Schweiz
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Zwei Fahnenschwinger anlaesslich des Fest-Gottesdienst beim traditionellen Schwing und Aelplerfest auf der Rigi vom Sonntag, 14. Juli 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Wer fliegt am 20. Oktober in der Innerschweiz am höchsten und wer stürzt ab? Fahnenschwinger auf der Rigi. Bild: KEYSTONE

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Am 20. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament. Wie präsentiert sich die Ausgangslage in den Kantonen? Im zweiten Teil unserer Serie schauen wir auf die Zentralschweiz. In Luzern müssen alle Amtierenden zittern und in Uri könnte eine Politdynastie ihr Comeback feiern.



Luzern

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Bild: watson

Nationalrat

Die kantonalen Wahlen vom 31. März 2019 waren von einer grünen Welle und heftigen Verlusten für die Bürgerlichen geprägt, am stärksten bei der SVP.

Weil der Kanton Luzern aufgrund der Bevölkerungsentwicklung bei diesen Wahlen einen Sitz weniger zur Verfügung hat als 2015, wird mindestens einer der amtierenden Nationalräte abgewählt werden, die alle zur Wiederwahl antreten. Stark gefährdet ist der dritte Sitz der formschwachen SVP. Über die Klinge springen könnten entweder Felix Müri oder Yvette Estermann.

Felix Mueri, links, spricht mit Yvette Estermann, beide SVP-LU, im Nationalrat, am Dienstag, 15. September 2015, an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Müssen zittern: Die Luzerner SVP-Vertreter Felix Müri und Yvette Estermann. Bild: KEYSTONE

In der Mitte wollen sich FDP und CVP zu einer Listenverbindung zusammenschliessen. Vor allem die CVP hofft, dank dieser Allianz ihren 2015 mit viel Proporzglück verteidigten dritten Sitz halten zu können – was aber alles andere als sicher ist.

Gut möglich ist, dass sich das Lager aus SP, Grünen und GLP, die sich zu einer Listenverbindung zusammengeschlossen haben, den dritten CVP-Sitz holt. Die SP und die Grünen dürften ihren einen Sitz verteidigen. Ob ein allfälliger dritter Sitz der Allianz eher an die SP oder an die GLP gehen würde, ist offen. Bei den Grünliberalen hofft der ehemalige Nationalrat Roland Fischer (2011-15) auf eine Rückkehr.

Ständerat

Der wieder antretende FDP-Ständerat Damian Müller dürfte keine Probleme haben, seinen Sitz zu verteidigen. Weniger komfortabel ist die Situation bei der Luzerner CVP: Im letzten Sommer gab ihr einflussreicher Ständerat Konrad Graber überraschend bekannt, 2019 nicht mehr anzutreten. Die Partei will Grabers Sitz mit Nationalrätin Andrea Gmür verteidigen. Doch auch die SVP will Grabers Sitz erobern und schickt IT-Unternehmer und Nationalrat Franz Grüter ins Rennen. Chancenlos dürften die Kandidaturen von SP (David Roth) und Grünen (Monique Frey) sein.

Andrea Gmuer, CVP-LU, spricht an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 14. Juni 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Leichte Vorteile im Kampf um den freiwerdenden Luzerner Ständeratssitz: CVP-Frau Andrea Gmür. Bild: KEYSTONE

Ein zweiter Wahlgang in Luzern scheint garantiert. Je nachdem könnten die linken Parteien sich dann zurückziehen und CVP-Frau Andrea Gmür zur Wahl empfehlen, die bereits die Unterstützung der FDP-Spitze hat. Sie geht also leicht favorisiert in den Kampf gegen den SVP-Angriff durch Franz Grüter.

Schwyz

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Bild: watson

Nationalrat

Der Kanton Schwyz ist eine der absoluten Hochburgen der SVP. 2015 eroberte sie mit Marcel Dettling einen zweiten Nationalratssitz auf Kosten der SP, bei der Fraktionschef Andy Tschümperlin abgewählt wurde. Die SVP müsste überdeutlich verlieren und die SP kräftig zulegen, damit sich an der Kräfteverteilung der Schwyzer Nationalratsdelegation etwas ändert. Denn FDP-Präsidentin Petra Gössi und Bierbrauer und CVP-Nationalrat Alois Gmür aus Einsiedeln dürften problemlos wiedergewählt werden.

Ständerat

Mit Peter Föhn (SVP) tritt ein Urgestein der Schwyzer Politik ab, der den Kanton seit 1995 in Bern vertreten hatte. Die SVP versucht neben dem wieder antretenden Ständerat Alex Kuprecht mit Nationalrat Pirmin Schwander ihre schweizweit einzige Doppelvertretung in der kleinen Kammer zu verteidigen. FDP und CVP möchten diese beenden und schicken mit den Regierungsräten Kaspar Michel und Othmar Reichmuth politische Schwergewichte ins Rennen. SP-Kandidat Michael Fuchs dürfte keine Chance haben.

Zug

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Bild: watson

Nationalrat

Zwei der drei Zuger Nationalratssitze sind wohl bereits im Trockenen: CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister und SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi dürften die Wiederwahl problemlos schaffen.

Ob die FDP den Sitz ihres zurücktretenden Nationalrats Bruno Pezzatti verteidigen kann, ist hingegen höchst unsicher. Die Partei hat ein Personalproblem und es fehlt ihr an zugkräftigen Namen. Deshalb macht sich das in Zug in einer Listenverbindung antretende linksgrüne Lager Hoffnung, den vor acht Jahren verlorenen Sitz zurückzuerobern. Ob sich im Erfolgsfall die Roten oder die Grünen über einen Sitzgewinn freuen dürfen, ist schwierig vorherzusagen.

Gerhard Pfister, CVP-ZG, links, diskutiert mit Thomas Aeschi, SVP-ZG, waehrend der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 20. Maerz 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Gerhard Pfister (CVP) und Thomas Aeschi (SVP) dürften wiedergewählt werden. Bild: KEYSTONE

Bei der alternativ-grünen Liste darf sich die langjährige Regierungsrätin Mauela Weichelt Piccard die besten Chancen ausrechnen. Bei der SP – die mit gleich sieben vollen Listen antritt – stehen die Diplomatin Christina Bürgi Dellsperger und Dolfi Müller, der langjährige Stadtpräsident von Zug, im Fokus.

Ständerat

CVP-Ständerat Peter Hegglin dürfte die Wiederwahl ohne Probleme schaffen. Anders als bei der Nationalratswahlen hat die FDP mit alt Regierungsrat Matthias Michel ein bekanntes Gesicht für die Ständeratswahl nominiert. Doch auch die SVP hat mit Regierungsrat Heinz Tännler ein Schwergewicht im Rennen. Die linken Kandidaturen, Tabea Zimmermann Gibson (Alternative – die Grünen Zug) und Barbara Gysel (SP) dürften hingegen chancenlos bleiben.

Nidwalden

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Bild: watson

Nationalrat

Der einzige Nationalrat des Kantons, Historiker und «Weltwoche»-Journalist Peter Keller von der SVP, tritt erneut an. Keine andere Partei hat bisher eine Gegenkandidatur nominiert. Dennoch hat Keller mindestens einen Herausforderer: Der ehemalige CVP-Regierungsrat Alois Bissig tritt als «wilder Kandidat» an. Weder seine Ortspartei noch die kantonale CVP wollten Bissig nominieren, der 2014 nach nur einer Amtszeit vom Volk abgewählt wurde.

Ständerat

Die Wiederwahl von Hans Wicki (FDP), dem dank seiner Bundesratskandidatur schweizweite Aufmerksamkeit zuteil wurde, ist ungefährdet. Bisher gibt es noch keine offiziellen Herausforderer.

Obwalden

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Bild: watson

Nationalrat

Der Sitz des zurücktretenden CSP-Vertreters Karl Vogler ist heiss begehrt. Seine Partei hat beschlossen, keine Kandidatur für Voglers Nachfolge zu lancieren. Die SVP rechnet sich mit der langjährigen Kantonalparteipräsidentin und Kantonsrätin Monika Rüegger gute Chancen aus. Die FDP schickt Berufsfachlehrer und Ex-Gemeinderat Marco De Col aus Kerns ins Rennen – er ist im Kanton deutlich weniger bekannt als Rüegger. Weil die CVP bereits den Ständeratssitz innehat, verzichtet sie auf eine offizielle Kandidatur. Allerdings hat ein unabhängiges Bürgerkomitee das CVP-Mitglied Peter Krummenacher nominiert. Der Jurist und Weinbauer ist seit 30 Jahren Parteimitglied.

Ständerat

Die Wiederwahl von Erich Ettlin (CVP) ist unbestritten.

Uri

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Bild: watson

Nationalrat

Der gesundheitlich angeschlagene SVP-Nationalrat Beat Arnold tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Der Kampf um seine Nachfolge verspricht spannend zu werden. Alle vier grossen Urner Parteien treten an. Die SVP dürfte es sehr schwer haben, Arnolds Sitz zu verteidigen. Sie schickt Ex-Kantonalparteipräsident Pascal Blöchlinger ins Rennen. Die besten Chancen werden Mathias Steinegger (FDP) eingeräumt. Der 43-jährige Landrat und Betriebsleiter ist der Sohn des langjährigen Präsidenten der FDP Schweiz, Franz Steinegger. Die CVP tritt mit dem 31-jährigen Landrat und Primarlehrer Simon Stadler an. Die SP schickt den Altdorfer Gemeindepräsidenten Urs Kälin ins Rennen.

Ständerat

FDP-Ständerat Josef Dittlis Wiederwahl ist unbestritten. Und auch beim CVP-Sitz, der mit dem Rücktritt von Isidor Baumann frei wird, gibt es keine Spannung: Regierungsrätin Heidi Z'graggen (CVP), die bei der Bundesratswahl gegen Viola Amherd unterlag, dürfte in die kleine Kammer einziehen. Gegenkandidaturen zeichnen sich keine ab.

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wetterleuchten 03.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Wer sich für konservatives Gedankengut in den Bereichen Kultur, Ehe, Soziale Wohlfahrt und Ausländer und Umwelt/KLima erwärmt, der wählt eben SVP, auch wenn er sich wohl unbewusst am Ende als Normalbürger selbst damit schadet. Bis die Betonköpfe in der Zentralschweiz das einsehen, wird es wohl noch Jahre dauern, nämlich so lange, bis die neoliberalen und nationalistischen Folgen und Nebenwirkungen von den Geprellten ausgebadet werden müssen. Der Kuchen wird unter den Reichen verteilt und die lassen inzwischen freiwillig nicht mal mehr Brosamen übrig.
  • Gulasch 02.08.2019 18:19
    Highlight Highlight Müri ist schwer ok, aber Estermann darf zu Hause bleiben!
    • Troxi 02.08.2019 20:39
      Highlight Highlight Die Frage ist halt einfach Estermann im Nationalrat, im Stadtrat oder beides.
      Müri könnte wegen des Nationalratsmandat nicht in den Gemeinderat gewählt worden sein, weil dieses allfällige Doppelmandat für sehr viel Kritik sorgte. Den Krienser steht auf jeden Fall eine schwierige Wahl bevor.
    • The Count 03.08.2019 07:30
      Highlight Highlight Müri ist nicht mal leicht ok, schwer schon gar nicht...
    • FITO 04.08.2019 06:59
      Highlight Highlight Schwer schon, aber nicht ok.
  • banda69 02.08.2019 18:05
    Highlight Highlight Liebe Schwyzer. Wollt ihr diesen volks- und umweltfeindlichen SVPler allen Ernstes wieder in eurer Regierung haben?
    Benutzer Bild
    • wasylon 02.08.2019 21:31
      Highlight Highlight Ja natürlich😎👍
    • wasylon 02.08.2019 21:36
      Highlight Highlight @Banda
      Gehe Du zuerst einmal in die Staatskunde. Damit Du den Unterschied zwischen Exekutive und Legislative kennst. Dettling kandiert für den Nationalrat und für die "Regierung" 😂
    • Froggr 02.08.2019 21:38
      Highlight Highlight Banda99: Und ich habe immer gedacht hier auf Watson darf man Blick nicht zitieren.. oder darf man nur, wenn sie schreiben, was ins Weltbild hier passt? ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • arconite 02.08.2019 17:11
    Highlight Highlight Wie kann es sein dass ein Hetzer wie Aeschi im Kt. Zug schon fast als sicher gewählt gilt? Ich hoffe doch sehr, es werden sich noch ein paar Augen öffnen und etwas überlegen beim wählen... aber geht wählen!
    • Pisti 02.08.2019 18:27
      Highlight Highlight Wir Zuger sind mehr als zufrieden mit der SVP.
      Wieso überlegen? Kein Kanton steht besser da als Zug, dank jahrelanger bürgerlicher Politik.
    • swisskiss 02.08.2019 19:02
      Highlight Highlight arconite: Hallo? Was soll den ein Bonzenkanton wie Zug, Hort der Steueroptimierten und Holdingsitzenden denn anders wählen, als einen HSG gestählten Paläoliberalen?

      Die Politiker eines Kantons, sind die Vertretung der Interessierten dieses Kantons.

      Soll nun ausgerechnet dieser Kanton, Inbegriff der Briefkastenfirmen, einen anderen Vetreter ihre Interessen nach Bern schicken? Wer darfs denn sein?
    • CH-Bürger 02.08.2019 19:03
      Highlight Highlight Ja das Frage ich mich auch schon lange was der hier zu suchen hat. Ich hoffe auch, dass den Wählerinnen und Wähler die Augen aufgehen leider ist Zug seit Jahren stockkonservativ und die Arbeiterklasse wählt auch noch Bürgerlich das versteht man noch weniger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerewigeSchweizer 02.08.2019 16:10
    Highlight Highlight Die Schweiz wird von einer bürgerlichen Mehrheit regiert.

    Und "dank" der grossen Koalition (Zauberformel),
    wo der Minderheits-SPS zwei Bundesratssitze zugestanden werden,
    unter der Bedingung, dass sie sich an den Koalitionsvertrag halten ("ein Bisschen dürft ihr, aber nicht zu wild!"),
    ist die Opposition kaltgestellt / annuliert.

    Die schweizer "Demokratie" hat gar keine ernst zu nehmende Opposition.

    Heisst für den Wähler:
    Egal was Du wählst, Du erhältst immer dasselbe.

    Die SPS ist eine korrumpierte SP, genauso bürgerlich wie der Rest.
    Von "links" weit und breit keine Spur im Land.
    • Liselote Meier 02.08.2019 17:54
      Highlight Highlight Ja und Nein, gibt zwar keine grosse Opposition zu den „Block-Parteien“ geben tut es sie aber trotzdem.

      PdA gibt es Schweizweit Sektionen, haben auch 1 gewählten Nationalrat.

      Deutschschweiz gibt es noch die AL und in der Westschweiz solidaritéS.

      Die Alternativen-Grünen kann man auch dazu nehmen.



    • Baron Minshew 02.08.2019 18:35
      Highlight Highlight Koalitionsvertrag? Hab ich etwas verpasst...
    • DerewigeSchweizer 02.08.2019 18:44
      Highlight Highlight @ Liselote Meier

      Ja. Mangels Zeichen hatte ich nach
      "Die schweizer "Demokratie" hat gar keine ernst zu nehmende Opposition",
      den Satz
      "Der Rest sind kleine Randparteien"
      weggelassen.

      Aber eben:
      Wäre die SPS eine tatsächliche Opposition,
      dann könnte im Verbund mit den Randparteien, vielleicht mal eine Mehrheit gewonnen werden.

      Dasselbe könnte diese SPS auch in einer Koalition mit z.B. Grünliberal und anderen.

      Wenn eine Regierung zu lange Zeit an der Macht bleibt, dann versifft sie in ihrer eigenen Sauce.
      Deshalb braucht es ab und zu einen gesunden Wechsel, mit gegenseitiger Auffrischung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 02.08.2019 16:07
    Highlight Highlight Wieso verwendet ihr nicht eure Kantonswappen? 😉
    • angelchaps 02.08.2019 20:20
      Highlight Highlight Wieso meinst du? Alle Kantonswappen der 6 Zentralschweizer Kantone sind vertreten. Sogar Obwalden und Nidwalden wurde von Watson nicht verwechselt💪
    • Nelson Muntz 03.08.2019 10:39
      Highlight Highlight angelchaps: such mal auf watson nach „wenn Kantonswappen ehrlich wären“ 💡

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

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