Schweiz
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ZUR MELDUNG, DASS DIE BEZAHL-APP TWINT SCHWEIZWEIT GESTARTET IST, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 3. NOVEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Ein Zahlungsvorgang mit einem Handy wird demonstriert, anlaesslich einer Praesentation der Postfinance Tochter Twint, am Dienstag, 10. Maerz 2015, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Geniesst bei Schweizer Jugendlichen den Status von anderen Must-have-Apps wie Instagram oder Whatsapp: die Mobil-Bezahllösung Twint Bild: KEYSTONE

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Die einst belächelte Mobil-Bezahllösung der Schweizer Banken wächst rasant. Wie konnte Twint so beliebt werden?

Beat Schmid / ch media



In der Schweiz macht ein neues Wort Karriere: twinten. Gemeint ist der Vorgang, Geld von einem Smartphone auf ein anderes zu überweisen. Wer auf diese Weise Beträge twintet, der braucht dazu die App Twint, die inzwischen von 73 Schweizer Banken angeboten wird. Wer das Bezahlprogramm installiert, kann nicht nur Geldbeträge anderen Twint-Nutzern überweisen oder von ihnen einfordern. Sondern auch an Zehntausenden Akzeptanzstellen direkt bezahlen.

Sehr beliebt ist Twint bei Teenagern. Hat ein Schüler in der Mittagspause gerade nicht genügend Cash dabei, twintet er das Geld fürs Sandwich dem Kollegen zurück. Viele Eltern überweisen inzwischen Taschen- und Essensgeld direkt aufs Smartphone ihrer Kinder.

Praktisch ist die App in den Ferien: Wer seine halbwüchsigen Kinder in einem weitläufigen Skigebiet verliert, kann das Geld für die heisse Ovo einfach per App überweisen. Während die Jugendlichen gerne mal das Portemonnaie zu Hause vergessen, tragen sie das Handy stets mit sich. Bei der Schweizer Jugend geniesst die Smartphone-App inzwischen den Status eines Must-have – so wie Instagram, Youtube oder Whatsapp.

Bald 1.2 Millionen User

Die Online-Bezahllösung ist seit April 2017 operativ auf dem Markt und startet jetzt so richtig durch. Nach Auskunft von Twint-Geschäftsführer Markus Kilb zählt die Bezahllösung «bald 1.2 Millionen registrierte Nutzer». Seit Dezember ist die Nachfrage mit «15 000 Neukunden pro Woche regelrecht explodiert», so Kilb.

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Geht es in diesem Tempo weiter, dürften 2019 zwischen 600 000 und 700 000 aktive Nutzer hinzukommen. «Wir sind auf sehr gutem Weg», sagt der Geschäftsführer. Jetzt gehe es darum, die Stabilität des Systems weiter zu erhöhen und die Menge der Bezahlstellen auszubauen. Neu soll Twint auch in Hofläden akzeptiert werden. Dazu hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Bauernverband eine Testphase am Laufen.

Kritiker lagen daneben

Lange sah es düster aus um die App. Das Unternehmen wurde 2014 als Spin-off der Postfinance gegründet. Es stand in direkter Konkurrenz zu Paymit, einer Lösung der Banken und deren Gemeinschaftsunternehmen SIX. Bald einmal wurde klar, dass zwei Lösungen sich nicht durchsetzen würden.

2016 kam es zum Zusammenschluss, wobei sich auf technischer Ebene das Bezahlsystem der Banken (Paymit) durchsetzte. Von Twint blieb die Marke. Ein cleverer Schachzug, wie sich jetzt erweist. Es kommt sehr selten vor, dass ein Markennamen Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch findet und wie im Fall von Twint jetzt die halbe Schweizer Jugend twintet.

Mobiles Bezahlen: Der Markt ist in Bewegung

Twint ist eine Mobil-Bezahllösung, die auf den meisten Smartphones funktioniert (IOS und Android). Wer die App herunterlädt, muss die persönliche Bankkarte oder Maestro/EC-Karte abscannen sowie Geburtsdatum und Mobilnummer eintippen. Nach Eingabe eines SMS-Codes ist die App aktiviert. Eine Kreditkarte braucht es nicht. Derzeit werden über Twint 1.5 Millionen Transaktionen pro Monat getätigt: 46 Prozent davon sind direkte Überweisungen zwischen Twint-Nutzern (Peer to Peer). 39% finden an Bezahlstellen statt, 15% über Online-Shops (E-Commerce). Samsung und Apple bieten Konkurrenzlösungen an. Allerdings sind Peer-to-Peer-Überweisungen nicht möglich. Der Markt ist in Bewegung. Viele Start-ups buhlen um Kunden. Aus England kommen etwa Revolut und Monzo. In den USA sorgt Simple für Furore. In Deutschland macht N26 von sich Reden. (bs)

Twint musste viel Kritik einstecken. Vor allem in der Fach- und Wirtschaftspresse gab es reichlich Prügel. Die «Handelszeitung» prognostizierte 2017, dass «der Zug für Twint abgefahren» sei. Andere sprachen von einem «Rohrkrepierer». Man war überzeugt, dass nur eine Bezahllösung von wie Apple Pay das Rennen machen würde. Eine Fehleinschätzung. Die Bezahllösungen der Techgiganten Apple oder Samsung fristen in der Schweiz und in vielen Ländern ein Schattendasein. In letzter Zeit sind die Kritiker verstummt.

Einer der Hauptkritikpunkte an Twint lautete stets: Die App funktioniert nur in der Schweiz und sei deshalb eine Insellösung. Die Vorstellung, dass man mit ein und derselben App die eine Fahrt mit der Metro in Paris, ein Pint in Dublin oder eine Mautautobahn in Südafrika bezahlen kann, hat bestimmt ihren Reiz. Doch es ist fraglich, ob sich so eine Welt-App in der Praxis überhaupt umsetzen liesse.

Möglicherweise ist der lokale Bezug der Vorteil von Twint. Denn so lässt sich die Anwendung besser auf die schweizerischen Bedürfnisse anpassen. Zum Beispiel lassen sich auch Kundenkarten von Schweizer Händlern direkt in die App einbinden.

Und neuerdings kann man auch mit Twint die Parkuhr in den Städten Zug, St. Gallen, Rapperswil und Frauenfeld bedienen. In diesem Jahr sollen weitere Städte dazukommen. Den Twint-Kritikern könnte man entgegenhalten, dass auch der Schweizer Franken letztlich eine Insellösung darstellt, dennoch bleibt unser Papiergeld weiterhin sehr beliebt – trotz Digitalisierung.

Und dies dürfte noch eine Weile so bleiben. Wie aus einer Erhebung der Schweizerischen Nationalbank hervorgeht, werden 70 Prozent aller Transaktionen am sogenannten «Point of Sale» weiterhin mit Bargeld getätigt. Je kleiner die Beträge, desto häufiger wird in der Schweiz weiterhin zu Bargeld gegriffen.

So werden Käufe unter 20 Franken zu 80 Prozent mit Bargeld beglichen. Nimmt man jedoch das Gesamttransaktionsvolumen zum Massstab, dann sinkt der Cash-Marktanteil auf 45 Prozent. Die Debitkarten (Maestro/EC-Karten) kommen dann auf knapp 30 Prozent, Kreditkarten auf 10 Prozent.

Auch Jasser twinten

Ein wesentlicher Grund, warum Twint bei Jugendlichen so verbreitet ist – und Apple oder Samsung Pay nicht –, dürfte darin liegen, dass die App mit einem gewöhnlichen Bankkonto funktioniert. Eine Kreditkarte wie für Apple Pay braucht es nicht. Die allermeisten Jugendlichen haben keine Kreditkarte. Volljährigkeit gilt als Grundvoraussetzungen für den Besitz einer Kreditkarte.

Laut dem Twint-Geschäftsführer Markus Kilb sind es nicht nur die Jungen, die Twint intensiv nutzen. «Es gibt auch immer mehr ältere Twint-Anwender, die beispielsweise beim Jassen gegenseitig Geld hin und her twinten.»

Im laufenden Jahr soll Twint auch bei den SBB eingesetzt werden können. Ende März wird die Bezahl-App in der SBB-App, auf der SBB-Website sowie an den Ticketautomaten für den Billettkauf genutzt werden können. Im Herbst dann auch an den SBB-Schaltern. (aargauerzeitung.ch)

In London bezahlt man Strassenmusiker mit der Kreditkarte

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lörrlee 14.01.2019 09:26
    Highlight Highlight Hab noch nie jemanden das Wort "twinten" sagen hören, auch unter Twint-Nutzer. Sicher, dass hier nicht einfach jemand versucht, ein Wort zu erfinden?
    Gab auch schon Behauptungen dass die Leute "whatsappen", und ich will den Globi hören, der so was von sich gibt.
  • Mova 13.01.2019 17:38
    Highlight Highlight Klingt eher nach Bezahl-Werbung. Selten sowas lahmes wie Twint gesehen. Wenn einer vor Dir twint benutzen will, erfahrungsgemäss wechselst du besser die Schlange, da es immer länger dauert, wenn es überhaupt klappt.
  • M.. 12.01.2019 23:52
    Highlight Highlight > Doch es ist fraglich, ob sich so eine Welt-App
    > in der Praxis überhaupt umsetzen liesse.
    Das ist nicht fraglich, das gibt es schon und nennt sich Revolut. Dazu kriegt man eine normale Kreditkarte, die überall funktioniert, wo Visa/MC angenommen werden. Und man kann Konten in X verschiedenen Währungen führen, wenn man zahlt wird automatisch vom passenden Konto abgebucht. Sehr praktisch ist auch die "Rechnung teilen"-Funktion: man geht zusammen essen, einer bezahlt im Restaurant mit der Revolut-Karte, und fordert dann den Anteil von den anderen per Revolut-App an.
    • MSpeaker 13.01.2019 21:28
      Highlight Highlight Och nutze auch Revolut, aber die Karte ist eine Maestro keine Kreditkarte. Aber man hat zusätzlich eine virtuelle Visa und kann beliebig viele einweg Visa Karten erzeugen, was super ist, wenn man einer Weite nicht 100% traut.
      Insgesamt echt super.
  • Adumdum 12.01.2019 22:00
    Highlight Highlight In 2-3 Jahren ist die App trotzdem tot - StudiVZ würde auch wenige Jahre vor dem Niedergang noch für 100 Mio Euro gekauft... Auf Dauer setzen sich globale Lösungen durch, gibt ja nicht nur Apple Pay sondern auch Google Play - nennt sich Netzwerkeffekt.
  • Gsnosn. 12.01.2019 20:25
    Highlight Highlight Vor nicht allzulanger Zeit hiess es, das Twint kaum gebraucht wird und so weiter...
    • drjayvargas 13.01.2019 00:59
      Highlight Highlight Ist auch so. Aber bei Kindern scheinbar läufts.
  • zeitgeist 12.01.2019 19:20
    Highlight Highlight Was haben die Entwickler dieser App vom Kuchen?

    Diese Frage ist unverzichtbar geworden in unserer zunehmend digitalisierten Welt. Kaum jemand verhält sich selbstlos, auch nicht Software-Entwickler. Siehe "Social"-Media-Daten-Kraken...
    Oftmals nutzt man die Produkte dann trotzdem, auch ich...
    • Safado 13.01.2019 02:39
      Highlight Highlight Jetzt da sie es sagen! Vermutlich mit werbung. Wie fb, watson...
  • p4trick 12.01.2019 18:10
    Highlight Highlight Das Problem an Twint ist nur wenn die eigene Bank es nicht unterstützt. Prepaid mache ich nicht und die UBS Apple mit Kreditkarte ist die Limite 500 pro Monat und 3000 pro Jahr, das reicht vielleicht für ein Teenager aber nicht für Erwachsene..
    Zahlen mit Fitbit Pay von meiner TCS MasterCard Gold ist sowieso einfacher und gibt noch 1% Umsatzbonus
  • simibac 12.01.2019 17:23
    Highlight Highlight Apple Pay funktioniert in der Schweiz nicht richtig, weil sich alle grossen Banken in der Schweiz zumsammen geschlossen und entschieden haben, dass sie keine KK für Apple Pay herausgeben. Die Banken wollen Twint eine Chance zum Etablieren geben und somit eine wahrhafte Konkurrenz wird.

    Ich benutze sowohl Twint als auch Apple Pay. Apple Pay funktioniert nicht über Bluetooth sondern NFC und ist somit viel schneller.
    • Chääschueche 13.01.2019 11:21
      Highlight Highlight @simi
      Twint würde auf über NFC funktionieren. Apple gibt es aber nicht frei. Unsere Wettbewerbskomission sowie die der EU tun aber noch nichts dagegen.

      Wärst du konsequent würdest du auch Apple Pay bzw. beides boykotieren, weil Apple mit dem nicht freigeben von NFC das selbe will wie Twint: Konkurrenz verhindern.


  • Royeti 12.01.2019 16:56
    Highlight Highlight Ich bezahle praktisch alles mit Twint.
    Bei Coop Kassen funktioniert das auch sehr schnell und es kommt praktisch zu keinen Verzögerungen mehr. (Supercard habe ich bei Twint registriert..)

    Als Mann habe ich keine Handtasche mit Portemonnaie. Das Handy habe ich aber immer dabei. Super praktisch.

    Wenn mal ein Geschäft, Restaurant oder eine Tankstelle kein Twint hat, nerve ich mich extrem.

    Am schlimmsten aber sind Bäckereien - erst ab 20.- Karten zu akzeptieren ist weltfremd. (Twint kennen die auch nicht!) Da lasse ich alles liegen und kaufe woanders ein....
  • sikki_nix 12.01.2019 16:38
    Highlight Highlight Ich muss feststellen, dass sich mein umfeld in zwei Gruppen aufspaltet: die Hater und Fanboys, dazwischen gibt es nicht viel. Ich selbst zähle mich zu letzteren. Die Vorteile werden klar, wenn man als grössere Gruppe einen Betreg begleichen muss. Die Twinter sind nach 30 sek wieder quitt und alle anderen müssen mühsam IBAN Nummern austauschen oder Geld abheben gehen und die Begleichung kann sich oft Wochen hin ziehen.
  • Siebenstein 12.01.2019 16:14
    Highlight Highlight Twint auf dem Smartphone zu haben, wenn es eh nicht längst wieder gelöscht ist, heisst noch lange nicht, dass es auch genutzt wird. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
    • Safado 13.01.2019 02:45
      Highlight Highlight Also ich lösche Ap's welche ich nicht mehr nutze. Aber kann schon sein, dass dies bei jüngeren in Betracht zu ziehen wäre. Angeben, Dabeisein u.so.
  • KarlWeber 12.01.2019 16:06
    Highlight Highlight Ich finde Twint eine gute Sache. Nutze es seit 2014 für Überweisungen innerhalb der WG. Neuerdings aber auch für Bestellungen in Schweizer Onlineshops.
    • thatsthepoint 12.01.2019 17:05
      Highlight Highlight Twint wurde aber erst 2015 lanciert und die Überweisungsfunktion erst 2018... du hast dazumal wohl paymit genutzt
  • OttoM. 12.01.2019 16:02
    Highlight Highlight „Praktisch ist die App in den Ferien“, solange man in der Schweiz Ferien macht.
  • bcZcity 12.01.2019 15:45
    Highlight Highlight So lange Twint nur in der CH geht, nein danke! Paypal oder einfach eine KK ist da viel flexibler. Und ein Bankkonto hat auch jeder. Bei den Jungen mag es ein Trend sein, aber auch die werden mal älter.

    Twint ist nur da um Apple Pay und co. zu entkräften und regelmässig gibt es Paid Post in den Medien. In den Shops bezahlt man natürlich - noch - keine Gebühren. Wer es mag soll es nutzen, ich kann sehr gut darauf verzichten.
    • Safado 13.01.2019 02:52
      Highlight Highlight Wie ich schon erwähnt habe, hörte ich jetzt zum Ersten mal von diesem TWINT. Aber, wie ich es verstanden habe, kann man damit Beträge auch schnell von Handy zu Handy schicken.
  • OmegaOregano 12.01.2019 15:26
    Highlight Highlight "Jessesgott, ich habe meine Kinder verloren! Ich überweise ihnen lieber mal zwanzig Stutz für eine Ovo."

    Muss ich mir das Elternsein so vorstellen?
  • Mennsgi 12.01.2019 14:55
    Highlight Highlight Wenn man Bargeld hervorkramt, weil man es richtig bezahlen will, ist es jedem egal. Aber wenn man über Twint bezahlt und es nicht in 1 Sekunde funktioniert, schauen dich die Kassiererin und die Leute hinter dir genervt an.
    (Scheint mir meistens so)
  • Supermonkey 12.01.2019 14:54
    Highlight Highlight Twint ist super, aber Twint ist auch im Vergleich zu anderen Bezahllösungen unzuverlässig... Von 10mal funktioniert es 1 mal nicht. Einmal im Migros passiert, ganzer Einkaufswagen zurück, da nur das Smartphone dabei...
  • Kaspar Floigen 12.01.2019 14:52
    Highlight Highlight Endlich gibts ein Ende dieser mühsamen Situation.
    Benutzer Bild
  • B-Arche 12.01.2019 14:45
    Highlight Highlight Komisch. Den Kaffee in Paris und den Bagel in NYC bezahle ich schon seit längerem entweder mit MasterCard oder mit der virtuellen NFC MasterCard in Google Pay auf dem Phone.

    • Blister 12.01.2019 15:42
      Highlight Highlight Cool
    • smoking gun 12.01.2019 15:56
      Highlight Highlight @B-Arche: Wow, ein echter Cosmopolit. Ich bezahle meine Bratwurst immer in bar. Den Wirt freuts und das Personal kriegt auch noch etwas Trinkgeld.
    • Adumdum 12.01.2019 22:20
      Highlight Highlight Spart dem Wirt Steuern, gell 😏
  • Igas 12.01.2019 14:40
    Highlight Highlight Ich benutze Twint fast täglich, brauche dafür auch keine Kreditkarte. Geld an Kollegen überweisen. Am Snackautomaten. Online Shopping. Ricardo. Falls Twint irgendwann NFC Zugang bekommt, wird es definitiv zu einer Killer-App.
  • N. Y. P. 12.01.2019 14:21
    Highlight Highlight Bald 1.2 Millionen User
    (Titel)

    Ich will nicht schlechte Laune verbreiten. Aber Mitglieder finde ich treffender. Bei User geht man davon aus, dass sie die Funktion auch usen und nicht nur angemeldet sind.
    • bernd 12.01.2019 15:54
      Highlight Highlight Zudem würde ich gerne erfahren, wieviele von denen nur P2P-Zahlungen nutzen. Mit diesen lässt sich meines Wissens gar nix verdienen.
  • Michael Mettler 12.01.2019 14:18
    Highlight Highlight Kenne viele der registrierten User, die das nur einmal gebraucht haben. Toll wenn man 1.2 Mio Kunden hat, die das Produkt einmal und dann nie wieder gebrauchen...
    • Hüendli 13.01.2019 10:01
      Highlight Highlight Ich habe in der Kantine so lange damit bezahlt, bis mir Postfinance ein Zmittag spendierte — seither nie mehr (darf mich also auch wieder über die Stau verursachenden „Twinter“ aufregen) 😁
  • Ökonometriker 12.01.2019 14:15
    Highlight Highlight Warum baut Twint keine NFC-Lösung? Dann hätte man alles aus einer Hand.
    Derzeit brauche ich Twint um Kollegen Geld zu twinten und die Postfinance-App um im Laden per NFC zu bezahlen.
    • Mennsgi 12.01.2019 14:45
      Highlight Highlight Weil Apple NFC nicht freigibt.
    • Caligula 12.01.2019 15:14
      Highlight Highlight Weil Apple die NFC-Schnittstelle nicht freigibt.
    • Ökonometriker 12.01.2019 15:39
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Nutzer in der Schweiz verwendet Android. Man kann ja wie Postfinance die NFC-Funktion einfach für die Android-Nutzer einbauen und die Applenutzern können sie eben erst nutzen, wenn Apple sie freischaltet. Warum sollte man sie gar nicht einbauen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • arriving somewhere but not here 12.01.2019 13:59
    Highlight Highlight Habe Twint grad letzte Woche von Smartphobe gelöscht, da praktisch nie benutzt. Geld überweise ich unter Freunden und Familie schon seit Jahren mit Paypal und im Laden bezahle ich mit Allle Pay. Da war Twint einfach nicht mehr notwendig für mich... Aber kann mir gut vorstellen, dass praktisch sein kann, wenn man Paypal und Apple Pay nicht nutzt. Aber doppelspurig möchte ich nicht fahren. Und da kam Twint halt einfach zu spät bei mir. 🤷🏻‍♂️
  • Nelson Muntz 12.01.2019 13:46
    Highlight Highlight Förderung der Prostitution und Drogenhandels auf dem Pausenplatz dank Twint?
    • bernd 12.01.2019 15:52
      Highlight Highlight Ja klar, Zahlungsmittel mit Papertrail sind bekanntlich die geeignetsten für illegale Geschäfte😑
    • Nelson Muntz 12.01.2019 17:05
      Highlight Highlight Bernd (das 🍞?) google mal Sarkasmus oder bestell online eine Portion Humor.
    • welefant 12.01.2019 23:47
      Highlight Highlight nelson, hab immer gemeint bernd ist ein pommes frittes.😬🤭
  • Pointer 12.01.2019 13:39
    Highlight Highlight Och nein, jetzt wird Twint mainstream. Zum Glück gibts ja noch Revoult.
    • Caligula 12.01.2019 15:15
      Highlight Highlight Was ist daran schlimm? 🤔
  • Dan Rifter 12.01.2019 13:29
    Highlight Highlight Ich find Twint extrem praktisch.

    An der Ladenkasse ists mir zwar zu umständlich, das Telefon rauszuholen und einzuloggen .. da bevorzuge ich Bargeld.. auch wenns vielleicht aufs Selbe rauskommt.

    Aber um kleine Beträge im Umfeld rumzuschicken oder für Online-Shops ists perfekt.
    • Hierundjetzt 12.01.2019 14:51
      Highlight Highlight Klar, man wird ja von den Kollegen täglich angepumpt. Macht man ja so 😂🙄
  • TheGoon 12.01.2019 13:09
    Highlight Highlight Hat Twint mal kä Luscht gits halt kä Zmittag.
    • B0arder_King 12.01.2019 14:42
      Highlight Highlight Das selbe mit dem Bankautomaten :)
    • welefant 12.01.2019 23:48
      Highlight Highlight boarder, besuche seit 12 jahren bankomaten - ist mir noch nie passiert. mit twint in einem monat 3 mal...
  • Hüendli 12.01.2019 13:07
    Highlight Highlight Der Direktüberweisungs-Teil von Twint hiess mal Paymit. Dass die Teenies den erst jetzt entdecken, ist fast ein wenig enttäuschend.
    Twint ist praktisch für alles ausser Bezahlen an einer normalen Kasse (zu mühsäm und langwierig im Gegensatz zu Contactless und NFC).
    Und ja, der Artikel liest sich wirklich etwar gar schönfärberisch, gerade auch in Anbetracht der laufenden Weko-Untersuchung. Im Apple-Fall wurde leider ja nur ein halbgarer Scheinerfolg erzielt - damit ist ein Kompromiss im Kundeninteresse (Apple gibt NFC für Twint frei, die Banken im Gegenzug normale 💳 für 🍏💸) wohl vom Tisch.
  • Ziasper 12.01.2019 13:05
    Highlight Highlight Ich finde es mittlerweile schon richtig mühsam, wenn ich jemandem Geld schulde und dieser kein Twint hat.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 12.01.2019 13:29
      Highlight Highlight Grosse Beträge laufen eh via Bankkonto. Kleine gibt man sich beim nächsten Treffen bar auf die Hand. Find ich jetzt voll ok und dazu brauch ich jetzt kein twint.
    • Vorname Nachname 12.01.2019 14:42
      Highlight Highlight @ziasper: Bist einer dieser Teenager bei denen die App grad so richtig durchstartet? :-)
    • Hierundjetzt 12.01.2019 14:53
      Highlight Highlight Ziasper: Somit kannst Du nicht mit Geld umgehen. Und dann Ende Monat allen via Twint die Schulden zahlen? 🤔 Klaaaar
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mennsgi 12.01.2019 12:56
    Highlight Highlight Ich glaube ein grosser Teil macht auch das Onlineshopping aus. Dort ist Twint die einfachste Variante von allen
    • Vorname Nachname 12.01.2019 14:43
      Highlight Highlight Onlineshopping ist mit der Postcard meistens auch sehr einfach und schnell
    • Siebenstein 12.01.2019 16:19
      Highlight Highlight PayPal, bekannt?
  • Hattori_Hanzo 12.01.2019 12:55
    Highlight Highlight In meinem sozialen Umfeld (mitte 20) wird Twint schon länger als praktische Lösung zum begleichen von Schulden genutzt (Sandwich vom Pausenplatz wird einfach zum Bier in der Bar). Zusätzlich in kleinen Masse für e-commerce. Gerade das es sich direkt mit dem Bankkonto verknüpfen lässt macht es praktisch. Interessant das die Nutzerzahlen im Dezember nochmals rasant zugenommen haben. Die App gibts ja schon eine ganze Weile.
    • Hierundjetzt 12.01.2019 13:12
      Highlight Highlight „Sozialen Umfeld“ „Bier in der Bar“ „gerade die Verknüpfung mit dem Bankkonto“.

      So spricht kein Ü20. Und schon gar kein Ü20 auf watson. Eher ein Ü35 mit PR Ausbildung...
    • ben_fliggo 12.01.2019 13:29
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Twinte am Brudi im Gym dä Shake. No Portmone, no Problem😂 Besser?
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 12.01.2019 13:30
      Highlight Highlight Wenn das Sandwiche zum Bier an der Bar wird, braucht es doch kein twint?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pixie13 12.01.2019 12:54
    Highlight Highlight Eine wahrlich must-have-app!
    Alle in der Familie nutzen sie und im Laden zahle ich auch per Twint. Bei Cool ist es noch passend, dass man die Supercard einbinden kann, zahlen und Punkte sammeln in einem. Ich möchte die App nicht mehr missen!!
    • Michael Mettler 12.01.2019 14:19
      Highlight Highlight Bis du plötzlich eine unkompliziertere und schnellere Variante kennenlernst:)
    • Pixie13 13.01.2019 06:06
      Highlight Highlight Und die wäre?
    • Michael Mettler 13.01.2019 19:45
      Highlight Highlight Apple Pay?
  • 5737isch_läbe 12.01.2019 12:53
    Highlight Highlight Lebe vielleicht zu stark auf dem Land, aber kenne kaum jemand der die App verwendet. Geschweige denn jemand der sein Taschengeld über Twint erhält🙃.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 12.01.2019 13:32
      Highlight Highlight Ich kenne auch niemand in meinem Stadtumfeld, der twint benutzt. Ist wohl ein Altersding.
    • Siebenstein 12.01.2019 16:26
      Highlight Highlight Kenne auch nicht einen der das wirklich benutzt...vielleicht entspricht das auch eher der Realität als der Artikel behauptet?😉
  • Scoutout 12.01.2019 12:49
    Highlight Highlight Eigentlich mag ich ja Watson sehr. Aber es befremdet mich immer wieder, wie ihr vielfach ohne jegliche Sorgfalt nachplappert und euch vor obskure PR-Abteilungen spannen lässt.
    Weshalb ist TWINT wohl „erfolgreich“? Weil die Schweizer Finanzdominatoren mit ihrer flächendeckenden Verhinderungskultur gar keine Konkurrenz zulassen. Apple Pay hatte aufgrund der diktatorischen Inakzeptanz der Banken nie wirklich eine Chance. Obwohl es das zigfach bessere System wäre! Vermutlich ist das eben ein Paid Post?!?!
    • ingmarbergman 12.01.2019 13:40
      Highlight Highlight Es ist wie bei allem im Internet: Wenn etwas gratis ist, dann bist du als Konsument das Produkt.
      Im Fall Watson: deine Klicks sind die Währung für die Werbetreibenden. Dein Userprofil und deine Nutzerdaten werden zu Geld gemacht.
    • zettie94 12.01.2019 18:04
      Highlight Highlight Apple Pay das bessere System?
      Ein System welches nicht mal von der Hälfte der Smartphonenutzer (Android!) genutzt werden kann?
    • Dsign 12.01.2019 19:36
      Highlight Highlight Samsung Pay, Apple Pay – einerlei. Beides wurde in der Schweiz erfolgreich verhindert. Der Artikel ist schöngefärbt (wahrscheinlich ein PR Stunt) und zeigt ein verzerrtes Bild – Installationen und aktive User z.B. sind nicht dasselbe. Twint ist und bleibt eine Totgeburt und ist weit weniger akzeptiert, wie im Artikel geschrieben.
  • Likos 12.01.2019 12:46
    Highlight Highlight Ich mag bei TWINT halt das Prepaidsystem nicht so wirklich. Ich will nicht pauschal X Franken darauf haben, sondern spontan Betrag X bezahlen können. Bis 250.- geht es zwar relativ spontan, da man das Geld direkt bekommt, aber darüber oder unmittelbar bei einer weiteren Bezahlung darf man dann bis zu drei Tage auf den Eingang des Geldes warten. Damit an der Kasse bezahlen ist auch umständlich. Online dagegen einfach und gut.
    Seit kurzem probiere ich auch Samsung Pay (das jetzt neu mit der Migros KK geht). Das funktioniert echt gut und schnell in den Läden.
    • Globidobi 12.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Viele Banken bieten ein Twint App, bei welchem Direkt auf das Konto zugrgriffen wird. Somit verhält sich Twint wie eine Debitkarte.
    • Genti 12.01.2019 14:09
      Highlight Highlight Mit der UBS Twint Version geht es auch mit CC
  • neckslinger 12.01.2019 12:44
    Highlight Highlight Ich brauchs sporadisch für Online Shopping oder wenn ich dem Kollegen das Ticket zurückzahle. Aber an der Kasse... Denke nicht. Da nehm ich dann doch lieber die Karte.
    • Tanuki 12.01.2019 13:35
      Highlight Highlight Geht mir genauso. Twint via Bluetooth finde ich eher mühsam. Nutze regelmässig noch Samsung Pay aber meistens jedoch Karten mit NFC.
  • G. Schmidt 12.01.2019 12:41
    Highlight Highlight Es gibt ja in der Schweiz auch keine andere App-Lösungen, wenn man bei einer Schweizer Bank ist...

    Das Banken-Kartell konnte sich wiedermal durchsetzten!
  • Magnum44 12.01.2019 12:41
    Highlight Highlight Gäbe es Twint mit NFC, würde ich die App sofort verwenden. Stand heute nein danke, die Steinzeit ist vorbei.
  • tzhkuda7 12.01.2019 12:41
    Highlight Highlight Der Umgang mit Geld muss durch die Digitalisierung umso mehr bei den kommenden Generationen geschult werden

    Merke das selber, wenn ich das Geld bar bei mir trage bin ich viel sparsamer, als wenn ich einfach die Karte Plotte
    • Mennsgi 12.01.2019 12:49
      Highlight Highlight Bei mir ist es eher umgekehrt. Wenn ich mit Karte zahle hab ich immer Angst das ich kein Geld mehr habe und kaufe weniger. Während ich aber Geld im Portmonee habe denke ich ich hab ja Geld und dann gibts bei mir mehr Impulskäufe.
    • Supermonkey 12.01.2019 14:56
      Highlight Highlight Bargeld ist sowas von 1990... Heute müssen die Leute ohne Bargeld lernen was sie haben und was nicht... Bargeld ist einfacher für Kunden aber auch für Geschäfte im Handling. Nur Bares ist wahres zählt leider schon lange nicht mehr... Und wenn das Kartenzahlen nicht mehr funktioniert, funktioniert auch das Abheben von Bargeld nicht... Von dem her wird Bargeld je länger je mehr überflüssig... Willkommen im 2019. The future is now!
  • reaper54 12.01.2019 12:40
    Highlight Highlight Um einem Kollegen Geld zu schicken, oder online etwas per QR Code zu bezahlen ist Twint in der Tat extrem praktisch und die schnellste Lösung.
    In einem Physischen Laden ist es mit den Kontaktlos Karten jedoch einfacher zu bezahlen. Da Apple die NFC Schnittstelle nicht freigibt wird das leider auch so bleiben.
    • cassio77 12.01.2019 12:53
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • stony1185 12.01.2019 13:08
      Highlight Highlight Was ich nicht wirklich verstehe ist weshalb das Bezahlen über NFC auch nicht auf Android geräten angeboten wird obwohl hier das Problem entfallen würde. Bei mir würde die Nutzung so definitiev zunehmen
    • elnino 12.01.2019 13:22
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
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  • Psychonaut1934 12.01.2019 12:38
    Highlight Highlight Wenn der Bezahlvorgang nicht zu lange dauern würde, wäre die App durchwegs brauchbar. Ein paar Notgroschen habe ich aber trotzdem darauf, was mich auch schon gerettet hat.
  • T13 12.01.2019 12:38
    Highlight Highlight Fürn pausenhof ist twint bestimmt in ordnung.
    Für alle andern gibts bessere lösungen siehe revolut und co.
    • Mennsgi 12.01.2019 12:50
      Highlight Highlight Das Problem ist die Alternativen sind meistens ab 18.
    • T13 12.01.2019 13:25
      Highlight Highlight Deswegen hab ich ja geschrieben fürn pausenplatz isses OK
  • Hierundjetzt 12.01.2019 12:34
    Highlight Highlight Das ist eine Publireportage (Redaktionelle Werbung) vom feinsten. Dann noch dezent Wörtchen auszeichnen (fett machen) obwohl dies bei watson nie passiert.

    Aber toller Einstieg „twinten“!! „Akzeptanzstellen“ wooow Und die heisse Ovo kann der Papi aus der ferne auch bezahlen.

    Ich halte mich lieber an Inside Paradeplatz (Raiffeisen Skandal aufgedeckt). Dort steht klipp und klar:

    Twint hat komplett Schiffbruch erlitten. Milionenverluste und 0 (null) Akzeptanz in der Kern-Zielgruppe (nö das sind nicht Kinder 😂😂😂 mit der Ovo)
    • Herren 12.01.2019 13:18
      Highlight Highlight Das ist doch Quatsch. Wenn Twint "komplett Schiffbruch erlitten" hätte, gäbe es sie gar nicht mehr. Stattdessen wächst sie laufend, wenn auch in bescheidenem Maße. Im Laden ist sie tatsächlich viel zu langsam und störungsanfällig, aber für kleinere Geschäfte unter Freunden und privaten Händlern ist sie einfach unschlagbar.
    • Sarkasmusdetektor 12.01.2019 13:22
      Highlight Highlight Tja, die Kinder werden aber irgendwann zu Erwachsenen. Deine Aussage ist daher der Klassiker in zu kurzfristigem Denken.
    • Hierundjetzt 12.01.2019 15:03
      Highlight Highlight Aaah wusst ichs doch! Ich habe über 5‘000 Kommentare geschrieben, einen Herz / Blitz Quotient von insgesamt über 2 ...aber wenn es um ein Software-Programm mit Kernnutzen Zahlungsverkehr geht, habe habe ich plötzlich Gansersche Herz- Blitzverhältnisse 😂😂😂😂
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  • Thomas Bollinger (1) 12.01.2019 12:29
    Highlight Highlight Schön und gut, ich mag es Twint gönnen. Leider ist bezahlen am POS und international mit Applepay für Leute mit Kreditkarte immer noch wesentlich schneller und funktioniert besser. Kann denn Twint nicht NFC? Und wenn nein, warum nicht?
    • Nikolai 12.01.2019 12:40
      Highlight Highlight Twint kann kein NFC weil Apple die Schnittstelle leider nicht freigibt.
    • G. Schmidt 12.01.2019 12:43
      Highlight Highlight Apple lässt bei iOS keinen Zugriff auf NFC. Darum ist das Bezahlen mit Twint auch so umständlich.
    • dmark 12.01.2019 12:54
      Highlight Highlight Wenn ich für Applepay eine Kreditkarte brauche, warum also nicht gleich diese benutzen? In das Terminal stecken und gut ist. Die paar Sekunden mehr habe ich in meinem Leben übrig...
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