Sport
FC Luzern

Super League: Luzern schlägt Lausanne dank Treffer in der Schlussphase

Super League, 30. Runde
Lausanne – Luzern 0:1 (0:0)
l'attaquant lucernois Tomi Juric, gauche, lutte pour le ballon avec le milieu lausannois Adilson Cabral, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausanne-Sport, LS, e ...
Luzern ist Lausanne einen Schritt voraus.Bild: KEYSTONE

Luzern schlägt Lausanne dank Treffer in der Schlussphase

19.04.2018, 21:5019.04.2018, 21:53

Lausanne – Luzern 0:1

- Lausanne kann die rote Laterne nicht abgeben. Gegen den FC Luzern setzt es für das Schlusslicht der Super League eine knappe Niederlage ab. Der entscheidende Treffer fällt erst in der Schlussphase.

- Die Waadtländer haben den Ball, Luzern hat die Chancen. So lässt sich die erste Halbzeit in diesem Spiel zusammenfassen. Die Zentralschweizer spielen schneller und spritziger, doch Tore schiessen auch sie bis zur Pause keine.

- Die Bilder gleichen sich auch im zweiten Durchgang. Der entscheidende Unterscheid: Dieses Mal trifft der FCL auch noch. Pascal Schürpf gelingt in der 82. Minute das entscheidende Tor per Kopf.

Le milieu lucernois Pascal Schuerpf, droite, celebre le premier but avec ses coequipiers devant la deception des joueurs lausannois lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausann ...
Luzern jubelt über den Siegtreffer.Bild: KEYSTONE
Super League

Die Tabelle

Bild
Bild: srf

Telegramm

Lausanne-Sport - Luzern 0:1 (0:0)
3249 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tor: 82. Schürpf (Schneuwly) 0:1.
Lausanne-Sport: Castella; Monteiro, Cabral, Rochat; Marin (86. Geissmann), Fransson, Dominik Schmid (67. Rapp), Kololli; Zarate (73. Zeqiri), Zidane; Margiotta.
Luzern: Omlin; Grether, Knezevic, Lustenberger, Sidler; Voca, Kryeziu; Schneuwly, Custodio (80. Vargas), Schürpf (84. Demhasaj); Juric (86. Yannick Schmid).
Bemerkungen: Lausanne ohne Gétaz (gesperrt) sowie Dominguez, Manière und Pasche (alle verletzt), Luzern ohne Schwegler, Lucas, Gvilia, Schulz und Cirkovic (alle verletzt).
Verwarnungen: 33. Grether (Foul). 47. Margiotta (Foul). 66. Schneuwly (Foul). 91. Cabral (Reklamieren). 93. Rapp (Foul). 93. Lustenberger (Reklamieren). (abu/sda)

Treue Seelen, die als Profi nur für einen Klub aufliefen

1 / 25
Treue Seelen, die als Profi nur für einen Klub aufliefen
Francesco Totti spielte als Profi nur für einen einzigen Klub: Die AS Roma. Wer sind seine Nachfolger? Zum Beispiel alle diese noch aktiven Fussballer (Stand: 10. November 2020):
quelle: ap/ap / alessandra tarantino
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Es gibt Argumente für eine WM mit 64 Teams – aber auch Nachteile und mögliche Probleme
Gianni Infantino schliesst nicht aus, dass die nächste Fussball-WM mit 64 Nationen stattfinden könnte. Es gibt zwar einige Argumente, welche dafür sprechen, aber auch einiges dagegen.
Diese WM zeigte, dass auch vermeintlich kleine Fussball-Nationen wie Kap Verde oder DR Kongo durchaus in Spielen mit den grösseren Nationen mithalten können, und sammelte so Argumente für ein noch grösseres Teilnehmerfeld. FIFA-Präsident Gianni Infantino stellte bereits während der WM klar: «Wenn man kleineren Nationen nicht die Chance gibt, an einer WM teilzunehmen, dann nimmt man ihnen den Antrieb, sich zu verbessern.» Besonders Teams aus kleineren Kontinentalverbänden haben dadurch eine grössere Chance, sich auf der ganz grossen Weltbühne zu messen. Auch die Chance für Italien würde wohl steigen, sich mal wieder für eine WM zu qualifizieren.
Zur Story