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Die 5 ungeschriebenen Regeln des öffentlichen Verkehrs

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Pendler geniessen das Leben in vollen ZĂŒgen. Dies sind ihre Regeln.

Die SitzplÀtze

Der traditionelle Ablauf der Sitzverteilung:

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Gif: watson / shutterstock

Der Pendler in seiner freien Wildbahn zieht dieses Muster seit Urzeiten jeglichen anderen möglichen Mustern vor. Die Logik dahinter ist und bleibt dem wissenschaftlichen Verstand verborgen. Es gilt somit als Beweis fĂŒr die organische Symmetrie der Natur.

Analyse der einzelnen Sitzpositionen

Der Thron

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bild: watson / shutterstock

Der Verteidigungsposten

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Das Thron-Treppchen

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Der Restposten

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Bild: watson / shutterstock

Übrigens: Dieses ungeschriebene Regelwerk bezieht sich auf jegliche Formen des öffentlichen Verkehrs und funktioniert in Zweier-Sitzreihen analog.

Gleich geht's weiter mit den ungeschriebenen Regeln, vorher ein kurzer Hinweis:

Einfach das SBB-Ticket twinten

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Und nun zurĂŒck in den Pendler-Verkehr ...

Die Tabus

Über Jahrzehnte der steten Pendelei haben sich klare Tabus herauskristallisiert, die es strikt zu vermeiden gilt. Dazu zĂ€hlen:

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Bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock / keystone

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Bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

Das Verhalten von Pendlerherden

Obwohl Pendler im Allgemeinen als individuell agierende Einheiten gelten, die zu Stosszeiten in VerbÀnden zwischen Nahrungs- und BrutstÀtte hin- und herreisen, ist auch das PhÀnomen einer sogenannten Pendlerherde bekannt.

Luftaufnahme einer Pendlerherde:

Eine Wandergruppe ist auf dem Weg auf das Stanserhorn am Samstag, 27. Mai 2017. (KEYSTONE/Alexandra Wey)....A group of hikers on the way up to the Stanserhorn mountain, in the canton of Nidwalden, Switzerland, on Saturday, May 27, 2017. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Pendlerherde bahnt sich ihren Weg ĂŒber das Gebirge, im Streben danach, die Abend-Rush-Hour fĂŒr den Heimweg zu erwischen. Bild: KEYSTONE / watson

Von einer Pendlerherde spricht man ab fĂŒnf Personen. Sie bereisen die Strecke bewusst als Gruppenverband, was sie schwerer angreifbar macht, sollten sie sich unangebracht verhalten. Nicht nur deswegen werden sie von einzelnen Pendlern gefĂŒrchtet.

Hierzu einige wissenschaftliche Studien:

Zyklus der Pendlerherde:

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Eine klassisch bimodale HĂ€ufigkeitsverteilung, wie es von Pendlerherden nicht anders zu erwarten war. Bild: watson / unsplash

Quantitative Verhaltensanalyse:

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Inwiefern dieses Resultat vom seelischen Zustand des Datenerhebers (wÀhrend der Stosszeiten) beeinflusst ist, kann mit heutigen Methoden nicht gemessen werden. Bild: watson / unsplash

Die Sprache in den ÖV

Pendler kommunizieren, linguistisch betrachtet, prinzipiell mittels derselben Sprachelemente wie Nicht-Pendler. Jedoch findet ihr Sinngewinnungsprozess auf einer Metaebene statt, die dem Nicht-Pendler unzugÀnglich bleibt.

Hierzu einige Beispiele.*

*Um zu sehen, wie Pendler diese Mitteilungen verstehen, einfach aufs Bild klicken.

Bild: watson / shutterstock

bild: watson / shutterstock

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Das rituelle Verhalten der Pendler

Neben dem Überlebensinstinkt, der sich beispielsweise in der Platzwahl niederschlĂ€gt, wird zusehends auch unlogisches, abweichendes, sogenannt rituelles Verhalten beobachtet.

Augentanz

Sollte sich der Zug/Bus oder das Tram/Schiff oder die Seilbahn/Zahnradbahn mehr als 90 Sekunden verspÀten, frönen die Pendler einem Augentanz.

Die Choreographie:

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Bild: wikihow

Die versammelte Pendlerschaft verdreht (im Idealfall synchron) die Augen. Ein atemberaubendes Spektakel fĂŒr den Beobachter. Wissenschaftlich ist nicht geklĂ€rt, ob der Augenroller das Verkehrsmittel schneller kommen lĂ€sst.

Die TĂŒröffnungsneurose

Das von Experten unter «TĂŒröffnungsneurose» zusammengefasste PhĂ€nomen bezieht sich primĂ€r auf eine spezifische Verhaltensweise beim Aussteigen, obwohl es auch beim Einsteigen mittlerweile keine Anomalie darstellt.

FĂŒr Beobachter Ă€usserst spannend ist hierbei der Umstand, dass die Schleuse zwischen TransportbĂŒchse und Aussenwelt theoretisch simpel zu öffnen ist.

Symbolische Darstellung, was benötigt wird, um TĂŒren zu öffnen:

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Gif: watson / shutterstock

Was diverse Feldstudien jedoch belegen, ist, dass das Verhalten des Pendlers hier stark und ohne jeglichen wissenschaftlichen ErklÀransatz deviiert.

Symbolische Darstellung der TĂŒröffnungsneurose:

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gif: watson / shutterstock

Unordnungsallergie

Der Pendler agiert im Zeichen seines Selbsterhaltungstriebs im GetĂŒmmel tendenziell gradlinig. Diese Gradlinigkeit scheint jedoch Grenzen zu haben, wenn es um die Wahl des Sitzplatzes geht.

Demonstriert wird dieses rĂ€tselhafte Verhalten, das mutmassende Experten pauschal auf eine allfĂ€llige Unordnungsallergie zurĂŒckfĂŒhren, anhand der BeweisstĂŒcke A-C.

BeweisstĂŒck A:

Blick aus dem Fenster eines Zuges der SBB auf die Kirche von Wassen an der Gotthardstrecke, am 4. Mai 2007. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

View out of a train window of the Swiss Federal Railways (SBB) onto the church of Wassen, Switzerland, on the Gotthard railroad line, pictured on May 4, 2007. The Gotthard railroad line with the Gotthard tunnel with its length of 15 kilometers is the most important North-South-axis for transport, tourism and economy and connects Goeschenen in the North and Airolo in the South of the Gotthard massif. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Ein augenscheinlich perfektes Abteil. Wie Kenner hier feststellen werden, ist der «Thron» immer noch zu haben. Dennoch bleibt das Abteil leer. Bild: KEYSTONE

Noch bis heute rĂ€tselt eine ganze Expertengilde darĂŒber. Die plausibelste ErklĂ€rung fĂŒr die Ursache liefert derzeit das folgende BeweisstĂŒck B.

BeweisstĂŒck B:

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Am unteren rechten Bildrand sind KrĂŒmel zu erkennen. Bild: KEYSTONE / watson

Daraus abgeleitet wurde eine spekulative Theorie, visualisiert unter BeweisstĂŒck C:

BeweisstĂŒck C:

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Der Kontaminationsradius muss sich wohl ĂŒber das ganze Abteil erstrecken. bild: keystone / watson

Da auch dieser ErklÀrungsansatz immer noch nicht erklÀrt, wieso Pendler das dadurch erhöhte Risiko des Stehens auf sich nehmen, um leicht unordentliche Abteile zu umgehen, zÀhlt auch dies als mysteriöser Ritus des Pendlers.

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Und hier noch ein paar Pendler aus der Vorhölle ...

Hach. Pendler-Typen. <3.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Timo Zbinden 24.04.2019 14:54
    Highlight Highlight Wie geil!!!😂😂😂
  • Bruno S.1988 24.04.2019 08:25
    Highlight Highlight Pendlerherde Schulklasse! So ziemlich das grösste Horrorszenario. Mit der ruhe ist es erstmals dahin. Nachdem sie sich quer durch den Wagon auf die einzelnen Sitze verteilt haben, verspĂŒren sie den drang mit den Kameraden im hinteren und vorderen 4er Abteil rum zu albern. Herum klettern ohne RĂŒcksicht auf Verluste. Gerne möchten sie auch wenn möglich zusammen sitzen. Da wird auch versucht sich zu zweit auf einen Sitz zwischen mir und Fenster zu setzen. Alles schon erleben dĂŒrfen.
    Ruhig bleiben in solch einer Situation oder den alten Spielverderber raus hÀngen?
    • Aglaya 24.04.2019 12:38
      Highlight Highlight Senioren-Wandergruppen sind auch nicht viel besser. Die unterhalten sich oft in einer LautstĂ€rke, als ob mindestens der HĂ€lfte die Batterien fĂŒr die HörgerĂ€te ausgegangen wĂ€ren... Immerhin bleiben sie meistens auf ihren PlĂ€tzen sitzen (bis sie beim Bereitmachen fĂŒrs Aussteigen den anderen Passagieren die RucksĂ€cke mit den daran montieren Wanderstöcken um die Ohren hauen).
  • Floatingsissy 24.04.2019 00:28
    Highlight Highlight Ich.
    Hasse.
    Pendlerherde.
    So.
    Sehr.
    !!!!!!!
  • TschĂŒse Üse 23.04.2019 20:35
    Highlight Highlight Die kleinen Babos habt ihr vergessen, die versuchen reinzudrĂŒcken obwohl alle am aussteigen sind. Die sich dann oft wundern wenn ich sie problemlos wegdrĂŒcke beim aussteigen.
  • Mimimimi 23.04.2019 20:19
    Highlight Highlight Leere zĂŒge, gibts das wirklich? Seit ein paar jahren ist jeder zug, den ich nehme, zu jeder zeit und auf jeder strecke mega stark besetzt. Zwischen 1 und 3 manöggeli im fahrplan gibt es irgendwie keinen unterschied mehr.
    • Team Insomnia 24.04.2019 02:19
      Highlight Highlight Manöggeli😎
      Genial👍
  • Trashbag 23.04.2019 19:45
    Highlight Highlight Kennertipp: Immer eine Bierdose mit der Aufschrift "Prix-Garantie", "Anker", oder "Carl Theodor" mit sich fĂŒhren. Damit kann man sich im Handumdrehen ein ganzes Abteil erobern.
  • Einloz 23.04.2019 18:30
    Highlight Highlight Als Gentlemen-Pendler gilt, vom Verteidigungsposten auf den Restposten zu rutschen, sobald 3 Leute im Abteil sitzen. Oder ist Nettigkeit hier nicht gefragt?
  • sunnigs TĂŒrkis 23.04.2019 18:24
    Highlight Highlight Ich steige immer in denn noch leeren Zug und setz mich auf den Restposten😊
    Bessere Chance das der Platz daneben frei bleibt, weil die meisten nicht gerne rĂŒckwĂ€rts fahren und ich habe trotzdem eine schöne Aussicht!
  • fant 23.04.2019 18:12
    Highlight Highlight Meine Geheimtipps dazu:

    Erstens: In Fahrtrichtung LINKS ist das bessere Abteil als rechts. Da die ZĂŒge i.d.R. links fahren, "donnert" es deutlich weniger, wenn ein entgegenkommender Zug kreuzt.

    Zweitens: Ganz vorne im Zug ist der Handy-Daten-Empfang meist deutlich besser und man kann angenehmer online arbeiten.
    • Trashbag 23.04.2019 19:42
      Highlight Highlight Kann ich generell so unterschreiben. Aber abhÀngig von Wetter und Tageszeit sollte die Seite auf rechts gewechselt werden, um der Sonneneinstrahlung in den Handyscreen zu entgehen.
    • ReziprokparasitischerSymbiont 23.04.2019 21:43
      Highlight Highlight Ich wĂ€hle die Seite meistens Anhand der Aussicht 😎
  • glass9876 23.04.2019 18:09
    Highlight Highlight Punkt 1 lĂ€sst sich geschickt mit BeweisstĂŒck B kombinieren. Wenn ich mich nĂ€mlich als erstes vis-Ă -vis eines dreckigen Sitzes setze, habe ich das Abteil fĂŒr die ganze Fahrt fĂŒr mich... ;-)
    • Einloz 23.04.2019 18:20
      Highlight Highlight Glass9876, ein echter Profi!
  • Tartaruga 23.04.2019 18:04
    Highlight Highlight Wenn der Schreibstil des Artikels gehobener als der deiner Bachelor-/Masterarbeit ist.

    Autsch
  • Gender Bender 23.04.2019 17:35
    Highlight Highlight LMFAO
  • Kiffkev 23.04.2019 16:50
    Highlight Highlight Au lĂ€ssig isch z‘beobachtĂ€ wĂ€mmer ade TĂŒre staht, mer scho de schöni rundi Chnopf druckt het und die lĂ€ssige grĂŒene LED‘s lĂŒchtet, wie zu 99% de negsti wo ad TĂŒre lauft au nomel druckt.
    Es chönt ja sie, dass die lĂ€ssige schöne LED nur so zum Spass scho am lĂŒchte sind und ich, falls ich eze nöd aunomel drucke den verpasse us z’stiege wie d TĂŒre nöd ufgahtđŸ€­
    Benutzer Bildabspielen
    • ReziprokparasitischerSymbiont 23.04.2019 21:46
      Highlight Highlight Genau dasselbe passiert bei den Handtastern an Ampeln...
    • Matrixx 24.04.2019 09:16
      Highlight Highlight Das ist denks, dass der Knopf weiss, wieviele Leute aussteigen wollen!
  • Elmas Lento 23.04.2019 16:26
    Highlight Highlight Die Übersetzung zu "isch da no frei" ist falsch. Die richtige Übersetzung wĂ€re eher "nimm dis GepĂ€ck da wĂ€g, i wott sitze".
    Wenn der Platz nicht belegt ist frage ich nie, ist ja offensichtlich frei.
  • johnnyenglish 23.04.2019 16:10
    Highlight Highlight TWINT? 😄
  • Don Quijote 23.04.2019 14:34
    Highlight Highlight BeweisstĂŒck A: Du bisch mis Chileli vo Wasse 😏
  • ahaok 23.04.2019 14:18
    Highlight Highlight Punkt 1. Da Ich sehr lange Beine habe ist der "Thron" nichts fĂŒr mich, denn unterhalb der AblageflĂ€che ist meistens ein ĂŒberfĂŒllter AbfallbehĂ€lter welcher die Beinfreiheit massiv einschrĂ€nkt.
    • H. L. 23.04.2019 17:15
      Highlight Highlight Word. Ausserdem bevorzuge ich es, wenn ich zusĂ€tzlich sowohl links als auch rechts neben mir genĂŒgend Armfreiheit habe.
    • ReziprokparasitischerSymbiont 23.04.2019 21:51
      Highlight Highlight Als kurzbeinige Person bevorzuge ich den Platz am Fenster, da es dort meistens eine erhöhte Leiste hat, auf die man die FĂŒsse stellen kann. VeestĂ€ndlich, dass das fĂŒr Leute mit langen Beinen eher mĂŒhsam ist.
  • Newalley 23.04.2019 13:03
    Highlight Highlight Es heisst „tchuligom“!
  • der am lautesten schreit 23.04.2019 12:29
    Highlight Highlight Ziemlich genial beschrieben! Danke Jodok, du hast mir ein paar Schmunzler entlocken können😂
  • Basswow 23.04.2019 12:12
    Highlight Highlight Und was ist mit den:
    Rein-in-den-Zug-obwohl-noch-gar-niemand-ausgestiegen-ist Typen/innen
    Äusserst unangenehme Zeitgenossen 🙈
    • The fine Laird 23.04.2019 18:47
      Highlight Highlight Ich liebe das, denn genau dann schlĂ€gt meine Stunde! Ich laufe dann einfach in die Masse rein wenn ich raus will. 😏😏😏
  • Me:ish 23.04.2019 11:55
    Highlight Highlight WĂŒrden sich TĂŒrtaster so verhalten wie abgebildet, könnte man das wiederholte oder DauerdrĂŒcken verstehen. Aber einmal gedrĂŒckt, leuchtet er grĂŒn und will uns mitteilen, ich habs gecheckt, bei der nĂ€chsten Freigabe durch den LokfĂŒhrer geh ich auf. đŸ€·â€â™‚ïž
    • ReziprokparasitischerSymbiont 23.04.2019 21:52
      Highlight Highlight Lustig wĂ€rs ja, wenn man den Taster durch mehrfaches DrĂŒcken ein- und ausschalten könnte... 😂
  • aglio e olio 23.04.2019 11:49
    Highlight Highlight Geiler EinfĂŒhrungssatz. 😄
  • poltergeist 23.04.2019 11:49
    Highlight Highlight Zu Punkt 2 telefonieren: Die Steigerung ist das Handy mit eingeschaltetem Lautsprecher vors Gesicht zu halten. Da kriegt man jeweils auch noch das Geplappere des GegenĂŒbers mit.
    • rummelsnuff 23.04.2019 15:10
      Highlight Highlight Dies ist auch wichtig. Somit kann Niemand behaupten nur eine Seite der Geschichte zu kennen. NatĂŒrlich darf die Aufforderung des GegenĂŒbers die ganze Sache vertraulich zu behandeln auf keinen Fall fehlen.
    • TschĂŒse Üse 23.04.2019 20:45
      Highlight Highlight Hab schon Leute so facetimen gesehen.

      Muss schon geil sein die Popel des anderen zu sehen, wÀhrend man telefoniert.
  • NotWhatYouExpect 23.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Punkt 1. Ich setzte mich immer auf Position 2 egal ob schon jemand da ist oder "nicht".

    1. Laptop auf Schoss (Tischlein nicht im weg)
    2. Kann ohne Probleme rĂŒckwĂ€rts Fahren und gebe anderen somit die Chance auf eine VorwĂ€rtsfahrt
    • Unicron 23.04.2019 12:39
      Highlight Highlight Mach das aber bitte nicht im Bus/Postauto. Da hat es nur wenige nach hinten gerichtete PlÀtze, und dem, welcher da sitzt, starrst du dann dauernd in Gesicht weil du nunmal in diese Richtung gucken musst. Als einziger Ausweg bleibt irgendwie komisch nach oben Links zu schauen oder schlicht die Augen zu schliessen.
  • dan2016 23.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Punkt 1 fĂŒr Businessabteile (mit Tischli). Man besetzt zuerst Nummer 2 - blockiert den Fensterplatz damit und zwingt den zweiten zur Nummer 1 ans Fenster. Nummer 3 kommt dann (falls notwendig) neben Nummer 2 und der andere Fensterplatz dient als Ablage (zumindest solange noch ein anderer Platz im Wagen frei ist). Übrigens diese Regel besondern strikt von Personen mit SBB-Laptop angewandt....
  • kaktuslover 23.04.2019 11:31
    Highlight Highlight Mein "Thron" ist der Restpostenplatz (in Fahrtrichtung links) und setze mich auch bei einem leeren Abteil dorthin weil..
    a) viele Menschen nicht gerne rĂŒckwĂ€rts fahren und deshalb der Platz oft bis zum Schluss noch frei bleibt
    b) Trotzdem einen Fensterplatz hat mit toller Aussicht
    c) der Platz meistens bis am Schluss frei ist und ich mich mit meiner kleinen Grösse hinsetzen kann ohne meine Mitfahrer gross zu stören (ausser sie hÀngen im Sitz und strecken die Beine aus)
  • ATHENA 23.04.2019 11:23
    Highlight Highlight Ich möchte euch nur darauf hinweisen, dass ihr bei der Grafik der Pendlerherde leider nicht die Seniorengruppen "Walking 2000", "Kultur-Sightseeing" und/oder "Schlemmen" berĂŒcksichtigt, die erst um 10 Uhr unterwegs sind. Hab die auch nur getroffen, weil ich verschlafen habe, ... schwör!
    • Aglaya 24.04.2019 12:41
      Highlight Highlight Auf dem RĂŒckweg sind die Seniorengruppen allerdings trotzdem um 17-18 Uhr unterwegs (und regen sich ĂŒber die vielen Leute im Zug auf)...
  • achsoooooo 23.04.2019 11:16
    Highlight Highlight Toller Artikel!
    Aber in einem Artikel ĂŒber Pendler Werbung dafĂŒr machen, Twint als Zahlungsmittel bei der SBB zu brauchen?

    Bringt vermutlich am meisten den Pendlergruppen was beim Gruppenabo lösen 🙆
    • ralck 23.04.2019 12:32
      Highlight Highlight Jemand muss den Artikel finanzieren, wenn du es nicht tust. ;-)

      Übrigens: Wenn ich ausserkantonal reise und ein Ticket brauche, mach ich das sehr gerne mit Twint. Die Monatsrechnung ging teilweise in den Mails unter und ich mag Byjuno nicht so, da diese Firma der Intrum gehört.
  • Mad Meyer "Odoaker" 23.04.2019 11:12
    Highlight Highlight Elster😂😂😂
  • Hoscheho 2049 23.04.2019 11:04
    Highlight Highlight Zum Punkt 2: eher ‚z schlechti Musig us zluute Boxe‘🙈
  • Mimimi_und_wow 23.04.2019 10:59
    Highlight Highlight Also bei Punkt 1, das ist einfach erklÀrt:
    Position 1 man hat Beinfreiheit und volle "Bank"-Freiheit (auf die Seite) und schöne Aussicht aus dem Fenster und wird nicht angerempelt.
    Position 2: setzt sich schrĂ€g gegenĂŒber, wenn jetzt keiner mehr kommt, haben beide komplette Beinfreiheit und auf dem Bank seitwĂ€rts vollen Platz.
    Position 3: Okay bevor man an beiden Bein-Paaren vorbei zirkelt, sitzt man sich an den Aussenplatz und kann sich relativ elegan hinsetzen.
    Position 4: Kann sich nur hinsetzen in dem er mit jedem verbal oder nonverbal kommuniziert, was im ÖV ein No-Go ist. http://EIN
    • Mimimi_und_wow 23.04.2019 11:28
      Highlight Highlight oh, hat sich da noch ein Link eingeschlichen der keiner sein sollte? nicht gut. Eigentlich sollte nach "No-Go ist." Schluss sein.

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, fĂŒr dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das PhĂ€nomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben fĂŒr ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine maltrĂ€tierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfĂŒr lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster GĂŒte fĂŒr die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fĂŒrchten sich immer 


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