DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Stell dir vor, du beisst in ein Migros-Brötli und da steckt ein Ring drin!



Ein watson-User staunte nicht schlecht, als er am Mittwoch in der Migros-Filiale Bern-Wankdorf in sein Brötchen beissen wollte: Auf dem Bürli steckte ein eingebackener Ring. «Ich hätte mir beinahe die Zähne ausgebissen», so der User.

Vermisst jemand seinen Ring? Hier wäre er:

Bild

Bild: user-input

Der Migros-Mitarbeiter habe sich nicht besonders für den Vorfall interessiert. «Darum habe ich den Ring kurzerhand mitgenommen und suche nun den Besitzer», so der watson-User.

Er hat sich bereits bei der Bäckerei Jowa gemeldet, welche unter anderem für die Migros backt. Diese hat sich bei ihm entschuldigt und will ihm nun helfen, den Besitzer zu finden. «Leider ist im Ring nur die Karat-Angabe eingraviert und keine Namen», berichtet der watson-User.

Wie konnte der Ring überhaupt im Brötchen landen? «Eheringe sind für die Mitarbeitenden beim Herstellen der Gebäcke erlaubt», erklärt Corinne Harder, Leiterin Kommunikation bei Jowa. (jah)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Food-Kunst, damit gesunde Ernährung optisch was her gibt!

1 / 20
Food-Kunst, damit gesunde Ernährung optisch was her gibt!
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dieses Grauen hat Knackeboul im watson-Kühlschrank entdeckt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Trotz Verbot: Reiche Ausländer kaufen im Berner Oberland viel zu grosse Häuser

Reiche Ausländer haben in den letzten Jahren in Gstaad, Grindelwald und Brienz Grundstücke und Häuser gekauft, die aufgrund der Lex Koller nicht an Ausländer hätten veräussert werden dürfen. Und das mit dem Segen der Behörden.

Im Kanton Bern und 17 weiteren Kantonen ist es Ausländern grundsätzlich erlaubt, Ferienhäuser zu erwerben. Allerdings nur unter strengen Auflagen: Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland, auch Lex Koller genannt, verbietet es Ausländern, allzu grosse Immobilien zu erwerben. So dürfen Grundstücke nicht grösser als 1000 Quadratmeter sein. Die Häuser selbst dürfen eine Nettowohnfläche von 200 Quadratmetern nicht übersteigen.

Wie eine Recherche des «Blicks» nun …

Artikel lesen
Link zum Artikel