Schweiz
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Mit der Lernmethode «Schreiben nach Gehör» üben die Kinder zunächst, die Laute der Wörter herauszuhören und sie phonetisch aufzuschreiben. bild: watson 

Richtich oder valsch? «Schreiben nach Gehör» steht in mehreren Kantonen auf der Kippe 

In vielen Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Der Kanton Nidwalden ist vorgeprescht und verbannt das lautgetreue Schreiben neu ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern. Das will nun auch der Zuger Bildungsrat prüfen. 



«Mein Nahme ist Lena und ich besize eine Kaze»: Sätze wie diesen schreibt so mancher Primarschüler in sein Aufsatzheft – und das ganz ohne Rotstift-Korrektur des Lehrers. In vielen Schweizer Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie sie sprechen. «Schreiben nach Gehör» heisst das Konzept aus dem Lehrplan 21 – und es ist umstritten. Der Kanton Nidwalden wird das lautgetreue Schreiben nun ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern verbannen, wie die NZZ berichtet. 

Der Widerstand wächst nun auch in anderen Kantonen. Stephan Schleiss, Zuger Regierungsrat (SVP) und Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK), sagt auf Anfrage von watson: «Ich werde diese Frage im kantonalen Bildungsrat auf die Traktandenliste setzen.» 

Der für die Deutschschweiz geltende Lehrplan 21 sieht eigentlich vor, dass die Lehrer erst ab der 3. Klasse in der Schriftsprache auf Korrektheit pochen. Die heutigen Lehrmittel zum Lesen- und Schreibenlernen bauen auf dieser Methode auf. 

Seit Jahren kritisiert 

Die Lernmethode wird bereits seit geraumer Zeit scharf kritisiert. Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid (SVP), der in seinem Kanton nun früher auf korrekte Orthographie setzt, sagte gegenüber der NZZ: «Es ist der Rechtschreibung nicht dienlich, wenn man zu spät damit beginnt.» Es brauche einen grossen Aufwand, wenn die Schülerinnen und Schüler zwei Jahre lang orthografisch falsch schreiben dürften und dann ab der 3. Klasse die Fehler, die sich verstetigt hätten, korrigiert werden müssten.

Die Verbannung des «Schreibens nach Gehör» wünscht sich auch SVP-Nationalrätin Verena Herzog, wie die Bildungspolitikerin letztes Jahr zu watson sagte. Besonders für Migrantenkinder sei das ein zusätzliches Erschwernis. Besser wäre es laut Herzog, wenn Kinder Schritt für Schritt mit viel Übungsmöglichkeiten wie Diktaten gute Grundlagen in Deutsch erarbeiten könnten. «Das gibt ihnen Sicherheit und motiviert zu schreiben.»

Befürworter der Methode argumentieren hingegen, dass man mit zu frühem Insistieren auf die Rechtschreibung vielen Kindern die Freude am Lesen- und Schreibenlernen nehme. Marion Heidelberger, Vizepräsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbandes Schweiz, sagt zudem: «Die Textanalyse ist in der heutigen Zeit von Fake-News auch besonders wichtig.» Dass dies teilweise auf Kosten der Rechtschreibkenntnisse der Schüler gehe, sei «gut möglich».

Die Kantone Uri und Bern stehen weiter zum «Schreiben nach Gehör», wie die jeweiligen Erziehungsdirektionen auf Anfrage von watson mitteilen. «Bis jetzt haben wir diesbezüglich keine kritischen Feedbacks erhalten», sagt Martin Werder, Sprecher der Berner Erziehungsdirektion. 

Wer hat's erfunden?

An der Lernmethode scheiden sich auch in der Forschung die Geister. Tatsächlich gibt es seit den 1970er-Jahren Studien, die das lautorientierte Schreiben als eine «wesentliche Entwicklungsphase» beschreiben. Gleichzeitig wird das Konzept von verschiedenen Forschern als problematisch angesehen. Besonders für Legastheniker, Kinder aus bildungsfernen Schichten und Kinder mit fremdsprachigem Migrationshintergrund sei das Konzept fragwürdig. Diese Schüler würden im Elternhaus keine zusätzliche Unterstützung bekommen oder hätten Mühe, Diktiertes lautgetreu wiederzugeben.

Entwickelt hat die umstrittene Methode der Schweizer Reformpädagoge Jürgen Reichen. Er lehnte es strikt ab, Kinder beim Schreibenlernen mit Rechtschreibregeln zu überfordern. In Diktaten und Rotstift sah er «unproduktives, totes Buchstabenwissen und Ausfluss einer kollektiven Zwangsneurose».

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kerZHakov 30.10.2018 19:35
    Highlight Highlight wuhrde auch zeid! pefor auch komende gehnerazionen noch totahl verplöhden! 😊
  • Renur 30.10.2018 19:17
    Highlight Highlight In der 1. Klasse gehe es um das lernen der Buchstaben und ums Lesenlernen. Ab der dritten Klasse kommen dann die Rechtschreibregeln dazu. Generell geht es beim Lesen und Schreiben in erster Linie um den Austausch von Informationen und nicht um die Rechtschreibung. Setze ich bei Texten von Erstklässlern bereits den Rotstift an, demotiviere ich die meisten Kinder. Soll ich mit Erstklässlern Wortstammregeln üben, echt jetzt? Dafür sind sie noch viel zu jung. Lernen läuft über Motivation, diese erreiche ich sicher nicht mit dem Rotstift.
  • wädenswiler 30.10.2018 18:30
    Highlight Highlight Unsere Schüler sollten besser korrektes und schnelles Hochdeutsch (und nicht dieses peinliche Schweizer "Kuhdeutsch") beigebracht bekommen. Lustigerweise sprechen die meisten Kinder bis im Vorschulalter besser Hochdeutsch als die meisten LehrerInnen.
    • Anam.Cara 30.10.2018 20:35
      Highlight Highlight Und welchen Akzent aus dem Nachbarland möchtest Du gerne unterrichten? Bayrisch, Schwäbisch, Kölsch, Hessisch etc?
      Was genau ist denn korrektes und schnelles Hochdeutsch? Vielleicht das klassische Bühnendeutsch?

      Ich spreche oft Schriftsprache und bemühe ich um klare Aussagen und eine angenehme Satzmelodie. Aber man darf durchaus hören, dass meine Muttersprache ist ein alemannischer Dialekt ist (z.B. beim "r").

      Aber was einige der Lehrpersonen betrifft, gebe ich Dir recht: wenn am Elternabend nicht mal die Sie-Form korrekt verwendet wird, wie sollen dann die Kinder korrektes Deutsch lernen?
  • Feuerwanze 30.10.2018 15:40
    Highlight Highlight Solange man unseren Kindern deutlich sagt, dass sie dann später nach Regeln schreiben müssen, habe ich nichts dagegen, wenn man sie zuerst (bis und mit 2. Klasse) drauflos schreiben lässt. Die wichtigsten Wörter könnte man sie auch früher schon korrekt abschreiben lassen. Den Rotstift im Aufsatz kann man dagegen getrost auf die 3. Klasse verschieben. Jedenfalls sollte es nicht die Aufgabe der Eltern sein (es haben nicht alle dieselben Möglichkeiten), den Kindern die Rechtschreibung beizubringen. Das ist definitiv eine Kernaufgabe der Schule.
    • Techtumbler 31.10.2018 07:20
      Highlight Highlight Man kann auch den Rotstift weglassen und den Kindern trotzdem die richtige Schreibweise beibringen. Finde es unlogisch meinem Kind etwas falsches zu unterrichten, was später wieder korrigiert werden muss.
      Dennoch weiss ich nicht ob ich Pro Lautschrift oder Contra Lautschrift bin. Den pedagogischen Mehrwert kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen.
      Btw. hat denn schonmal jemand die Kinder befragt, welche diese Art des Unterrichts erfahren haben, was sie davon halten?
  • Peter Kuster 30.10.2018 13:32
    Highlight Highlight Es wird endlich Zeit, dass dieser Endlosreformitis, die das einst erfolgreiche Schulsystem an die Wandgefahren hat, den Stecker gezogen wird. Abschaffung der Rechtschreibung und 2 Frühfremdsprachen in der Primar ->miserables Niveau in D, erbärmliches Niveau in E (7Jahre) und F (5 Jahre) der Schulabgänger, LP21 mit selbstgesteuertem Lernen -> die Kinder sind masslos überfordert mit selber Wochenpläne erstellen, Grundlagen erarbeiten, Hausaufgaben lösen was niemand kontrolliert.. Eltern müssen einspringen und das führt zu Chancenungleichheit unter den Schülern.
    • AenduF 30.10.2018 18:45
      Highlight Highlight Bin ja zu einem Grossteil einverstanden mit dem Geschriebenen, nur den Teil mit den Spachen finde ich nicht ganz richtig.
      Wir haben schon früher nix gelernt im Franz und Englisch, jedenfalls nicht im Schulunterricht.
    • Techtumbler 31.10.2018 07:27
      Highlight Highlight Danke AenduF, ich hatte 12 Jahre Schul-Französisch und hängengeblieben ist: „Je ne parle pas francais, je suis touriste“ oder „Bonjour Pierot, bonjour Pierrete“ oder „Bonjour Mdm Chatelain“. Es liegt doch immer auch an den Interessen des Kindes. Finde vielmehr, dass die einzelnen Interessen der Kinder viel stärker gefördert werden sollten, statt einen Einheitsbrei aus der Schule zu entlassen.
  • mostindianer 30.10.2018 12:07
    Highlight Highlight Der Herr Reichen. Ja, den kenne ich gut. Bzw. seine Werke. Gehört wohl nach gängigen Schubladisierungsmethoden in die Sparte "Gschpürschmi-Pädagogik".
  • HotGreenpepper 30.10.2018 11:13
    Highlight Highlight Etwa genau der gleiche Blödsinn, als wir früher in der Primarschule mit Farben Rechnen lernen mussten!
    • wuschel1984 30.10.2018 12:02
      Highlight Highlight Naja... Ich hab zb ein fotografisches Gedächnis... Kann mir Dinge mit Farben viel besser merken.
      Wenn ich viele Zahlen sehe, kann mein Hirn das nicht einordnen, wenn ich die durch Farben ersetze schon. Musste die Unterteilungen auch so lernen mit den 100, 1000. Ich habe Freunde, wenn die was Rechnen, geht es keine 5 Sek. und die haben das Resultat. Bei mir ist es so: Ohh schau mal die schöne Rundung von der Ziffer 2. Zahlen sagen mir nicht so viel.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 30.10.2018 11:04
    Highlight Highlight Eine gute Methode, um den Kindern die Veränderlichkeit der Sprache näherzubringen. Die Schüler können in der 4. und 5. Klasse die gängigsten Rechtschreibregeln trotzdem gut einhalten. Zusätzlich wissen sie nun, dass Rechtschreibregeln willkürlich sind und sich ändern können. Dieses Bewusstsein hat früher gefehlt und zum Glück wird dem mit dem neuen Lehrplan Beachtung geschenkt.
  • Royalrider 30.10.2018 10:50
    Highlight Highlight Diese Methode wird vorallem bei den schwächeren Kindern eingestzt, damit sie nicht einen roten Text zurückerhalten und somit die Motivation verlieren. Bei stärkeren Kindern wird Kaze sicherlich schon früher rot markiert.
    Dem Bericht zufolge hat man das gefühl, dass man Kaze statt Katze lernt. Dabei ist das lediglich eine Differenzierung die erlaubt, bei Übungen schwächeren Schülerinnen und Schülern Kaze zu schreiben.
    • Anam.Cara 30.10.2018 20:44
      Highlight Highlight Man könnte ja die Fehler bis zur 3. Klasse auch grün markieren - als Ausdruck der Hoffnung, dass das Kind sein Verbesserungs-Potenzial möglichst früh erkennen kann.

      Es geht ja nicht darum, die 1./2.-Klässer unter Rechtschreibe-Druck zu setzen. Die Fehler werden ja nicht bewertet. Aber ich finde es wichtig, dass man die korrekte Schreibweise von Wörtern früh sieht und auch durch aufmerksames lesen fördert.
      Etwas lernen/antrainieren und dann wieder korrekturlernen scheint mir nicht sinnvoll.
      Die restliche Rechtschreibung ist ja kompliziert genug, dass man bis zum Schulende genug zu lernen hat.
  • Peter Kuster 30.10.2018 10:30
    Highlight Highlight Kein Mensch ist im englischen Sprachraum auf die kranke Idee gekommen, man könnte Englisch nur nach Gehör lernen... geht nicht! Anders in CH-D, irgend ein Pädagoge erfindet ein Experimentli und das wird gleich flächendeckend eigeführt, mit fatalen Folgen: 1. und 2. Klässler, die eigentlich motiviert sind und alles richtig machen wollen, dürfen schreiben ohne Rechtschreibung, so falsch wie sie wollen, und gewöhnen sich in dieser wichtigen Phase einfachste Wörter falsch an, und müssen ab der 3. alles nochmals mühsam lernen, und dieser Kampf geht bis ins Erwachsenenalter!
    • satyros 30.10.2018 12:04
      Highlight Highlight Der Unterschied ist halt auch, dass um Englischen die Schreibweise der Wörter nie der veränderten Aussprache angepasst wurde. Da geht Schreiben nach Gehör eben nicht. Deutsch hingegen schreibt man so, wie man es spricht. Das a in Kaze ist ein anderer Laut als jenes in Katze.
    • wuschel1984 30.10.2018 21:31
      Highlight Highlight Naja, stimmt so auch nicht das Deutsch so geschrieben wird wie man es spricht!
    • satyros 31.10.2018 12:58
      Highlight Highlight Im Unterschied zum Englischen kann man ein deutsches Wort lesen und weiss, wie man es aussprechen muss, auch wenn man das Wort vorher noch nie gesehen hat. Klar gibt es ein paar Ausnahmen, vor allem bei Fremd- und Lehnwörtern und wo man ein Dehnungs-h schreiben muss und wo nicht, muss man halt einfach auswendig lernen. Ich behaupte trotzdem, dass die deutsche Rechtschreibung einfacher ist als viele andere. So gibt es z.B. kaum stumme Vokale oder Sonderzeichen wie das circonflexe, die meist nur noch etwas über Wortherkunft und nichts mehr über Aussprache aussagen.
  • Gummibär 30.10.2018 10:15
    Highlight Highlight Das Schreiben nach Gehör mag in den ersten Monaten des
    Lernens als Einführung zum Schreiben helfen. Beim nachfolgenden Erlernen der Rechtschreibung werden aber noch ganz andere Fähigkeiten mitentwickelt : Erinnerungsvermögen, Vorstellungsvermögen und logisches Folgern (wir gehen - ich gee, wir sehen - ich see passen irgendwie nicht zusammen) sowie Gedankenassoziationen. Der Satz "die Katze kratzt " , einmal gelernt, bleibt für immer.
    Unterhaltsam wird es, wen wir gans auf gehörtes schreiben umstelen . Dan stilt der dib den rasenmeier aus der garasch weil wir di tür ofengelasen haben.
    • Holzkopf 30.10.2018 11:26
      Highlight Highlight auch beim schreiben nach gehöör, kann mann doppelkonsonannten und änliches höören und das logische folgern erst recht üüben.
      die eigentliche disskussiohn währe doch, ob wir uns an konwenzionen bezüglich rechtschreibung aufhalten wollen, die historisch gewagsen sind und oftmals jeglicher logik entbeeren, oder lihber unsere kapazität und diejenige der kinder für wichtigere dinge ferwenden wollen.

      ...auf alle fälle wääre es auch für mich höxt gewöönungsbedürftich. trotzdem ist es deshalb keine frage nach richtich oder falsch, sondern einzig eine frage der gewöönug. kollektive neurose triffts.
    • mostindianer 30.10.2018 12:02
      Highlight Highlight @Holzkopf Sie reden aber komisch...
      und sagt man nicht "kappazittäät"?
    • Holzkopf 30.10.2018 12:11
      Highlight Highlight Sii haaben natürlich recht...giibt jezt halt abzüüge bei der schuulnoote.
    Weitere Antworten anzeigen
  • espy 30.10.2018 10:12
    Highlight Highlight Also unsere Tochter ist in der 2. Klasse. Sie liebt das schreiben von eigenen Geschichten und das Bücherlesen. Sie hat durch die Lautschrift die Lust am Schreiben entdeckt. Inzwischen fallen ihr die Unterschiede in den Büchern und dem Selbstgeschriebenen teilweise auf und fragt selbst nach der richtigen Schreibweise nach. Für uns passt das so. Die Regeln kommen laufend eins ums andere dazu.
  • fifiquatro 30.10.2018 09:58
    Highlight Highlight Ich finde das ganze weniger lustig. Mit einem Kind das mit einer Lernschwäche leben muss, wird einem die Schule echt erschwert.
    Erst dürfen Sie schreiben wie es beliebt und wenn sie sich daran gewöhnt haben, werden sie zurecht gewiesen da es dann plötzlich falsch, sprich nicht nach deutscher Rechtschreibung ist.
    Zum Kotzen dieses System -.-
  • P. Silie 30.10.2018 09:38
    Highlight Highlight I love it! Das nächste wird wohl sein: Rechnen nach Gefühl!
    • Tilia 30.10.2018 14:27
      Highlight Highlight Mein bruder jg 95 musste tatsächlich bei mathetests unten smileys einkreisen die sein gefühl beim mathetest wiedergeben....ich (jg 81) dachte ich spinn. Und als er dann ein trauriges smiley umkreist hat musste mama antraben.... da schwor ich mir zum letzten mal endgültig niemals kinder in die welt zu setzen, da ich mur schon dem schulsystem heutzutage nervlich nicht gewachsen wäre.
  • DaniSchmid 30.10.2018 09:36
    Highlight Highlight ‚Schreiben nach Gehör‘?! Was für ein BULLSHIT. Sorry!
  • sgrandis 30.10.2018 09:16
    Highlight Highlight Team Watson, wir wollen eine Photogallerie zum Thema: Nidwalder und Berner Kinder schreiben nach Gehör!!
    • Goblin Johnson 30.10.2018 12:20
      Highlight Highlight Das wären brutal viele ä und ü bei den bernern. Find ich gut! Walliser wären auch noch witzig
    • Gummibär 30.10.2018 13:27
      Highlight Highlight Gibt schon ein Büchlein :
      "Berner Schädel sind nicht von Blastigg"
  • c-bra 30.10.2018 09:09
    Highlight Highlight I bims, 1 watson komentar
  • Conguero 30.10.2018 09:03
    Highlight Highlight Das ist der grösste Schwachsinn und gehört längst abgeschafft! Unsere Tochter prägte sich ihre eigene falsche Schreibweise ein und hatte danach Mühe, das in ihrem Speicher zu löschen. Es wimmelt von sogenannten Experten, die solchen Mist verantworten - und wir dürfen diese Ergüsse finanzieren. Auch in der Mathematik werden idiotische Lehrmittel verwendet, dabei gab es schon zu meiner Zeit Hilfsmittel, die das Dezimalsystem logisch und haptisch vermittelten (Holzwürfel). Aber man kann sich vermutlich mit immer neuen Systemen mehr bereichern zu Lasten der Allgemeinheit.
  • Cheesebürger 30.10.2018 08:55
    Highlight Highlight Super! Es wäre doch auch begrüssenswert, wenn Schülern die Freude an der Mathematik nicht genommen würde, mit diesem ewigen richtig oder falsch. Wenn auch da mehr nach Gespür gelehrt würde, hätten doch alle mehr Freude...
  • Gawayn 30.10.2018 08:41
    Highlight Highlight Ich sehe ganz andere Probleme.

    Als Trainer lehne ich strikte ab, sich Fehler an zu gewöhnen.
    Ich vermeide auch zu sagen, was einer für ''Fehler" macht. Ich sage nur, wie man was macht. Nicht was man nicht machen sollte.

    Das Andere
    Wie und was sollen die Kinder lernen?
    Die neuen Rechtschreib Reformen, sind ein Albtraum, oder Alptraum? Sollten gemäss Regel beide stimmen.

    Mein Lehrer sagte, "das hat nichts mit Alpen zu tun, sondern mit dem Alb..."

    Bonus plural Boni. Laut Latein.
    Es wird aber Boni, wie Bonusse durch gewunken.

    Ich bin da oft ratlos....
    • kupus@kombajn 30.10.2018 12:33
      Highlight Highlight Das ist ja das Erstaunliche! In der Fahrschule, in Musikschulen, im Sport...überall wird darauf geachtet, dass man sich nicht etwas Falsches angewöhnt (z.B. mit dem Motorrad über Markierungen fahren oder falsche Fingerhaltung am Klavier). Das wird Fahrlehrern so beigebracht oder an J+S-Trainerkursen so gelehrt. Nur in der Schule scheint man das nicht für sonderlich wichtig halten.
    • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 30.10.2018 13:50
      Highlight Highlight Oftmals werden Wörter, die von vielen Personen falsch geschrieben werden wie z.B. Alptraum irgendwann dann einfach akzeptiert als richtige Schreibweise. Gibt es auch im Englischen, hat uns mal unser Englischlehrer erzählt. Fehler, die Nichtmuttersprachler immer wieder gemacht haben wurden irgendwann auch für korrekt erklärt.
    • Lienat 30.10.2018 19:28
      Highlight Highlight @kupus@kombajn: Danke, dass Du den Bezug zu J+S hergestellt hast. Sehr passend finde ich in diesem Zusammenhang den J+S-Grundsatz:

      "Nur was gefordert wird, wird gefördert."

      Den sollten sich alle - sorry für den Ausdruck - Kuscheldidaktiker einmal fett hinter die Ohren schreiben. Wenn wir nämlich glauben, dass wir von unseren Kindern und Jugendlichen nicht viel fordern können, dann unterschätzen wir sie gewaltig! Natürlich braucht es dazu das notwendigen Fingerspitzengefühl.
  • Natürlich 30.10.2018 08:41
    Highlight Highlight Völliger Gugus sorry.
    Hoffentlich wird das generell wieder abgeschafft bis meine Kinder in die Schule kommen.
    Ich hatte das Privileg, dass ich mich bereits vor Schuleintritt für‘s Lesen und Schreiben interessierte.
    So kam es, dass ich in der 1. Klasse bereits lesen konnte.
    Was wohl am meisten hilft um richtig schreiben zu lernen: Bücher lesen. Immer und immer wieder.
    • The oder ich 30.10.2018 18:32
      Highlight Highlight Vor dem Idiotenapostroph hat es Dich aber nicht bewahrt, schon gar nicht vor inkorrekter Interpunktion.

      Und bevor Du fragst: nein, ich bin nicht Lehrer.
  • The Destiny // Team Telegram 30.10.2018 08:20
    Highlight Highlight "Die Textanalyse ist in der heutigen Zeit von Fake-News auch besonders wichtig.» Dass dies teilweise auf Kosten der Rechtschreibkenntnisse der Schüler gehe, sei «gut möglich»."

    sry what?!
    Das müssen die doch nicht können in der 3. KL.
  • Influenzer 30.10.2018 08:18
    Highlight Highlight Ikh vinde di metode vragwürdig, fileiht solte man fonetishe shrivt leeren?
    • Holzkopf 30.10.2018 11:33
      Highlight Highlight wenn foneetisch, dann aber bitte soo, dass es tatsächlich korekt ist.
      mann könnte soo sogaar betoonte und unbetoonte silben korekt abbilden. es würde einigen den einstieg ins leesen wesentlich fereinfachen.

      lol, das macht sogaar bisschen schpaas 😂
  • kupus@kombajn 30.10.2018 08:07
    Highlight Highlight Befor maine Tochter in die Schule kam, wuste ich gar nicht, das das heuzutage so gehandhabt wird. Ich halte das für Kontraproduktif. Es ist doch fil schwiriger, sich etwas, was man sich angewönt hat, wieder abzugewönen, als es von Anfang an richtig zu lernen. Bei uns ging das damals doch auch.

    Auf jeden Fal habe ich mit meiner Tochter glaich selber korekte Rechtschraibung geübt, und das zalt sich nun aus. Si macht jezt in der 5. Klasse doitlich weniger Feler als ire Klasenkameradinen und -kameraden.
    • Holzkopf 30.10.2018 11:37
      Highlight Highlight das guute: wenn man WIRKLICH nach gehöör schreiben lernen würde, wäären die fiilen feeler von „dass und das“ entlich fom tisch. wisoo höört denn keiner den unterschied?
    • kupus@kombajn 30.10.2018 12:36
      Highlight Highlight Übrigens sind Mittelstufenlehrer jenen Eltern, welche ihren Kindern selber Rechtschreibung beibringen, nicht selten sehr dankbar.
  • Bettflasche mit Antithese 30.10.2018 08:01
    Highlight Highlight Die Grundprämisse, dass die Entwickler der Methode keine Erfahrung hatten und nichts überlegt haben ist ziemlich sicher falsch. Auch dass die Methode ohne Vorprüfung eigeführt wurde, ist nicht anzunehmen. Bei uns in Zürich starten sie mit den Lauten und schwenken im zweiten Jahr auf Rechtschreibung ein. Begleitet wird der Prozess von dafür ausgebildeten Fachkräften sog. LehrerInnen.
  • Stichelei 30.10.2018 07:56
    Highlight Highlight Wenn ich heute Briefe auch von grossen Gesellschaften erhalte, die auf einer Seite gleich mehrere Rechtschreibfehler aufweisen, dann weiss ich jetzt, wo die Ursachen liegen. Sprache ist eine Fertigkeit, die man vor allem im professionellen Umfeld einfach beherrschen muss, auch die schriftliche Form. Alles andere wirkt dilletantisch. Wir akzeptieren ja auch nicht, dass ein Maler unsere Wand ‚ungefähr weiss‘ streicht (man weiss ja, welche Farbe es sein sollte).
    • The oder ich 30.10.2018 08:50
      Highlight Highlight So lange wird diese Methode noch gar nicht angewandt, dass jemand aus dieser Kohorte für grosse Gesellschaften textet.

      Ach ja, Du musst https://www.duden.de/suchen/dudenonline/dilettantisch hundert Mal abschreiben.

      Und das Beispiel mit der weissen Farbe solltest Du mal mit einer Fachperson besprechen^^
      Benutzer Bild
    • flexodietrich 30.10.2018 09:39
      Highlight Highlight *dilettantisch, wenn du schon angeben willst.
    • Holzkopf 30.10.2018 11:49
      Highlight Highlight dii rechtschreibung, ist aber keine frage fon richtig oder falsch, sondern einzig eine frage der konwenzion...und diise, ist leztendlich diskutabel, oder wisoo wird sii immer wiider rewidiert, wenn es doch so eindöitig, EINE richtige wersion giibt.
      unangenehm ist uns ein solcher schreibstiil doch nuur, weil wir ihn uns nicht gewoont sind.

      ps: bei jedem koma im text, eine pause einlegen, dann wird das komma, eine instruktion für den atemfluss, und bleibt nicht mehr, nur eine historisch gewagsene konwenzion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Medizinerli 30.10.2018 07:52
    Highlight Highlight Ich habe auch so schreiben gelernt. Vor allem meine Mutter war davon überhaupt nicht begeistert, sie hat mich Zuhause immer korrigiert und ich habe die Wörter so richtig schreiben gelernt. Ich persönlich würde meine Rechtschreibung als normal bzw gut bezeichnen, liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich als Kind sehr viel gelesen habe und es mir doch auch später (3. - 4. Klasse) wichtig war fehlerfrei zu schreiben. Ich persönlich " Schreiben nach Gehör" auch nicht die sinnvollste Lösung.
    • Medizinerli 30.10.2018 11:50
      Highlight Highlight @Cerberus

      -Ja, finde ich. Haben Sie Fehler gefunden?
      -Ja, im letzten Satz fehlt das Wörtchen "finde". Habe den Text halt nicht nochmals gelesen.
    • Gummibär 30.10.2018 13:38
      Highlight Highlight 90% aller Leute schreiben besser als der Durchschnitt ! Gefühlsmathematisch.
  • Lienat 30.10.2018 07:51
    Highlight Highlight Was? Die Bildungstheoretiker haben erkannt, dass es Nachteile hat, wenn man etwas zwei Jahre lang falsch eintrainiert? Nein, wie hätte man da nur von Anfang an draufkommen können?

    Warnung: Könnte Spuren von Sarkasmus enthalten!
  • SeboZh 30.10.2018 07:47
    Highlight Highlight Arme Kinder...Da dürfen sie 2-3 Jahre so schreiben wie Ihnen der Schnabel wächst und dann ab der 3. erst müssen sie richtig schreiben lernen. Klar, es soll ihnen so die Angst (Anxt) genommen werden vor dem Schreiben. Aber wenn man schon etwas lehrt dann richtig...
  • Militia 30.10.2018 07:47
    Highlight Highlight Ja nein, wer hätte das gedacht?! War es doch so eine progressive und kreative Idee. Leider hat wohl das Problem dazu gefehlt...
  • banks 30.10.2018 07:34
    Highlight Highlight Wie heisst es doch so schön:

    Rechtschreibung ist nicht wichtig...




    ..., aber man muss sie können.
  • Crissie 30.10.2018 07:33
    Highlight Highlight Ich denke, dass nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Elternhäusern betroffen sind. Auch für Schweizer Kinder halte ich diese Methode aufgrund des daheim gesprochenen Dialektes für ungeeignet!
    Man sollte später dann auch eher dafür sorgen, dass in allen wieder das Interesse am Lesen geweckt wird! Durch Lesen lernt man ganz nebenbei auch Rechtschreibung.
    • The Destiny // Team Telegram 30.10.2018 08:21
      Highlight Highlight Lese zwar gerne aber meiner Grammatik hat das nicht sooo viel geholfen :(
    • Anam.Cara 30.10.2018 21:07
      Highlight Highlight Danke Crissie - Du hast mich da auf einen Punkt aufmerksam gemacht...

      Schriftdeutsch ist nicht nur für Kinder mit Migrationshintergrund eine Fremdsprache. Sie ist zwar mit den Dialekten verwandt, aber das macht es nicht unbedingt einfacher. Satzstellungen, Abkürzungen, Redewendungen oder Verwendung von Fällen aus den Dialekten kommen auch belesenen Leuten immer wieder in die Quere.

      Orginalzitat eines Mittelstufenlehrers am Elternabend: Das ist ein Thema, wo ich später mit euch besprechen möchte.
  • Cas 30.10.2018 07:28
    Highlight Highlight Ja, genau. Lasst uns den Kindern bereits in der 1. Klasse die Freude am Schreiben nehmen, indem wir fröhlich Diktate üben und all ihre Texte hübsch mit Rotstift verzieren. Das macht Lust auf weitere 9 Jahre Deutsch Unterricht...
    • LarsBoom 30.10.2018 07:59
      Highlight Highlight Ich haps Auch überlept 🙄
    • ScottSterling 30.10.2018 09:05
      Highlight Highlight Genau, weil ein Kind ja sofort frustriert ist wenn man ihm etwas beibringen will.
      Da kommt es eben darauf an, WIE man es den Kindern beibringt.
    • Lienat 30.10.2018 11:14
      Highlight Highlight Den Schülern die korrekte Rechtschreibung auf motivierende Art beizubringen ist eine Frage der didaktischen und pädagogischen Fähigkeiten der Lehrperson. Und ja, richtig Lesen und Schreiben lernen ist eine grosse Herausforderung. Aber wir können unseren Kindern auch grosse Aufgaben zutrauen, wenn wir sie dabei richtig begleiten. Fehler antrainieren ist dafür aber kaum ein geeignetes Mittel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SD1980 30.10.2018 07:25
    Highlight Highlight Klar, Textanalysen sind viel wichtiger als korrektes Lesen und Schreiben. Textanalysen sollten ab der ersten Klasse Pflichtfach sein, lesen und schreiben muss ich ja nicht mehr können, macht alles das Smartphone für mich
    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 30.10.2018 08:49
      Highlight Highlight /s?
    • Okguet 30.10.2018 08:55
      Highlight Highlight Ein Herz für den Sarkasmus (?!)
    • SD1980 30.10.2018 13:36
      Highlight Highlight @Okguet: Etwas Ironie und eine Prise Sarkasmus, fertig war der Text.
  • Ferranya 30.10.2018 07:22
    Highlight Highlight Meine ältere tochter kommt nächstes jahr in die schule und da ich (und auch einige lehrpersonen) bei ihr ein grosses sprachliches geschick erkenne werde eben ich mit ihr die rechtschreibung üben. Ich finde es bescheuert dass sie zuerst "falsch" schreiben lernen sollen.....
    • just_a_name 30.10.2018 07:51
      Highlight Highlight So wie ich den Artikel verstanden habe, geht es nicht darum etwas falsch zu lernen. Viel mehr geht es darum zuerst einmal den Zusammenhang zwischen gesprochenem und Buchstaben zu verstehen indem eben geschrieben wie gesprochen wird.
    • nick11 30.10.2018 08:14
      Highlight Highlight Grossbuchstaben wird sie vermutlich erst später lernen ;)
    • endell 30.10.2018 08:16
      Highlight Highlight Auch eine Möglichkeit. Aber dann auch mit Grossschreibung und Kommas?
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 30.10.2018 07:20
    Highlight Highlight Ist ja der Hammer, es gab mal im Frühjahr einen Artikel darüber und ich tat es als Aprilscherz ab.. obwohl das System so perfektioniert wird.. es braucht normal Lehrer bis zur 3. Klasse und ab der 3. vermutlich noch zusätzliche Lern- und Sozialpädagogen um das vorher gelernte wieder zu vergessen 😎. Danke 68er! Vielleicht ändert man augrund des Zitats «Die Textanalyse ist in der heutigen Zeit von Fake-News auch besonders wichtig.» ja doch die Meinung? Wuat a Dschouk!
  • El Vals del Obrero 30.10.2018 07:08
    Highlight Highlight Ursprünglich waren Lautschriften doch dafür gedacht, die Laute 1:1 wiederzugeben. Von dem her wäre diese Variante eigentlich schon der "natürliche" Weg.

    Das Problem liegt aber darin, dass aufgrund historischer Entwicklungen Laut und Schrift nicht immer 1:1 dasselbe sind (wobei das bei anderen Sprachen viel extremer ist).

    Solange das so ist, halte ich diese Methode auch für Quatsch, zumindest wenn sie ganze zwei Jahre angewendet wird.

    Für den allerersten Monat, bis man das Prinzip verstanden hat, dass es einen Zusammenhang zwischen Lauten und Buchstaben gibt, kann es aber schon sinnvoll sein
    • Frank Farmer 30.10.2018 07:29
      Highlight Highlight Bin voll deiner Meinung. In den ersten Monaten oder auch halben Jahr mag die Methode ihre Berrechtigung haben.

      Wird jedoch längere Zeit nicht korrigiert versteifen sich viele Fehler und die Schüler begreifen nicht mehr wieso sie etwas nicht so schreiben dürfen.
    • Maruel 30.10.2018 07:54
      Highlight Highlight In der Regel lernen die Kinder einen Buchstaben pro Woche. In einem Monat wären das 4 Buchstaben. Da das Schreibenlernen, rein auf motorischer Ebene, schon einen Grossteil der Hirnleistung beansprucht, sollte dieses nicht noch mit dem Richtigschreiben belastet werden, bevor das Schreiben und die Lautung verinnerlicht und automatisiert wurde. In der 2. Klasse sind einfach viele noch nicht soweit.
      Wer nicht versteht, was für eine kognitive Leistung das Schreibenlernen ist, kann es ja mal selbst die Schrift und Lautung einer Sprache erlernen, welche nicht unser Alphabet verwendet.
    • who cares? 30.10.2018 07:54
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Ich weiss, dass ich ein Wort falsch gschrieben habe, weil es falsch "aussieht" zum Beispiel "Kaze" tut mir recht weh in den Augen. Wenn man sich das falsche Aussehen der Wörter in wie ich finde entscheidenden Lebensjahren 5-7 angewöhnt, ist das doch eher kontraproduktiv.
      Das beste Mittel zum erlernen korrekter Rechtschreibung war für mich jedenfalls lesen, lesen, lesen. Ich verstehe aber, wenn das ich jedermanns Sache ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RhabarBär 30.10.2018 06:58
    Highlight Highlight "«Mein Nahme ist Lena und ich besize eine Kaze", Sätze wie diese schreibt so mancher Erwachsene in den Kommentarspalten.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 30.10.2018 08:17
      Highlight Highlight Tcholigum
    • Alterssturheit 30.10.2018 08:24
      Highlight Highlight Das sind diejenigen, die in ihrer Schulzeit anfänglich auch phonetisch schreiben durften.
    • flexodietrich 30.10.2018 10:26
      Highlight Highlight Mir schmerzen die Augen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Count 30.10.2018 06:45
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert mich dieses Thema an den Film Idiocracy. Die Lautschrift einzuführen war in meinen Augen kontraproduktiv, es braucht eher einen Fokus auf sozialem Verhalten und Selbstreflektion etc. Dann klappts auch mit den Kindern. Etwas falsch zu lernen ist dumm.
  • Yummy 30.10.2018 06:41
    Highlight Highlight Der Wiederstand wächst... Glaub nicht nur in den Schulen schreibt man nach Gehör😁 2. Abschnitt
    • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 31.10.2018 19:41
      Highlight Highlight Ich weiss nicht genau, was Du aussagen willst.
      Widerstand ist richtig und Wiederstand existiert nicht in der deutschen Sprache.
  • Lemontree 30.10.2018 06:40
    Highlight Highlight Entlich

    😉

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