Sport
Schaun mer mal

Frauen-WM: Alex Morgans Tee-Jubelgeste erzürnt England

epa07690551 USA's Alex Morgan celebrates after scoring a goal during the Semi final match between England and USA at the FIFA Women's World Cup 2019 in Lyon, France, 02 July 2019. EPA/SRDJAN ...
Die Geste des Anstosses.Bild: EPA

Diese Jubelgeste von US-Star Alex Morgan finden Engländer geschmacklos

03.07.2019, 09:2103.07.2019, 13:02

Der WM-Halbfinal zwischen England und den USA hatte alles. Dramatische VAR-Entscheidungen, schöne Tore und ein England-würdiges Scheitern der «Löwinnen» auch aufgrund eines verschossenen Penaltys.

Und jetzt gibt es sogar noch eine Kontroverse. Um diese Szene mit US-Stürmerin Alex Morgan geht es:

Der Siegtreffer von Alex Morgan zum 1:2 für die USA.Video: streamable
Und der darauffolgende Tee-Jubel.Video: streamable

Morgan feiert ihr Tor mit einem Jubel, der an die Boston Tea Party erinnert, und sich über den Gegner aus England lustig machen soll: Sie tut so, als ob sie eine Tasse Tee trinkt – inklusive abgespreiztem kleinen Finger. Doch die witzig gedachte Geste kommt nicht überall gut an.

Lianne Anderson, bei Juventus Turin unter Vertrag und 50-fache englische Nationalspielerin, sagt im Studio bei «beIn Sports»: «Ich erwartete von Alex, dass sie ein Tor schiesst, aber mit dem Jubel bin ich nicht happy. Ich finde es etwas geschmacklos.»

Auch der exzentrische britische Reporter Piers Morgan liess sich provozieren.

Was hältst du vom Tee-Jubel?
An dieser Umfrage haben insgesamt 2937 Personen teilgenommen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Afrikas Fussballer des Jahres seit 1993
1 / 22
Afrikas Fussballer des Jahres seit 1993
1993: Rashidi Yekini (Nigeria).
quelle: keystone / keystone
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Sehr bescheiden»: Wie Basel zum überraschenden Djokovic-Deal kam
Mit der spontanen Verpflichtung von Novak Djokovic ist den Swiss Indoors ein Coup gelungen. Turnierdirektor Roger Brennwald erklärt, wie der Deal zustande kam.
Seit 2011 hat Novak Djokovic in der letzten Oktoberwoche nur einmal ein Turnier gespielt: 2020 startete er bei der Konkurrenz-Veranstaltung der Swiss Indoors in Wien. Ansonsten verzichtete der erfolgreichste Tennisspieler der Geschichte auf das letzte ATP-500er-Turnier des Jahres und fokussierte sich auf das Masters in Paris und die ATP-Finals, die im November die Saison abschliessen.
Zur Story