Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Testtage in Jerez

Vettel am ersten Testtag Schnellster – Ericsson wird Zweiter



Ferrari Formula One racing driver Sebastian Vettel of Germany drives the new Ferrari SF15T car during pre-season testing at the Jerez racetrack in southern Spain February 1, 2015.   REUTERS/Marcelo del Pozo (SPAIN - Tags: SPORT MOTORSPORT F1)

Sebastian Vettel ist im Ferrari der Schnellste. Bild: Marcelo del Pozo/REUTERS

Am ersten Tag der bis am Mittwoch dauernden Formel-1-Testfahrten erzielt Ferrari-Neuling Sebastian Vettel auf der 4.4 km langen Strecke in Jerez die schnellste Runde.

Der vierfache Weltmeister war 0.157 Sekunden schneller als der Schwede Marcus Ericsson im ebenfalls mit Ferrari-Power angetriebenen Sauber.

Sauber Formula One racing driver Marcus Ericsson of Sweden drives his new car C34 during pre-season testing at the Jerez racetrack in southern Spain February 1, 2015.   REUTERS/Marcelo del Pozo (SPAIN - Tags: SPORT MOTORSPORT F1)

Marcus Ericsson fährt im Sauber auf den zweiten Rang. Bild: Marcelo del Pozo/REUTERS

Auch wenn die Zeiten in Andalusien noch wenig Aufschluss über das Stärkeverhältnis aussagen, zeigte sich, dass die Teams besser vorbereitet sind als vor einem Jahr. Damals schafften die Teams insgesamt am Rollout-Tag nur 93 Runden, am Sonntag waren es deren 450, wovon allein 157 auf das Konto von Nico Rosberg im Mercedes gehen.

Nur sieben Teams waren bereit: Neben den um die Existenz kämpfenden Rennställe Caterham und Manor (Nachfolgeteam von Marussia) sowie Force India, dessen Auto erst vor den zweiten viertägigen Testfahrten vom 19. bis 23. Februar in Barcelona fertig sein wird, fehlte überraschend auch Lotus. Das Auto von Lotus konnte erst am Sonntag per Flugzeug nach Spanien transportiert werden.

Von allen Fahrern bekundete Fernando Alonso im McLaren am meisten Probleme, da für den neuen Motorenlieferanten Honda das 2014 eingeführte Hybridantriebssystem Neuland bedeutet. Der Spanier drehte nur gerade sechs Runden, ohne eine vernünftige Zeit zu erreichen. (si)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tennis

Preisgeld auf der ATP Tour steigt erstmals über 100 Millionen Dollar

Die Vereinigung der männlichen Tennis-Profis (ATP) hat angekündigt, dass in der kommenden Saison auf der ATP-Tour erstmals über 100 Million Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet wird. In den Folgejahren werde diese Summe kontinuierlich angehoben, 2018 soll sie dann 135 Millionen Dollar betragen.

Gleichzeitig wurde der offizielle Turnierkalender für 2015 bestätigt. In der Schweiz stehen im nächsten Jahr gleich drei ATP-Turniere im Programm: die 250er-Turniere von Genf (Sand/neu/Hauptturnier ab …

Artikel lesen
Link zum Artikel