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Marc Furrer, Praesident Swiss Ice Hockey, und Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey, von links nach rechts, informieren anlaesslich der Vorsaison-Medienkonferenz Swiss Ice Hockey Federation am PostFinance-Hauptsitz in Bern am Freitag 5. August 2016. (PPR/Ben Zurbriggen)

Marc Furrer, Präsident Swiss Ice Hockey, und Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey, informieren anlässlich der Vorsaison-Medienkonferenz. Bild: PPR

Kräftemessen mit dem Team Canada? Die Schweizer Eishockey-Nati ist 2017 am Spengler-Cup dabei



Bei der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gibt es zwei wesentliche Neuerungen. Das traditionelle Vier-Nationen-Turnier im Dezember, das zuletzt in Arosa ausgetragen wurde, findet in diesem und voraussichtlich auch in den kommenden Jahren in der neuen Arena in Biel statt.

25.04.2014; Neuenburg; Eishockey - Schweiz - Tschechien; 
Damien Brunner (SUI) und die Schweizer Spieler jubeln nach dem Tor zum 1:0
(Urs Lindt/freshfocus)

Die Schweizer Natispieler werden 2017 am Spengler Cup in Davos antreten.
Bild: Urs Lindt/freshfocus

Zudem wird die Nati in der Altjahreswoche 2017 als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang am Spengler-Cup in Davos teilnehmen. Somit könnte es zu einem Ländervergleich mit dem Team Canada kommen, das traditionell am Spengler-Cup dabei ist. 2017 wird das Vier-Nationen-Turnier deshalb in den November vorgezogen, auf den Termin, an dem die Schweiz üblicherweise am Deutschland-Cup spielte.

Der HC Davos freut sich bereits auf die Nati

Weiter gab die Verbandsspitze an der Jahres-Medienkonferenz einen Verlust von 289'000 Franken im abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt.

Patrick Fischer, right, head coach of Switzerland national ice hockey team, with assistants coach Felix Hollenstein, left, and Reto von Arx, center, look on disappointed after loosing against Czech Republic, during the IIHF 2016 World Championship preliminary round game between Czech Republic and Switzerland, at the Ice Palace, in Moscow, Russia, Tuesday, May 17, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Der Wechsel von Glen Hanlon auf das Trainer-Trio Patrick Fischer (rechts), Felix Hollenstein (links) und Reto von Arx verursacht Zusatzkosten.
Bild: KEYSTONE

Grund sind einerseits (noch) nicht eingetroffene Zahlungen von Swiss Olympic für Sportprojekte im Hinblick auf die WM 2020 in Zürich und Lausanne, andererseits Zusatzkosten wegen der Ablösung von Nationalcoach Glen Hanlon durch das Trainer-Triumvirat Patrick Fischer/Felix Hollenstein/Reto von Arx. (sda)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SJ_California 06.08.2016 09:40
    Highlight Highlight Wäre noch interessant zu erfahren, wie hoch die Ablösesumme für Hanlon war. Seine Einstellung war ein grober Fehler des Verbands, und wahrscheinlich auch ein ziemlich teurer...
    • MARC AUREL 06.08.2016 12:17
      Highlight Highlight Fischer ist der viel grössere Fehler!
  • Tikkanen 05.08.2016 20:32
    Highlight Highlight ...lächerlich! Die Nati will sich mit den viertklassigen CH Kanadiern ( ausser Versteeg, der aber 17 leider nicht mehr in Bern spielen wird) messen😳 Und das als Olympiavorbereitung.... Mag eigentlich das VIP Grümpeli, aber nun sollte man aufgrund der Dämlichkeit der Verbandsmöffen vermutlich doch die Meisterschaft von dem elenden Unterbruch befreien. Da geniess ich lieber Tigerli und Hillergschpändli am abloosen im Tempel😂😂
    • goldmandli 05.08.2016 22:20
      Highlight Highlight Stimmt Tikkanen. Die Kanadier in der Schweiz sind und waren ja immer sehr schlecht. Bouchard, didomenico, Holden. Richtig unterdurchschnittlich um nur mal die schlechtesten zu nennen. /s
    • Darkside 06.08.2016 01:41
      Highlight Highlight Heul leise Tikkanen. Hättest wohl lieber deinen Gastrokonzern am Turnier gesehen. Neutral gesehen, und uns ist klar, dass deine Fanbrille das nicht zulässt, ist das Team Canada so gut, wenn nicht der bessere Gegner zur Vorbereitung als die üblichen ewigen Gegner wie die Slowakei, die Deutschen, die Norweger, die Weissrussen oder die Letten. Sofern man beim Grümpicharakter des Spenglercups überhaupt von seriöser Vorbereitung reden kann. Aber die 'Big European Four' mögen sich ja leider nicht mit uns abgeben. Also ist das wohl das Beste was wir kriegen können.
    • SJ_California 06.08.2016 14:46
      Highlight Highlight Der Spengler Cup als Test finde ich gar nicht so schlecht. Und ich freue mich schon drauf, wenn der HCD der Nati zeigt wie man Hockey spielt :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • blobb / antifaschistischer Terrorist 05.08.2016 19:14
    Highlight Highlight Für die Nati ist das sicher eine gute Sache, da das Niveau ungleich höher sein wird, als an diesem Länderturnierli. Und es geht erst noch um etwas. Ideale Vorbereitung. Ich glaube daran, dass etwas drinliegt bei Olympia... *träum*
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 05.08.2016 20:07
      Highlight Highlight Evtl. um den Spengler Cup?
      Benutzer Bild
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 05.08.2016 20:39
      Highlight Highlight Genau den ;)
      Der Unterschied zum "Länderturnierli" ist, dass die Teams am Spengler Cup mitmachen um zu gewinnen, nicht um wild herum zu testen.
      So kann sich die Nati bei Turnier-Atmosphäre vorbereiten, gegen Teams die um den Sieg kämpfen.
      Das bleibt auch so, wenn man den Spengler Cup nicht mag. (Ist übrigens bei Spielern sehr beliebt und eine der ältesten Sporttophäen Europas)
    • Schreiberling 06.08.2016 00:35
      Highlight Highlight Wer von einem "Staatlich subventionierten Grümpelturnier" spricht, hat weder von der Schweizer Medienlandschaft, noch von Eishockey viel Ahnung.

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