DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bundesliga

HSV taumelt der 2. Liga entgegen. Der «Dino» geht gegen Augsburg unter



Der Bock von René Adler zum 3:0 für Augsburg.

Der Hamburger SV verpasst es von den Patzern der Konkurrenz zu profitieren. Die Hamburger verlieren gegen Augsburg 1:3 und bleiben auf dem Relegationsplatz sitzen. Dafür ist Freiburg mit Admir Mehmedi und Gelson Fernandes gerettet.

Schon nach sechs Minuten ging Augsburg in Führung und hatte die Partie bis zur 42. Minute und dem 3:0 entschieden, wobei der dritte Treffer Torhüter René Adler auf seine Kappe nehmen muss. 

Der HSV weist somit zwei Runden vor Schluss fünf Punkte auf den Nichtabstiegsplatz aus. Die Barrage-Partie ist wohl der Weg zur Rettung. Doch diese muss erst erreicht werden. Am nächsten Wochenende empfängt das einzige Team, das noch nie aus der Bundesliga abgestiegen ist Bayern München und in der letzten Runde geht es gegen die formstarken Mainzer.

Beim FC Schalke 04 hat derweil das grosse Zittern um die Champions League begonnen. Die Königsblauen verloren mit 0:1 gegen Borussia Mönchengladbach, wodurch die direkte Qualifikation für die Königsklasse wieder in Gefahr ist. Patrick Herrmann besiegelte mit seinem Siegtreffer in der 35. Minute die zweite Niederlage der Gelsenkirchener nacheinander. Die Königsblauen haben nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenvierten Bayer Leverkusen. Dem Team von Trainer Lucien Favre ist nach dem ersten Sieg auf Schalke seit 1992 als Tabellensechster die Europa-League-Teilnahme nur noch theoretisch zu nehmen. (fox/si)

Bundesliga, 32. Runde

Augsburg – HSV 3:1

Schalke – Gladbach 0:1

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel