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Die Krankheit hat ihren Namen von der medizinischen Bezeichnung für Gebärmutterschleimhaut «Endometrium».  bild: shutterstock

Interview

Endometriose-Spezialistin: «Viele Frauen halten ihre starken Regelschmerzen für normal»

Die Ärztin Salome Helfenberger ist spezialisiert auf Patientinnen, die an Endometriose leiden. Mit watson hat sie über die Tücken dieser sehr häufigen und dennoch kaum erforschten Krankheit gesprochen.



Viele Frauen quälen unerträgliche Schmerzen während ihrer Menstruation. Was immer noch häufig als normale Regelschmerzen abgetan wird, könnte in Wirklichkeit eine ernsthafte Erkrankung sein. Denn jede zehnte Frau leidet an Endometriose, einer Krankheit, die bis heute kaum erforscht ist.

Salome Helfenberger ist Oberärztin und Leiterin des Endometrioszentrums am Kantonsspital Aarau. Gegenüber watson erzählt die Ärztin von den Tücken dieser Krankheit und verrät, welche medizinischen Fortschritte sie sich für die Zukunft erhofft. 

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Salome Helfenberger leitet das Endometriosezentrum am Kantonsspital Aarau.  bild: zvg

Frau Helfenberger, viele Frauen, die an Endometriose leiden, kriegen jahrelang beim Arzt den Satz «Das sind einfach normale Regelschmerzen» zu hören.
Salome Helfenberger: Ja, das ist leider häufig so.

Sind Gynäkologen auf diesem Gebiet einfach unwissend oder woran liegt es, dass Frauen im Durchschnitt erst nach sechs Jahren eine klare Diagnose erhalten?
Es liegt vor allem daran, dass Endometriose schwierig zu diagnostizieren ist. Man kann nicht einfach ein bisschen Blut nehmen oder einen Test machen. Letztlich kann eine Endometriose nur mittels Operation, einer sogenannten Bauchspiegelung, sicher diagnostiziert werden. Häufig liegt es aber auch an den Frauen selbst. Nicht nur Ärzte nehmen die Krankheit zu wenig ernst, sondern auch viele Frauen. Ich behandle immer wieder Patientinnen, für die die Schmerzen «normal» waren.

Endometriose

Der Name der gutartigen chronischen Krankheit leitet sich von der medizinischen Bezeichnung für die Gebärmutterschleimhaut «Endometrium» ab. Bei einer Endometriose kommt die Gebärmutterschleimhaut nicht nur im Innern der Gebärmutter vor, sondern wächst auch an anderen Orten, wie zum Beispiel am Bauchfell im Becken, an den Eierstöcken oder an der Blase. Diese Ansammlungen werden Endometriosenherde genannt. Während der Menstruation löst sich die Gebärmutterschleimhaut ab. Weil sich aber die an anderen Orten gebildeten Endometriosenherde nicht ablösen können und sich Blut und Schleimhaut staut, kann es zu grossen Schmerzen und Komplikationen kommen.

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Endometriosenherde auf Bauchfell und im Eierstock.

Wie reagieren ihre Patientinnen darauf, wenn sie die Diagnose Endomteriose erhalten?
Viele sind erstmal enorm erleichtert. Die meisten Frauen haben etliche Arztbesuche hinter sich, waren schon in der Notfallaufnahme. Wenn sie endlich eine Erklärung für die Ursache ihrer Schmerzen haben, ist das eine riesige Erleichterung. Gleichzeitig kommen aber auch viele Fragen und Sorgen auf.

Wann raten sie ihren Patientinnen zu einer Bauchspiegelung?
Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Ich erkundige mich zuerst nach den Schmerzen. Das ist natürlich immer eine subjektive Angelegenheit. Aber wenn eine Patientin jedesmal wenn sie ihre Periode kriegt, Schmerzmittel nimmt und diese nicht wirklich helfen, ist das ein erstes Indiz. Auch bei Frauen, die während der Mens ausfallen, nicht zur Arbeit oder zur Schule können, werde ich hellhörig. 

Sind es ähnliche Schmerzen, die Patientinnen plagen?
Nein. Sie können ganz unterschiedlich sein. Einige haben Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasser lösen, andere Frauen klagen über Probleme beim Geschlechtsverkehr. Auch chronische Bauchschmerzen oder und ein unerfüllter Kinderwunsch können Hinweise für eine Endometriose sein. 

Jede zehnte Frau ist von der Krankheit betroffen und doch weiss man bis heute kaum etwas darüber. Gibt es Theorien zu den Ursachen?
Vieles ist noch unklar. Es gibt verschiedene Theorien, aber keine kann bis jetzt alle Erscheinungsformen der Endometriose erklären. Eine davon ist, dass Blut und Gebärmutterschleimhautzellen während der Mens über die Eileiter in den Bauchraum gelangen. Dies kommt auch bei 90 Prozent der gesunden Frauen vor. Normalerweise werden diese Zellen vom Körper wieder abgebaut.

Und bei den restlichen 10 Prozent?
Bei Frauen mit Endometriose lassen sich die Zellen im Bauchraum nieder und bilden Endometrioseherde. Es kommt es zu einer lokalen Entzündungsreaktion, die die Schmerzen verursacht. Endometrioseherde sind hormonabhängig und während der Periode am aktivsten. Deshalb sind die Schmerzen während der Mens meist am stärksten. 

Können auch Männer von der Krankheit betroffen sein?
Das ist eine absolute Rarität. Mir ist bislang kein solcher Fall begegnet.

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Eine von zehn Frauen leidet an Endometriose.  bild: shutterstock

Warum haben Sie sich auf die Endometriose spezialisiert? Worin liegt der Reiz am Erforschen dieser Krankheit?
Manchmal komme ich mir vor wie eine Detektivin. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, je nachdem wo die Endometriosenherde auftreten. Die Therapien werden auf jede einzelne Frau individuell abgestimmt. Bei schweren Formen braucht es die Zusammenarbeit von verschiedenen Fachdisziplinen. Es braucht manchmal viel Zeit um gemeinsam mit der Betroffenen die für sie beste Lösung zu finden. Aber der Aufwand lohnt sich.

Ist es als Ärztin nicht frustrierend, gegen eine Krankheit zu kämpfen, deren Ursache kaum bekannt sind?
Es wäre durchaus hilfreich, wenn wir mehr über die Entstehung der Endometriose wüssten. So könnte zum Beispiel gezielter nach Medikamenten geforscht und diese in der Behandlung eingesetzt werden. 

Ist Endometriose heilbar?
Heilbar ist sie nicht, aber behandelbar. Es handelt sich um ein chronische Erkrankung während der fruchtbaren Lebensphase der Frau. Das heisst, dass auch nach einer Operation immer wieder neue Herde und Schmerzen entstehen können. Häufig kommt es zu Verwachsungen im Bauch, einerseits durch die Endometriose selbst, andererseits auch durch Narbenbildung nach einer Operation. Das kann zu chronischen Schmerzen führen. Ziel der Therapie ist, die Beschwerden möglichst zu beseitigen – oder mindestens zu verringern.

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Für viele Frauen sind die Schmerzen oft so schlimm, dass sie nicht zur Arbeit oder Schule können.  bild: shutterstock

Sind Frauen mit Endometriose unfruchtbar?
Das muss nicht sein. Viele Frauen mit Endometriose werden spontan schwanger. Aber bei einigen können Schwierigkeiten auftreten. Denn die Krankheit kann zu einer Entzündungsreaktion und Verwachsungen im Bauchraum führen. Dabei können die Eileiter verschlossen werden, wodurch eine Befruchtung der Eizelle verunmöglicht wird. Auch können sich Endometriosezysten an den Eierstöcken bilden, wodurch diese leiden können. 

Was kann eine Frau tun, wenn bei ihr Endometriose diagnostiziert wird?
Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten. Man kann die Endometrioseherde mithilfe einer Operation entfernen. Bei schweren Formen von Endometriose können das grosse und anspruchsvolle Eingriffe sein. Da ist es wichtig, dass das Behandlungsteam viel Erfahrung mit Endometrioseoperationen hat. Hilfreich sind auch hormonelle Behandlungen, beispielsweise mit einer Gelbkörperhormonpille oder einer Hormonspirale, die dafür sorgen, dass die Menstruation ganz ausbleibt. Bei Frauen mit aktuellem Kinderwunsch ist das natürlich keine Option. 

Gibt es auch alternative Behandlungsmethoden?
Viele Patientinnen profitieren bei Schmerzen von Physiotherapie und alternativen Methoden wie Akupunktur. Bei chronischen Schmerzen ist die Zusammenarbeit mit Schmerzspezialisten und bei manchen Frauen eine stationäre Rehabilitation notwendig.

Wie hilft Physiotherapie?
Bei Schmerzen verkrampft sich die Muskulatur stark. Das führt zu grossen Verspannungen im Körper das wiederum zu noch mehr Schmerzen. Es ist ein Teufelskreis. Mithilfe von Bewegung und Muskelstärkung können diese Verspannungen gelöst werden. Wichtig ist auch, dass die Patientinnen lernen zu entspannen und ihre eigene Muskulatur besser wahrzunehmen.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Dass Frauen hartnäckig bleiben, auch wenn ihre Schmerzen zuerst als «normal» abgetan werden. Sie sollen darauf bestehen, weiter abgeklärt zu werden, am besten bei Ärzten mit viel Erfahrung im Bereich Endometriose. Nur so kann der lange Weg bis zur Diagnose verkürzt werden.

Der Hirsch im Schussfeld – wie noch nie

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • lolamanson 02.07.2018 11:08
    Highlight Highlight Ich hatte jahrelang sehr starke Schmerzen, ging zum Arzt, Homöopathie, Akupunktur, etc. nahm regelmässig Schmerztabletten und musste auch mal in die Notaufnahme. Antwort der Ärzte: Das sind 'normale' Regelschmerzen.
    Aus anderen, gesundheitlichen Gründen habe ich irgendwann auf Milchprodukte und allg. tierische Produkte verzichtet - siehe da, plötzlich sind die Regelschmerzen kein Thema mehr! Ich fühle mich wie ein neuer Mensch - alle die daran leiden: Ein versuch ist es wert!
    • Tartaruga 02.07.2018 16:39
      Highlight Highlight Verstehe hier die Blitze nicht. Eine Ernährungsumstellung hilft vielen Endo Patientinnen. Jeder muss für sich das richtige finden.
    • lolamanson 03.07.2018 07:44
      Highlight Highlight Ich verstehe es auch nicht - ich wünsche niemandem Schmerzen und freue mich für alle, die dies nicht mehr ertragen müssen, ganz egal aus welchen Gründen. Aber anscheinend kennen die Blitzer keine solche schlimmen Schmerzen oder sind einfach mal grundsätzlich gegen alles, was sie nicht kennen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 03.07.2018 08:16
      Highlight Highlight Mir nicht und was habe ich rumgedoktert (Milch, Gluten, Fleisch). Und die Pille war nur ein Symptomtausch. Aber eine totale Hysterektomie hat geholfen. Seitdem funktioniert meine Schilddrüse auch wieder und ich habe keinen Hautärger mehr. Dafür bin ich jetzt eine anatomische Sackgasse. Aber, hey, keine Schmerzen mehr und ich bekomme meinen Körper zurück.
  • Lady Shorley 02.07.2018 07:00
    Highlight Highlight Liebes Watson, ich danke euch von Herzen, dass ihr über dieses Thema so viel berichtet. Als Endometriosepatientin mit dadurch unerfüllter Kinderwunsch wünsch ich mir, dass keine andere Frau das gleiche durchmachen muss wie ich. Je mehr sensibilisiert wird und je früher man etwas dagegen tut, umso höher stehen die Chancen, dass man rechtzeitig reagieren kann. Und ihr tragt mit eurer Berichterstattung viel dazu bei, deshalb vielen, vielen Dank!❤️
  • Nicole Siegrist 01.07.2018 20:10
    Highlight Highlight Ich bin Endometriose „geschädigte“ . Meine Schmerzen waren während der Mens nicht Bauchschmerzen weil Periode sondern Wasser und Stuhlgang Probleme. Trotz Ultraschall ( Vaginal ) wurde nichts auffälliges festgestellt! Schmerzen waren nicht messbar!
    Erst nach gefühlten 10 Untersuchungen wurde mittels Laparaskopie Endo festgestellt!
    Als wären meine Endo schmerzen nicht bereits genug gewesen wurde bei der Op mein Harnleiter zerstört! Fazit 4 monaten lebte ich mit Nierenkatheder und hatte im Mai meine „grosse“ Harnleiter RekonstruktionsOp.
    Niemand soll seine Gesundheit als Garantie ansehen 😔
    • liavivica 01.07.2018 23:01
      Highlight Highlight Alles alles Gute wünsche ich dir. 🙏🏼
  • grandvlad 01.07.2018 17:45
    Highlight Highlight Nach 42 Jahren monatlicher Schmerzen, Erbrechen und Medikamentenkonsum wurde ich Dank dem Alter nach einer Operation endlich befreit. Ab sofort kein Schmerzmittelkonsum mehr; fühl mich wie neu geboren. 42 Jahre schienen die Schmerzen für Gynäkologen ganz normal 😖
    • chliini_91 01.07.2018 21:36
      Highlight Highlight Das ist ja grauenhaft😞😞😞
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 03.07.2018 08:17
      Highlight Highlight Das ist grauenhaft. Und jeden Monat wieder.
  • Burdleferin 01.07.2018 17:33
    Highlight Highlight Wenn doch der männlichen Ejakulation auf dieser Seite nur halb so viel Aufmerksamkeit geschenkt würde wie der weiblichen Menstruation.
    • Pidemitspinat 01.07.2018 19:15
      Highlight Highlight Das hat natürlich was und ist schön umd provolamt gesagt. Aber es ist eben so, dass ausserhalb vom watson, in der Mehrheitsgesellscchaft, die Ejakulation immer noch wichtiger ist als die Menstruation (siehe meinen Kommentar unten).
    • Tartaruga 01.07.2018 19:53
      Highlight Highlight Das nennt man Aufmerksamkeit auf etwas Wichtiges lenken. Die Tatsache, dass du eine Ejakulation mit einer ernstzunehmenden Krankheit vergleichst.... ich hoffe du merkst es selbst
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 03.07.2018 08:30
      Highlight Highlight Soso. Sie fühlen sich beim Ejakulieren also, als würde Ihnen der Samenleiter mit einer stumpfen Klinge gegen die Fliessichtung aufgerissen? Gefolgt von dem Gefühl, dringend kotzen zu müssen? Sie sehen rote Punkte vor ihren Augen? Stellen Sie sich nicht so an. Bei manchen Männern tuts eben weh. Haben Sie vielleicht ein Problem mit ihrer Männlichkeit? Sind Sie in Ihrer Kindheit missbraucht worden? Ihnen entgleist das Gesicht? Das verdient den facehugger? Find ich auch. Ansonsten freuen Sie sich, dass ihr Körper keinen Ärger macht.
  • Pidemitspinat 01.07.2018 16:16
    Highlight Highlight Woran liegt es, das Frauen erst nach sechs Jahren eine Diagnose erhalten? Das hat sicher nicht nur technische Gründe. Das liegt auch am medizinischen Desinteresse am weiblichen Körper. Historisch gesehen war die Medizin in Europa lange Zeit eine Medizin von Männern für Männer. Frauenleiden wurden oft entweder als Hysterie oder naturgegeben abgetan. Warum ist z.B. die weibliche Lust heute noch immer ein so grosses Mysterium? Diesen historisch/sozialen Aspekt hätte man im sonst wichtigen und interessanten Interview noch ausdeutschen sollen, finde ich (als Mann).

    • achsoooooo 01.07.2018 21:54
      Highlight Highlight @sack ratte nicht nur, da stimmeich dir zu. Die Diagnose ist schwer zu stellen, und manchmal ists "einfacher", der Frau zu sagen, sie soll sich nicht hineinsteigern, die Schmerzen wären normal.
      Hat mir meine Ex-Frauenärztin auch gesagt, als ich so starke Schmerzen hatte, dass mir richtig übel war und ich tw. nicht mehr aufrecht stehen konnte. "Sie habe ja auch die Menstruation, und bei ihr wärs auch nicht schlimm".
      Meine neue FA hat mir Magnesium verschrieben. Einfach, aber wirksam.
      Ich hab immer noch Schmerzen, aber sie sind aushaltbar, ich konnte die Schmerz-Medis etwas herunterfahren :)
    • achsoooooo 01.07.2018 22:00
      Highlight Highlight @sack ratte (2/2)
      Allerdings habe ich verm. keine Endometriose, weshalb mein Fall nur bedingt vergleichbar ist. Abgeklärt hab ichs nie, weil ich mir nicht sicher bin, was ich mit der Diagnose anfangen würde; ob ich mich der doch invasiven Behandlung unterziehen, ob ich den Eingriff für die Verifizierung der Diagnose (die Spiegelung) machen würde.

      Weil es so, wie es gerade ist, aushaltbar ist.
      Deshalb gehe ich aber auch davon aus, dass meine Schmerzen noch im Rahmen "normaler" Regelschmerzen und anderer Ursachen sind - mir fehlt der nötige Leidensdruck, den man bei Endometriose wohl hat.
    • Tartaruga 01.07.2018 23:10
      Highlight Highlight @ach so:
      Mir wurde auch Magnesium gegen Schmerzen im Darm verschrieben. Hat jedoch alles verschlimmert, da der Darm mit Endo befallen war.

      Die OP/Diagnose mittels Bauchspiegelung hat mir bezüglich der Schmerzen in Darm und Blase geholfen. Adenomyose kriegt man aber nicht weg. Nichtsdestotrotz hat es der Psyche gut getan - man ist keine Simulantin mehr.

      PS: Ich habe bemerkt dass mir der Verzicht auf Koffein und das regelmässige Trinken von Schafgarbetee die Schmerzen so verringert, dass auch Schmerzmittel wieder Wirkung zeigen. (Und ich war jemand, der nur an die Wirkung von Medis glaubte)
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