Schweiz
Polizeirapport

Rheinschwimmer stirbt nach Zusammenbruch in Basel

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Rheinschwimmer stirbt nach Zusammenbruch in Basel

Ein 61-jähriger Mann ist am Samstagmorgen beim Schwimmen im Rhein in Basel gestorben. Er geriet aus gesundheitlichen Gründen in Schwierigkeiten und wurde von Begleitern an Land gebracht, wo er zusammenbrach und trotz Reanimation verstarb.
27.06.2026, 14:0327.06.2026, 14:03

Der Vorfall ereignete sich gegen 10.30 Uhr auf der Grossbasler Rheinseite, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt am Samstag mitteilte. Der Mann fühlte sich während des Schwimmens unwohl, woraufhin ihn seine Begleiter auf Höhe des St. Alban-Rheinwegs aus dem Wasser holten.

Nachdem der Mann an Land gebracht worden war, brach er zusammen. Die Besatzung eines zufällig anwesenden Beiboots der Feuerwehr unterstützte bei der Reanimation. Ein Notarzt und die Sanität trafen kurz darauf ebenfalls ein. Die Wiederbelebungsmassnahmen mussten jedoch erfolglos abgebrochen werden.

Menschen geniessen eine Abkuehlung bei einem Schwumm im Rhein in Basel, am Freitag, 26. Juni 2026. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Rheinschwimmen ist in Basel populär (Archivbild). Bild: keystone

Auch im Kanton Aargau haben sich in der Reuss und im Rhein mehrere Badeunfälle ereignet: Ein Mann kam im Rhein ums Leben. Nach einem vermissten Mann in der Reuss wird am Samstagmittag gesucht. Eine weitere Person wurde in letzter Sekunde aus dem Rhein gerettet, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstagmorgen mitgeteilt hatte.

Angesichts des Vorfalls und hoher Temperaturen wiesen die Kantonspolizei und die Rettung Basel-Stadt auf die Gefahren beim Schwimmen im Rhein hin. Das fliessende Gewässer berge insbesondere für ungeübte Personen und Kinder Risiken. (sda)

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