DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions League, Achtelfinals

Basel – Porto

PSG – Chelsea

Manchester City – Barcelona

Leverkusen – Atlético Madrid

Juventus – Dortmund

Schalke – Real Madrid

Schachtar – Bayern

Arsenal – Monaco

Auslosung Champions League

Eine knackbare Nuss: Der FC Basel trifft im Achtelfinal der Königsklasse auf den FC Porto

Losglück für den FC Basel bei der Auslosung für die Champions-League-Achtelfinals. Der Schweizer Meister trifft auf den FC Porto. Das Hinspiel steigt im Februar im St.Jakob-Park.



Ein fast unschlagbarer Gegner mit einem dafür sehr reizvollen Namen wurde dem FC Basel an der Auslosung der Champions-League-Achtelfinals am UEFA-Sitz in Nyon nicht zugeteilt. Nachdem Bayern München als Letzter der Top-Favoriten dem ukrainischen Meister Schachtjor Donezk zugelost worden war, war klar, dass der FC Basel aus sportlicher Sicht Glück hatte.

Als mögliche Gegner kamen nur noch die AS Monaco und der FC Porto in Frage und damit die beiden am schwächsten eingestuften Gruppensieger. Am Ende wurde es der FC Porto, der Klub aus der Heimat von Basels Coach Paulo Sousa. Der 44-Jährige wuchs zwar im nordportugiesischen Viseu auf, nur rund 130 km von Porto entfernt, war aber nie ein «Portista». Als Teenager wechselte er in die Nachwuchsabteilung von Portos Erzrivalen Benfica Lissabon.

Ein Favorit, der in Reichweite liegt

Die Chancen sind intakt, dass erstmals seit dem FC Zürich und seinem Duell mit dem FC Liverpool vor 38 Jahren ein Schweizer Klub unter die Top 8 des Meistercup beziehungsweise der Champions League vorstösst. Der FC Porto überstand zwar die Vorrunde ungeschlagen und wurde mit 14 Punkten und 16:4 Toren Gruppensieger, doch einen Grossen musste er dabei nicht bezwingen. Die Gegner hiessen Schachtjor Donezk, Athletic Bilbao und BATE Borissow. Der FC Porto, trainiert vom 48-jährigen Spanier Julen Lopetegui, ist gegen den FCB Favorit. Er liegt aber in Reichweite der Basler.

epa04523902 FC Porto's Evandro (C) in action against Shakhtar Donetsk's Vyacheslav Shevchuk (L) during the UEFA Champions League group H soccer match between FC Porto and Shakhtar Donetsk at Dragao stadium in Porto, Portugal, 10 December 2014.  EPA/ESTELA SILVA

In der Champions League behielt der FC Porto dieses Jahr stets die Oberhand. Bild: EPA/LUSA

Ähnliche Strukturen

Im Prinzip ist der FC Porto eine etwas grössere Ausgabe des FC Basel. Der Verein hat über 100'000 Mitglieder und wirtschaftet mit rund 120 Millionen Euro. Seine grösste Herausforderung ist die gleiche wie für den FCB. Auch er muss immer wieder seine besten Spieler abgeben und sich als Mannschaft fast jährlich neu erfinden. Im Sommer verliessen beispielsweise der Innenverteidiger Eliaquim Mangala (Fr) und der Mittelfeldspieler Fernando (Br) den Klub für rund 55 Millionen Euro in Richtung Manchester City. Am Ende der Transferperiode blieb ein Überschuss von fast 50 Millionen Euro.

Superstar des aktuellen Teams ist der kolumbianische Stürmer Jackson Martinez. Ob der Captain, der in der Meisterschaft schon zehn und in der Champions League fünf Tore erzielt hat, in den Achtelfinals gegen Basel jedoch noch bei Porto unter Vertrag steht, ist offen. Für 35 Millionen Euro kann Jackson Martinez aus dem Vertrag herausgekauft werden. Einige Top-Klubs in England jedenfalls sind an einer baldigen Verpflichtung des 28-Jährigen interessiert.

Erreicht Basel die CL-Viertelfinals?

In der Meisterschaft liegt der FC Porto auf Platz 2 mit einem Rückstand von sechs Punkten auf Benfica Lissabon. Am Sonntag unterlag er dem Erzrivalen im Heimspiel 0:2.

A screen shows the results of the draw for the Champions League round of 16 soccer matches at the UEFA headquarters in Nyon December 15, 2014. REUTERS/Pierre Albouy (SWITZERLAND - Tags: SPORT SOCCER)

Bild: PIERRE ALBOUY/REUTERS

Spieldaten der Hinspiele sind der 17., 18., 24. oder 25. Februar. Die Rückspiele sind am 10., 11., 17. und 18. März. Die genauen Ansetzungen der Spiele sind noch nicht bekannt. (dux/si)

Liveticker: 15.12.14: Auslosung Europacup

Schicke uns deinen Input
Ende Gelände
Damit ist die Champions-League-Sause in Nyon auch schon vorbei. Wir wissen noch nicht, was wir davon halten sollen. Der FC Porto ist für Basel nicht gerade das attraktivste Los – dafür ist das Unterfangen sportlich eine Knacknuss, aber alles andere als aussichtslos.
Der FC Basel trifft auf den FC Porto
Da kommen einige Sonderschichten mit portugiesischen Medien auf Paulo Sousa zu. Der FC Basel verbleibt als letzt Kugel im Topf der Gruppenzweiten und trifft somit auf den FC Porto. Der letztjährige Viertelfinalist kam via Playoffs in die Champions League und hat die Gruppenphase gegen Schachtjor Donezk, Athletic Bilbao und BATE Borissow ohne Niederlage überstanden. Hier die FCB-Bilanz gegen portugiesische Teams: 2 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen.
Das ist die siebte Partie
Arsenal – Monaco
Das ist die sechste Partie
Doch nicht!

Shaktar Donezk – Bayern München
Irgendwie riechen wir die Bayern ...
Die Chance für ein Rematch steigt und steigt.
Das ist die fünfte Partie
Schalke 04 – Real MAdrid
Das ist die vierte Partie
Juventus Turin – Borussia Dortmund
Das ist die dritte Partie
Bayer Leverkusen – Atlético Madrid

Damit gibt es für Basel definitiv keine Reise nach Madrid. Auch gegen Real kann der Schweizer Meister nicht mehr spielen.
Das ist die zweite Partie
Manchester City – FC Barcelona
Das ist die erste Partie
PSG – Chelsea
Kompliziert, kompliziert
Die Erklärung der Losprozedur dauert mittlerweile schon 5 Minuten. Wir ersparen uns und Ihnen das.
Kalle ist da!
Karl-Heinz Riedle hat die Trophäe mit Borussia Dortmund 1997 gewonnen und gibt hier heute die Glücksgöttin. Bei GC hat das als Sportchef ja nicht so gut geklappt ...
Es geht los!
Die Champions-League-Hymne ertönt und der FC Basel ist unter den Top 16 Teams immer noch im Rennen. Zum Start gibt es Weihnachtswünsche von Gianni Infantino, aber die wollen wir jetzt echt nicht hören. Auf, auf, auf!
Arsenal zittert vor Pep
Gut, damit würde das Team von Paulo Sousa den Bayern schon einmal entgehen ...

Der Countdown läuft
Eine unserer superdupergeheimen Quellen aus Nyon meldet: Michel Platini ist schon da. Anhand der Angaben haben wir dieses Phantombild erstellt. Noch fünf Minuten!
Wach bleiben!
Zugegeben: Normalerweise ergeht es uns bei solchen Arbeitsbeschaffungsmassnahmen für alternde Losfeen ungefähr wie diesem Kerlchen hier. Doch heute kribbelt es ordentlich. Danke, FC Basel!
Aufatmen beim FC Basel
Für den FC Basel beginnt der Auslosungs-Tag schon einmal mit einer positiven Nachricht. Die UEFA belegt den Schweizer Meister für die massiven Flitzervorfälle beim Gruppenspiel gegen Real Madrid nur mit einer milden Busse von 12'000 Franken.

Damit wird das Achtelfinal-Heimspiel auf jeden Fall vor vollen Rängen steigen. Nach dem Greenpeace-Banner-Vorfall vor einem Jahr gegen Schalke 04 und dem Schnapsfläschchen-Wurf gegen Liverpool hätte die UEFA durchaus ein weiteres Geisterspiel verhängen können.
Statistikgeplänkel
Rein statistisch stehen die Chancen auf ein deutsch-schweizerisches Bruderduell übrigens ausserordentlich gut. Der Schweizer Meister bekommt es mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,5% mit Borussia Dortmund oder den Bayern zu tun. Warum das so ist, erklären wir hier.
Noch 45 Minuten

Die Spannung steigt. In 45 Minuten startet die Auslosungs-Zeremonie für die Achtelfinals der Champions League in Nyon. Und als Schweizer beschäftigt uns natürlich fast nur eine grosse Frage: Mit welchem Giganten kreuzt der FC Basel als nächstes die Klingen? Zur Auswahl stehen der FC Barcelona, Atlético Madrid, Bayern München, Borussia Dortmund, Chelsea, Porto und Monaco.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Süsses für Haaland und Saures für Mahrez – die Aufreger des gestrigen CL-Abends

Borussia Dortmund ist der Auftakt in die neue Champions-League-Saison geglückt. Die Deutschen gewannen auswärts beim türkischen Meister Besiktas Istanbul mit 2:1. Die Matchwinner für den BVB waren neben Gregor Kobel, der einige gute Paraden zeigen musste, Jude Bellingham und Erling Haaland. Bellingham erzielte das 1:0 für Dortmund selbst und bereitete den zweiten Treffer durch Haaland vor.

Dass sich die beiden auch neben dem Platz gut verstehen, war dann beim Interview nach dem Spiel zu sehen. Da …

Artikel lesen
Link zum Artikel