1. Abstimmungstrend: Neutralitäts- und Ernährungsinitiative werden abgelehnt
Graubünden nennt Resultate
1. Trend: Beide Initiativen abgelehnt
🗳️ Erster Trend: Abstimmungssonntag (12:00)
— gfs.bern (@gfsbern) September 27, 2026
📉 Nein-Trend zur Neutralitätsinitiative
📉 Nein-Trend zur Ernährungsinitiative#Abstimmung #DirekteDemokratie #Schweiz
12:02 Uhr: Die Gegner sind bereit
Zermatt gibt Resultate bekannt
Erste Resultate aus Aargauer Gemeinden
Die Ernährungsinitiative wird sogar noch deutlicher abgelehnt. Lediglich 23 Prozent stimmten in Strengelbach dafür. In Killwangen waren es sogar nur 22 Prozent, berichtet CH Media.
Cassis-Mitarbeiter tippt auf 70 Prozent Nein
Warten auf die ersten Resultate
Willkommen zum Abstimmungssonntag!
Darum geht es am Sonntag
Die SVP kämpft ihrer Neutralitätsinitiative für die «immerwährende, bewaffnete» Neutralität der Schweiz. Von der anderen Seite des politischen Spektrums stammt die Ernährungsinitiative, die einen höheren Selbstversorgungsgrad fordert. Beide Initiativen dürften es laut Umfragen an der Urne schwer haben.
Auch auf kantonaler Ebene wird abgestimmt. In Zürich steht eine Abstimmung zur Duldung der Sterbehilfe in verschiedenen medizinischen Institutionen an. Der Kanton Graubünden befindet über das Stimmrechtsalter 16 und im Kanton Genf steht eine Abstimmung darüber an, ob der Kanton die Kosten für die Verhütung grundsätzlich übernehmen soll.
Alle News dazu, was sich am Sonntag zuträgt, findest du oben im Liveticker. (leo)
