DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der heimliche Star der FIFA-Show ist die Zürcher Kantonspolizei – and guess what: Wir kennen die Details, wie es zur Operation «Action Jackson 3000» kam



Gestern Morgen wurden auf Begehren einer US-Staatsanwältin in Zürich sieben hochrangige FIFA-Funktionäre festgenommen. 

Die Art und Weise, wie die Kantonspolizei Zürich die Festnahme durchführte, war allerdings urschweizerisch: Ruhig, diskret – es soll gar auf den Einsatz von Handschellen verzichtet worden sein. 

Doch wie kam es eigentlich zu dieser Zusammenarbeit? Wie so oft kennen wir die Hintergründe ...

Ein erster Kontakt in der Einsatzzentrale

Gebaeude der Kantonspolizei Zuerich auf dem Kasernenareal, aufgenommen am Sonntag, 24. Maerz 2013. Im Jahr 2018 verlaesst die Kantonspolizei Zuerich das Kasernenareal in der Naehe des Hauptbahnhofs Zuerich und zieht ins neue Polizei- und Justizzentrum. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE/watson.ch

Bild

Bild: KEYSTONE/watson.ch

Die Einsatzbesprechung

Der Sitz der Zuercher Kantonspolizei auf dem Zeughausareal, aufgenommen am Dienstag, 17. Juni 2014, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

Der Sitz der Zuercher Kantonspolizei auf dem Zeughausareal, aufgenommen am Dienstag, 17. Juni 2014, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

Der Sitz der Zuercher Kantonspolizei auf dem Zeughausareal, aufgenommen am Dienstag, 17. Juni 2014, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE/watson.ch

Die souveräne Festnahme und der Abtransport

Bild

bild: New York Times/watson.ch

Die fragwürdigsten Sprüche von Sepp Blatter

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Vom 2:5 zum 6:5 – GC holt sich im Cup-Halbfinal den wohl dramatischsten Derbysieg

3. März 2004: Bei GC macht sich im Derby nach gut 60 Minuten die Angst vor einer Kanterniederlage breit. Doch die Hoppers kommen zurück – und sorgen für eines der denkwürdigsten Cup-Spiele der Schweizer Fussballgeschichte.

63 Minuten sind im altehrwürdigen Hardtum gespielt, als sich für die heimischen Grasshoppers eine kolossale Blamage anzubahnen scheint. 2:5 liegen die Hoppers im Cup-Halbfinal zurück, ausgerechnet gegen den Stadtrivalen FC Zürich. Der FCZ, trainiert vom jungen Lucien Favre, hat von erstaunlichen Schwächen in der Hoppers-Abwehr profitieren können.

Schon früh liegt GC mit 0:2 zurück. Daniel Gygax trifft nach sechs Minuten zur Führung, der zweite Treffer ist ein Slapstick-Eigentor, verursacht …

Artikel lesen
Link zum Artikel