Sandro Viletta und Carlo Janka zeigen sich im einzigen Abfahrtstraining beim Weltcup-Finale in der Lenzerheide von ihrer besten Seite. Einzig Adrien Théaux ist minim schneller als die zwei Bündner.
Théaux war mit seiner Bestzeit um einen Hundertstel schneller als Sandro Viletta. Der Engadiner, der nicht in den Top 25 der Disziplinenwertung figuriert, darf beim Weltcup-Finale nur dank seines Olympiasiegs mittun. Weil er in Sotschi Gold in der Super-Kombination holte, konnte Viletta wählen, ob er in der Lenzerheide in der Abfahrt oder im Slalom an den Start gehen möchte.
Carlo Janka verlor nur drei Hundertstel mehr auf Théaux und deutete damit an, dass man ihn im Rennen am Mittwoch (Start 9.30 Uhr) auf der Rechnung haben muss. Patrick Küng, der stärkste Schweizer Abfahrer in dieser Saison, verlor als Achter ebenfalls nur 0,72 Sekunden. (si/qae)
Bitterer Einstand für Frank Feltscher bei Aarau: Nur einen Tag nach der Offizialisierung des Transfers von GC zum FCA zieht sich Feltscher in der Testpartie gegen Wohlen (2:2) einen Wadenbeinbruch zu.
Der FC Aarau schreibt auf seiner Homepage, dass eine Operation nicht notwendig sei. Man gehe von einer Ausfalldauer von vier bis sechs Wochen aus.
