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L'entraineur du FC Sion Paolo Tramezzani reagit lors de la rencontre de 16eme de finale de la Coupe Suisse de football entre le FC Stade Lausanne Ouchy et le FC Sion au Stade Juan-Antonio-Samaranch ce samedi 16 septembre 2017 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Schreien brachte nichts: Tramezzani scheiterte mit Sion an Stade Lausanne-Ouchy. Bild: KEYSTONE

CC-Ultimatum für Trainer Tramezzani – Wende in drei Spielen oder «Ciao!»



Sion-Trainer Paolo Tramezzani hat drei Spiele Zeit, im Wallis die Wende zu schaffen und seinen Job zu retten. Einen Tag nach dem blamablen Ausscheiden im Cup gegen Promotion-League-Vertreter Stade Lausanne-Ouchy habe sich Präsident Christian Constantin mit dem Italiener auf diese Lösung geeinigt, schreibt die Walliser Zeitung «Nouvelliste» auf ihrer Internetseite.

«Wir haben die Pflicht zu reagieren. Wenn es jetzt keine Besserung gibt, muss ich einen radikalen Schnitt machen. Der Trainer ist sich dessen bewusst», sagte Constantin. Sion spielt in der Super League am Donnerstag in Lugano und empfängt danach die Young Boys sowie Lausanne-Sport.

Paolo Tramezzani hat auf diese Saison hin vom FC Lugano nach Sitten gewechselt. Die Resultate waren bisher bescheiden. In der Meisterschaft warten die Walliser seit fünf Spielen und Ende Juli auf einen Sieg. In der Europa-League-Qualifikation scheiterte Sion kläglich am litauischen Klub Suduva Marijampole, ehe am Samstag die Cup-Pleite gegen das drittklassige Stade Lausanne-Ouchy folgte. (ram/sda)

Der Wind dreht schnell im Wallis

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 22.09.2017 09:22
    Highlight Highlight "Der Pate" hat also seinen Killern bereits das Todesurteil zugeflüstert, aus seinem bequemen Präsidenten-Sessel heraus, den er so abgedreht hat, dass wir ihn nur von hinten sehen, mit dem aufsteigenden Rauch seiner Zigarre...
    Das Wallis ist schon beinahe Italien.
    Die hohen Berge und die fehlende Sicht aufs Mittelmeer sollten uns da nicht täuschen!
    Unten im Tal, in dem es mediterran trocken und warm ist, wachsen Aprikosenbäume und Weintrauben!
    Und die Katholische Kirche ist immer noch sehr einflussreich...
    Wie heisst noch der andere berühmte "Pate" aus dem Wallis? Ah ja, richtig! Sepp Blatter!
  • Ferienpraktiker 21.09.2017 14:15
    Highlight Highlight Der CC als Chef hat wenigstens einen kleinen Vorteil: man weiss genau, wie lange man den Job hat.
    Ich glaube auch, dass er es immer wieder schaffen wird, auch renommierte Leute an Bord zu holen. Warum ? Geld stinkt nicht.....
  • ujay 18.09.2017 04:22
    Highlight Highlight Das Problem beim FC Sion ist CC, nicht die Trainer. Dass Constantins System nicht funktioniert, beweisen die letzten 10 Saisons ueberdeutlich. CC als Praesident ohne sich in die sportlichen Belange einzumischen ja; alles andere funktioniert nicht wie Vergangenheit beweist. In der jetzigen Konstellation wird sich auch kein renommierter Trainer die Qual Constantin antun.
  • Pax Mauer 18.09.2017 00:58
    Highlight Highlight Wenn man einem Italiener Ciao sagt, heisst dass aber nicht zwingend, dass er gehen muss...
  • Sloping 17.09.2017 22:24
    Highlight Highlight Solange sich CC weiterhin derart massiv in die sportlichen Belange einmischt und kein fähiger Sportchef angestellt wird, wiederholt sich dieses Spiel noch weitere Jahre. Ich bin überzeugt, dass Sion mit Peter Zeidler heute viel besser dastehen würde, hätte CC nicht die Nerven verloren. Es wird bald keine fähigen Trainer mehr geben, die sich das noch antun. Zudem hat Sion seine Wurzeln verloren, da kaum mehr ein Walliser dort spielt.

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