DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Züge auf Gotthard-Strecke verkehren wieder nach Fahrplan

19.12.2015, 09:0019.12.2015, 09:54

Die Züge auf der Gotthard-Strecke verkehren seit Samstagmorgen wieder plangemäss. Die beiden Güterwaggons, die am Freitagabend in einem Tunnel zwischen Bodio TI und Lavorgo TI entgleist waren, konnten abgeschleppt werden.

Auch die Beschädigungen am Gleis, die durch die Entgleisung entstanden waren, hatten behoben werden können, wie SBB-Sprecher Reto Schärli am Samstag auf Anfrage sagte. Am Tunnel selbst sei kein Schaden entstanden.

Die Ursache für die Entgleisung werde noch untersucht, sagte Schärli. Die beiden vorderen Waggons des Güterzugs waren am Freitag um 18.25 Uhr entgleist. Verletzt wurde dabei niemand. Der Güterzug transportierte kein Gefahrengut.

Hunderte Passagiere, die zu jener Zeit gerade auf der Gotthard-Strecke unterwegs waren, mussten gemäss SBB-Angaben bis zu eineinhalb Stunden ausharren, bis sie in einem Bus ihre Reise fortsetzen konnten.

Die Gotthard-Strecke war wegen des Unfalls am Freitag zwischen Biasca TI und Faido TI bis Betriebsschluss lahmgelegt. Die SBB setzten Bahnersatzbusse ein, Reisende mussten deswegen mit längeren Reisezeiten rechnen. (wst/sda)

Vor zehn Jahren schafften die SBB das Raucherabteil ab

1 / 12
Vor zehn Jahren schafften die SBB das Raucherabteil ab
quelle: keystone / martin ruetschi
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

SVP-Addor fragt: Kommt die Polizei an Weihnachten zu den Familien? – Spoiler: Nein
Ein SVP-Nationalrat wollte wissen, ob Weihnachtsfeste mit mehr als zehn Personen mit einem Besuch der Polizei rechnen müssen.

Den Walliser SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor kennt man mittlerweile ziemlich gut in der Deutschschweiz. Er erreichte Bekanntheit wegen juristisch strafbaren Aussagen, findet bewaffnete Bürger im Kampf gegen Attentäter toll und wurde im Frühling 2020 erwischt, wie er – trotz Partyverbot – mit anderen Politikerinnen und Politikern während der Parlamentssession einen geselligen Abend verbrachte.

Zur Story