pflegepersonal wenigstens anständig verdienen würde, würde ich diese Prämien ja gerne zahlen. Aber am Schluss landen sie bei dubiosen Vermittlern und im Abzockemanagement und in den riesigen Werbebudgets.
  • MaxHeiri 28.09.2017 20:28
    Highlight Highlight Bundesrat Berset hätte lieber besser mit den Krankenkassen verhandeln sollen, als seine Zeit mit Abstimmungskampf für die ungerechte AHV-Reform zu verbraten!
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 28.09.2017 19:18
    Highlight Highlight Das traurigste an diesen Grafiken ist ja, dass Die KK-Prämien nicht im Teuerungs-Warenkorb auftauchen. Somit stieg mein Lohn in den letzten 4 Jahren durch Teuerungsausgleich um genau 0.00 CHF. Die KK-Prämien jedoch um 64.20 CHF (monatlich), was bei einer Ausgangsprämie von 282.10 CHF einen Anstieg um 22.75% bedeutet.
  • batschki 28.09.2017 17:58
    Highlight Highlight Unser krankes Gesundheitssystem:
    ein Leidender braucht Hilfe, in dem Augenblick, in dem er getroffen wird. Ihm diese Hilfe zu gewähren, wäre die selbtverständliche humanitäre Aufgabe seiner Umgebung, der "community".
    Unsere basisdemokratische Gesellschaft in der Schweiz hat aber beschlossen, dass dieses System oekonomisch, transparent und bürokratisch kontrolliert zu funktionieren habe. Mit dem Resultat, dass nur noch geleistet wird, was, zwischen 9 til five, vertragsmässig festgelegt wurde, Taxpunktmässig tarifiert. Statt an den Tarifen zu schrauben, wäre mehr Vertrauen angesgt.
  • Kstyle 28.09.2017 17:57
    Highlight Highlight Langsam reichts. Wen man die KK braucht machen sie alles dafür nicht zu bezahlen. Jedes jahr kriege ich duzende anrufe für einen KK wechsel und die provisionen die die vermittler kriegen sind hoch. Die Paläste die sie bauen sind prunkpaläste und dann heisst es immer das seien nur ganz kleine beträge. Ich sage schluss mit der abzocke mit der Gesundheit. Einheitskasse ausprobieren vieleicht wird es ja besser. Wer es noch nicht begriffen hat staatlich ist nicht gleich schlecht. Das meiste was privatisiert wurde wurde nicht besser nur teurer.
    • toobitz 28.09.2017 20:35
      Highlight Highlight "Das meiste was privatisiert wurde wurde nicht besser nur teurer."

      Das ist eine hypothetische Aussage, denn es ist ja nicht bekannt, wie sich die Leistungen unter staatlicher Führung entwickelt hätten.
    • mrgoku 28.09.2017 23:12
      Highlight Highlight Dann lass halt kein Vermittler ins Haus.. wer das tut ist selber schuld. Null mitleid!
    • Kstyle 29.09.2017 08:11
      Highlight Highlight Vermittler am Telefon nicht zuhause. Und ja ich wimmle alle ab
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ton 28.09.2017 17:57
    Highlight Highlight Ich schnalls nicht; bei mir heisst es im Diagramm (27 Jahre alt) man bezahle durchschnittlich über 400.-. Ich bezahle aber nur 200.- pro Monat (jedoch ohne Unfall, da ich angestellt bin). Was machen die anderen alle falsch?
    • mrgoku 28.09.2017 23:14
      Highlight Highlight Grundversicherung, freie Arztwahl = teuer
    • Baccaralette 29.09.2017 09:09
      Highlight Highlight ..und Ton ist bestimmt ein Mann. Frauen im gebährfähigen Alter bezahlen deutlich mehr Prämien als Männer. Als ob sich Frauen selber befruchten!
    • Baccaralette 02.10.2017 14:42
      Highlight Highlight imrs - interessant, kennst du den Prämienrechner? Der sagt aber etwas anderes..Und nein, ich suhle mich nicht, ich erwähne dies nur.
  • HPOfficejet3650 28.09.2017 17:56
    Highlight Highlight Was mich mal wunder nehmen würde, wie hoch wären die Prämien mit einer Staatlichen Krankenkasse und wie viel Geld wird gespart, wenn die Krankenkassen keine Werbung schalten würden.
    • Taggart 28.09.2017 22:48
      Highlight Highlight Zu Beginn wären sie tiefer. Zu Beginn.
    • mrgoku 28.09.2017 23:15
      Highlight Highlight Als ob die Werbung eine Rolle spielt.. ich weiss nicht ob du weisst dass eine KK aus der Grundversicherung KEIN Gewinn erziehlen darf.. was dort gewinn gemacht wird, wird in die Ausgleichskasse bezahlt... woher habt ihr den Stuss mit Werbung her???
  • Miikee 28.09.2017 17:42
    Highlight Highlight Einheitskasse!
    Ich meine, komm wir probieren es mal. Wenn die Kosten trotzdem steigen. Pech gha! Wenn sie sinken. Puh zum Glück mal probiert. Aber so wie es jetzt ist kann es definitiv nicht mehr weitergehen.
  • Hugo Wottaupott 28.09.2017 16:38
    Highlight Highlight Was ist los? Sind doch alle happy! Wenn jeder 400.-- pro Monat abdrückt anstatt 90.-- kann viel mehr Geld an Helfer und Helfershelfer vergütet werden.
  • Pachyderm 28.09.2017 16:25
    Highlight Highlight Ist es allgemein so, dass Prämien bei hohen Franchisen stark überproportional steigen? Der Rechner des Bundes prognostiziert mir (2.500.- Franchise) einen Anstieg um 14.7% (puh...).
    • Roman h 28.09.2017 18:34
      Highlight Highlight Also diejenigen die weniger beziehen bezahlen mehr.
      Irgendwie nicht logisch
      Aber das ist halt KK.
    • L4c3 28.09.2017 19:07
      Highlight Highlight Meine Prämie würde um 58.- CHF monatlich bzw. 24% steigen. Zum Glück kann ich optimieren durch einen Wechsel und muss nur eine Erhöhung um 6% ertragen. Wird Zeit die Einheitskasse wieder zu fordern.
    • Qui-Gon 28.09.2017 20:02
      Highlight Highlight ja, das ist so. Selbstverantwortung. Am Arsch
  • esmereldat 28.09.2017 16:16
    Highlight Highlight Also wenn bei den Grafiken nur jeder 2. Kanton angeschrieben ist, ist das irgendwie doof. Ich kann zwar auf dem Handy die Säulen anklicken und dann wird angezeigt, welcher Kanton es ist. Ist aber äusserst fummlig und ich hab nicht Lust, auf gut Glück alles durchzuklicken, bis ich meinen Kanton gefunden hab.
    • EMkaEL 28.09.2017 16:50
      Highlight Highlight Völlig unbrauchbar..!
    • Favoninus 28.09.2017 17:17
      Highlight Highlight Dreh Dein Telefon, und ... Zauberei! Alle Säulen sauber angeschrieben :-)
    • esmereldat 28.09.2017 22:16
      Highlight Highlight Oh, das mit dem Drehen hab ich nicht gewusst! Klappt zwar aber dann ist a) das Layout des Artikels grausam (nicht sooo tragisch) und b) das obere Ende der Grafik abgeschnitten, weil sie zu "hoch" ist. Also muss ich mir die Säule merken und dann scrollen, um das obere Ende zu sehen. Auch nicht wirklich ideal...
    Weitere Antworten anzeigen
  • stiberium 28.09.2017 16:10
    Highlight Highlight Sparschwein! Witz des Tages!

Kommentar

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