Schweiz
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Nicht unser Mann aber auch einer, der es sich gut gehen lässt: Foto des Instagram-Accounts: «Rich Kids of Instagram»

Interview

Laurent* gibt jeden Monat 11'000 Franken aus – «Worauf soll ich denn sparen?»

Wir sind ein Volk von Sparern, von Auf-die-Seite-Legern, von heimlichen Vermögensmillionären. Nicht so Laurent*. Er verdient 11'000 Franken pro Monat und gibt alles aus. Weshalb? Ein Interview mit einem Bonvivant.



Vielen Dank Laurent*, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Darf ich wissen, wie alt du bist?
Laurent:
Das mache ich gerne, lieber Patrick. Und natürlich, du darfst, das Alter ist bei mir kein Geheimnis. Ich bin 38 Jahre jung.

Du bist also schon eine ganze Weile arbeitstätig. Wie viel hast du dir in dieser Zeit zusammengespart?
Laurent: Ja, seit nunmehr 13 Jahren bin ich arbeitstätig. In dieser Zeit habe ich mir mindestens 35 Paar Schuhe angespart! Aber im Ernst, deine Frage zielt wohl auf den Betrag aus, der auf meinem Sparbuch lagert. Das ist weniger als ein Monatslohn.

Und wie hoch ist dein Monatslohn?
Laurent:
Jetzt wird's indiskret! 😱 Aber ich halte es wie die Amis. Die Höhe des Salärs repräsentiert den beruflichen Erfolg 😉. Angefangen habe ich mit 7'000 Franken pro Monat, mittlerweile sind es 11'000.

Dann will ich es auch wie die Amis halten und gratuliere dir herzlich zu deinem Salär. Wie aber in Gottes Namen gibt man jeden Monat so viel Geld aus?
Laurent:
 Thank you so much, Patrick!!! 
Nun, um dir diese Frage differenziert beantworten zu können, muss ich etwas ausholen. Ich hoffe, eure Leserschaft verkraftet das. Es gibt hierzu meiner Meinung nach zwei Aspekte, die man beleuchten kann: Erstens, welchen materiellen Lebensstandard «gönnt» man sich und zweitens, nach welcher Lebensphilosophie handelt man. Diese beiden Aspekte sind natürlich gewissermassen auch miteinander verknüpft.

Zum Ersten: Wohnen ist und war mir immer sehr wichtig und Wohnen ist in Zürich Stadt bekanntlich teuer. Zeitweise ging mehr als ein Drittel meines Salärs für die Wohnungsmiete drauf. Zusammen mit dem Anspruch, dass ich mir das gönne, worauf ich gerade Lust habe (Ferien, Ausgang, Kleider, Essen gehen, Opernbesuche, etc.) ist am Ende des Monats nun noch wenig Salär übrig. Hinzu kommen die üblichen Ausgaben wie Steuern, Krankenkasse (Halbprivat!) usw. Zudem: ich wurde als Mittelstand mit zunehmendem Einkommen voll in die Progression katapultiert und werde vom Finanzamt geschröpft. Das heisst, ich verdiene zu viel, um von Steuervergünstigungen profitieren zu können und zu wenig, um mir einen Steueranwalt leisten zu können.

Zum Zweiten: ich habe keine Kinder und keine Frau zu Hause, denen ich etwas zu hinterlassen habe und muss nur für mich sorgen. Ich lebe, was die finanzielle Situation anbelangt, im Moment. Ich wüsste auch nicht, worauf ich sparen sollte. Ich sehe meine finanzielle Situation pragmatisch und gönne mir in der Gegenwart, was mir Freude bereitet. 

Aufgrund meines Berufes erlebe ich jeden Tag, dass sich das Leben sekundenschnell ändern kann und sollte ich morgen von einem Auto überfahren werden, kann ich behaupten, ein tolles Leben geführt und nichts verpasst zu haben, dass mir wichtig ist oder war. Hat das deine Frage beantwortet? Oder wolltest du konkret eine Auflistung meiner 35 Paar Schuhe nach Einkaufspreis? 😉

Die Frage ist so halb beantwortet. Wir kennen nun deine Lebensphilosophie. So richtig spannend werden aber erst die Details. Beschreibe uns doch bitte einmal dein klassisches Wochenende.
Laurent:
 Hmmm, ich glaube, das finden viele gar nicht so spannend. Aber du bist für die Leserzahlen verantwortlich, deshalb beantworte ich dir diese Frage gerne ...

... hahahalt! Erzähl in dem Fall lieber von deinem spektakulärsten Wochenende des letzten Monats.
Laurent:
Gut, ich versuche mich zu erinnern. Aber ich denke, das passt hier ganz gut rein.

Also, ich stehe um acht Uhr auf, ohne, dass ich den Wecker stelle. Die nächsten zwei Stunden verbringe ich im Bad. Da gibt es relativ viele Produkte, die dort stehen und ein Grund sind, weshalb ich nix spare. Danach geht es aufgebrezelt ins Fitness. Von dort aus in die Stadt, Ziel Globus.

Dort wird eingekauft, erst unten in der Delicatessa, danach in der Kosmetikabteilung, da mir immer ein Produkt am Ausgehen ist. Danach weiter in die Kleiderabteilung, da das 35. Paar Schuhe nicht zum neuen Wintermantel gepasst hat. Danach einen Stock höher zu den Inneneinrichtungen, da gibt es nämlich eine super schöne Designlampe, die sich hervorragend in meinem Schlafzimmer machen wird. Die Sektgläser haben es mir auch angetan, die daneben ausgestellt sind.

Zu Hause angekommen, chille ich es auf dem Sofa und schaue eine Serie. Später treffe ich mich bei Freunden, die seit kurzem Eltern sind und geniesse ein paar Stunden mit ihrer kleinen Prinzessin. Wieder zurück bei mir style ich mich, weil ich ein Date in einem nahe gelegenen Restaurant habe. Der Abend ist schön und die Rechnung geht auf mich, da mein Gegenüber als Student chronisch knapp bei Kasse ist. Den Sonntag lasse ich aus, spektakulärer wird es nämlich nicht.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich als Arzt in einem grossen Spital auch regelmässig an den Wochenenden arbeiten muss und dies regelmässig auch ausserhalb der Arbeitszeit tue, um beruflich weiterzukommen. So komme ich auf mein Lebensmotto zu sprechen: work hard, play hard!

Checksch?

Nein. Ehrlich gesagt checke ich es noch nicht ganz. Kurze Zwischenfrage: Wie hoch warst du mal im Minus?
Laurent:
Einen Monatslohn. Das war, als sich bei mir die Steuerausgaben innerhalb eines Jahres praktisch verdoppelten.

Überziehst du regelmässig?
Laurent: Dieses Hobby ist mir zu gefährlich! Das Überziehen ist bei der goldenen Kreditkarte tatsächlich eine Gefahr aber da versuche ich, diszipliniert zu sein.

Also. Zurück zum Thema: Muss es denn immer Globus sein? Reicht die Migros nicht? Oder Coop? Aldi? Spar? Volg? (ich muss da einige nennen, von wegen Schleichwerbung und so).
Laurent:
 Gut, ich erkläre es dir: Die Frage ist eher, weshalb ich denn bei Aldi oder Spar einkaufen sollte, was meine Beweggründe sein müssten? Nur um zu zeigen, dass ich kein elitäres Einkaufsverhalten an den Tag lege?

Klar, die Produkte dort sind ein paar Franken billiger, aber in einem Einmann-Haushalt fällt das in meinem «Setting» nicht ins Gewicht. Sprich, ich würde pro Woche 50 Franken sparen, würde ich zu Spar fahren (haha, ein Wortspiel!), aber diesen Betrag würde ich nicht mal merken.

Zudem, bei Globus stimmt der Service, in der Kosmetikabteilung werde ich mit Namen angesprochen und die Verkäuferin kennt meine Wünsche und kann mich optimal beraten. Geh mal in den Manor, da wartest du eine halbe Stunde, bis du ein Verkaufspersonal erspähst und die Beratung ist häufig unter aller Sau.

Ich finde, Qualität und eine gute Beratung darf auch etwas kosten. Ich spreche da nicht für eine 10-köpfige Familie, aber in meiner Situation gebe ich gerne etwas mehr Geld aus, wenn das Einkaufen zu einem Erlebnis wird.

Aber ich verrate dir etwas: das Klopapier kaufe ich auch bei Coop.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass du dir in der Rolle des Verjublers gefällst – als Antithese auf die spiessbürgerlichen Sparer. Habe ich dich erwischt?
Laurent: Sagen wir es mal so: ich schäme mich nicht dafür, sonst würde ich hier kein Interview zu diesem Thema geben. Ich weiss aber auch, dass es ein Privileg ist, nicht sparen zu müssen.

Ich würde die Aussage nicht unterstützen, dass sparen spiessbürgerlich ist sondern denke, dass es durchaus berechtigt und wahrscheinlich auch notwendig ist, wenn man eine sechsköpfige Familie zu ernähren hat. Aber in meinem Fall sind die Umstände eben anders. Letztendlich muss doch jeder selber entscheiden, welche finanziellen Sicherheiten er im Leben anstrebt.

Ich für mich hoffe, dass ich bei guter Gesundheit noch 30 Jahre weiter arbeiten kann, danach schöne 10 Jahre mit dem Geld aus der Pensionskasse und einer 3. Säule verbringe und anschliessend die Lichter für mich für immer ausgehen.

Hast du auch mal ein schlechtes Gewissen? 530'000 Menschen in der Schweiz sind arm ...
Laurent:
 Diese Frage musste kommen! ich leite diese gerne an die 246'799 Vermögensmillionäre in der Schweiz weiter. Aber meine Antwort ist: ich habe 30 Jahre in meine Ausbildung investiert und denke, dass ich einen adäquaten Lohn für meine Arbeit beziehe.

Ich bin allerdings sehr dankbar, dass man mir die Möglichkeit gegeben hat, über eine gute Ausbildung mein Leben finanziell angenehm gestalten zu können. Die Ungleichheit in Bezug auf andere Bevölkerungsgruppen wird man immer finden, die Frage ist, wie man damit umgeht. In meinem Fall hiesse dies: regelmässig spenden und das «schlechte Gewissen» durch ehrenamtliche Tätigkeiten versuchen zu kompensieren.

Und? Machst du das?
Laurent:
 Beides trifft auf mich zu. Ja.​

Du hättest auch sagen können, dass du mit deinen Ausgaben das Geld zurück in die Wirtschaft pumpst.
Laurent: 
Eine vielleicht etwas gewagte These, aber dennoch im Ansatz wohl richtig: durch meine Kaufkraft kurble ich die Wirtschaft an. Es ist deshalb durchaus so, dass andere Leute direkt und indirekt von meinem Konsumverhalten profitieren.

Es wäre aber gelogen wenn ich sagen würde, dass dies der treibende Motor für meinen Umgang mit Geld wäre. 😀

*Laurent ist ein frei erfundener Name und hat nichts mit dem Interviewten und/oder Laurent Aeberli der watson-Redaktion zu tun. 

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195Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Frauen Unihockey WM 7.-15.12.2019 Neuenburg 14.12.2016 15:53
    Highlight Highlight Grosser Fuss bedeutet leider auch grosser ökologischer Fussabdruck.

    Und: m.E. definiert "Laurent" sich zu stark über Konsum.

  • Digital Swiss 13.12.2016 17:22
    Highlight Highlight Für den Stress und die ÜBERSTUNDEN ist der Betrag wohl ein Witz. Mit locker 250h im Monat sind das 45.-/h. Da verdient ein Webdesigner mehr und zokkt dazu noch Counterstrike mit seiner Gilde - während der Arbeitszeit!
  • Grins 13.12.2016 14:23
    Highlight Highlight Guter Artikel. Ich fände es aber gut, wenn noch andere Schichten zu Wort kommen würden. Es wäre spannend zu erfahren wie unterschiedlich Menschen im teuren Züri auskommen. Gäbe bestimmt eine interessante Serie..
  • ThePower 13.12.2016 13:40
    Highlight Highlight Jeder kann sein Geld ausgeben wie er will. Trotzdem eine kleine Warnung: Was ist, wenn er plötzlich arbeitsunfähig wird und dann auf einmal keine 11 Tonnen mehr reinkommen? Vielleicht wäre es also doch gut, wenigstens 1-2k pro Monat zu sparen..
  • bimchen 13.12.2016 09:12
    Highlight Highlight lol naja wie jeder sein geld verprasst was er verdient, soll doch jedem selbst ueberlassen sein;) ich finds eher belustigend wenn ein mann von 38 einen (jungen) student dated😂: no comment at all...
    • koks 14.12.2016 00:07
      Highlight Highlight wenn jedem selbst überlassen ist, für was er geldausgibt, ist wohl auch jedem selbst überlassen, wen er datet.
  • Erasmus von Ottendamm 13.12.2016 04:51
    Highlight Highlight Ich kenne jemanden der vermutlich genau das Gegenteil von "Laurent" ist. Lebt bewusst am Existenzminimum und arbeitet nur wenige Stunden pro Woche. Beide haben ihre Art zu leben, beide wirken sehr zufrieden damit.
    Man kann beide nicht dafür verurteilen.
    • Ohniznachtisbett 13.12.2016 14:13
      Highlight Highlight Endlich mal ein sehr schlauer Kommentar. Es ist eben genau das, was unsere Gesellschaft ausmacht. Jeder darf wie er will. Jeder findet sein Glück in einem anderen Lebensstil. Der einzige Lebensstil der m.E. nicht geht, ist wenn man der Gesellschaft auf der Tasche liegt, obwohl man eigentlich für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen könnte, davon gibt es sowieso nur ganz wenige. Also weiterhin Sparen oder Kaufen wie es euch gefällt. Vergesst einfach nie: S letscht hömmli het kei Säck!
  • Don Alejandro 12.12.2016 22:38
    Highlight Highlight Er hat sich alles selber erarbeitet und ist auf dem Boden geblieben. Chapeau! Gratuliere.
  • Pasch 12.12.2016 17:45
    Highlight Highlight Ehrliche Haut find ich gut. Ich halte mich da lieber an die Geschichte mit den Ameisen und dem Grashüpfer (sollte diese überhaupt noch jemand kennen)...
  • Platonismo 12.12.2016 17:01
    Highlight Highlight Normaler Lohn, normales Verhalten als Single mit hohere Gegenwartspräferenz. Sehe den Skandal hier nicht.
    • Judge Dredd 12.12.2016 19:12
      Highlight Highlight CHF 11'000.- "normaler Lohn"
      😂made my day😂
  • Stiblomat 12.12.2016 15:44
    Highlight Highlight Bitte liebes Watson-Team: Meldet diesen Herr als Bachelor-Kandidat bei 3+
    Hihihi
  • Nausicaä 12.12.2016 15:01
    Highlight Highlight Finde den Lohn nur angemessen. Er hat eine lange, herausfordernde Ausbildung absolviert und höchstwahrscheinlich muss er im Job viel Verantwortung tragen. Durch die Pensionskasse und 3A Säule kommt er bei seinem Einkommen im Alter ohne Ergänzungsleistungen aus, belastet also die Gemeinschaft nicht. Also soll er mit seinem Geld und seiner Freizeit machen, was er will..sozial ist er auch tätig und spenden tut er auch...guter Typ.
  • Humbolt 12.12.2016 14:41
    Highlight Highlight Geile Siech! Lebt sein Leben in volle Züge und verarscht niemanden dabei. Alles Gute weiterhin!
    • Neruda 12.12.2016 18:28
      Highlight Highlight Naja, du hast schon recht, aber dass er unter "das Leben geniessen" vor allem das Konsumieren versteht, finde ich schon ein bisschen tragisch. Da könnte er mithilfe des Geldes schon tolleres erleben, als es für Kosmetika zu verpulvern.
  • Ohniznachtisbett 12.12.2016 14:41
    Highlight Highlight Geht mir ähnlich. Ich verdiene z.Z. rund 100-110'000 Franken im Jahr. Bin Single, ledig, keine Kinder. Ich spare etwas, aber auch nicht wirklich viel. Ich leiste mir eine Ferienwohnung, gehe gerne Feiern, Zahle einen anständigen Batzen an Steuern habe ein relativ teures Auto. Aber sind wir ehrlich, hätte ich 100'000 Franken Barvermögen auf der hohen Kante, würde mir das ausser Minuszinsen momentan nicht viel bringen. Ich habe rund 3 Monatslöhne, plus eine 3. Säule auf der Seite. Das muss reichen. Sollte ich Familie haben, kann ich aber meine Ausgaben sehr schnell senken. Weniger Ausgang...
  • purzelifyable 12.12.2016 13:52
    Highlight Highlight Se non è vero è ben trovato…
  • Asmodeus 12.12.2016 13:50
    Highlight Highlight Der wichtigste Punkt für mich war "spendet regelmässig" und "leistet ehrenamtliche Arbeit."

    Dann kann der Junge auch gerne soviel verbuttern wie er will.

    Sympathisch ist er mir nach diesem Interview nicht, aber das muss er auch nicht sein.
    • Hierundjetzt 12.12.2016 14:44
      Highlight Highlight Volià, exakt zusammengefasst.
  • Duscholux 12.12.2016 13:45
    Highlight Highlight Ich bin mir ziemlich sicher dass dieser Laurent ein Deutscher ist.
    • Hierundjetzt 12.12.2016 13:53
      Highlight Highlight Ein wirklich unglaublich intelligenter Beitrag.
    • Natürlich 12.12.2016 14:12
      Highlight Highlight Richtig dumme Aussage
    • Patrick Toggweiler 12.12.2016 14:27
      Highlight Highlight Zur Identität des Interviewpartners schweigen wir uns grundsätzlich aus. Im Sinne der Völkerverständigung und der Behebung falscher Vorurteile darf ich aber sagen, dass es sich nicht um einen Herrn aus Deutschland handelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Utopiot 12.12.2016 13:35
    Highlight Highlight capitalism at it's finest...
    • Natürlich 12.12.2016 14:12
      Highlight Highlight Phrasendrescher as it's finest
    • chis 12.12.2016 14:53
      Highlight Highlight At its*
      Wennschon, dennschon
      Merci gäu
  • Caturix 12.12.2016 13:28
    Highlight Highlight Verdiene 3400 Im Monat Brutto. nach allen Abzügen bleiben noch 150 Chf im Monat die ich auf die Seite lege. Also fast das gleiche ohne Frau und Kind, nur viel Tiefer.
    • Nausicaä 12.12.2016 15:12
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass der Unterschied so gross ist. Ich finde, er hat sich seinen Zapfen verdient, weil er eine lange und harte Ausbildung machen musste, die auch mit Kosten verbunden ist und wahrscheinlich als Arzt grosse Verantwortung trägt. Ich glaube nicht, dass es funktioniert, wenn alle gleichviel verdienen, denn die Menschen sind nicht alle gleich. Aber mit 100%? arbeiten 3400 Franken Brutto haben, das können meiner Meinung nach auch Unterschiede in Ausbildung und Leistung nicht erklären...
  • Natürlich 12.12.2016 13:27
    Highlight Highlight Einige mögen anderen wohl nichts gönnen wenn man die Kommentare so durchliest.
    Ich fand das interview recht erfrischend und der Typ kommt jetzt auch nicht mega abgehoben rüber von daher.
    Mehr Mühe habe ich mit Leuten die das 5-10 fache "verdienen."
    (Die Bedeutung dieses Wortes wird mir erst jetzt so richtig klar😳)
    Wobei meines Erachtens bei solchen Leuten gar nicht mehr von verdienen gesprochen werden kann.
    Auch Mühe habe ich damit, dass es Kinder aus ärmeren Familien (ich zb) viel schwieriger haben eine Studium zu finanzieren. Das nervt mich dann viel mehr...
    • Ophelia Sky 13.12.2016 08:09
      Highlight Highlight Wenn der Wille da ist findet man einen Weg. Meine Mutter war aleinerziehend, Sozialhilfe- und IV-Bezügerin. Ich studiere an der Fachhochschule berufsbegleitend und finanziere mir meine Wohnung und mein Studium selbst. Dies weil ich unbedingt einen Bachelor-Abschluss wollte und keinen Fachausweis. Und auch weil ich es besser haben wollte als meine Mutter. Wenn man will, kann man alles schaffen. In der Schweiz haben wir viele Möglichkeiten um eine Weiteebildung oder ein Studium zu absolvieren. Es hat wenig mit dem Einkommen der Eltern zu tun.
    • SanchoPanza 13.12.2016 23:15
      Highlight Highlight @Ophelia, hey das freut mich mega fest für sie und finds super. Leider bestätigen sie damit als Ausnahme eher die Regel. Ich habe bisher zumindest noch kaum Studien gesehen, welche die Korrelation zwischen Milieu (und damit auch, nich nur, Einkommen) und Ausbildung der Kinder infrage stellt...
  • Migguel 12.12.2016 13:25
    Highlight Highlight Gönne Laurent seinen Lebensstil - jeder soll tun und lassen was er will. Nur was passiert, falls einmal nicht mehr soviel Geld reinkommt (Unfall, Krankheit, Jobverlust). Dann fällt er vermutlich in ein ganz tiefes Loch, da er sich durch den Materialismus definiert hat.
    • Triumvir 12.12.2016 13:39
      Highlight Highlight Genau meine Rede. Menschen, die ihr Einkommen sinnlos verpulvern, um ein Luxusleben zu führen, verpassen die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die man(n) übrigens für kein Geld der Welt kaufen kann...Aber vielleicht wird ja auch dieser Arzt noch ein bissel weiser, wenn er noch etwas älter wird...ich hoffe für ihn, dass es dann nicht zu spät sein wird...
    • purzelifyable 12.12.2016 13:55
      Highlight Highlight was sind denn die "wirklich wichtigen Dinge im Leben"? Und wie würde man sinnvoll verpulvern?
    • Natürlich 12.12.2016 14:14
      Highlight Highlight @triumvir:
      Wer sagt dass nicht beides geht?
      Er verbringt ja auch genauso Zeit mit Freunden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 12.12.2016 13:14
    Highlight Highlight Tja, darum ist unser Gesundheitssystem so teuer, wie es ist.
    • Natürlich 12.12.2016 13:42
      Highlight Highlight Das Gesundheitssystem ist so teuer, weil heutzutage wegen jedem Wehwehchen zum Arzt gerannt wird und falls da nichts gefunden wird was nicht stimmt, halt zum nächsten gegangen wird.
      Oder aber auch weil psychische Probleme durch den Leistungsdruck der Gesellschaft massiv zugenommen haben.
      Und nicht zuletzt auch weil ältere Leute denken, sie müssen jetzt ihre einbezahlten kk prämien wieder "reinholen"und noch mehr zum Arzt gehen.
      Aber sicherlich nicht wegen diesem Laurent.
    • demokrit 12.12.2016 14:36
      Highlight Highlight Das Gesundheitswesen ist auch so teuer, weil all die Ärzte solch überrissene Löhne einstreichen und niemand den Tarmed schnallt. Es hat sich kürzlich erst jemand für eine Wohnungen beworben. Beruf: Allgemeinmediziner. Monatsgehalt: 20'000.- Ja dann.

      Für einen normalen Büezer nicht mehr nachvollziehbar. Sorry.
    • xelirius 12.12.2016 17:29
      Highlight Highlight Klar wirkt ein solcher Lohn im ersten Moment extrem hoch, man muss aber auch berücksichtigen dass man für so einen Job eine lange und schwierige Ausbildung absolvieren muss & als Arzt eine grosse Verantwortung trägt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HotShot 12.12.2016 12:49
    Highlight Highlight Ich bin zwar kein grossverdiener, eher so in der mittelschicht zuhause, mags aber dem Laurent von Herzen gönnen!
    Wäre ich in seiner Situation würde ich genau so handeln.
  • Wehrli 12.12.2016 12:21
    Highlight Highlight Man kann auch 400 verputzen mit Familie, eine grosse Leistung ist das noch nicht, da rühm ich mich für Anderes.
  • djangobits 12.12.2016 12:06
    Highlight Highlight Icg danke Laurent für die Ankurbelung der Wirtschaft kraft seiner Kaufkraft. Und ich hoffe für ihn, dass er nie Frau und Kinde rhaben wird. Weil dann könnte er sich hintersinnen, dass er alles verjubelt hat, anstatt 100-200K zur Seite zu legen, als es relativ easy für ihn war...
    • bud! 12.12.2016 12:21
      Highlight Highlight Lies mal richtig. Er hat am Samstag ein Date mit einem Studenten! Der wird nie und nimmer Frau und Kinder haben. Er macht alles richtig!
    • Trump's verschwiegener Sohn 12.12.2016 12:45
      Highlight Highlight Es gibt auch noch etliche andere Gründe, ihm zu wünschen, dass er nie "Frau"* und Kinder haben wird.

      *"Frau" eher im Sinn von einem weiblichen Individuum, welches sich gemütlich aushalten lassen will...
    • niklausb 12.12.2016 12:55
      Highlight Highlight Ich glaube anhand der Schilderung seines Dates vom Samstag erahnen zu können das er Homosexuell ist und von daher wäre das Mit der Familienplanung so oder so ein bisserl anders und mit 38 Jahren ist dieser Zug so oder so langsam aber sicher kurz vor dem Abfahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tipsi 12.12.2016 11:58
    Highlight Highlight Anfangs zwar ungewohnt, dass jemand so ungeniert über seinen enormen Konsum spricht, aber er hat sich das Geld ehrlich verdient und ist nicht geizig, das macht ihn nicht unsympathisch. Hab den Eindruck, er würde das Geld gern mit jemandem teilen und wäre er in einer Beziehung sähe die Sache ganz anders aus und es ergäben sich vermutlich auch Ziele, für die er sparen würde.
  • Prof.Farnsworth 12.12.2016 11:58
    Highlight Highlight Erinnert mich etwas an den amerikanischen lifesytle! Man hat ja gesehen zu was es geführt hat ;-) Aber wie schon von vielen gesagt: Jedem das Seine!!!
    • Natürlich 12.12.2016 13:09
      Highlight Highlight Zu was hat es denn geführt?🤔
    • sgianfer 12.12.2016 13:40
      Highlight Highlight ,,Jedem das Seine'' ist gleichzusetzen mit ,,Arbeit macht frei'' sindbeides Inschriften vomKZ. Würde diese Worte nicht mehr benützen.
    • Prof.Farnsworth 12.12.2016 15:40
      Highlight Highlight @Natürlich die wohl schlimmste Konsumgesellschaft, wo Menschen über ihre Verhältnisse leben und nichts beiseite legen, wo Konsumgüter einen höhere Stellenwert als alles andere haben. die eine lebensphilosophie leben, a la man lebe als ob man morgen tot wäre. (zumindest ein grosser Teil der Bevölkerung).
      Btw. habe ich genug lange in den staaten gelebt um so eine aussage zu machen!

      @sgianferrari was für ein schwachsinn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschüse Üse 12.12.2016 11:48
    Highlight Highlight Ich geniesse mein Leben in vollen Zügen und das trotz steigender Geldreserven. Ich mags ihm gönnen, aber für mich ists nichts.
    • Stevie.G 12.12.2016 14:29
      Highlight Highlight Meine Worte. Ich mag ihm dieses Leben gönnen.
      "Von nichts kommt nichts" , dies hat Laurent wohl schon ziemlich früh erkannt.
      Und die Frage "Wie soll ich mit so viel Geld umgehen" tut hier nichts zur Sache.
  • nib 12.12.2016 11:40
    Highlight Highlight Ich habe einige Freunde in meinem Umfeld, die ähnlich gelebt haben. Dann kam eine Frau und die wollte Kinder. Harte Landung bei so wenig Polster.
    • lilie 12.12.2016 11:59
      Highlight Highlight @nib: Er scheint wohl eher auf die Landung eines Mannes zu warten, daher wird ja eben nichts mit Kindern. ;)
    • Trump's verschwiegener Sohn 12.12.2016 11:59
      Highlight Highlight Ja, harte Landung für die Frau, als ihr der Mann sagte, sie soll es vergessen...
    • Caprice 12.12.2016 12:05
      Highlight Highlight Da könnte ja auch die Frau bisschen was beisteuern oder ;-)
  • Mike Mueller 12.12.2016 11:39
    Highlight Highlight Das mit dem "Nichts sparen" stimmt nicht wirklich... da er anscheinend eine 3. Säule hat.
    • Toerpe Zwerg 12.12.2016 13:56
      Highlight Highlight 2.
  • herschweizer 12.12.2016 11:27
    Highlight Highlight Das heisst, ich verdiene zu viel, um von Steuervergünstigungen profitieren zu können und zu wenig, um mir einen Steueranwalt leisten zu können.
    • Señor Ding Dong 12.12.2016 11:57
      Highlight Highlight Er bringt es aber voll auf den Punkt. Die kalte Progression war eine nette Idee für die Umverteilung, in der Praxis sieht's aber genau so aus: Hast du sehr viel, heuerst du Jemanden an, der's legal verschwinden lässt. Hast du sehr wenig, darfst du (meist berechtigterweise) von Vergünstigungen profitieren.

      Bleibt der, der ein bitzeli etwas und ein bitzeli viel hat: Für den gibt's die volle Breitseite.
    • Asmodeus 12.12.2016 13:53
      Highlight Highlight @Ghettoleif
      ich widerspreche in einem einzigen Punkt.

      "Hast Du sehr wenig, darfst Du von Vergünstigungen profitieren."

      Richtig muss das heissen "Hast Du sehr wenig, bist Du auf Vergünstigungen angewiesen ohne die Du nicht über die Runden kommst".
    • Toerpe Zwerg 12.12.2016 13:56
      Highlight Highlight Kalte Progression ist etwas Anderes ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chatzegrat Godi 12.12.2016 11:26
    Highlight Highlight Na ja, jeder kann mit seiner Kohle machen was er will, aber einigen, die mit 3-5k auskommen müssen, gibt dieser Bericht natürlich zu denken.
    • Binnennomade 12.12.2016 12:30
      Highlight Highlight Habe 3-5k im Monat und find's voll okay. Ich musste mich nicht durch ein Medizinstudium prügeln und habe wohl deutlich angenehmere Arbeitszeiten als er.

      Wobei man auch sagen muss, dass er mit seinem Konsum wohl einen deutlich höheren ökologischen Fussabdruck hat als ich. Dort versagt momentan halt unsere Marktwirtschaft ein bisschen.
    • Hierundjetzt 12.12.2016 12:53
      Highlight Highlight Ganz klar. Aber auch der mit 3K hätte im Prinzip die Chance gehabt Arzt zu werden. Unser Bildungssystem ist jederzeit offen für alle. Auch und gerade für Spätzünder. Aber da brauchst halt einen sehr grossen Leistungswillen.

      Vielleicht war der mit 3K mit 20ig einfach glücklich so, als er sich für die Couffeur-Berufslehre entschieden hat? Wir wissens nicht.
    • Natürlich 12.12.2016 14:18
      Highlight Highlight @hierundjetzt:
      Du sagst es. "Im Prinzip"
      Aber wenn wir ehrlich sind wird der grösste Teil in einem ähnlichen Lohnsegment arbeiten wie die Eltern das schon getan haben.
      Sehe ich auch in meinem Umfeld.
      Klar Ausnahmen gibt es immer. Schöne Geschichten von Aufsteigern wie man sie hin und wieder liest.
      Aber es bleiben halt bloss Ausnahmen welche die Regel bedtätigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ElendesPack 12.12.2016 11:19
    Highlight Highlight Er ist Spitalarzt....wieso sollte er seine Freizeit nicht geniessen und sich was gönnen? Und wieso sollte er ein schlechtes Gewissen haben, wenn Andere arm sind? Er hat ihnen ja nichts weggenommen und als Arzt gibt er der Gesellschaft wohl auch genug zurück.
  • Ratboy 12.12.2016 11:17
    Highlight Highlight 11000 Stutz und er fühlt sich wie der "King of the Häfi" :-)
    Indiskret? Das Inti ist ja anonym.
    Spätestens bei dem aufbretzeln fürs Fitness kommt der Brechreiz.

    Sonst finde ich alles ok-seine Kohle! und er hat ja für niemanden Verantwortung-(ausser seinen Patienten)
  • Caprice 12.12.2016 11:16
    Highlight Highlight Mir geht es ähnlich, verdiene nicht ganz 11k aber auch gute sechs Stellen pro Jahr. Allein durch berufliche Vorsorge und Säule 3A bin ich ganz gut abgesichert. Dazu leiste ich mit meinen sehr hohen Steuern (BS) einen grossen Beitrag an den sozialen Ausgleich. Nachdem meine Ma mit 49 starb und nichts von ihrem Ersparten mehr geniessen konnte (war ja alles aufgeschoben für "später") habe ich mir geschworen, dass mir das nicht passiert. Daher wird der Rest meines Monatslohns verputzt. Schlechtes Gewissen ggü. den weniger Verdienenden oder denen, die mal meine Rente zahlen? Nada!
  • AJACIED 12.12.2016 11:14
    Highlight Highlight Wie sich Menschen erlauben solch einen schlecht zu machen 🙈. Er macht das so und gut isses. Lasst doch den machen er hat den Lohn e voila lets rock.
  • Maett 12.12.2016 11:12
    Highlight Highlight Sollte ich keine Familie oder Frau haben, würde ich es genauso machen. Wozu auch sparen?

    Hat man 20'000, gibt man 18'000 aus (2'000 auf die Seite für die Steuern), hat man 3'000, gibt man 3'000 aus (nix Steuern).

    Wozu sparen, *um für Notfälle gewappnet zu sein* oder *sich mal was Teures leisten können*, wenn man das Geld auch gleich umgehend in das eigene Wohlbefinden investieren könnte?
    • djangobits 12.12.2016 12:08
      Highlight Highlight Verstehe ich schon. Aber falls Du doch mal Frau und Kids hast, wärst Du evt froh ein paar HUndertausen mehr auf der hohen Kante zu haben, falls ihr ein Eigenheim posten wollt...
    • Mia_san_mia 12.12.2016 12:34
      Highlight Highlight Frau und Kind kommt ja bei ihm im Bericht eher nicht in Frage wenn er schwul ist 😁
    • Charlie Brown 12.12.2016 12:35
      Highlight Highlight Wenn du von 20k nur 2k für die Steuer beiseite legst, bist du innert Jahresfrist ein Fall für die Budgetberatung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 12.12.2016 11:12
    Highlight Highlight 38 und datet noch Studentinnen. Der Mann hats raus! ;)
    • lucasm 12.12.2016 12:17
      Highlight Highlight Von -innen steht nichts im text, aber ja kommt aufs gleiche raus
    • thzw 12.12.2016 12:20
      Highlight Highlight Studenten.
    • Mia_san_mia 12.12.2016 12:32
      Highlight Highlight Eher Studenten, musst mal richtig lesen 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 12.12.2016 11:09
    Highlight Highlight grundsätzlich kann ja jeder mit seinem geld machen was er will. ich würde mich nicht wohl fühlen in seiner situation, ganz ohne finanzielles polster. ein kunstfehler bei der arbeit und das wars. aber dann schaut ja bekanntlich der staat...
    ich finde seine lebensweise und sein benehmen sehr kurzsichtig und selbstgefällig. schlussendlich muss es aber für ihn stimmen, und das tut es ja.
    • Señor Ding Dong 12.12.2016 11:21
      Highlight Highlight Dieses "da schaut ja bekanntlich der Staat" hat so einen fahlen "Das finde ich falsch"-Beigeschmack.

      Will dann sehen, wieviele Ärzte noch riskantere OP's übernehmen oder überhaupt noch praktizieren, wenn sie keinerlei Spielraum für Fehler haben. Sind auch nur Menschen.

      Ich finde es kurzsichtig und selbstgefällig, wenn man sein Vermögen nicht wieder in die Gesellschaft / Wirtschaft investiert, die einem dies erst ermöglich hat. Gehen aber trotzdem alle ins Tüttsche einkaufen.
    • 7immi 12.12.2016 12:32
      Highlight Highlight ja, ich finde es nicht richtig. man lebt in saus und braus und wenn man probleme hat schaut dann der staat. man sozialisiert also -bewusst oder nicht- die risiken. ich könnte das nicht verantworten und hätte mit dieser abhängigkeit mühe.

      das mit dem kunstfehler war ein beispiel für den jobverlust, es gibt noch zahlreiche andere.

      ja, einkaufstouristen mag ich auch nicht, darum gehts hier aber definitiv nicht.
    • Natürlich 12.12.2016 12:59
      Highlight Highlight @ghettoleif
      Ziemlich gut auf den Punkt gebracht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mbatatart 12.12.2016 11:09
    Highlight Highlight Work hard, play hard. Enjoy the fruits of your own labour!
    • jjjj 12.12.2016 11:33
      Highlight Highlight du nennst deine Kollegen sicher "Bros" oder "Brudis"
    • Natürlich 12.12.2016 12:58
      Highlight Highlight @jjjj
      ?? Why
    • Abraxas 12.12.2016 15:07
      Highlight Highlight Ich nenne meine Kollegen "Brudis" und "Brates". Sagt das jetzt was spezielles aus über mich? :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imagine Wagons 12.12.2016 11:02
    Highlight Highlight Wegen genau solche Berichten habe Watson seinerzeit heruntergeladen. Bitte mehr davon. XD
  • NikolaiZH 12.12.2016 11:01
    Highlight Highlight Gute Globus werbung
    • Littlepage 12.12.2016 12:46
      Highlight Highlight Zu Recht, finde ich.
  • Madison Pierce 12.12.2016 10:54
    Highlight Highlight Kann er machen, er arbeitet ja für sein Geld.

    Aber gar keine Reserven zu haben wäre nichts für mich. Es kann immer etwas passieren, mit dem man nicht gerechnet hat.

    Und wieso er nicht zumindest für Wohneigentum etwas auf die Seite legt ist mir unbegreiflich. Man will ja nicht das ganze Leben lang Mieter bleiben.
    • PuRpLE_KusH 12.12.2016 11:22
      Highlight Highlight Vor allem wär eine Eigentumswohnung um einiges billiger als eine Mietwohnung, da hätte er mehr zum ausgeben ^^
    • Qui-Gon 12.12.2016 11:30
      Highlight Highlight Wohneigentum über alles, musste ja kommen. Als alleinstehender Arzt würde ich auch keine Wohnung kaufen. Er könnte ja auf der ganzen Welt arbeiten, wenn es ihm danach ist.
  • Mia_san_mia 12.12.2016 10:50
    Highlight Highlight Ist doch OK so, ist ja seine Sache.
  • Triumvir 12.12.2016 10:48
    Highlight Highlight "Worauf soll ich denn sparen". Wie wärs mit einem kleinen (finanziellen) Polster, falls das Leben eine unerwartete Wendung nimmt? Auch Ärzte können schliesslich z.B. ernsthaft krank werden und ihren Job ev. krankheitshalber verlieren. Solche Typen - ohne finanzielle Reserven - liegen dann schnell einmal Papa Staat auf der Tasche und machen bei diesem die hohle Hand. Deshalb finde ich diesen doch ziemlich extremen Lebensstil nicht gerade sehr intelligent...
    • Señor Ding Dong 12.12.2016 11:12
      Highlight Highlight Gegenthese: Für Alle um ihn herum ist es besser, er gibt sein Geld aus, denn dadurch muss die Kosmetikverkäuferin im Globus nicht um ihren Job bangen. Und wenn man ernsthaft krank ist, und dann noch von "auf der Tasche liegen" spricht, sollte man schnell mal reflektieren, was man da eigentlich rauslässt. Krankenkasse bezahlt er ein wie jeder Andere.
    • Maett 12.12.2016 11:14
      Highlight Highlight @Triumvir: wozu? Wenn man so ernsthaft krank wird dass man die Arbeit verliert (und sie auch nicht mehr wiedererhält), bezieht man dann wohl (berechtigt) eine IV-Rente.

      Ist zwar viel weniger Geld, aber ist das nicht egal? Das wird dann einfach ein neuer Lebensabschnitt, mit neuen Werten und neuen Erwartungen.
      An den Lebensabschnitt mit dem vielen Geld wird man sich bestimmt gerne zurückerinnern.
    • Tschüse Üse 12.12.2016 11:50
      Highlight Highlight @ Safran: Stimmt geistig/körperlich eingeschränke Menschen sind der Teufel. "Sarcasm off"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trump's verschwiegener Sohn 12.12.2016 10:43
    Highlight Highlight Stört mich auch nicht...Aber da wäre noch was: Wie sieht es mit den finanziellen Verhältnissen seiner Eltern aus? Einzelkind? Ich meine, wenn der Vater auch schon Artzt o.ä. war und es ein geräumiges Haus an priviligierter Lage als Einzelkind absehbar zu erben gibt, dann sieht es eben ganz anders aus. Dann gibt es wirklich keinen Grund zu sparen, denn er ist ja schon von "Haus aus" abgesichert.
  • SanchoPanza 12.12.2016 10:32
    Highlight Highlight find ich voll okay die Haltung. Sein Geld, seine Entscheidung - und angenehmer als es auf der Bank zu parkieren sowieso.

    Aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass er 'trotzdem' nicht ganz glücklich wirkt. Kanns aber nicht genau benennen...
    • lilie 12.12.2016 11:15
      Highlight Highlight @SanchoPanza: Ich hatte den Eindruck, dass er traurig darüber ist, weil er wohl keine Familie haben kann. Denn er scheint doch recht Freude an Kindern zu haben, so wie er von dem Mädchen seiner Freunde schwärmt.
    • SanchoPanza 12.12.2016 11:17
      Highlight Highlight das ist mir bewusst, ich habe auch nur mein Gefühl geäussert das mich beim Lesen des Interviews beschlichen hat. Ich habe ja auch keinen Vergleichsrahmen da ich ein vollkommen anderes Leben lebe ;-)
      Aber btw. nur weil es relativ ist, glaube ich nicht das es nicht erreichbar ist - ich denke das ist eine Frage der eigenen Erwartungshaltung und Lebenseinstellung.
    • Natürlich 12.12.2016 12:56
      Highlight Highlight Sobald ein Ziel erreicht ist strebt man nach dem Nächsten.
      So ist der Mensch.
      Absolute Zufriedenheit wird es nie geben.
      Ansonsten würde sich die Welt ja gar nicht weiterentwickeln, wenn alle glücklich wären mit dem was sie haben.
  • Agakami 12.12.2016 10:31
    Highlight Highlight Naja, kann man nicht verurteilen solange die Welt von Firmen regiert wird, vorallem auch weil es sein hart verdientes Geld ist. Aber wenn jeder so denkt und so handelt, wird dank unserer Konsumgesellschafft die ungleichheit auf dieser Welt immer Grösser. Und wie oben auch erwähnt wurde Spenden tut man nur für ein besseres Gewissen. Was aber nur eine temporäre Lösung ist, weil, ich weiss nicht mehr wie aktuell die Zahlen sind, aber USA, Europa und Japan verbrauchen mit 15% der Weltbevölkerung mehr als 80% der Resourcen auf der ganzen Welt und solange das so ist wird sich auch nichts ändern.
    • Maett 12.12.2016 11:16
      Highlight Highlight @Agakami: Gleichheit ist etwas ziemlich unnatürliches und ist eine von Menschen erzeugte Illusion.

      Sie können sich freuen dass Sie in dem Teil der Welt leben, der zu den "Gewinnern" der Ressourcenverteilung gehört, oder aber Sie arbeiten dagegen, bis Sie in dem Teil leben, der zu den Verlieren gehört (denn die Neu-Gewinner werden nichts von Gleichheit halten).

      Gleichheit. Hat. Noch. Nie. Funktioniert.
    • Señor Ding Dong 12.12.2016 12:30
      Highlight Highlight Gleichheit mag ein unerreichbares Ideal sein. Aber wäre es nicht cool, wenn erst mal Niemand mehr an Hunger oder schmutzigem Trinkwasser mehr verreckt? Oder an Krankheiten, die eigentlich gut behandelbar wären? Funktioniert das etwa auch nicht?
    • Maett 12.12.2016 13:24
      Highlight Highlight @GhettoLeif: doch, das wär schon "cool". Was das mit Gleichheit zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht. Auch nicht, was das mit uns zu tun hat. Wir hatten es hier auch mal schlecht, und selbst dafür gearbeitet, dass es uns gut geht.

      Wenn jemand herkommt, mit Geld um sich schmeisst und wieder geht, erzeugt das keine Nachhaltigkeit, denn dann ist es aus psychologischer Sicht nicht wertvoll, da nicht selbst erarbeitet.

      Deshalb sollte man arme Länder nicht mehr unterstützen, das verlängert die Armut nämlich um Jahrzehnte, weil's ja dann doch immer "irgendwie" geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 12.12.2016 10:28
    Highlight Highlight Absolut jedem selbst überlassen. Ich würde nie so viel Geld ausgeben monatlich da ich auch noch Ziele habe. So wie ich im Interview lese hat er aber keine Langfristigen Ziele. er will keine Kinder und keine Frau, er braucht kein Haus und so wie er den Beautywahn lebt (für mich) wäre ein Garten auch nichts für ihn. Also alles ok.

    Ich meine Ich spare derzeit für ein Haus aber auch deshalb weil ich eine Frau habe, irgendwann ein Kind(er) haben will sowie evtl. einen Hund. Das sind Ziele und darauf muss man sparen. Ansonsten - gönn dir was du kannst. Trotzdem ein Polster braucht jeder - immer!
    • Natürlich 12.12.2016 12:53
      Highlight Highlight Was wollen alle mit ihrem eigenen Häuschen?
      Die Doku "Hüslischweiz" nicht gesehen?
      Die Zukunft liegt in Gemeinschaftssiedlungen und Clusterwohnungen.
      Man sollte auch an die zukünftigen Generationen denken.
      Wenn im selben Tempo wie in den letzten 50 Jahren weitergebaut wird, haben wir in etwa 100 Jahren ein 2. Singapur ohne jegliche Grünflächen.
    • Scaros_2 12.12.2016 13:22
      Highlight Highlight Was ich mit meinem eigenen Haus will? Ich will Ruhe und privatsspähre. Und Papperlapap mit ihrer Theorie zur Schweiz ohne Grünfläche. In der Ostschweiz haben wir genug Regionen da baust du nicht weil der Hang einfach zu steil ist. Und ich denke an die nächste Generation - AN MEINE KINDER - das reicht. Die bekommen ein neues Zuhause mit 1400m^2 Garten der nicht verkauft wird auch wenn der Bodenpreis mit 1500 Fr./m^2 lukrativ genug ist. Das wird unsere Grünfläche sein, sie ist Privat, man kann sich zurückziehen und hat Ruhe!
    • Natürlich 12.12.2016 13:53
      Highlight Highlight Haha, herrlich.
      Nicht gleich so ausfallend werden...
      Na super Einstellung hast du da.
      Und überhaupt: Ruhe vor was denn bitte?
      Du hast doch Kinder, da kannst du das mit der Ruhe sowieso gleich vergessen😂
      Steile Hänge? Und dort spielst du dann Fussball oder wie? Oder gehst joggen? Boccia spielen?
      Viel Spass mit deiner Lebenseinstellung...
  • Asha 12.12.2016 10:25
    Highlight Highlight Das einzige was hier beschrieben wird, ist exzessives Konsumverhalten. Es gibt sehr triftige Gründe für Geld (Gefühl von Sicherheit, Status und Macht, kann unbeliebte Arbeiten delegieren, etc.), über nichts davon erfährt man etwas in diesem Artikel. In keinem Satz dieses Interviews erschliesst sich mir der Vorteil von Geld, so sinnentleert tönt die Lebensweise.
    • Natürlich 12.12.2016 12:50
      Highlight Highlight Machen können was man will, nicht ständig auf die Preise schauen müssen wären bereits 2 Dinge...
  • moedesty 12.12.2016 10:20
    Highlight Highlight Ich mag ihm sein Geld natürlich gönnen und er macht eigentlich nichts falsch. Aber bei uns auf dem Sozialamt kommen viele Gutverdiener die jahrelang Fr. 10'000.00
    verdienten und zur Überbrückung bis die ALV zahlt, sich bei uns anmelden, da sie sonst die Wohnung verlieren.

    Das ist dann meiner Meinung nach, richtig, richtig armselig.
    • moedesty 12.12.2016 11:31
      Highlight Highlight Safran: das ist aber nicht die gleiche Situation. Wenn der 50+ Herr jeden Monat für 35 Jahre CHF 500.00 auf die Seite legt, hat er CHF 210'000.00 auf der Seite. Damit könnte er locker 4 Jahre davon leben, dazu kommt noch die ALV mind. 2 Jahre. Das heisst er könnte sich eine Weile selber tragen.

      Es geht mehr um die Jungen, die meinen sich alles erlauben zu können und nichts sparen zu müssen aber beim ersten "Notfall" zum Sozialamt rennen.

    • Natürlich 12.12.2016 12:48
      Highlight Highlight Das Sozialamt setzt ja diesen Anreiz selber.
      Und nicht jeder kann soviel sparen...
    • moedesty 12.12.2016 13:32
      Highlight Highlight @Natürlich: Wir reden ja nicht von jedem sondern von Menschen die Überdurchschnittlich viel verdienen und praktisch alles verprassen. Der Herr im Interview könnte locker 1000 im Monat sparen.

      Welcher Anreiz? Der Anreiz besteht nur wenn man wenig Disziplin hat.
  • lilie 12.12.2016 10:20
    Highlight Highlight Finde den Typen gar nicht unsympathisch.

    Er hat sein Leben nach seiner Façon eingerichtet, für ihn stimmt es so und er tut niemandem weh damit. Er spendet regelmässig, macht Freiwilligenarbeit, kümmert sich um seine Freunde und lässt auch die Liebe nicht zu kurz kommen.

    Was will man mehr?
  • Bowell 12.12.2016 10:20
    Highlight Highlight Ich mag ihm seinen finanziellen Erfolg gönnen, hat er doch viel Zeit in sein Studium investiert. Die Frage aber bleibt, wen will er mit seinem Lebensstil beeindrucken? Wenn man mit 38 Jahren als Oberarzt am Unispital 11000 verdient gehört man zum Durchschnitt...
    • Natürlich 12.12.2016 12:43
      Highlight Highlight Wer sagt, dass der primäre Zweck seines Lebensstils der Zwang ist andere beeindrucken zu wollen?
    • Bowell 12.12.2016 14:07
      Highlight Highlight Ich, sonst hät ich den Kommentar nicht verfasst.
    • Natürlich 12.12.2016 14:28
      Highlight Highlight Achnee, wirklich jetzt?
      Wär ich nie drauf gekommen...
      Wenn er andere/dich damit beeindrucken wollte, hätte er das Interview ja nicht anonym führen müssen.
      Schlussendlich tun wir Dinge aus verschiedensten Gründen.
      Das man vor anderen gut dastehen will spielt in den meisten Fällen sicherlich auch eine Rolle muss aber kei eswegs der Hauptanteieb für ein Tun sein.
      Beispiel: ich würde nicht behaupten, dass sich Frauen nur schminken um uns Männern zu gefallen.
      Allerdings würde ich es als Lüge abtun wenn eine Frau sagt dass sie sich nur für sich selber schminkt.
  • who cares? 12.12.2016 10:15
    Highlight Highlight Finde den Lebensstil ganz okay, zahlt seine Steurern und tut niemandem weh. Wäre jedoch nichts für mich, weil ich immer irgendwo ein bisschen Geld haben möchte, falls mir oder nahe stehenden Leuten etwas schlimmes passiert.
  • Lord_Curdin 12.12.2016 10:10
    Highlight Highlight Ich kann ja seine Argumente mehr oder weniger nachvoll ziehen, aber was macht der mit 70 oder 80 Jahren? Seine Schuhe verkaufen?!
    • Hayek1902 12.12.2016 10:52
      Highlight Highlight 2. Säule + 3. Säule reicht locker.
    • Tschüse Üse 12.12.2016 11:55
      Highlight Highlight Teure Schuhe sind eine nicht zu unterschätzende Wertanlage
  • Rabautax 12.12.2016 10:07
    Highlight Highlight Ist doch cool Geniess es.....
  • Michael Mettler 12.12.2016 10:03
    Highlight Highlight Dieser Mann füllt die AHV, Steuern, die IV, die PK usw mit seinem hohen Lohn. Wir schlecht Verdienenden sollten dankbar sein.
  • LeChef 12.12.2016 10:01
    Highlight Highlight Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Tolles Interview, toller Typ. Kann mir die Kommentare der üblichen Miesmacher aber schon vorstellen.
  • Perwoll 12.12.2016 09:57
    Highlight Highlight Verstehe diese Lebenshaltung total. Arbeiten um zu leben ist das Motto. Wem bringt das Geld auf der Bank was? Mir jedenfalls nichts.
    • Tschüse Üse 12.12.2016 11:56
      Highlight Highlight Was machst Du wenn Du deinen Job verlierst und auf Dauer nix findest?
    • Perwoll 12.12.2016 13:18
      Highlight Highlight Ich kann auch mit weniger wenns sein muss. Da hätte ich keine Probleme. Eine Notration habe ich mir allerdings in Form von Gold hinterlegt, dazu brauche ich aber keine Bank.
  • Sillum 12.12.2016 09:52
    Highlight Highlight Huuii, das war jetzt aber gar ein wenig tief in die Klischee-Kiste gegriffen. Jung, Arzt, Schwul und gegenüber der Mitmenschen, Umwelt völlig verantwortungslos. Ach ja, adererfundene reiche Bursche strotzt ja nur so von Sozialkompetenz. Wie wärs, liebes Watson Team, wenn ihr ausnahmsweise einmal in der richtigen Welt recherchieren? Ach Tuschdigung, das Wort kennt ihr ja gar nicht.
    • Qui-Gon 12.12.2016 11:43
      Highlight Highlight @p4atrick:

      "... weil ich ein Date in einem nahe gelegenen Restaurant habe. Der Abend ist schön und die Rechnung geht auf mich, da mein Gegenüber als Student..."
    • Natürlich 12.12.2016 12:21
      Highlight Highlight Student kann doch sowohl weiblich als auch männlich behaftet sein...
      Dieser Genderkram überall...
    • Qui-Gon 12.12.2016 15:26
      Highlight Highlight Ich gehe schon davon aus, dass er im Zusammenhang mit einem Date bewusst "Student" und eben nicht "Studentin" sagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fischbrot 12.12.2016 09:45
    Highlight Highlight Bevor hier der grosse Shitstorm losgeht (der ja unweigerlich in der Schweiz folgt, sobald jemand in pekuniärer Hinsicht nicht unter dem Radar fliegt):

    Der beschriebene Lenbensstil wäre zwar überhaupt nichts für mich, ich finds aber total in Ordnung, wenn jemand Lust darauf hat, sein Geld auszugeben anstatt auf die Seite zu legen, und lieber instant-geniesst.

    Wieso sollte er ein schlechtes Gewissen haben? Er hat studiert, dafür erhält er nun einen fairen Lohn. Wenn er genug vörig hat, könnte er sich allerdings überlegen, ein paar hundert Stützli im Monat zu spenden ;-)
  • klugundweise 12.12.2016 09:44
    Highlight Highlight Wer vor dem fitten 2 Stunden im Bad braucht hat definitiv ein Problem das sich mit Kosmetik von Globus nicht flicken lässt. Empfehle die grüne Rosssalbe von Otto's!
    • LaPaillade #BringBackHansi 12.12.2016 10:50
      Highlight Highlight Rosssalbe ist super!
  • ast1 12.12.2016 09:30
    Highlight Highlight Tja, jeder ist seines Glückes Schmied. Aber viel Glück ihm wenn er sich z.B. mal ein Haus kaufen o.Ä. will. 🤷‍♂️
    • AJACIED 12.12.2016 11:08
      Highlight Highlight Vielleicht will er ja das nicht. Ergo
  • c0rnfl4ke 12.12.2016 09:28
    Highlight Highlight Dr. Steven Strange, bist du es?
  • Goon 12.12.2016 09:18
    Highlight Highlight Nach der zweiten Monologantwort habe ich aufgehört zu lesen. Dieser Mann hört wohl seine Stimme sehr gern.....

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

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