Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
08.11.2016; Lugano; FUSSBALL WM-QUALI - TRAINING SCHWEIZ;
Remo Freuler (SUI) im Kreis der Nationalmannschaft 
(Andy Mueller/freshfocus)

Die Nati heute beim Vormittagstraining in Lugano. Bild: freshfocus

Petkovic mahnt in der Tessiner Sonne: «Müssen die Ausfälle im Kollektiv kompensieren»

Vor dem letzten WM-Qualifikations-Spiel des Jahres gegen die Färöer verlangt Vladimir Petkovic von seiner Equipe Respekt für den Aussenseiter und relativiert eine mögliche Rekordmarke.



Intensive Tage habe er hinter sich. Ein Telefonat da, eine Absage dort. Kleine Blessuren, komplizierte Verletzungen, Beschwerden, Erkrankungen. Vom Stamm stehen Breel Embolo und erneut Xherdan Shaqiri nicht zur Verfügung. Embolo, der noch monatelang ausfallen wird, habe wenigstens das Lächeln wiedergefunden, so Petkovic.

Verletzungshalber nicht dabei:

Breel Embolo of Switzerland's national soccer team during a training session in the Groupama Arena in Budapest, Hungary, on Thursday, October 6, 2016. Switzerland is scheduled to play against Hungary in a 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match on Friday, October 7, 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Breel Embolo. Bild: KEYSTONE

Xherdan Shaqiri of Switzerland's national soccer team upon his arrival at the airport in Budapest, Hungary, on Wednesday, October 5, 2016. Switzerland is scheduled to play against Hungary in a 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match on Friday, October 7, 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Xherdan Shaqiri. Bild: KEYSTONE

Shaqiris (zu) viele Absenzen hat der Nationalcoach registriert. «Er litt unter einigen Muskelverletzungen. Das ist schon gefährlich.» Petkovic rät dem Stoke-Star, in Sachen Prävention noch mehr zu investieren. «Wir müssen ihm dabei helfen.» Er denkt daran, die Kooperation mit den Klubs auf medizinischer Ebene zu verstärken.

08.11.2016; Lugano; FUSSBALL WM-QUALI - TRAINING SCHWEIZ;
Trainer Vladimir Petkovic (SUI) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Petkovic hat die Aufgabe gegen die Färöer im Auge. Bild: freshfocus

Profiteur Stocker?

Mit Blick auf den Pflichttermin am nächsten Sonntag in Luzern steht für Petkovic fest: «Wir müssen die Ausfälle im Kollektiv kompensieren.» Der möglichen Rekordmarke, als erster SFV-Trainer zu Beginn einer Kampagne vier Siege zu zelebrieren, schenkt er wenig Beachtung: «Schön.» Dafür gefällt ihm ein eigenes Sprachbild:

«Wenn der Bär vor dem viermonatigen Winterschlaf den Bauch voll hat, schläft er gut.»

Vladimir Petkovic

In welcher Besetzung der Selektionär den Hunger stillen und den makellosen Start zur WM-Ausscheidung verlängern will, veröffentlichte er selbstredend nicht. Nur soviel: «Ich habe eine halbe Idee im Kopf, und ich will, dass wir die Aufgabe mit dem nötigen Respekt lösen.»

08.11.2016; Lugano; FUSSBALL WM-QUALI - TRAINING SCHWEIZ;
Valtenin Stocker (SUI) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Stockers Torgefährlichkeit könnte am Sonntag gefragt sein. Bild: freshfocus

Offen ist primär eine Position – jene rechts im Couloir. Womöglich kommt Admir Mehmedi ausnahmsweise auf der Seite des verletzten Fixstarters Embolo zum Zug und der «Berliner» Valentin Stocker links aussen. Am zuletzt bei der Hertha gesperrten Flügelspieler schätzt Petkovic die Qualität in der Offensivzone: «Er ist torgefährlich.» (sda/drd)

So hat das heute ausgesehen:

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und es ist ziemlich spektakulär

Link zum Artikel

16 Fakten, die wir viel zu spät (ODER ERST JETZT!) gecheckt haben 🤯

Link zum Artikel

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

25 geniale Erfindungen, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Link zum Artikel

Über Nacht blind – die Geschichte vom Aushängeschild des Zürich Marathons

Link zum Artikel

Tödlicher Hefepilz – warum Candida auris so gefährlich ist

Link zum Artikel

«Die unendliche Geschichte» wird 35 – das wurde aus den Darstellern

Link zum Artikel

Stell dir vor, du bist Anwältin für Menschenrechte und die «Bunte» schreibt über deine Haare

Link zum Artikel

Samsung will nicht, dass du diesen Bericht zum Galaxy Fold siehst

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

Artikel lesen
Link zum Artikel