Schweiz
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Demo gegen Nutztierhaltung in Bern, 29.6.2019

Die Demonstranten zogen vom Waisenhausplatz in die untere Altstadt und zurück. Bild: Klaus Petrus

«Artgerecht ist nur die Freiheit» – Demo gegen Nutztierhaltung in Bern



Rund 300 Personen haben an einer Kundgebung in Bern die Abschaffung der Nutztierhaltung gefordert. Auf einem Demonstrationszug zogen sie vom Waisenhausplatz in die untere Altstadt und wieder zurück.

Zur bewilligten Kundgebung aufgerufen hatte die Organisation «Tier im Fokus» (TIF). Auf Zetteln, die Kundgebungsteilnehmer an Passanten verteilten, stand etwa, auch Tiere hätten Lust am Leben. Doch sie würden «wie Ressourcen» behandelt, ausgebeutet und getötet.

Allein in der Schweiz seien letztes Jahr über 76 Millionen Nutztiere «umgebracht» worden.

An der lautstarken Kundgebung vom Samstagnachmittag wurden Parolen gerufen wie «Schluss mit dem Profit auf Kosten der Tiere», und es waren Transparente zu sehen mit der Aufschrift «Artgerecht ist nur die Freiheit».

«Wir wollen das sinnlose Töten ganz beenden», so TIF-Präsident Tobias Sennhauser. Es brauche einen Paradigmenwechsel: «Tiere sollen als vollwertige Mitglieder in die Gesellschaft aufgenommen werden».

Die Organisatoren gaben die Zahl der Teilnehmer mit 400 an. In einer Mitteilung schreiben sie, es habe sich auch um eine Klimademonstration gehandelt. Eine der wichtigsten Ursachen des Klimawandels sei die landwirtschaftliche Tierhaltung. (sda)

Verteilung der Nutztiere in der Schweiz

Tierschützer beanstanden Schweizer Massentierhaltung

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dr no 01.07.2019 09:05
    Highlight Highlight Und die Haustiere, die diese "Tierfreunde" halten, Hunde und Katzen, die ernähren sich sicher alle vegan
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 01.07.2019 11:03
      Highlight Highlight Das gibts echt: Eine Hardcore-Veganerin, die bei uns gegenüber wohnte, hat ihren Hund tatsächlich mit Gemüse, Soja und Quorn ernährt - immerhin konsequent.
      Es hätte mich interessiert, wie der Hund heute gesundheitlich drauf ist, aber wir sind weggezogen ... 🤷🏼‍♀️
    • JarlUrlak 01.07.2019 11:18
      Highlight Highlight Kann man schon. Es gibt ja auch veganes Hundefutter.
      Damit wäre zwar den Nutztieren geholfen aber bei den Katzen und Hunde würden wohl Mangelerscheinungen auftreten da Karnivore halt Fleisch brauchen um sich richtig zu entwickeln und in der Freiheit bzw. Natur in den meisten Fällen kein Gemüse fressen.
    • Dr no 01.07.2019 15:18
      Highlight Highlight und das ist dann wohl Tierquälerei oder ?
  • goldmandli 30.06.2019 16:23
    Highlight Highlight Ich bin grosser befürworter von Vegetarismus und Veganismus und bin froh, dass sich leute aktiv dafür einsetzen. Es wäre meiner Meinung nach jedoch ein besserer Ansatz, Tierprodukten einen angemessenen Preis zu geben. Ein Verbot wird in der nahen Zukunft eh nicht passieren. Die Produzenten müssten einfach für die ökologischen folgen ihrer Produkte zur Kasse gebeten werden (Verursacherprinzip). Ausserdem müssten die Subventionen gestrichen werden. Würden wir den tatsächlichen und fairen Preis für Tierprodukte bezahlen, wäre Fleisch 3-5x so teuer. Daher würde der Konsum automatisch abnehmen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 30.06.2019 18:42
      Highlight Highlight Was nichts anderes heisst als die Elite frisst Fleisch, der Rest frisst vegan.

    • Frau Stüssy 01.07.2019 01:58
      Highlight Highlight Falsch. Denn ohne Subventionen würde GAR kein Fleisch mehr produziert werden können. Der Schlachtkörper eines Schweines bringt nur 350.- daher ist es folgendermassen: einzig DANK der Subventionen kann der Schweine Betrieb weiterproduzieren - würden sie gestrichen müssten die Betriebe schliessen. Der Konsument würde auf DE fahren, falls er Fleisch möchte. Dies wäre sowohl aus ethischen Gründen (andere Bedingungen für zB schweine in DE aber auch Existenzverlust der Menschen die ihren Lebensunterhalt mit der Produktion verdienen), ökologischen (Benzin) und auch wirtschaftlichen Gründen SINNFREI.
  • Rupert The Bear 30.06.2019 09:31
    Highlight Highlight Zahlen dann Tiere auch Steuern wenn sie frei sind? beteiligen sie sich an den Kosten und bekommen dann dafür ab 65 AHV?

    Die Grenze zwischen sich für Tierwohl und artgerechte Haltung einsetzen und Dummheit ist für einige manchmal schwierig zu finden.
  • Dreamtraveller 30.06.2019 08:47
    Highlight Highlight Nutztierhaltung abschaffen ist reine Träumerei. Durch solche fanatischen Veganer und/oder Tierschützer spalten sich die politischn Lager nur noch mehr. Die Abschaffung der Massentierhaltung hingegen ist überfällig und wichtig. Hier sollten alle an einem Strang ziehen und ausserdem verantwortungsvoll konsumieren. Beim Fleisch gilt: Konsum reduzieren und dafür BIO. Mehr Qualität, Mehr Tierwohl, Weniger CO2, Mehr Biodiversität, Gesünder,... und noch 1000 Gründe mehr.
    • goldmandli 30.06.2019 15:45
      Highlight Highlight Was heisst denn einschränken für dich? Wie viel Fleisch ist in Ordnung? In Amerika wird der Meatless Monday beworben und die Leute klopfen sich auf die Schulter, weil sie nur an 6 Tagen Fleisch essen.
    • Frau Stüssy 01.07.2019 02:20
      Highlight Highlight So viel Fleisch ist in Ordnung wie jeder Mensch essen will. Will ich täglich essen, ist das in Ordnung. Ich bin eine erwachsene, mündige Person und gestalte meine Ernährung so wie ich das möchte. Will jemand anderes kein Fleisch essen ist das auch in Ordnung. Und das schulter klopfen ist imo eher Sache der Veganen. Mir fällt kein Fleischesser ein, der zuhause vor dem Teller und sich gratuliert/selbst dafür feiert, das die Pasta vor ihm kein Fleisch enthält. Esst was ihr wollt und macht keinen Kult daraus. Wie auch immer - ob ihr Kraut esst oder Tiere - es macht euch nicht zu besseren Menschen.
  • Hardy18 30.06.2019 07:16
    Highlight Highlight Also, das Tier wird zu Unserer Gesellschaft erhoben. Tiere essen andere Tiere. Nicht weil sie schick grillen können, sondern zum überleben. Hmm 🤔
    Ich möchte auch gesund leben und eine abwechslungsreiche Ernährung.
    Das Problem ist, dass es wirklich Zuviel Fleisch auf dem Markt gibt. Und meiner Meinung nach auch dadurch dieses Ökologische Desaster entstanden ist.

    Früher, so denke ich, war es ein bisschen besser gestellt. Da gab es Essensmarken und man hat nur soviel bekommen bzw wurde auch nur soviel in die Auslage gelegt wie bestellt worden ist.
    • Frau Stüssy 01.07.2019 02:21
      Highlight Highlight In der Schweiz können wir den Bedarf an Rindfleisch nicht decken. Wir MÜSSEN 1/5 importieren. Dementsprechend ist es FALSCH, dass wir hier generell zu viel Fleisch haben.
    • JarlUrlak 01.07.2019 11:25
      Highlight Highlight @Frau Stüssy
      Wirklich nur 1/5?
      Habe meistens das Gefühl das fast alles Rindfleisch
      ausser BIO aus Argentinien oder Uruguay kommt.
  • Darkside 29.06.2019 20:54
    Highlight Highlight Wow 300 Nasen... Sowas ist doch keine Meldung wert. Ich hab schon Benefizpartys organisiert mit 800 Leuten wo wir konkret Geld gesammelt und gespendet haben, darüber hat aber niemand berichtet und das war auch nicht nötig.
  • Tier Wohl 29.06.2019 20:32
    Highlight Highlight Super Sache! Empathische Menschen die mitdenken und Sich für die wichtige und nötige Veränderung für die Tiere und unseren Planeten einsetzen! Danke an alle!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 29.06.2019 21:14
      Highlight Highlight Für mich sind das übergriffige Menschen, die keinen Plan von Ökosystemen (hier Damhirsche freilassen, gell?) haben und sich selbst sehr, sehr wichtig nehmen. Kriegt gefälligst eure eigenen Freiheit auf die Reihe und hört auf, Tiere zu Menschen mit zu vielen Haaren zu machen.
    • poga 30.06.2019 06:33
      Highlight Highlight wer empathisch handelt, denkt meist nicht wirklich darüber nach was er tut. Es ist eine Gefühls-Handlung keine Denk-Handlung. Ohne jetzt die eine oder andere als richtig zu deklarieren.
      Play Icon
    • goldmandli 30.06.2019 15:50
      Highlight Highlight @Zerpheros Aber Nutztierhaltung und Waldrodung machen voll Sinn für die Ökosysteme? Darum ging es in diesem Bericht doch gar nicht. Ich applaudiere jedem Vegetarier und Veganer, für den Einsatz für unsere Erde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 29.06.2019 20:22
    Highlight Highlight Bringt doch nicht jede hundsverlochete.
    300 Leute, da würde häckeldecken für Hydranten mehr zusammenbringen.
  • Randalf 29.06.2019 20:18
    Highlight Highlight
    "Tiere haben Lust am Leben".

    Das bezweifle ich sehr. Tiere leben einfach. Sie sind einfache Kreaturen, mehr oder weniger intelligent.

    Sie denken nicht über gut und böse nach, wieso auch?
    Auch wir Menschen müssen uns die Lust am Leben leisten können und was machen wir damit? Eine der höchsten Selbstmordrate.

    Erwarte sehnlichst die Blitze🌩🌩🌩
    • goldmandli 30.06.2019 15:54
      Highlight Highlight Darum lassen sich Tiere in der Wildnis Auch ohne gegenwehr fressen. weil sie nicht leben wollen...
    • Randalf 30.06.2019 16:19
      Highlight Highlight @Goldmandli
      Es geht um Lust und nicht über den Trieb zum Leben. Das ist was ich meine.
      Tiere können auch Freude am Leben haben, aber Lust ist etwas anderes.
      Denk mal darüber nach.
  • #ka 29.06.2019 20:00
    Highlight Highlight Habt ihr mal die lisa und ihre freundinnen gesehen wenn sie im frühling auf die weide darf....oder anfang sommer auf dem urnerboden grasen und in der sonne liegen kann....ganz zu schweigen vom gusti wenn er die lisa besteigt....
  • Spooky 29.06.2019 18:47
    Highlight Highlight Wenn es um Tiere geht, hört bei mir der Spass auf.
    Ich unterstütze diese Leute voll und ganz.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 29.06.2019 18:15
    Highlight Highlight "Wir wollen das sinnlose Töten ganz beenden"
    Wer redet von Sinnlos, Brunch mit Spiegelei ist Sinn.
    • Tier Wohl 29.06.2019 20:33
      Highlight Highlight Sinnn und Geschmack sind nicht das Selbe wie auch Ihr Beitrag zeigt.
    • tazztone 30.06.2019 14:42
      Highlight Highlight Geschmack ändert sich. nach 5 Jahren vegan hört sich Hühnerperiode (Ei) eklig an
    • RedWing19 30.06.2019 16:30
      Highlight Highlight „Hühnerperiode“🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 29.06.2019 18:13
    Highlight Highlight Die Freiheit wäre nicht nur der Tod für all diese Tiere, sondern auch für die Arten. Diese gibt es nur, weil der Mensch sie gezüchtet hat und sie sich an das Leben bei und mit den Menschen angepasst haben. Ein rosa Schwein würde im Wald keine Woche überleben, eine Milchkuh noch weniger.
    • ingmarbergman 29.06.2019 18:33
      Highlight Highlight Ein Leben lang gequält werden ist für dich also besser als gar nicht existieren?
    • Sarkasmusdetektor 29.06.2019 19:37
      Highlight Highlight Ich hab nicht gesagt, dass ich das eine oder das andere besser finde.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 29.06.2019 19:51
      Highlight Highlight «Tiere sollen als vollwertige Mitglieder in die Gesellschaft aufgenommen werden»
      Ökosysteme in Ruhe lassen - ok. Tierschutz bei Nutztierhaltung - ok. Tiere vermenschlichen, indem man die menschliche Moral überstülpt? Definitiv un-ok. Das ist wieder mal eine gut gemeinte Generalisierung übergriffiger Menschen, die ihr eigenes Freiheitsproblem nicht gelöst kriegen. Jetzt nehmt euch halt nicht so wichtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 29.06.2019 18:11
    Highlight Highlight «Tiere sollen als vollwertige Mitglieder in die Gesellschaft aufgenommen werden»
    Gemäss dieser Logik müssten Tiere, die anderen Tieren oder Menschen Schaden zufügen, vor Gericht gestellt und verurteilt werden.
    • Ohniznachtisbett 29.06.2019 19:27
      Highlight Highlight Die Gefängnisse wären voll mit Löwen, Tigern und Wölfen
    • Kruk 29.06.2019 19:34
      Highlight Highlight Die armen Raubtiere.
    • DerTaran 30.06.2019 02:16
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett, aber die haben doch gar kein Bewusstsein! Oh, wait....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Divico 29.06.2019 18:04
    Highlight Highlight Dann müssten wir im Umkehrschluss nur Fleisch aus heimischer Jagd essen...
    • Arthur Philip Dent 29.06.2019 19:00
      Highlight Highlight Umweltfreundlicher wärs auf jeden Fall... (solange das Jagdrecht eingehalten wird)
    • Tier Wohl 29.06.2019 20:21
      Highlight Highlight Fleisch braucht in der heutigen Zeit kein Mensch. Egal woher es kommt.
    • P. Meier 30.06.2019 13:42
      Highlight Highlight @Tierwohl: klar, da genügend sublumentierende Ergänzungen zu sich genommen werden kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • caini 29.06.2019 17:45
    Highlight Highlight Was soll mit den Nutztieren geschehen? Alle frei rumlaufen lassen? Oder alle austerben lassen? 🤦‍♂️
    • You will not be able to use your remote control. 29.06.2019 17:51
      Highlight Highlight Bist du doof?
    • Pointer 29.06.2019 18:06
      Highlight Highlight Die bisherigen würden irgendwann sterben und es würde kein Nachwuchs mehr "gefördert".
    • ingmarbergman 29.06.2019 18:31
      Highlight Highlight Nö, schlachten, möglichst vollständig verarbeiten und dann Massentierhaltung verbieten.

      Oder willst du weiter Tiere quälen, nur weil es schon zu viele Tiere gibt die Leiden? Schräge Argumentation..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 29.06.2019 17:44
    Highlight Highlight Ich finde, dass man alles übertreiben kann.
    • ingmarbergman 29.06.2019 18:30
      Highlight Highlight Ja genau. Bin einig mit dir. Massentierhaltung ist übertrieben und sollte verboten werden.
    • Kruk 29.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Da gebe ich dir recht. Massentierhaltung ist übertrieben, deshalb aber die Nutztierhaltung komplett abzuschaffen und «Tiere sollen als vollwertige Mitglieder in die Gesellschaft aufgenommen werden» halte ich auch für übertrieben.
    • goldmandli 30.06.2019 16:08
      Highlight Highlight Nutztierhaltung im allgemeinen ist unnötig. Man darf auch nicht glauben, dass Bio-haltung oder freiland etc. artgerecht wäre. Dass man sich jetzt an diesem Satz mit der "vollwertigen Mitglieder in der Gesellschaft" aufhängt, finde ich schade. Ich interpretiere das so, dass man sie wie Haustiere behandeln soll. Diese tötet man ja auch nicht Milionenfach jeden Tag, um sie zu essen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nicbel 29.06.2019 17:36
    Highlight Highlight Landwirtschaft abschaffen. Immerhin kann man alles im Migros, Coop etc. kaufen. Die Landwirtschaft braucht es ja gar nicht.. *Ironie
    • Tier Wohl 29.06.2019 20:27
      Highlight Highlight Die Landschaft ist nicht das selbe wie der Missbrauch der Tiere. Eine Landwirtschaft ohne Tierhaltung wäre viel ökologischer.
    • goldmandli 30.06.2019 16:10
      Highlight Highlight @nicbel Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Wusstest du, dass wir gar keinen Platz haben, um nachhaltig Fleisch zu produzieren? Wenn wir von Klimaschutz sprechen, müssen wir die Nutztierhaltung miteinbeziehen.
  • keplan 29.06.2019 17:32
    Highlight Highlight Wieviele Tiere sterben eigentlich in der natur eines natürlichen todes, soweit ich weiss wetden die meisten von anderen umgebracht...
    • lilie 29.06.2019 17:48
      Highlight Highlight @keplan: Das Leben in Freiheit, das radikale Tierschützer so gerne besingen, ist in Wirklichkeit Stress pur: Fressen und gefressen werden, Revierkämpfe und Streit ums Futter, Krankheiten, Bedrohung der Jungen durch Fressfeinde und Unfälle, und und und.

      Sehr viele Tierarten leben in Gefangenschaft deutlich länger als in freier Wildbahn.

      Nichts desto trotz ist es sinnvoll, über unsere Tierhaltung und -nutzung nachzudenken, da gibt es viel Verbesserungspotential.

      Nur ist es etwas scheinheilig, dem Tier "Freiheit" schenken zu wollen, selber aber glücklich in einer geheizten Wohnung zu sitzen...
    • ingmarbergman 29.06.2019 18:29
      Highlight Highlight Schräges Argument.
      Tier in der Natur: Lebt in Freiheit, entsprechend seiner Art, solange es gesund ist. Wenn es schwach wird, oder Pech hat, wird es gefressen (vollständig, mit Haut und Haar). Gilt auch für die Raubtiere.

      Tier in der Massenhaltung: Wird in Gefangenschaft geboren, das Leben ist eine Qual, und es wird weit vor dem natürlichen Alter getötet und dann vielleicht die Hälfte als Essen genutzt und der rest wird verbrannt.

      Der Mensch erhebt sich über die Tiere, also muss er sich auch eine entsprechende Moral geben. Alles andere ist naives Augen verschliessen.
    • Fly Boy Tschoko 29.06.2019 18:30
      Highlight Highlight Welche Wahl hat der Adler bei der Wahl seiner Ernährung?
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