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Schicken Eltern ihre Kinder teilweise in die Kita, sollen sie künftig bei der direkten Bundessteuer statt 10'100 Franken bis zu 25'000 Franken abziehen können. Das Parlament hat einem höheren Abzug für die Kinderbetreuung zugestimmt.

Kinder beim Basteln und Zeichnen in einer Kita. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Schwere Vorwürfe gegen grösste Kita der Schweiz – Zürich nimmt Globegarden unter die Lupe



Nachdem ehemalige Mitarbeiterinnen in einem Artikel harsche Vorwürfe gegenüber der Kita-Kette Globegarden geäussert hatten, reagiert nun die Stadt Zürich.

«Wir werden die Krippenleitung mit den Vorwürfen konfrontieren und eine Stellungnahme einfordern», sagte eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem «Tages-Anzeiger» vom Donnerstag.

Auslöser für die Befragung ist ein Artikel im Onlinemagazin Republik vom Mittwoch, in dem ehemalige Mitarbeiterinnen schwere Vorwürfe gegen die Kinderkrippen-Kette erhoben. Sie klagten über schlechte Arbeitsbedingungen und chronischen Personalmangel, wodurch es immer wieder gefährliche Situationen gebe.

So sei etwa ein Baby von einem Wickeltisch gefallen, ein anderes Kind sei im Wald verloren gegangen. Ausserdem werde beim Essen gespart, um die Kosten tief zu halten.

Globegarden ist der grösste Anbieter von Kindertagesstätten in der Schweiz. Gegenwärtig betreut das Unternehmen schweizweit rund 2500 Kinder. Alleine in der Stadt Zürich gibt es 27 Filialen. (sda)

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