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WM 2026: Die Schweiz trifft im Sechzehntelfinal so gut wie sicher auf …

Iran's Ramin Rezaeian (23) celebrates after scoring during the World Cup Group G soccer match between Egypt and Iran in Seattle, Friday, June 26, 2026. (AP Photo/Ted S. Warren)
Ramin Rezaeian
Der Iran sicherte sich das Weiterkommen mit einem Unentschieden – und trifft nun ziemlich sicher auf die Schweiz.Bild: keystone

Nati-Gegner im Sechzehntelfinal so gut wie klar – diese Duelle sind schon fix

27.06.2026, 07:0727.06.2026, 07:13

Die Schweiz wartet weiterhin auf ihren Gegner im Sechzehntelfinal, doch so langsam kann sie planen. Denn nach den Spielen der Gruppen G, H und I, die am gestrigen Freitagabend und in der Nacht auf den heutigen Samstag stattgefunden haben, sind nur noch zwei Gegner möglich: der Iran und Algerien.

Der wahrscheinlichste Gegner für die Nati ist gemäss den Berechnungen der belgischen Website «Klinkt» der Iran (90,2 Prozent). Dieser hat sich mit einem weiteren Unentschieden gegen Ägypten den dritten Platz in Gruppe G gesichert. Noch ist er nicht sicher in den Sechzehntelfinals, doch mit drei Punkten und einer ausgeglichenen Tordifferenz stehen die Chancen dazu gut. Nur wenn Algerien gegen Österreich unentschieden spielt, Kroatien gegen Ghana punktet und die DR Kongo Usbekistan schlägt, wäre der Iran einer der schlechtesten vier Gruppendritten.

In diesem Fall würde die Schweiz dann auf Algerien treffen. Die Wahrscheinlichkeit für ein Wiedersehen mit Ex-Nati-Trainer Vladimir Petkovic stehe aber nur bei 9,8 Prozent. Definitiv herausfinden, auf wen die Schweiz in der ersten K.o.-Runde trifft, werden wir am frühen Sonntagmorgen nach dem Spiel zwischen Algerien und Österreich. Dieses wird um 4 Uhr Schweizer Zeit angepfiffen.

Das Portal «The Athletic» kommt auf beinahe die identischen Zahlen. So treffe die Schweiz zu 92 Prozent auf den Iran und zu acht Prozent auf Algerien.

Bevor die letzten drei Gruppen ihre letzten Spiele absolvieren, stehen bereits neun Sechzehntelfinals fest.

Diese Sechzehntelfinals stehen fest:

  • Südafrika (2. Gruppe A) – Kanada (2. Gruppe B)
  • Deutschland (1. Gruppe E) – Paraguay (3. Gruppe D)
  • Niederlande (1. Gruppe F) – Marokko (2. Gruppe C)
  • Brasilien (1. Gruppe C) – Japan (2. Gruppe F)
  • Frankreich (1. Gruppe I) – Schweden (3. Gruppe F)
  • Elfenbeinküste (2. Gruppe E) – Norwegen (2. Gruppe I)
  • USA (1. Gruppe D) – Bosnien-Herzegowina (3. Gruppe B)
  • Belgien (1. Gruppe F) – Australien (2. Gruppe D)
  • Argentinien (1. Gruppe J) – Kap Verde (2. Gruppe H)

(nih)

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