Schweiz
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8 Wochen Vaterschaftsurlaub: Johnson&Johnson machts möglich – auch in der Schweiz



Der US-Konsumgüter und Pharmakonzern Johnson&Johnson führt weltweit einen 8-wöchigen bezahlten Vaterschaftsurlaub ein - auch in der Schweiz. Der Konzern beschäftigt hierzulande 7000 Angestellte.

Damit ist Johnson&Johnson neben McDonald's der grösste amerikanische Arbeitgeber in der Schweiz.

Per Ende 2017 haben werdende Väter Anrecht auf acht Wochen bezahlten Elternurlaub für die Geburt oder Adoption, wie Johnson&Johnson am Mittwoch in Zürich mitteilte.

18 Wochen Mutterschaftsurlaub

Die Mitarbeiterinnen an den insgesamt 21 Standorten in 10 Kantonen profitieren weiterhin von 18 Wochen bezahlten Mutterschaftsurlaub ab dem zweiten Anstellungsjahr.

Die Übernahme der Biotechfirma Actelion dieses Jahr ist für Johnson&Johnson die grösste Übernahme. Im Jahr 2012 hat der weltgrösste Gesundheitskonzern bereits den Medizinaltechnikkonzern Synthes übernommen. Seinen ersten Standort in der Schweiz errichtete Johnson&Johnson 1959 in Schaffhausen. (whr/sda)

Bald 20 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub?

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Video: srf

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alterssturheit 23.08.2017 15:22
    Highlight Highlight Tönt ja alles ganz gut. Mich würde vor einer Anstellung allerdings interessieren wie das Gesamtpaket aussieht, positive Einzelteile hervorheben kann jeder. Was nützt z.B. einem 45-jährigen Familienvater 8 Wochen Vaterschaftsurlaub, dafür aber nur eine maue Pensionskasse mit minimalen Leistungen.
  • NotWhatYouExpect 23.08.2017 14:36
    Highlight Highlight Image Aufbessern?

    "Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson muss einer schwer krebskranken Frau eine Millionenentschädigung zahlen"
    • zialo 23.08.2017 18:36
      Highlight Highlight Die NZZ von heute schrieb, nach einem kalifornischen Gericht enthalte ihr Babypuder krebserregende Stoffe. Und es seien noch 4600 solcher Klagen hängig und die Probleme seit 1964 bekannt.

      Johnson & Johnson ist für mich eine unheimliche Firma, die sich für ihre Babyprodukte sicher auch bei uns zu verantworten hätte, würden kalifornische Massstäbe und Gesetze gelten. Weg mit dem Zeug!
    • NotWhatYouExpect 24.08.2017 09:50
      Highlight Highlight Warum kriege ich Dislikes?

      Ist es verboten Fragen zu stellen und zu hinterfragen?
  • Wehrli 23.08.2017 13:25
    Highlight Highlight Erst mal zurückschauen, wie viele den Urlaub auch gekriegt haben ...
  • Asmodeus 23.08.2017 12:59
    Highlight Highlight Hui. Die amerikanische Heuschreckenplage bringt mal was positives...
  • Scaros_2 23.08.2017 12:27
    Highlight Highlight Sehr gut J&J. Hätte nicht gedacht das ein US-Konzern die bestenfalls für ihre Gier und Hire/Fire methoden bekannt ist gearde beim Vaterschaftsurlaub in der Schweiz eine führungsrolle übernehmen wird.

    Dies kann bei der Vaterschaftsinitiative ein starkes signal haben.
    • Wehrli 23.08.2017 13:25
      Highlight Highlight Ach ja, schön alle Amis in einen Topf. Simple people for a simple world.
    • Scaros_2 23.08.2017 13:58
      Highlight Highlight Ok - dann herr mit guten Amerikanischen Firmen. Darfst einem gerne des besseren belehren anstelle mir schubladisierung vorzuwerfen. Damit bist du auch nicht besser.
  • AskLee 23.08.2017 12:04
    Highlight Highlight Cool, bitte mehr Firmen
    Es ist immer sympathischer wenn Unternehmen freiwillig etwas für die Angestellten tun, als das sie per Gesetz gezwungen werden müssen.
  • elivi 23.08.2017 11:42
    Highlight Highlight Cool ... Jetzt dürfen die anderen mitziehen. Ist auch ne super entlastung für die mütter.
  • MasterPain 23.08.2017 11:41
    Highlight Highlight Laut den Bedenkenträgern hierzulande wird dann J&J wohl hurtig bankrott gehen.
    • Menel 23.08.2017 13:24
      Highlight Highlight Aber sowas von...zumal sie Frauen noch dazu 18 Wochen geben...wie blöd muss man sein 😉
      In spätestens 3 Jahren wird die Firma untergehen 🤣

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