Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL-Resultate vom Mittwoch

Calgary – Philadelphia (mit Streit) 3:1

San Jose (mit Meier) – Florida 5:6 n.V.

Columbus – Toronto 5:2

Detroit – St.Louis 0:2

Florida Panthers defenseman Keith Yandle (3) and right wing Jaromir Jagr (68), from the Czech Republic, celebrate after the team's NHL hockey game against the San Jose Sharks in San Jose, Calif., Wednesday, Feb. 15, 2017. The Panthers won 6-5 in overtime. (AP Photo/Jeff Chiu)

Jaromir Jagr erreicht als erster NHL-Spieler seit Wayne Gretzky die 1900-Punkte-Marke. Bild: Jeff Chiu/AP/KEYSTONE

Jagr skort an seinem 45. Geburtstag den 1900. NHL-Punkt



In der National Hockey League setzt es für Mark Streit mit den Philadelphia Flyers und für Timo Meier mit den San Jose Sharks trotz überlegen geführten Spielen knappe Niederlagen ab.

Philadelphia verlor bei den Calgary Flames mit 1:3. Brian Elliott parierte für Calgary 33 Schüsse. Das 3:1 fiel erst in der Schlussminute ins leere Tor. Die San Jose Sharks unterlagen den Florida Panthers trotz 36:22 Torschüssen mit 5:6 nach Verlängerung.

abspielen

Der Gamewinner von Huberdeau in der Overtime. Video: streamable

Der Herisauer Timo Meier musste mit einer Minus-1-Bilanz vom Eis. In den vorherigen acht Spielen hatte Meier stets mindestens eine ausgeglichene Plus-/Minusstatistik geschafft. Martin Jones, der Goalie der San Jose Sharks, kassierte sechs Gegentreffer und parierte bloss 16 Schüsse.

Einen weiteren Meilenstein schaffte bei Floridas glückhaftem Auswärtssieg der Tscheche Jaromir Jagr. Jagr bereitete im Schlussabschnitt das 5:3 des Finnen Aleksander Barkov vor und verbuchte so seinen 1900. Skorerpunkt in der NHL. Jagr ist nach Wayne Gretzky (2857 Punkte) erst die zweite NHL-Legende, die es auf 1900 Skorerpunkte brachte

abspielen

Der 1900. NHL-Skorerpunkt: Jagr legt für Barkov auf. Video: streamable

Derweil die San Jose Sharks als aktueller Leader der Pacific Division sicher um den Stanley Cup spielen werden, kämpfen Philadelphia und die Florida Panthers um Playoff-Plätze. Die Flyers liegen derzeit zwei Punkte hinter dem letzten Playoff-Platz zurück; Florida fehlen derzeit drei Zähler auf den achten und letzten Playoff-Platz in der Eastern Conference. (pre/sda)

Die Maskottchen der NHL Klubs

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel