Schweiz
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Schweiz hat europaweit die geringste Rate an Teenie-Müttern



ARCHIV - ZU DEN SCHLUSSABSTIMMUNGEN DER FRUEHJAHRESSESSION AM FREITAG, 22. MAERZ 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - ILLUSTRATION - Die Silhouette einer Mutter mit ihrem drei Monate alten Baby, aufgenommen am 03.02.2008 in Briesen (Oder-Spree, Brandenburg). (zu dpa «Säugling geschüttelt und schwer verletzt - Tagesmutter verhaftet» vom 20.01.2017) (KEYSTONE/DPA/Z1022/_Patrick Pleul)

Bild: DPA dpa-Zentralbild

In der EU sind knapp vier Prozent der Mütter beim ersten Kind unter 20 Jahre alt. Die Unterschiede sind erheblich: Bulgarien und Rumänien haben mehr als 12 Prozent Teenie-Mütter, Dänemark nur ein Prozent. Die Schweiz liegt mit 0.8 Prozent noch tiefer.

Das zeigt eine neue Berechnung für das Jahr 2017 des Europäischen Statistischen Amts (Eurostat), die auch europäische Nicht-EU-Staaten wie Norwegen, Island und die Schweiz erfasst.

92 Prozent der Mütter in der EU waren 2017 bei ihrem ersten Kind zwischen 20 und 39 Jahre alt. Vier Prozent waren im Schnitt unter 20 und ebenfalls vier Prozent über 40 Jahre alt.

Überdurchschnittlich viele Erstgebärende über 40 wurden in Spanien und Italien mit 8.8 beziehungsweise 8.6 Prozent gezählt. Es folgen Griechenland (6.6 Prozent), Luxembourg und Irland (beide 5.9 Prozent). Für die Schweiz gibt Eurostat eine Rate von 4.8 Prozent an, was auch leicht über dem EU-Durchschnitt für über 40-jährige Erstgebärende liegt. (aeg/sda)

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