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So sehen die Zeitungen ohne SDA aus

So sehen die Zeitungen ohne SDA aus

30.01.2018, 09:2830.01.2018, 09:43

Die Redaktorinnen und Redaktoren der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) sind seit heute Dienstag, 6.30 Uhr in einen unbefristeten Streik getreten. Das Personal bringt damit zum Ausdruck, dass es nicht bereit ist, den massiven Abbau von 35 der 180 Stellen zu akzeptieren.

Auf die hiesigen Zeitungen hat der Streik der SDA einen grossen Einfluss. Die folgenden Bilder zeigen, wie Tages-Anzeiger, 20 Minuten, NZZ und watson aussehen würden – ohne die Meldungen der SDA. 

Tages-Anzeiger

Bild
bild: watson

20 Minuten

Bild
bild: watson

Neue Zürcher Zeitung

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bild: watson

watson

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bild: watson

(ohe)

Forscher sollen Abgase an Menschen getestet haben

Video: srf
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33 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Scaros_2
30.01.2018 09:33registriert Juni 2015
Ich muss jetzt für mich dummer Mensch fragen. Sehen die Zeitungen wirklich so aus heute?
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Wilhelm Dingo
30.01.2018 09:45registriert Dezember 2014
Die SDA gehört den Medienhäusern TA Media, NZZ...keine Wunder also soll auch dort gespart werden. Guter Bericht: https://www.woz.ch/-8479
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c_meier
30.01.2018 11:47registriert März 2015
SDA gehört ja den Schweizer Verlagen...

Dieser Satz im WOZ-Artikel gibt mir daher zu denken: "Als SDA-Besitzer segneten die Medienunternehmen, die im Verwaltungsrat der SDA sitzen, das neue Tarifmodell ab – als Kunden finden sie es nun aber zu teuer und wollen nicht zahlen."

eine Strategie ist da nicht zu erkennen, eher wie bei der Swissair ein Grounding auf Raten... zwar nicht aktiv aber mit Fusion, Forderungen nach Einsparungen, Abbau der Reduktion, Belegschaft macht Streik, usw...
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«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal»
ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen.
Hat Sie dieser Hitzesommer als Klimaforscher überrascht?
Reto Knutti: Nein. Ich habe diesen Sommer zwei Posts auf LinkedIn gemacht, die lauteten: «Willkommen in den Klimaszenarien Schweiz». Was wir erleben, haben Meteo Schweiz und die ETH in diesen Szenarien beschrieben. Analytisch bin ich deshalb nicht überrascht. Allerdings ist es etwas anderes, die Auswirkungen der Hitze tatsächlich zu sehen: Wenn das Laub schon im August am Boden liegt, Gletscher auf beinahe 4000 Metern schneefrei sind oder – wie letzten Freitag – fünf Zentimeter grosse Hagelkörner fallen. Das hat nochmals eine ganz andere Wirkung.
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