Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Oberster Vermögensverwalter der CS tritt per sofort zurück



Der Leiter der Internationalen Vermögensverwaltung der Credit Suisse, Iqbal Khan, tritt per sofort ab.

Der Leiter der Internationalen Vermögensverwaltung der Credit Suisse, Iqbal Khan, tritt per sofort ab. bild: zvg

Bei der Grossbank Credit Suisse tritt der Chef der internationalen Vermögensverwaltung, Iqbal Khan, per sofort ab. Er werde seine Karriere ausserhalb der Gesellschaft fortsetzen, teilte die CS in der Nacht auf Dienstag mit. Er wird von Philipp Wehle abgelöst.

Khan war sechs Jahre bei der Credit Suisse als Finanzchef und dann als Leiter des internationalen Vermögensverwaltungs-Geschäfts tätig gewesen. Seit Monaten wird darüber spekuliert, dass er die Credit Suisse verlassen möchte, um einen Chefposten bei einem anderen Finanzinstitut zu übernehmen. Ende März wurde er am Markt als möglicher Anwärter auf den Chefposten bei Julius Bär genannt.

Die 2015 gegründete Division «International Wealth Management» habe unter der Führung von Khan starke Resultate erwirtschaftet, wird CS-Chef Tidjane Thiam in der Mitteilung zitiert. Er danke Khan dafür und wünsche ihm alles Gute. Khan war vor seinem Einstieg in die Credit Suisse in verschiedenen Positionen bei der Beratungsfirma Ernst&Young Switzerland tätig gewesen.

Mit Philipp Wehle steigt der derzeitige Finanzchef des Bereichs zum CEO der internationalen Vermögensverwaltung auf. Wehle arbeitet bereits seit 2005 für die Bank und war unter anderem im Schweizer Geschäft und im Private Banking der CS tätig. Er hat an der Universität Bonn studiert. (sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Liste mit 12'000 Nazis in Argentinien entdeckt – Konten bei der SKA

In Argentinien ist eine Liste mit den Namen von 12'000 Nazis aufgetaucht, die ab den 1930er-Jahren in dem südamerikanischen Land gelebt haben sollen. Ein argentinischer Ermittler sei in einem alten Lagerhaus in Buenos Aires auf die Liste mit Sympathisanten des Hitler-Regimes gestossen.

Eine Grosszahl der Nazi-Sympathisanten zahlte demnach Geld auf eines oder mehrere Konten bei der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) ein, der heutigen Grossbank Credit Suisse mit Sitz in Zürich, wie das …

Artikel lesen
Link zum Artikel