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YB und St. Gallen bleiben im Niemandsland der Tabelle stecken – Thun nur mit Remis 

Super League, 25. Runde
St. Gallen – Young Boys 1:1
Thun – Lausanne 2:2
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Bild: KEYSTONE
Super League, 25. Runde

YB und St. Gallen bleiben im Niemandsland der Tabelle stecken – Thun nur mit Remis 

Die Berner haben mit dem Remis gegen St. Gallen aus den letzten drei Partien somit nur gerade einen Punkt geholt. Thun kommt gegen Schlusslicht Lausanne nicht über ein 1:1 hinaus.
15.03.2014, 22:0115.03.2014, 22:01

St. Gallen – Young Boys: Remis geht unter dem Strich in Ordnung

– Dabei ist den St. Gallern in der Nachspielzeit fast noch der« Lucky Punch» geglückt. St. Gallens Marco Mathys traf aber nur die Latte mit seinem Schuss. Zehn Minuten vor Schluss kriegt YB-Spieler Moreno Costanzo noch die gelb-rote Karte gezeigt: Zwei Minuten vorher war er erst zum ersten Mal verwarnt worden.

 – Die Berner gingen in der 22. Minute durch den 19-jährigen Grégory Wüthrich nach einem Schuss aus einem Strafraum-Gewühl heraus in Führung. Der Verteidiger ersetzte den gesperrten Milan Vilotic und erzielt sein erst dritten Spiel bereist sein erstes Tor in der Super League. 

– Nach einem schönen Pass von Demiri kann Oliver Nater den Ball über YB-Goalie Mvogo chippen, danach muss Nater den Ball nur noch ins leere Tor reinschieben. Für Nater ist es das erste Saisontor.

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Thun – Lausanne: Remis nach turbulenter Schlussphase

– Dabei schiessen die Waadtländer beim 2:2 drei Tore. Durch einen Kopfballtreffer von Patrick Claude Ekeng Ekeng nach einem Corner geht Lausanne in der 37. Minute in Führung.

– Ein Eigentor von Yaya Banana in der 57. Minute bringt den Ausgleich für die Thuner: Dabei sprang Marco Schneuwly den Ball an den Arm, von dort geht der Ball an den Körper des Lausanne-Spielers, der den Ball danach nicht mehr wegspedieren kann.

– In der 93. Minute ist es wiederum ein Eckball, der Lausanne zum vermeintlichen Sieg bringt. Der Kopfball von Abdelwahde Chakshi landet im Netz zum 1:2. Doch Marco Schneuwly kann in der 94. Minute nach einer Kopfballvorlage noch das Ausgleichstor erzielen. Die Thuner spielten da schon mit nur 10 Mann. Verteidiger Reimann war in der Nachspielzeit mit gelb-rot vom Platz geflogen.

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