Schweiz
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Jungfraubahn: Weniger asiatische Touristen wegen Angst vor Terror 



ZUR BILANZMEDIENKONFERENZ DER JUNGFRAUBAHN, AM MITTWOCH, DEM 22. APRIL 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Touristen steigen aus einem Zug der Jungfraubahn unterhalb des Eigers am Freitag, 26. August 2011, auf der kleinen Scheidegg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kommen immer weniger zu Besuch: Asiatische Touristen bei der Jungfraubahn. Bild: KEYSTONE

Asiatische Touristen meiden Europa und die Schweiz vermehrt aus Angst vor Terror-Anschlägen. Bei der Jungfraubahn spiegelt sich diese Angst nun in den Besucherzahlen.

Im vergangenen Jahr reisten noch rund 900'000 Personen aufs Jungfraujoch. Das sind 9 Prozent weniger als im Vorjahr. Das ist zwar immer noch das zweitbeste Frequenzergebnis in der Geschichte der Jungfraubahn, wie das Unternehme am Donnerstag mitteilte.

Doch die politischen Unruhen in der Türkei, die Flüchtlingsthematik und die Terroranschläge in Europa hätten sich auf die Besucherzahlen ausgewirkt. Die Bahn habe darum vor allem ins Marketing in Asien investiert.

Bei den weiteren Bahnen, die ebenfalls zur Jungfrau-Gruppe gehören, sind die Zahlen besser. Die Firstbahn hat mit 422'000 Frequenzen 2,5 Prozent mehr Passagiere transportiert. Die Harderbahn verzeichnete mit 345'000 Frequenzen ein Plus von 8,8 Prozent. Das ist ein neuer Passagierrekord. Die Mürrenbahn registrierte 614'000 Personen, ein Plus von 2 Prozent. (gin/sda)

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